Sie bringen Farbe auf den Teller, und nicht nur das: Gemüsepaprika, in Südtirol besser bekannt als Peperoni, gibt es in grün, gelb, orange und rot bis hin zu dunkelviolett. Mal lang und spitz, mal rundlich gewölbt oder eher zerknautscht, aber immer äußerst vielseitig in der Küche verwendbar und eher mild im Geschmack. Ganz im Gegensatz zu ihren Verwandten in Miniatur, den Chili-Schoten oder Peperoncini. Wodurch sich die beiden Paprikagewächse unterscheiden und was sie gemeinsam haben, weiß die Ernährungsfachfrau der Verbraucherzentrale Silke Raffeiner: