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Friedrich Idam spricht mit dem Baupraktiker Reinhold Straub über die faszinierenden Eigenschaften von Hanfkalk. Dieser natürliche Baustoff mit geringem ökologischen Fußabdruck eignet sich hervorragend zum Ausfachen hölzerner Riegelwände. Nachträglich an bestehenden Ziegelwänden aufgebrachte Dämmungen aus Hanfkalk zeichnen sich durch fugenlose Anpassbarkeit, Diffusionsoffenheit und hervorragende Wärmediffusivität aus.
Link zur Website von Reinhold Straub
Link zur Dissertation über Heisskalkmörtel
Link zur Forschungsarbeit über römische Kalktechnik
Friedrich Idam diskutiert mit Günther Kain die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe zum Betrieb von Gebäudeheizungen. Der Betrieb konventioneller Warmwassersysteme mit Radiatoren reduziert den Wirkungsgrad einer Wärmepumpe erheblich. Fußbodenheizungen können hingegen mit deutlich niedrigeren Vorlauftemperaturen und damit mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad betrieben werden. Problematisch sind bei diesen Wärmeabgabesystemen allerdings deren geringe Nutzungsdauer, Beschädigungsanfälligkeit, kaum mögliche Instandsetzung und die Trennung der Systemkomponenten nach dem Abbruch.
In einer breit angelegten Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik konnte nachgewiesen werden, dass die die mittlere Jahresarbeitszahl (JAZ) moderner Luft-Wärmepumpen unter Praxisbedingungen lediglich 2,6 beträgt.
Link zur Episode über Heizsysteme
Ausgehend von Erfahrungen, welche der österreichische Philosoph Leopold Kohr in den 1960er Jahren in Puerto Rico gesammelt hat, diskutieren Lothar Bodingbauer und Friedrich Idam über Konzepte der Eigeninitiative zur Wohnraumschaffung. Not macht erfinderisch. Der Blick in Regionen, in denen die Unterschiede zwischen Arm und Reich dramatisch zutage treten, eröffnet interessante Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungsprozesse, die sich in der Baukultur abbilden.
Friedrich Idam diskutiert mit Günther Kain die Vor- und Nachteile nachträglich aufgebrachter Fassadendämmsysteme. Dichte Gebäudehülle behindern die Dampfströme und können zu Feuchteschäden führen. Eine bauphysikalisch einwandfreie Lösung stellt für Planer und Ausführende eine große Herausforderung dar.
Einfache, aber schlaue Handwerkstechniken können Sie jetzt in der Praxis erlernen.
Alle Termine, den Workshop-Folder zum download und den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Bildungszentrums Salzkammergut.
Die Gebäudehülle besteht, vereinfacht betrachtet, aus sechs Flächen: der erdberührenden Bodenfläche, der obersten Geschossdecke und den vier Fassaden. Jede dieser Flächen muss bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen jeweils ganz spezifischen Anforderungen standhalten.
In der Zeit zwischen 1848 und 1918, so genannten Gründerzeit, sind etwa 20% unseres aktuellen baulichen Bestandes entstanden. Im Gespräch mit Friedrich Idam erzählt Markus Swittalek von seinen Erfahrungen mit der Resilienz des Bausystems "Gründerzeithaus".
Hier finden Sie nähere Informationen zum Buch Das Gründerzeithaus. Bewahren - Restaurieren - Bewirtschaften.
Hier geht's zum Kottan-Gründerzeithaus Hartlgasse 16a
In der Zeit zwischen 1848 und 1918, so genannten Gründerzeit, sind etwa 20% unseres aktuellen baulichen Bestandes entstanden. Im Gespräch mit Friedrich Idam erzählt Markus Swittalek von seinen Erfahrungen mit der Resilienz des Bausystems "Gründerzeithaus".
Hier finden Sie nähere Informationen zum Buch Das Gründerzeithaus. Bewahren - Restaurieren - Bewirtschaften.
Hier geht's zum Kottan-Gründerzeithaus Hartlgasse 16a
Im Gespräch mit Friedrich Idam erzählt Günther Kain von seinen persönlichen Herausforderungen und Entscheidungserfordernissen bei den aktuellen Umbauarbeiten im eigenen Haus.
Im Gespräch mit Friedrich Idam erzählt Günther Kain von seinen aktuellen Umbauarbeiten im eigenen Haus, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde und seit Generationen in Familienbesitz ist.
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