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Demut ist ein Thema, das uns durch die zurückliegenden shipLeader-Folgen begleitet hat. Wir haben Demut als Meistertugend für Führungskräfte kennengelernt und betrachten heute, warum diese uns dabei hilft, aus Fehlern zu lernen. Demut bedeutet ein Bewusstsein davon, dass ich als Führungskraft nur über ein begrenztes Wissen verfüge. Dadurch treffe ich, auch wenn ich nach bestem Wissen und Gewissen handle, manchmal falsche Entscheidungen. Akzeptiere ich diese Begrenztheit, führt das dazu, dass ich mit Fehlern ganz anders umgehe: Mit mir selbst und mit anderen gehe ich nicht mehr so hart ins Gericht. Das bewirkt wiederum, dass ich nicht aus der Angst heraus handle, Fehler zu begehen. Somit bleibt meine Kreativität gewahrt. Es entstehen immer wieder neue Möglichkeiten, die wir gar nicht sehen würden, wenn wir permanent Sorge hätten, etwas falsch zu machen. Diese und weitere Facetten der Demut lernen wir in dieser Folge kennen.
Im Basic Modul der „führen mit Herz“-Academy könnt ihr dieses Thema vertiefen. Am 14. und 15. Juli 2022 gibt es in Ludwigsburg die nächste Chance dazu. Weitere Infos und Anmeldung unter www.fuehrenmitherz.de
Wir melden uns zurück aus der Osterpause. Feiertage wie Ostern bieten für viele Menschen die Möglichkeit, sich Inseln zu schaffen, um eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, Abstand zu gewinnen und wieder bei sich selbst anzukommen. Absolute Parallelen zu unserer „führen mit Herz“-Academy, denn als solch eine Insel hat sie sich zum Start im April gezeigt. Zwei Tage lang haben wir uns gemeinsam mit einer Gruppe von Führungskräften aus dem Tagesgeschäft ausgeklinkt, um volle Konzentration auf unsere Persönlichkeit zu richten. Wie sehr diese Herangehensweise letztlich in die Tiefe geführt hat, war für uns ein echtes Highlight. Ebenso, wie schnell in diesem Team von Menschen, die sich vorher zum Teil noch nie begegnet waren, eine Kultur des Vertrauens entstanden ist. Somit war ein toller Diskurs möglich, durch den sich allen Beteiligten neue Perspektiven eröffnet haben. Die Kombination verschiedener Ansätze und Methoden wie Individualpsychologie, Systemtheorie oder Projektionen anhand der LEGO® Serious Play® Methode, haben Dinge wahrnehmbar gemacht und uns in eine Kommunikationsqualität und -tiefe gebracht, die weit über das hinausgeht, was Menschen in ihrem alltäglichen Berufsleben erfahren. Dadurch sind wir in unserem Training weit über eine konzeptionelle Ebene hinausgekommen. Jeder Teilnehmer hat einen konkreten Plan, einen nächsten Schritt mitgenommen, den er gleich am nächsten Werktag in die Tat umsetzen konnte.
Im Basic Modul der „führen mit Herz“-Academy geht es um unseren Lebensstil und seine Auswirkungen auf Führung – einem wichtigen Schlüssel, um Potenziale abzurufen. Das nächste Modul I - "Persönlichkeit und Führung" findet am 14. und 15. Juli 2022 in Ludwigsburg. Weitere Infos & Anmeldung über www.fuehrenmitherz.de
Demut ist die Meistertugend für Führungspersönlichkeiten mit Herz, weil sie zahlreiche andere Tugenden hervorbringt. Sie drückt sich in Verhaltensweisen aus, die Peter Becker und Aleko Vangelis in dieser Folge beschreiben. Durch von Demut geprägte Verhaltensweisen gelingt es Führungskräften mit Herz, ein Wohlbefinden bei der Arbeit zu schaffen. Das bedeutet, dass Menschen einen Sinn in ihrer Arbeit sehen, dass sie erleben, wie ein Unternehmen sich durch ihren Beitrag weiterentwickelt und dass sie spüren, dass sie ernstgenommen werden und Wertschätzung erfahren. Als Führungskraft sollte ich mich fragen, wie ich zu einer solchen Unternehmenskultur beitragen kann. Wann muss ich genau prüfen, ob mein Ratschlag an einer bestimmten Stelle sinnvoll, oder doch eher ein Schlag als ein Rat ist? Wie kann ich eine gute Fehlerkultur in meinem Unternehmen fördern?
Auch um diese Facetten geht es in unserer „führen mit Herz“-Academy, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining beginnt. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
Oft hören wir, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren und unsere Schwächen außer Acht lassen sollen. Dabei sind das zwei Seiten ein und derselben Medaille. Sie gehören zusammen. Schwächen entstehen oft aus dem übertriebenen Leben von Stärken. Daher lohnt es sich, beides im Blick zu behalten. In vermeintlichen Schwächen stecken auch Chancen, daher sollte man offen dafür sein, sich selbst ganzheitlich wahrzunehmen. In dieser Wahrnehmung und dem Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen liegt der Schlüssel zur Demut – einer wichtigen Tugend für erfolgreiche Leader. Ein demutsvoller Leader bewegt bewiesenermaßen mehr als ein arroganter Leader. Die gute Botschaft hierbei: Tugenden kann jeder von uns erlernen. Hier gibt es ein großes Entwicklungspotenzial.
Mit der Ausprägung der verschiedenen Persönlichkeitsdimensionen beschäftigen wir uns in unserer „führen mit Herz“-Academy, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining beginnt. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
Im Rahmen der dunklen Triade haben wir uns damit beschäftigt, was passiert, wenn eine Führungskraft nicht achtsam ist und sich kein Feedback dazu holt, wie ihr Verhalten auf andere wirkt. Demut und Arroganz sind hier wichtige Gegenpole. In diesem Kontext beschäftigen uns diesmal mit der Frage, ob wirklich jeder Persönlichkeit ein arroganter Teil innewohnt. Lebt man sein Verhalten in einer bestimmten Situation nicht reflektierend und sensibel, kann das beim Gegenüber die Einschätzung auslösen, man sei arrogant. Und das, obwohl man selbst nur die besten Absichten verfolgt. Das veranschaulichen Peter Becker und Aleko Vangelis sehr eindrücklich anhand eines persönlichen Beispiels. Außerdem zeigen sie auf, wie man überprüfen kann, ob man sich bei bestimmten Themen eher im Bereich der Demut oder im Bereich der Arroganz bewegt. Doch mein arroganter Teil kann zu Hochmut verleiten – und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Das bedeutet, dass Hochmut zu Krisen in unserem Leben führen kann, aus denen wir im besten Falle lernen und die uns dann wieder mit einer gewissen Demut ausstatten.
Ein Abgleich von Selbst- und Fremdbild ist Teil unserer „führen mit Herz“-Academy, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
Die dunkle Triade, eine Schattenseite der Persönlichkeit von Führungskräften, begleitet uns durch die aktuellen „shipLeader“-Folgen. Was man dieser negativen Ausprägung gegenüberstellen kann, ist Demut – eine der Grundeigenschaften, um mit Herz führen zu können. Demut ist eine Haltung. Eine Haltung ist etwas, was uns innewohnt, was ganz tief in unsere Persönlichkeit hineinreicht. Den Gegenpol zur Demut bildet die Arroganz. Während eine eher arrogante Führungskraft Respekt, Aufmerksamkeit und Status als selbstverständlich betrachtet, geht eine demütige Führungskraft davon aus, dass so etwas das Resultat dessen ist, wie die Mitarbeiter sie tagtäglich erleben. Die demütige Führungskraft weiß um ihre Stärken und Schwächen und begegnet anderen Menschen auf Augenhöhe. Warum das nicht in Widerspruch zu einem selbstbewussten Auftreten steht, verraten Peter Becker und Aleko Vangelis in dieser Folge.
Einen Abgleich von Selbst- und Fremdbild auch unter diesem Aspekt können Führungskräfte in unserer „führen mit Herz“-Academy vornehmen, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining startet. Dabei bieten wir Input und Begleitung zu diesem Thema. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
Zuletzt haben wir uns mit der dunklen Triade, einer Schattenseite der Persönlichkeit von Führungskräften, beschäftigt. In dieser Folge treten wir einen Schritt zurück und nehmen unter die Lupe, welchen Einfluss Macht darauf hat, dass sich Führungskräfte zu Triadisten entwickeln. Macht selbst ist neutral. Doch die Motivation, mit der ich Macht ausübe, spielt eine zentrale Rolle. In diesem Fall lautet sie: kurzfristiger Erfolg. Hinzu kommen grundsätzliche Persönlichkeitsdispositionen der Führungskraft, aber eben auch Effekte, die mit dem Aufstieg in der Führungspyramide zusammenhängen. Peter Becker und Aleko Vangelis geben Einblick in eine interessante Studie, die herausgefunden hat, dass Top-Politiker und -Entscheider in Relation zum beruflichen Aufstieg immer impulsiver und risikoaffiner geworden sind und das Gespür dafür verloren haben, wie andere sie wahrnehmen. In der Führungswelt 4.0 benötigen wir jedoch ganz andere Typen und Qualitäten.
Diesen Abgleich von Selbst- und Fremdbild können Führungskräfte in unserer „führen mit Herz“-Academy vornehmen, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining startet. Dabei bieten wir Input und Begleitung zu diesem Thema. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
„Die Verbesserung einer Unternehmenskultur hat ganz viel damit zu tun, dass sich Beziehungskulturen zwischen Menschen verbessern“, erklärt Sebastian Purps-Pardigol. Der Führungskräftecoach, Organisationsberater und Autor des Buchs „Führen mit Hirn“ spricht aus reichhaltiger Erfahrung, an der er uns in dieser Folge teilhaben lässt.
Wenn ich als Führungskraft einen Kulturwandel in meinem Unternehmen anstrebe, bin ich gut beraten, mit mir selbst zu beginnen – das dürfte vielen bekannt sein. Dass ein Kulturwandel auf keinen Fall von oberster Führungsebene vorangetrieben werden sollte, ist für den einen oder anderen hingegen überraschend. Dem liegt das menschliche Bedürfnis nach Mitgestaltung zugrunde, das Sebastian Purps-Pardigol im Dialog mit Aleko Vangelis neurowissenschaftlich erläutert. Neurobiologische Grundbedürfnisse erklären sehr eingängig die Triebfedern der Menschen, die in der Beziehungsebene verwurzelt sind. Sie handeln vom Thema Verbundenheit und beschreiben zudem, welchen Vorteil ein demütiger Vorgesetzter in seiner Art, zu führen, erlebt.
Infos zu Sebastian Purps-Pardigol und seinen Büchern: https://sebastian-purps-pardigol.com/
www.fuehrenmitherz.de
Unser aktuelles Thema klingt wie der Titel eines Thrillers: „Die dunkle Triade“. Dabei geht es um Führungskräfte, die auf den ersten Blick charmant, charismatisch, flexibel und durchsetzungsfähig sind. Doch sie haben auch eine andere Seite – eine Schattenseite. Im Laufe der Zeit, vor allem in Drucksituationen, verflüchtigt sich der erste Eindruck. Ein manipulativer Charakter, der bis hin zu Kaltblütigkeit und Erbarmungslosigkeit reicht, kommt zum Vorschein. Drei Elemente kommen hier zum Tragen: Machiavellismus (= der Zweck heiligt die Mittel), Psychopathie (=mangelnde Empathie) und Narzissmus (= grenzenlose Selbstüberhöhung). In dieser Kombination sind zahlreiche Führungskräfte unterwegs. Dr. Rüdiger Hossiep von der Ruhr-Universität Bochum hat herausgefunden, dass diese Auffälligkeiten proportional zum Aufstieg in der Führungshierarchie zunehmen. Das Besondere: die meisten Menschen sehen diese Seite an sich nicht und nehmen sie demnach natürlich auch nicht als Problem wahr. Zumal ihnen kaum jemand den Spiegel vorhält. Denn: je höher die Führungsposition, desto einsamer wird es – desto weniger erhält man ein ehrliches Feedback.
Diesen Abgleich von Selbst- und Fremdbild können Führungskräfte in unserer „führen mit Herz“-Academy vornehmen, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining startet. Dabei bieten wir Input und Begleitung zu diesem Thema. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
Die Pressekonferenz des ehemaligen Managers von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach, Max Eberl, in der er seinen Rücktritt wegen tiefer Müdigkeit und emotionaler Erschöpfung verkündet hat, hat uns sehr bewegt und nachdenklich gestimmt. Nicht nur im Fußball und im Hochleistungssport gibt es solche Fälle, sondern u.a. auch in Politik und Wirtschaft. Grund genug für Peter Becker und Aleko Vangelis, in dieser Folge darauf hinzuweisen, wie tragisch es eigentlich ist, wenn uns erst eine Krankheit die Erlaubnis gibt, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Sie möchten die Zuhörer ermutigen, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Anhand von fünf Lebensbereichen nach Alfred Adler und Rudolf Dreikurs zeigt das Duo auf, wie man sich selbst überprüfen kann, um rechtzeitig reagieren zu können.
Auch mit unserer „führen mit Herz“-Academy, die am 7. Und 8. April mit einem Persönlichkeitstraining startet, bieten wir Input und Begleitung zu diesem Thema. Ihr möchtet mehr Infos, oder einfach einen Austausch? Kontaktiert uns unter [email protected] oder über LinkedIn. Wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch bereit.
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