Der geförderte Glasfaserausbau im Westerwaldkreis nimmt Fahrt auf. Doch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern sind noch Fragen offen: Wo kann ich mein Interesse an einem Glasfaseranschluss bekunden? Wie finde ich heraus, ob meine Adresse zum Fördergebiet gehört? Und warum wird das eine Haus gefördert, während eine benachbarte Adresse möglicherweise nicht berücksichtigt wird?
In dieser Folge von „Schlaglichter“ sprechen WFG-Geschäftsführerin Katharina Schlag und Tom Neumann über die Unterschiede zwischen gefördertem und eigenwirtschaftlichem Glasfaserausbau. Sie erklären, wie die förderfähigen Adressen ermittelt wurden, welche Unternehmen den Ausbau übernehmen und wie es von der Grundstückseigentümererklärung über die Bauplanung bis zum Anschluss des Gebäudes weitergeht.
Außerdem geht es um die nächste wichtige Phase: Ende August soll die Nachfragebündelung für den eigenwirtschaftlichen Ausbau beginnen. Was bedeutet das für Haushalte, deren Adresse nicht förderfähig ist? Muss man einen Vertrag mit dem Unternehmen abschließen, das die Glasfaser verlegt? Und worin unterscheiden sich dabei der geförderte und der privatwirtschaftliche Ausbau?
Eine Folge für alle, die wissen möchten, wann Glasfaser in ihrer Straße ankommt, welche Schritte sie selbst unternehmen müssen – und warum es sich lohnt, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen.
Link zur Veranstaltung Mittelstandstag 2026
Produktion: Studio Fischkopp
#westerwald #wfgwesterwaldkreis #wällerwirtschaft #westerwaldkreis #chancen #lösungen #podcast #schlaglichter #ideen #herausforderungen #impulse #austausch #netzwerk #unternehmen #wirtschaft #stories #support #schlaglichter #staffel5 #wällerperspektiven