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Friedrich Idam diskutiert mit Günther Kain die Vor- und Nachteile verschiedener Handlungsoptionen der Fenstersanierung bis hin zum Fenstertausch. Für die Ergebnisse sind sowohl die Festlegung der Systemgrenzen wie auch der Energiemix für die Raumheizung ausschlaggebend.
Link zu weiterführenden Informationen.
Friedrich Idam diskutiert mit Günther Kain die Vor- und Nachteile verschiedener Arten von Fensterflügelausführungen und deren energetischer Bewertung in einer Langzeitmessung an Ort und Stelle unter wechselnden Klimabedingungen.
Link zu weiterführenden Informationen.
Friedrich Idam erzählt von der Wiederverwendung historischer Bodenplatten aus Naturstein. Das Material konnte aus einem Bauschuttcontainer in Wien gerettet werden und wurde in traditioneller Technik, im Dickbettmörtel neu verlegt, so dass die Kehlheimerplatten auch nach diesem Leben Zyklus einer dritten Verwendung zugeführt werden können.
Link zur Episode zum Massivholzboden
Link zur Episode zum Holzstöckelboden
Friedrich Idam spricht mit der Architektin Anna Heringer über das nachhaltige Bauen aus natürlichen, lokal verfügbaren Werkstoffen und die ästhetischen Qualitäten handwerklichen Bauens, welche daraus hervorgehen-
Link zur Website von Anna Heringer.
Link zu Bildern der Sternenkinder – Gedenkstätte am evangelischen Friedhof in Bad Goisern.
Friedrich Idam spricht mit Claudiu Silvestru über Möglichkeiten zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Ressourcenknappheit. Eine kreislauffähige Bauwirtschaft erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Materialien und Bauweisen, die an historischen Gebäuden seit Jahrhunderten verwendet wurden. Diese Gebäude, oft das Ergebnis mehrfacher Wiederverwendung von Bauteilen, liefern wertvolle Beispiele für nachhaltige Baupraktiken.
Link zur Video-Aufzeichnung der Tagung Circular Heritage.
Friedrich Idam erzählt von seinen Erfahrungen beim Verlegen eines Fußbodens aus Holz-Stöckeln. Trotz aufwändiger Ausführung und der Verwendung durchaus problematischer Industriewerkstoffe entsprach das Ergebnis nicht den Erwartungen. Aus der kritischen Auseinandersetzung mit den Fehlern lassen sich möglicherweise bessere und ökologisch verträglichere Lösungen entwickeln.
Friedrich Idam erzählt von Fußböden aus massiven Hartholzpfosten (Bohlen). Durch fachgerechte Verlegung und die Pflege der Oberfläche mit Bodenöl sowie Nachölen in Intervallen von 10 bis 15 Jahren kann man solche Böden über lange Zeiträume erhalten. Wenn man die Räume dauernd bewohnt, ist auch die Kombination mit einer Fußbodenheizung sinnvoll, weil man das Wärmespeicherpotential des dicken Holzes nutzen kann.
Link zum Holzböden-Erzeuger
Friedrich Idam spricht mit dem Tischlermeister Joel Schmalnauer über die Bau- und Nutzungsgeschichte seines Stadels, der in den 1950er Jahren von seinem Großvater zum Teil aus Recycling - Material gebaut worden ist, und im Lauf der Zeit mehrfach umgenutzt wurde. Dieser Stadel war ursprünglich eine Kombination aus Stall und Bergeraum und wird aktuell als Lagerraum genutzt.
Nähere Informationen zum Elektrodenwerk in Steeg.
Friedrich Idam erzählt von einem Salettl, das er selbst geplant und im Garten seines Wohnhauses errichtet hat. Der Baukörper nimmt auf die spezielle topologische Situation im steilen Felshang Rücksicht und schafft einen Raum, der besonders im Frühling und im Herbst eine ganz besondere Raumatmosphäre mit Blickbeziehung in die Landschaft bietet.
SSB Episode Terrassierter Hang.
Friedrich Idam spricht mit dem Tischlermeister Joel Schmalnauer über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten seines hölzernen Vorhauses, das in den 1950er Jahren von seinem Großvater gebaut worden ist, und, abgesehen von der Dachdeckung, nach 70 Jahren unverändert weitergenutzt wird. Diese uralte Bauform, welche letztlich auf den Megaron-Typus der Bronzezeit zurückgeht, ist kann aber auch völlig neue Anforderungen erfüllen. Das Vorhaus wirkt als Klimaschleuse und bietet eine geschützte Abstellmöglichkeit für Paketdienstleister.
SSB Episode Pfostenstockfenster.
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