
Sign up to save your podcasts
Or


Komplexität ist längst der Normalzustand in der Hotellerie: mehr Kanäle, mehr Tools, mehr Erwartungen, mehr Kosten- und Personaldruck. Und gleichzeitig läuft das Geschäft in Österreich insgesamt auf hohem Niveau: 2025 wurden 157,27 Mio. Nächtigungen gemeldet und somit ein neuer Höchstwert. Dass Nächtigungen allein nicht alles sind, habe ich im Podcast schon mehrmals betont, siehe bspw. den Beitrag zum Fitnesscheck 2025, der unter dem Titel "Volle Betten, leere Kassen" stand.
Shownotes/Links:
Wenn du 2026 in deinem Hotel neu baust, umbaut oder in Qualität investierst, entscheidet nicht nur das Konzept über Erfolg oder Misserfolg, sondern immer öfter die Finanzierung. Das Zinsumfeld hat sich zwar stabilisiert, liegt aber deutlich über der früheren Niedrigzinsphase. Dazu kommen höhere Bankmargen, Gebühren und strengere Anforderungen.
Shownotes/Links:
Der Ganzjahrestourismus ist eines der zentralen Ziele der österreichischen Tourismusstrategie. Sowohl in der „Vision T“ als auch im aktuellen Regierungsprogramm wird klar formuliert: Die Auslastung soll über das gesamte Jahr hinweg gesteigert werden. Das ist nachvollziehbar. Es ist wirtschaftlich sinnvoll. Und es entspricht dem Wunsch nach stabileren Beschäftigungsverhältnissen und besser planbaren Betrieben. Nur: Zwischen Anspruch und Realität klafft derzeit eine spürbare Lücke.
Shownotes/Links:
Nachhaltige Mobilität gehört mittlerweile zu den zentralen Zukunftsthemen im Tourismus. Viele Destinationen investieren in bessere Bahnverbindungen, Kooperationen mit Verkehrsunternehmen und Initiativen zur klimafreundlichen Anreise. Dennoch zeigt sich in der Praxis ein klares Bild: Die Mehrheit der Urlaubsgäste reist weiterhin mit dem eigenen Auto an.
Shownotes/Links:
Am 23. Februar 2026 stand in Wien die Frage im Zentrum, wie sich der österreichische Tourismus vom reinen Wirtschaftsraum hin zu einem verantwortungsvoll gestalteten Wirtschafts- und Lebensraum weiterentwickeln kann. Eingeladen hatten das Destinations-Netzwerk Austria (dna) und der Travel Industry Club Tourismus Austria (TICT). Am Podium diskutierten Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, Prof. Dagmar Lund-Durlacher, dna-Präsident Mathias Schattleitner sowie Manuel Bitschnau als Vertreter der Destinationspraxis. Die Zusammensetzung machte deutlich, dass es nicht um ein Nischenthema geht, sondern um eine strategische Grundsatzfrage, die Politik, Wissenschaft und operative Umsetzung gleichermaßen betrifft.
Shownotes/Links:
Die Hotellerie befindet sich an einem technologischen Wendepunkt. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik sind nicht mehr Vision, sondern betriebliche Realität (gut, zumindest in den ersten Anwendungen). Zwischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit klafft jedoch eine mitunter massive Lücke. Nicht bunte Zukunftsversprechen bringen die Branche weiter, sondern realistische, anschlussfähige Szenarien für den Hotelalltag.
Shownotes/Links:
Die Investitionsbereitschaft in der österreichischen Hotellerie ist hoch. Förderzahlen und Bilanzsummen steigen. Doch was passiert, wenn der Immobilienwert schneller wächst als der operative Ertrag?
Shownotes/Links:
Nachhaltigkeit hat sich im Tourismus von einem Zusatzthema zu einem zentralen Steuerungsinstrument entwickelt. Für 2026 wird deutlich: Es geht nicht mehr um Absichtserklärungen oder formale Erfüllung von Vorgaben, sondern um wirksame, wirtschaftlich verankerte Maßnahmen, die Betriebe resilienter, planbarer und wettbewerbsfähiger machen. Der entscheidende Hebel dabei ist Fokus – auf jene Nachhaltigkeitsthemen, die für den eigenen Betrieb tatsächlich relevant sind.
Shownotes/Links:
Der ÖHV-Hotelkongress 2026 hat Anfang Jänner in Linz mit großer Strahlkraft begonnen. Über 600 Teilnehmer:innen aus Hotellerie, Tourismuspolitik, Wirtschaft und Medien kamen im Design Center Linz zusammen. Bereits in den ersten Gesprächen vor Ort wurde deutlich: Die Branche sucht keine neuen Schlagworte, sondern praktikable Antworten auf reale Herausforderungen.
Shownotes/Links:
Die Diskussion rund um Digitalisierung in der Hotellerie hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Es geht längst nicht mehr darum, ob Hotels digital arbeiten, sondern wie sinnvoll und wie wirksam Technologie im Alltag eingesetzt wird. Genau an dieser Stelle setzt das White Paper „Hotel-Tech einfacher machen“ an.
Shownotes/Links:
From the publisher's feed

32 Listeners

185 Listeners

42 Listeners

23 Listeners

5 Listeners

312 Listeners

18 Listeners

20 Listeners

8 Listeners

13 Listeners

0 Listeners