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Human Foundations
Was mit einer starken Erkenntnis aus einer Neuro-Session beginnt, endet irgendwo zwischen Salsa am Mainufer, fragiler Männlichkeit und einer ziemlich spannenden Frage über Weiblichkeit.
Monya erzählt von ihrer Neuro-Session mit Luise Walther und warum angewandte Neurologie für sie nochmal ein komplett neues Verständnis von der Regulation des Nervensystems aufgemacht hat, inklusive dem Gefühl, zum ersten Mal seit Langem wirklich entspannt zu sein.
Luise ist nicht nur Coach und Trainerin für angewandte Neurologie und neurozentriertes Training, sondern ist auch Dozentin für genau dieses Thema in unserem neuen Kurs HUMAN FOUNDATIONS und hat Monya bei der Neuro-Session, die für den Kurs aufgezeichnet wurde, komplett sprachlos gemacht.
Danach wird’s wild: ein Abend in Frankfurt, aufdringliche Begegnungen, ein Salsa-Tanz am Main und ein Gespräch über „männliche Führung“, das ziemlich schnell in Comedy abdriftet.
Und wie so oft landet Small Talk genau da, wo’s spannend wird: bei den großen Fragen rund um Authentizität, Beziehung, Rollenbilder und dem, was Menschen eigentlich wirklich sicher wirken lässt.
In dieser Folge geht es um:
Eine Folge über das Nervensystem, Frankfurt bei Nacht, Salsa am Main, fragwürdige Dating-Philosophien und die Frage, warum man sich manchmal weniger mit Rollen beschäftigen müsste und mehr mit echter Präsenz.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
Hier findest du Isi und Monya auf Instagram:
Isabel Morelli
Monya Harchafe
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Human Foundations
Was als maximal unglamouröse Perioden-Folge mit Schokoriegel, Wärmflasche, Pickel Patches und fettigen Haaren beginnt, landet ziemlich schnell bei einer großen Frage: Was macht einen Mann eigentlich wirklich männlich?
Auslöser ist ein Reel über einen Mann, der keinen Reifen wechseln kann, aber auch nicht will, dass ein anderer Mann es tut. Und genau daran entspinnt sich die Diskussion: Geht es wirklich um handwerkliche Skills? Oder eher um Haltung, Ego, Verantwortungsübernahme und die Fähigkeit, mit den eigenen Unsicherheiten erwachsen umzugehen?
In dieser Folge geht es vor allem um fragile Männlichkeit, um Revierverhalten, um „Provide & Protect“ in einer modernen Beziehung und darum, warum echte Männlichkeit vielleicht genau dann spürbar wird, wenn ein Mann nichts beweisen muss.
Außerdem sprechen Monya und Isi darüber, warum viele Männer sich in Beziehungen nicht gesehen oder respektiert fühlen, weshalb Frauen und Männer Konflikte oft komplett unterschiedlich wahrnehmen und welche Eigenschaften wirklich Sicherheit schaffen: Verlässlichkeit, emotionale Stabilität, Mitdenken, Umsetzen, Impulskontrolle, Präsenz und die Fähigkeit, das Weibliche zu ehren.
Eine Folge über Reifenwechsel, Zyklustag 1, Knoppers-Riegel, männliches Ego und die Frage, warum ein Mann, der sagen kann „Ich kann es nicht, aber zeig es mir“, oft sehr viel männlicher wirkt als einer, der so tut, als müsste er alles können.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
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Human Foundations
In dieser Folge wird es persönlich, ehrlich und ziemlich direkt: Monya erzählt davon, wie sie immer wieder von einem gewissen Typ Mann und Frau als "dominant" wahrgenommen wird, vor allem dann, wenn sie klare Grenzen setzt, Raum einnimmt oder nicht bereit ist, sich kleiner zu machen, damit andere sich wohler fühlen.
Dabei geht es nicht nur um Dominanz, sondern um die Frage, warum Selbstbewusstsein bei Frauen oft anders gelesen wird als bei Männern. Wann wird eine Frau als stark, präsent und klar wahrgenommen und wann plötzlich als arrogant, zu viel oder einschüchternd?
Monya und Isi sprechen darüber, was es bedeutet, nicht mehr das eigene Licht zu dimmen, um anderen Sicherheit zu geben. Über Frauen, die sich gegenseitig feiern, und Frauen, die sich durch andere Frauen bedroht fühlen. Über Männer, die selbstbewusste Frauen "zu dominant" finden. Und über die Entscheidung, lieber allein zu bleiben, als sich für eine Beziehung kleiner, leiser oder weniger wahr zu machen.
Außerdem geht es um Ansprüche, Partnerwahl, emotionale Reife, Haushalt, unauthentisches Geben und die Frage, warum Strichlisten in Beziehungen so schnell alles kaputt machen.
In dieser Folge geht es um:
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
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Human Foundations
Was als lockerer Einstieg über Malta beginnt, wird ziemlich schnell wieder zu genau dem, was Small Talk am besten kann: von schönen Inseln direkt rein in die wirklich spannenden menschlichen Themen. Monya erzählt von ihrer überraschenden Begeisterung für Malta. Danach wird es tief: Eltern, Prägung, Gefühle und die Frage, wie sehr unsere Kindheit uns wirklich bis heute beeinflusst.
Dabei geht es nicht um simples Eltern-Bashing und auch nicht um die Gegenbewegung von "meine Eltern haben mit gar nichts zu tun", sondern um etwas Drittes: Verantwortung anerkennen, ohne Schuld zu verteilen und gleichzeitig endlich ernst nehmen, was gefehlt hat. Denn genau da fängt oft echte Veränderung an.
Außerdem:
Außerdem geht es gegen Ende noch um Human Foundations, den gemeinsamen Kurs von Monya und Isi, in dem genau diese Zusammenhänge aus Psychologie, Neurologie, Körper, Emotionen und Coaching ganzheitlich vermittelt werden.
Eine Folge über unterschätzte Reiseziele, überforderte Eltern, frühe Prägungen und die Erkenntnis, dass Heilung nicht darin liegt, Schuldige zu suchen, sondern ehrlich anzuerkennen, was war und was es heute noch mit dir macht.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
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Human Foundations
Und wenn du Interesse an der in der Podcast-Folge erwähnten "Heimreise" hast, schreib einfach an: [email protected]
Was passiert eigentlich, wenn Menschen anfangen, an sich zu arbeiten und plötzlich das Gefühl haben, alle anderen seien "nicht mehr auf ihrem Level"? In dieser Folge sprechen Monya und Isi über einen Side-Effekt von persönlicher Entwicklung, über den viel zu wenig gesprochen wird: die Wegwerfmentalität in Freundschaften.
Es geht um Grenzen, um überzogene „Positive Vibes Only“-Haltungen und um die Frage, wann eine Freundschaft wirklich nicht mehr trägt und wann einfach nur ein unangenehmer, aber notwendiger Entwicklungsprozess stattfindet. Dabei wird schnell klar: Nicht jede Irritation ist ein Zeichen dafür, dass jemand "nicht mehr zu dir passt". Manchmal ist sie einfach ein Zeichen dafür, dass Beziehungen sich neu sortieren müssen.
Außerdem:
Außerdem geht es am Ende kurz um die Heimreise, Monya’s Gruppenprogramm, in dem genau solche inneren Prozesse in einem sicheren Rahmen begleitet werden.
Eine Folge über Freundschaften, Entwicklung und die Erinnerung daran, dass echte Beziehungen nicht daran scheitern sollten, dass es mal unbequem wird.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Monya Harchafe
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Human Foundations
Zwei Wochen Funkstille, krankheitsbedingtes Chaos und direkt zurück mit einer Folge, die sich mal wieder in mehrere Richtungen gleichzeitig bewegt.
Monya und Isi starten mit einem kurzen Abstecher in aktuelle Dokus und gesellschaftliche Dynamiken, landen dann aber schnell bei etwas sehr viel Persönlicherem: verpassten Chancen, alten Crushes und der Frage, warum Menschen manchmal jahrelang schweigen, statt einfach ehrlich zu sagen, was sie fühlen.
Im zweiten Teil wird’s grundsätzlicher: Es geht um Dating mit echter Absicht, um die Frage, warum "ganz oder gar nicht" für manche kein Drama, sondern Klarheit ist, und darum, wieso man gleichzeitig zufrieden allein sein und sich trotzdem eine tiefe Partnerschaft wünschen kann.
Danach wird’s psychologisch: Gibt es Selbstsabotage wirklich oder ist das, was wir so nennen, in Wahrheit Selbstschutz?
Außerdem:
Eine Folge über alte Crushes, heutige Klarheit und die Erkenntnis, dass das, was aussieht wie Selbstsabotage, oft einfach ein uraltes Schutzprogramm ist.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
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Manchmal reicht eine Reality-TV-Szene, um einen ganzen Podcast zu füllen. In dieser Folge sprechen Monya und Isi über eine Szene aus der aktuellen Staffel von "Love is Blind", die sie gleichermaßen schockiert und aufgeregt hat. Zwischen Bodyshaming, Ego und komplett fehlender Selbstreflexion geht es um eine Frage, die weit über Reality-TV hinausgeht: Wie spricht man ehrlich über fehlende Anziehung, ohne respektlos zu werden?
Monya und Isi analysieren nicht nur das Verhalten einzelner Kandidaten, sondern auch die Dynamiken dahinter: Selbstüberschätzung, Täter-Opfer-Umkehr, Loyalität in Beziehungen und die Frage, warum manche Menschen mit Würde gehen, während andere lieber Drama produzieren.
Außerdem:
Im zweiten Teil der Podcast-Folge wird es deutlich entspannter: Monya und Isi beantworten eine Community-Frage über Kochen, Essen und Küchenroutinen. Zwischen marokkanischer Küche, italienischen Nudeln, Gesellschaftskochen und Back-Fails geht es um Essgewohnheiten, Familienprägungen und die Frage, warum manche Menschen lieber für andere kochen als für sich selbst.
Eine Folge über Reality-TV-Drama, Beziehungsethik und warum gutes Essen manchmal die beste Therapie nach einer aufreibenden Diskussion ist.
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Monya Harchafe
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Human Foundations
Guess who’s back? Mit Ohrwurm, Katze im Mikro und einem Thema, das erst harmlos klingt und dann ziemlich tief geht: „toxische Empathie“. Also dieses Gefühl, immer genau zu wissen, warum jemand sich schwierig verhält und es deshalb länger auszuhalten, als es einem gut tut.
Monya und Isi sprechen darüber, warum Verständnis nicht automatisch heißt, dass man bleiben muss. Warum Mitgefühl ohne Selbstachtung kippt. Und wieso viele Menschen Empathie vorschieben, obwohl eigentlich Angst, Retterinstinkt oder Verlustthemen dahinterstecken. Von Dating-Zement über Deep Talk bis hin zu Social-Media-Meinungsschlachten.
Diese Folge macht einige Schleifen, aber alle führen zur gleichen Frage: Wo endet Empathie und wo beginnt Selbstverrat?
Außerdem:
Eine Folge über Empathie mit Rückgrat, bewusste Entscheidungen in Beziehungen und die Freiheit, aus Verständnis heraus trotzdem zu gehen.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
Sind wir in den Geschichten anderer Menschen manchmal der Bösewicht? Isi: Ja, zu 100 Prozent. Und genau daraus entsteht eine Folge, die gleichzeitig unbequem ehrlich und extrem entlastend ist.
Es geht um das Bedürfnis, gemocht zu werden, um Nähe vs. Abgrenzung und um die Frage, wie wir mit Vorwürfen, Missverständnissen und verletzten Gefühlen umgehen, ohne uns selbst zu verlieren.
Zwischen „Wifey-Verhalten ohne Beziehungs-Lable“, Rückzug aus Überforderung und dem großen Thema "Wahrnehmung" wird schnell klar: Viele Konflikte entstehen nicht aus „böse sein“, sondern aus unterschiedlichen Perspektiven, Definitionen und Interpretationen. Und genau deshalb ist es manchmal möglich (und heilsam), zwei Wahrheiten nebeneinander stehen zu lassen.
Außerdem:
Eine Folge über Perspektiven, Reife und die Freiheit, nicht mehr für jedes Missverständnis die eigene Identität zu opfern, sondern klar zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem menschlich zu sein.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
Hier gehts zum erwähnten Kurs:
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Isabel Morelli
Monya Harchafe
Technik-Chaos, Hangry-Vibes und dann direkt rein ins Herz: Monya kämpft sich erstmal durchs Internet-Mesh-Mysterium, Isi sitzt 45 Minuten geschniegelt am Mikro und trotzdem wird’s (natürlich) wieder viel zu süß.
Zwischen Tränenmomenten, ADS-Mikrobewegungen und „Bitte empfang einfach Liebe“ landen die beiden bei einem Thema, das für alle relevant ist, die mit Menschen arbeiten: Was sind die echten Herausforderungen im Coaching… innerlich, fachlich und im Business?
Es geht um Versagensangst, um die Gefahr, sich über „gute Ergebnisse“ zu definieren und um die wichtigste Kompetenz überhaupt: Den eigenen inneren Raum so zu erweitern, dass man den Raum für andere wirklich halten kann.
Außerdem:
Eine Folge über Coaching-Realität, innere Arbeit und die Frage, was Menschen wirklich heilt: Gesehen werden – ohne Bewertung – mit Verständnis für das gesamte System.
Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!
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Monya Harchafe
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