🤍 Mehr über unsere Ausbildung "Human Foundations":
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Warum haben gerade so viele Frauen Angst davor, "zu viel", "kompliziert" oder "anstrengend" zu sein? Und was passiert mit uns und unseren Beziehungen, wenn wir anfangen, Bedürfnisse, Grenzen und Gefühle zurückzuhalten, damit bloß niemand geht?
In dieser Folge sprechen wir darüber, woher der Wunsch kommt, möglichst unkompliziert zu sein, von Selbstwertthemen und Verlustangst über Harmoniebedürfnis bis hin zu gesellschaftlichen Rollenbildern. Und darüber, warum genau die Strategie, die uns einmal vor Ablehnung schützen sollte, heute echte Nähe verhindern kann.
Wir sprechen außerdem über Kommunikation und die Frage, warum ein klares Nein, direkte Worte oder das Äußern eigener Bedürfnisse für manche Menschen bereits "anstrengend" sein können. Denn was der eine kompliziert findet, kann für den anderen genau das sein, was eine Beziehung sicher und unkompliziert macht.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Die Angst, „zu viel“ oder anstrengend zu seinPeople Pleasing, Verlustangst und SelbstwertWarum besonders Frauen lernen, möglichst angenehm zu seinHarmoniebedürfnis und KonfliktvermeidungGrenzen, Bedürfnisse und klare KommunikationWarum „Du bist anstrengend“ auch als Waffe benutzt werden kannWeshalb wir nicht für jeden Menschen der richtige Mensch sein müssenWie ständige Anpassung echte Intimität verhindertWarum Geben leichter sein kann als Hilfe anzunehmenWie wir aufhören, für andere deren Kapazitäten zu bestimmenWeshalb die richtigen Menschen auch unsere schwierigen Phasen aushaltenWie Veränderung mit kleinen, nervensystemfreundlichen Schritten beginnen kannEine Folge über Selbstwert, Anpassung, Beziehungen und die Erkenntnis, dass echte Nähe erst entstehen kann, wenn wir aufhören zu performen und uns erlauben, wirklich gesehen zu werden.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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