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Die Einführung einer neuen Hotelsoftware zählt zu den komplexesten Projekten in einem Hotelbetrieb. Dennoch beginnt der größte Fehler häufig schon mit der ersten Frage. Statt zu überlegen, welche Software die beste ist, sollte zunächst geklärt werden, welches Problem überhaupt gelöst werden soll.
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Wellness gehört heute zum Standard vieler Hotels. Größere Spa-Bereiche, neue Saunen oder innovative Longevity-Angebote sind längst keine Besonderheit mehr. Doch reicht das künftig noch aus?
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Seit der Corona-Pandemie geistert ein Begriff durch nahezu alle wirtschaftlichen Diskussionen: Resilienz. Anfangs schien das Wort beinahe inflationär verwendet zu werden. Mittlerweile zeigt sich jedoch, dass Resilienz weit mehr ist als ein kurzfristiger Managementtrend. Sie beschreibt eine Fähigkeit, die für Unternehmen zunehmend über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: Krisen nicht nur zu überstehen, sondern gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
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Infinity-Pools am Dach gelten vielerorts als Symbol für Exklusivität, Modernität, Lifestyle - und stehen damit symbolisch für erfolgreiche Hotelinvestitionen. Wasser mit Blick auf die Berge, spektakuläre Sonnenuntergänge und tausendfach geteilte Bilder auf Social Media vermitteln den Eindruck, dass ein Rooftop-Pool beinahe automatisch für höhere Preise und mehr Nachfrage sorgt…
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Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern.
In der ersten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ stehen die wirtschaftlichen Herausforderungen der österreichischen Hotellerie im Mittelpunkt. Ausgangspunkt sind aktuelle Studien und Reports wie das Tourismusbarometer von Deloitte und ÖHV sowie der Tourismusbericht 2025. Die zentrale Frage: Warum investieren viele Hotels massiv in Digitalisierung und KI, ohne dadurch tatsächlich wirtschaftliche Effekte zu erzielen?
Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter diskutiert Marco Riederer, weshalb Digitalisierung allein noch keine Produktivität schafft und warum Prozesse zuerst hinterfragt werden müssen, bevor neue Tools eingeführt werden.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Einsatz interner KI-Chatbots für Mitarbeiter. Dieses Beispiel zeigt, wie Prozesse neu gedacht, Mitarbeiter entlastet und gleichzeitig Qualität und Effizienz gesteigert werden können.
Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge:
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Longevity ist derzeit in aller Munde. Kaum ein Kongress, kaum eine Fachveranstaltung und kaum ein Wellnessbetrieb kommt aktuell ohne den Begriff aus. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Handelt es sich um einen kurzfristigen Hype oder um einen langfristigen Megatrend mit tiefgreifenden Auswirkungen auf die Ferienhotellerie?
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Mit der Präsentation der neuen Tourismusstrategie „Vision T“ liegt erstmals ein umfassendes Zukunftsbild für den österreichischen Tourismus bis zum Jahr 2035 vor. Das erklärte Ziel: Österreich soll auch in Zukunft zu den erfolgreichsten, nachhaltigsten und wertvollsten Tourismusdestinationen der Welt zählen. Im Mittelpunkt stehen dabei die drei Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt. Gleichzeitig wurden erstmals konkrete Zielwerte und Indikatoren definiert, anhand derer der Fortschritt messbar gemacht werden soll.
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Es ist keine neue Info mehr, aber auch der Tourismusbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus hat festgestellt, dass Österreichs Tourismus 2025 erneut ein Rekordjahr geschrieben hat. 157,3 Millionen Nächtigungen, 48,2 Millionen Gästeankünfte und eine Wertschöpfung von mehr als 33 Milliarden Euro sprechen auf den ersten Blick eine klare Sprache. Die Nachfrage nach Urlaub in Österreich ist ungebrochen hoch und die internationale Wettbewerbsfähigkeit scheint intakt.
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Die Wintersaison 2025/26 war aus Sicht der Nächtigungsstatistik ein Erfolg. Rekordwerte, hohe Auslastung und eine weiterhin starke internationale Nachfrage bestätigen die Attraktivität des Tourismusstandorts Österreich. Trotzdem ist die Stimmung in der Branche schlechter als im Vorjahr.
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Der kürzlich veröffentlichte Guest Value Report 2026 von Smart Host wirft einen spannenden Blick auf die Hotellerie im DACH-Raum. Die Studie beschäftigt sich mit einer zentralen Frage: Wie gut kennen Hotels den Wert ihrer Gäste und wie systematisch gelingt es ihnen, diesen Wert zu steigern?
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