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Im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erleben junge Menschen mit Behinderung zum ersten Mal, wie es ist, nicht zu einer Minderheit zu gehören, sondern Teil einer sozialen Gruppe zu sein, in der jeder ähnliche Erfahrungen und Vorgeschichten mitbringt. Wie es gelingen kann, diese jungen Menschen erfolgreich auf dem Weg in eine Ausbildung und später dann ins Berufsleben zu begleiten - und warum dieser Weg manchmal auch ein schwieriger sein kann - das erzählt uns der PR-Manager des Berufsbildungswerks Neckargemünd in dieser Episode von Schwarzweiss.
Bei der DB arbeiten Menschen aus vier Generationen, aus mehr als 100 Kulturkreisen und unterschiedlichsten Glaubensrichtungen zusammen. Eine Vielfalt an ethnischen und sozialen Herkünften, Religionen, physischen und psychischen Fähigkeiten, sexuellen Orientierungen und Identitäten. ‘Wir sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.’ sagt Christine Epler. Sie ist Leiterin HR-Strategie, Innovationen & Diversity bei der DB und erzählt uns in dieser Episode, wie ihr Unternehmen eine Kultur der Chancengleichheit, des wertschätzenden und öffnenden Engagements, des Vertrauens und Respekts entwickeln will.
Wer sich kennenlernt, lernt auch, einander zu verstehen. Und am besten funktioniert sowas noch immer in der persönlichen Begegnung. Aber - dürfen wir in der Klima- und Energiekrise eigentlich noch weit reisen? Reicht es nicht auch aus, Reise-Reportagen im TV anzuschauen? Und kann der Zoom-Call mit dem anderen Ende der Welt das echte Erleben ersetzen? Oder braucht es am Ende doch den direkten Austausch?
Wenn wir weit weg in fremde Länder reisen, ist uns dann wirklich daran gelegen, das Leben der Menschen dort kennenzulernen und zu verstehen? Oder suchen wir nur nach einer exotischen Kulisse fürs Urlaubsfoto? Und wenn ja, wäre das wirklich so schlimm? Schließlich kommt der Tourismus ja auch den Einheimischen zugute. Darf man es sich so einfach machen? Oder nicht?
Weiße Menschen haben jahrhundertelang in der Überzeugung gelebt, dass sie die Krone der Schöpfung sind. Und die Speerspitze der aufgeklärten, modernen Gesellschaft. Aus dieser Haltung heraus fällt es vielen schwer zu erkennen, mit welchen Privilegien sie ausgestattet sind. Umso wichtiger ist es deshalb, die Perspektive zu wechseln, um sich dessen bewusst zu werden und verantwortungsvoll damit umzugehen.
Alle schwarzen Menschen können singen und tanzen. Alle Weißen sind eher Grobmotoriker in Sachen Musik und Bewegung. Ist das wirklich so? Oder nur ein Klischee? Und wenn ja, warum? Hat Rhythmusgefühl wirklich etwas mit der ethnischen Herkunft zu tun?
Gibt es eigentlich ein ‘Ranking’ der Diskriminierungen? Ist bei antisemitischen Vorfällen der gesellschaftliche Aufschrei größer als bei homophoben Übergriffen? Und steht der Rassismus gegenüber anderen Ethnien etwa noch weiter unten auf der Empörungs-Skala? Ein schwieriges Thema - aber wir reden darüber!
‘Da, wo Du herkommst - kennt man das wohl nicht!’ - Eine solche Bemerkung am Arbeitsplatz kommt öfter vor als man denkt. Der neue Mitarbeitende mit Migrationshintergrund fragt nochmal nach, weil er etwas nicht ganz verstanden hat und wird mit einer solchen Antwort auf seine Herkunft reduziert. In einer vielfältigen Gesellschaft muss sowas auch anders gehen. Wie - darüber reden Florence und Marion in dieser Episode von ‘Schwarzweiss’.
‘Du Kanake, Du Opfer!’ Was tun, wenn Kinder rassistische Schimpfworte und Beleidigungen verwenden? Viele Eltern sind mit solchen Situationen oft überfordert. Die Einen reagieren entsetzt, die anderen gar nicht oder mit Verharmlosung. Was ist der richtige Weg, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie respektvolle Kommunikation funktioniert? Und dass man sogar streiten kann, ohne sich zu beschimpfen?
Gemischte Teams in der Arbeitswelt. Nicht nur nach Geschlecht und Alter, sondern
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