Bei Minusgraden bibbern, tränende Augen bei starkem Wind oder rote Haut, wenn wir zu lange in der Sonne liegen - alles ganz normal. Wer hingegen wetterfühlig ist, hat vor allem Beschwerden, wenn das Wetter umschlägt. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn der Föhn weht, ein warmer, trockener Fallwind. Manche haben dann Kopfweh oder Gliederschmerzen oder schlafen nicht gut. Doch Wetterfühligkeit im Labor nachzuweisen, ist nahezu unmöglich, auch wenn sich viele Menschen für wetterfühlig halten. Was dazu wissenschaftlich belegt ist, berichtet Hubert Egger.