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„Nur noch diese eine Runde!“ Wenn es ums Gaming oder Smartphone geht, geraten viele Familien immer wieder in Streit. Bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS oder im Autismus-Spektrum lohnt sich ein genauer Blick: Was macht digitale Angebote attraktiv? Welche Bedürfnisse erfüllen sie? Und wann wird aus intensiver Nutzung ein Problem?
In dieser Folge des Schutzraum-Podcasts spricht Hanno Lenz mit Anne Rausch über digitale Medien, Selbstregulation und den Alltag in Familien. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was findet ein Kind am Bildschirm – und was braucht es darüber hinaus?
Games, Videos und soziale Netzwerke können Unterhaltung, Erfolgserlebnisse, Zugehörigkeit oder Entlastung bieten. Gleichzeitig können Schwierigkeiten entstehen, wenn Schlaf, Schule, Beziehungen oder andere Interessen zunehmend zu kurz kommen. Dabei betrachten wir ADHS und Autismus differenziert und fragen nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen.
Darum geht es in dieser Folge:
- ADHS und Selbstregulation: Warum Aufmerksamkeit, Warten und Aufhören schwerfallen können.
- Gaming und Social Media: Welche Rolle unmittelbare Belohnungen, Rückmeldungen und Vergleiche spielen können.
- Autismus und digitale Räume: Chancen durch Vorhersehbarkeit, besondere Interessen und selbstbestimmte Kommunikation.
- Medien als Bewältigungsstrategie: Wie Selbstwert, Überforderung und Rückzug zusammenhängen können.
- Schlaf und Warnsignale: Worauf Eltern neben der Bildschirmzeit achten sollten.
- Intensive Nutzung oder Störung: Warum weder die Stundenzahl noch ein Wutausbruch allein eine Diagnose begründen.
- Familienalltag und Unterstützung: Konkrete Absprachen, Übergänge, Grenzen und professionelle Hilfe.
Die Folge bietet Orientierung und ersetzt keine individuelle Diagnostik oder Behandlung.
Hat Euch die Folge gefallen? Dann bewertet den Schutzraum-Podcast und teilt sie mit Menschen, für die das Thema wichtig ist.
Zum Weiterhören: Anne Rausch war bereits in Folge 26 zu Stress, Aufmerksamkeit und Medien im Kinderalltag zu Gast.
Den Schutzraum erreicht ihr hier:
mail: [email protected]
web: https://www.schutzraum-medienkompetenz.de
instagram: https://www.instagram.com/schutzraum_medienkompetenz/
Unser Broschüre Schutzraum To Go findet ihr hier: https://www.schutzraum-medienkompetenz.de/index.php/die-initiative/die-broschuere/
Das Spiel ABGEMACHT! könnt ihr hier bestellen: https://www.schutzraum-medienkompetenz.de/index.php/abgemacht-das-spiel-2/
Was erleben Kinder und Jugendliche wirklich auf TikTok, Instagram, Snapchat, in Games – und zunehmend auch im Umgang mit Künstlicher Intelligenz? Und wie viel davon bekommen Eltern eigentlich mit?
In dieser Folge ist Daniel Wolff zu Gast. Der Digitaltrainer, Autor und Medienexperte ist seit vielen Jahren an Schulen unterwegs und spricht mit Kindern und Jugendlichen über ihre Erfahrungen im digitalen Raum. In der zweiten Ausgabe seines Buches „Allein mit dem Handy“ greift er aktuelle Entwicklungen auf und zeigt, wie rasant sich die digitale Lebenswelt junger Menschen verändert.
Ein Schwerpunkt unseres Gesprächs sind AI Companions: KI-Systeme, die nicht nur Fragen beantworten, sondern als Freund, Vertrauter oder sogar Beziehungspartner auftreten können. Was passiert, wenn Kinder und Jugendliche beginnen, persönliche oder intime Gedanken mit einer KI zu teilen? Wenn ein Algorithmus scheinbar immer zuhört, niemals genervt ist und genau die Antworten liefert, die man gerade hören möchte?
Wir sprechen darüber, welche neue Qualität diese Entwicklung hat und warum Eltern, Schulen und Gesellschaft sich damit beschäftigen sollten.
Außerdem geht es um die Frage, was Kinder Daniel Wolff bei seinen zahlreichen Schulbesuchen erzählen – und was Erwachsene über die digitale Realität junger Menschen häufig nicht wissen.
Ein Gespräch über Smartphones, Social Media und Künstliche Intelligenz – vor allem aber über die Frage, wie wir Kinder in einer digitalen Welt schützen und gleichzeitig dabei unterstützen können, selbstbestimmt mit ihr umzugehen.
Diese Episode ist für Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer und alle interessierten Menschen.
Zu Daniel Wolff gelangt Ihr hier:
Die Neuauflage des Buchs "Allein mit dem Handy" hat die ISBN-Nummer: 978-3-453-60759-0
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Wie können wir Kinder in einer digitalen Welt schützen, in der Kontakte, Freundschaften und zunehmend sogar emotionale Beziehungen online entstehen?
Darüber sprech ich in dieser Folge mit Julia von Weiler. Die Diplom-Psychologin, Mediatorin und Publizistin beschäftigt sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. Mehr als 20 Jahre leitete sie Innocence in Danger Deutschland und gehört zu den profilierten Stimmen für Kinderschutz im digitalen Raum.
Im Gespräch geht es um die Frage, wie Smartphones, soziale Medien und digitale Plattformen die Möglichkeiten von Täterinnen und Tätern verändert haben. Wir sprechen über Cybergrooming, über die Strategien, mit denen Vertrauen aufgebaut und Grenzen schrittweise verschoben werden – und darüber, warum Kinder die Verantwortung für ihren eigenen Schutz nicht allein tragen können.
Ein weiteres Thema ist Sexting und Sharegewalt: Was passiert, wenn zunächst freiwillig verschickte intime Bilder ohne Zustimmung weitergegeben werden? Warum ist Victim Blaming hier besonders problematisch? Und wie sollten Eltern, Schulen und andere Bezugspersonen reagieren?
Dabei sprechen wir auch über einen Begriff, der über klassische Medienkompetenz hinausgeht: digitale Beziehungskompetenz. Kinder müssen nicht nur wissen, wie Apps funktionieren oder wie sie ihre Privatsphäre schützen. Sie brauchen auch die Fähigkeit, Beziehungen, Vertrauen, Nähe und Manipulation im digitalen Raum einschätzen zu können.
Ich spreche mit Julia von Weiler darüber, wo Eltern Verantwortung übernehmen müssen, welche Pflichten Plattformbetreiber haben und warum auch Politik und Gesellschaft stärker gefordert sind.
Eine Folge über sexualisierte Gewalt und Cybergrooming, über Social Media und Altersgrenzen, über digitale Beziehungen und KI – und vor allem über eine zentrale Frage:
Wer trägt eigentlich die Verantwortung dafür, dass Kinder im digitalen Raum sicher aufwachsen können?
Zu Gast: Julia von Weiler
Website Julia von Weiler:
Trendstudie zum Teham Jugend und AI Companions:
DAK-Mediensuchtstudie:
Wedium, neues europäisches soziales Netzwerk:
Das Hilfetelfon Missbrauch: 0800 22 55 530 oder https://schreib-ollie.de
Den Schutzraum erreichst Du hier:
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Cybermobbing, Cybergrooming, Sexting, Hass im Netz, Deepfakes – digitale Gewalt hat viele Gesichter. Und sie betrifft Kinder und Jugendliche längst nicht nur irgendwo im Internet. Sie findet in Klassenchats, sozialen Netzwerken, Online-Games und im unmittelbaren persönlichen Umfeld statt.
In dieser Folge von „Schutzraum – unsere digitale Zukunft“ spreche ich mit Noèl Funke, Cybersecurity-Experte, Autor und Gründer von Hackers4Good e.V..
In seinem Buch „Alle wissen es – Wenn digitale Gewalt für immer sichtbar ist“ beschäftigt sich Noèl intensiv mit den unterschiedlichen Formen digitaler Gewalt und vor allem mit der Frage: Was können wir dagegen tun?
Wir sprechen darüber, warum Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besonders verletzlich sind, weshalb digitale Gewalt eine andere Dynamik entwickeln kann als Gewalt in der analogen Welt und welche Rolle Gruppendruck, soziale Medien und das Schweigen derjenigen spielen, die eigentlich wissen, was passiert.
Aber wir wollen nicht nur über Gefahren sprechen.
Noèl erzählt uns auch von seinem Projekt Hackers4Good e.V. und davon, wie Hackerwissen und Cybersecurity-Kompetenz für gesellschaftlich gute Zwecke eingesetzt werden können. Dabei geht es um Prävention, Aufklärung und darum, Kinder und Jugendliche für die digitale Welt stark zu machen.
Eine Folge über Cybersecurity und Medienkompetenz – aber noch viel mehr über Verantwortung, Hinschauen und Handeln.
Denn wenn alle wissen, dass etwas passiert, stellt sich am Ende eine entscheidende Frage:
Wer tut etwas dagegen?
„Schutzraum – unsere digitale Zukunft“ – der Podcast für alle, die Kinder und Jugendliche kompetent, fair und sicher durch die digitale Welt begleiten wollen.
Hackers4Good e.V. erreicht Ihr hier:
Spendenkonto für Hackers4Good e.V.:
Hier könnt Ihr das Buch bestellen:
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Viele Kinder besitzen schon in der Grundschule ein Smartphone, nutzen Messenger, spielen Online-Games und legen eigene Accounts an. Doch wissen sie auch, wie sie sichere Passwörter erstellen, persönliche Daten schützen oder Betrugsversuche erkennen?
In dieser Episode spreche ich mit Christoph Hipp, IT-Sicherheitsberater für Familien und Autor des Buches „Don’t get hacked! – IT-Sicherheit für clevere Kids“. Gemeinsam schauen wir darauf, warum IT-Sicherheit heute ein unverzichtbarer Bestandteil von Medienkompetenz ist – und wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, sich selbstbewusst und sicher in der digitalen Welt zu bewegen.
Freut Euch auf viele praktische Tipps und leicht verständliche Erklärungen für den Familienalltag.
In dieser Episode erfahrt Ihr unter anderem:
Unser Fazit: Kinder brauchen heute nicht nur Medienkompetenz – sie brauchen auch Sicherheitskompetenz. Digitale Sicherheit beginnt nicht erst bei Hackerangriffen, sondern bei alltäglichen Entscheidungen: einem sicheren Passwort, einem bewussten Umgang mit persönlichen Daten und der Fähigkeit, Informationen kritisch zu hinterfragen.
Je früher Kinder diese Fähigkeiten erlernen, desto selbstständiger und sicherer können sie sich in der digitalen Welt bewegen.
Die Internetseite von Christoph Hipp erreichst Du hier:
Hier geht es zur Broschüre "Don't get hacked":
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Mehr als jede und jeder fünfte Jugendliche nutzt soziale Medien bereits riskant, über sechs Prozent sogar pathologisch. Gleichzeitig sind Smartphone, soziale Medien und inzwischen auch Künstliche Intelligenz fester Bestandteil des Alltags unserer Kinder und Jugendlichen.
Wie können wir Kinder in dieser digitalen Welt besser schützen, ohne sie von wichtigen Räumen der Information, Kommunikation und Teilhabe auszuschließen? Brauchen wir mehr Verbote, mehr Regulierung oder vor allem mehr Bildung und Medienkompetenz?
Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir in dieser besonderen Podcast-Episode mit Prof. Dr. phil. Judith Simon, Universitätsprofessorin für Ethik und Informationstechnologie an der Universität Hamburg und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.
Im Mittelpunkt steht die aktuelle Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrats:
„Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“.
Gemeinsam sprechen wir unter anderem über:
Diese Episode macht deutlich: Es gibt keine einfachen Antworten. Aber es gibt viele gute Gründe, jetzt zu handeln – gemeinsam als Eltern, Schulen, Politik, Plattformen und Gesellschaft.
Denn die entscheidende Frage lautet: Müssen wir Kinder lernen lassen, mit einer digitalen Welt umzugehen, die nicht für sie gemacht wurde – oder müssen wir endlich anfangen, die digitale Welt für Kinder zu gestalten?
Hier geht es zur Adhoc-Strellungnahme des Deutschen Ethikrats:
Hier geht es zu den Handlungsempfehlungen des BMBFSFJ:
Hier geht es zur Stellungnahme der Leopoldina:
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Smartphonefreie Schulen, Klassenchats, KI und das Experiment „Ohne Handy“ – wie gelingt gesunde Medienerziehung heute wirklich?
Kaum ein Thema beschäftigt Eltern aktuell so sehr wie der Umgang ihrer Kinder mit Smartphones, sozialen Medien und digitalen Konflikten. Während manche Schulen über smartphonefreie Konzepte diskutieren, fragen sich viele Familien zuhause: Wie viel Smartphone ist eigentlich okay? Wo brauchen Kinder Schutz – und wo müssen sie lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen?
In dieser Folge spreche ich mit Tobias Dillinger, Gründer des Medienzeit Elternblogs, über die Realität digitaler Kindheit – zwischen Chancen, Überforderung und dem Wunsch nach Orientierung.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die aktuell wichtigsten Fragen, die Eltern beschäftigen:
Brauchen wir smartphonefreie Schulen?
Das Schülerexperiment „Ohne Handy“
Klassenchats – der neue digitale Schulhof?
KI, Fake-Bilder und neue digitale Risiken
Praktische Orientierung für Familien
Eine ehrliche, praxisnahe Folge für Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte – mit vielen Impulsen, konkreten Gedanken und der Frage: Wie schaffen wir es, Kinder sicher und selbstbewusst durch eine digitale Welt zu begleiten, die sich schneller verändert als je zuvor?
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Wenn Rechtsextremismus plötzlich „cool“ wirkt – Wie Jugendliche online angesprochen werden
Rechtsextremismus trägt heute oft keine Springerstiefel mehr. Stattdessen begegnet er Jugendlichen in Form von Memes, Fitness-Content, Gaming-Communities, Musik oder scheinbar harmlosen Social-Media-Trends. Die Strategien dahinter sind modern, emotional und häufig schwer zu erkennen.
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Thomas Pfeiffer, Politikwissenschaftler, Journalist und Experte für Rechtsextremismusprävention, über die sogenannte „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ – und darüber, wie extremistische Akteure gezielt Anschluss an die Lebenswelt junger Menschen suchen.
Wir sprechen darüber, warum Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Anerkennung häufig der Einstieg sind, welche Rolle TikTok, Discord, Gaming und Algorithmen spielen und weshalb viele Inhalte bewusst subtil und doppeldeutig kommuniziert werden. Außerdem klären wir, was sogenannte „Dog Whistles“ sind, warum Begriffe wie „Remigration“ problematisch sein können und wie moderne rechtsextreme Kommunikation funktioniert.
Ein zentrales Thema dieser Episode: Wie können Eltern, Schulen und pädagogische Fachkräfte Jugendliche stärken, ohne mit Angst oder Verboten zu arbeiten?
Diese Episode richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Jugendliche im digitalen Alltag begleiten.
In dieser Episode erfährst Du:
✅ Was mit der „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ gemeint ist
Unser gemeinsames Ziel: Kinder und Jugendliche stärken, damit sie Manipulation erkennen, kritisch denken und digitale Räume sicherer navigieren können.
Wichtige Informationen zum Thema Rechtsextremismusprävention findest Du hier:
Lagebild Rechtsextremismus NRW:
Aussteigerprogramme und Präventionsangebote des Verfassungsschutz NRW:
Informationen, wie Rechtsextremismus erkannt werden kann:
Beratungsangebote für Eltern:
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Ist das noch normales Verhalten – oder schon ein Warnsignal?
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Welt auf, in der Social Media, Gaming und ständige Erreichbarkeit selbstverständlich sind. Doch viele Eltern spüren: Irgendetwas hat sich verändert. Konzentration fällt schwerer, Konflikte nehmen zu, Rückzug wird häufiger.
In dieser Folge spreche ich mit der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Anne Rausch darüber, was wirklich hinter dem Medienverhalten von Kindern steckt.
Wann ist intensive Nutzung noch normal – und wann wird sie problematisch?
Wir sprechen über das Stresserleben von Kindern, die Auswirkungen auf Aufmerksamkeit und Alltag, und darüber, wie sich problematischer Medienkonsum von psychischen Belastungen unterscheiden lässt – und wo die Grenzen verschwimmen. Besonders spannend: Einblicke aus der therapeutischen Praxis zeigen, welche Herausforderungen Kinder heute tatsächlich erleben – und was Eltern oft unterschätzen.
Am Ende geht es vor allem um eine zentrale Frage:
Darum geht’s in dieser Folge:
Diese Episode richtet sich an Eltern, Erziehende und pädagogische Fachkräfte, die Orientierung suchen – wissenschaftlich fundiert, differenziert und praxisnah.
Medienkompetenz beginnt nicht bei der App-Auswahl, sondern bei Haltung, Beziehung und klaren Rahmenbedingungen.
Der Schutzraum-Podcast bietet Euch Hintergrundwissen, Beispiele und praxisnahe Tipps, um Kinder und Jugendliche kompetent zu begleiten – mit Aufmerksamkeit, Verständnis und klaren Grenzen.
Hier der Link zur DAK-Mediensuchtstudie:
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Digitale Medien sind heute fester Bestandteil des Aufwachsens. Nahezu alle Jugendlichen besitzen ein eigenes Smartphone, die meisten sind täglich online. Soziale Netzwerke, Messenger, Gaming und algorithmisch gesteuerte Plattformen prägen Kommunikation, Identitätsentwicklung und Freizeitgestaltung.
Doch was bedeutet das für ein Gehirn, das sich noch in Entwicklung befindet?
In dieser Folge sprechen wir mit der Neurowissenschaftlerin Dr. Maria Brasser-Michl über die Grundlagen der Gehirnentwicklung im Kindes- und Jugendalter – und darüber, wie digitale Reize, Belohnungssysteme und soziale Vergleichsmechanismen wirken können. Dabei geht es nicht um Alarmismus, sondern um Einordnung:
Wir beleuchten unter anderem:
Diese Episode richtet sich an Eltern, Erziehende und pädagogische Fachkräfte, die Orientierung suchen – wissenschaftlich fundiert, differenziert und praxisnah.
Medienkompetenz beginnt nicht bei der App-Auswahl, sondern bei Haltung, Beziehung und klaren Rahmenbedingungen.
Der Schutzraum-Podcast bietet Euch Hintergrundwissen, Beispiele und praxisnahe Tipps, um Kinder und Jugendliche kompetent zu begleiten – mit Aufmerksamkeit, Verständnis und klaren Grenzen.
Hier geht es zum Hirncoach: https://www.hirncoach.ch/
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