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Sichere Bindung von Anfang an
Bindung beginnt nicht erst nach der Geburt. Sie wächst oft schon in der Schwangerschaft – in kleinen Momenten der Zuwendung, im bewussten Innehalten und in der inneren Hinwendung zum Baby. In dieser Folge von Kleines Wunder, große Fragen sprechen wir mit dem Kinderpsychiater und Bindungsforscher Karl Heinz Brisch und der Bindungsanalyse-Therapeutin Maria Reiter-Horngacher darüber, wie dieses unsichtbare Band entsteht – und warum Bindung so wichtig ist.
Im Gespräch wird deutlich: Sichere Bindung ist weit mehr als ein schönes Gefühl. Sie gibt Sicherheit und Orientierung, unterstützt die Emotionsregulation und legt ein wichtiges Fundament für Empathie, Lernen und Beziehungserfahrungen im späteren Leben. Gleichzeitig machen unsere Gäste Mut: Es braucht keine perfekte Schwangerschaft und keine Bindung „auf Knopfdruck“. Bindung darf wachsen – individuell, in Wellen, im eigenen Tempo.
„Bindung ist eine ganz zentrale Grundlage für eine gesunde Entwicklung.“
Wir sprechen darüber, wie werdende Eltern schon in der Schwangerschaft in Kontakt mit ihrem Baby kommen können – etwa durch innere Zwiesprache, gemeinsame Rituale oder bewusste Momente der Ruhe. Auch der zweite Elternteil spielt dabei eine wichtige Rolle. Und wir schauen auf die Frage, wie sich Stress in der Schwangerschaft auswirkt: nicht mit zusätzlichem Druck, sondern mit einem entlastenden Blick darauf, wie wichtig Phasen von Ruhe, Ehrlichkeit und emotionaler Unterstützung sind.
Besonders tröstlich ist die Botschaft dieser Episode: Auch wenn in der Schwangerschaft wenig Raum für bewusste Bindung war, ist Beziehung nicht verloren. Nachnähren ist möglich. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, dass Verbindung entstehen und weiterwachsen darf – vor der Geburt und lange darüber hinaus.
By schwanger.liSichere Bindung von Anfang an
Bindung beginnt nicht erst nach der Geburt. Sie wächst oft schon in der Schwangerschaft – in kleinen Momenten der Zuwendung, im bewussten Innehalten und in der inneren Hinwendung zum Baby. In dieser Folge von Kleines Wunder, große Fragen sprechen wir mit dem Kinderpsychiater und Bindungsforscher Karl Heinz Brisch und der Bindungsanalyse-Therapeutin Maria Reiter-Horngacher darüber, wie dieses unsichtbare Band entsteht – und warum Bindung so wichtig ist.
Im Gespräch wird deutlich: Sichere Bindung ist weit mehr als ein schönes Gefühl. Sie gibt Sicherheit und Orientierung, unterstützt die Emotionsregulation und legt ein wichtiges Fundament für Empathie, Lernen und Beziehungserfahrungen im späteren Leben. Gleichzeitig machen unsere Gäste Mut: Es braucht keine perfekte Schwangerschaft und keine Bindung „auf Knopfdruck“. Bindung darf wachsen – individuell, in Wellen, im eigenen Tempo.
„Bindung ist eine ganz zentrale Grundlage für eine gesunde Entwicklung.“
Wir sprechen darüber, wie werdende Eltern schon in der Schwangerschaft in Kontakt mit ihrem Baby kommen können – etwa durch innere Zwiesprache, gemeinsame Rituale oder bewusste Momente der Ruhe. Auch der zweite Elternteil spielt dabei eine wichtige Rolle. Und wir schauen auf die Frage, wie sich Stress in der Schwangerschaft auswirkt: nicht mit zusätzlichem Druck, sondern mit einem entlastenden Blick darauf, wie wichtig Phasen von Ruhe, Ehrlichkeit und emotionaler Unterstützung sind.
Besonders tröstlich ist die Botschaft dieser Episode: Auch wenn in der Schwangerschaft wenig Raum für bewusste Bindung war, ist Beziehung nicht verloren. Nachnähren ist möglich. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, dass Verbindung entstehen und weiterwachsen darf – vor der Geburt und lange darüber hinaus.

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