Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

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Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement episodes

  • SHK 306: Migration im Tourismus
    Wir reden über Fachkräftemangel – aber zu wenig über die Menschen dahinter

    Der Fachkräftemangel gehört seit Jahren zu den meistdiskutierten Themen in der Hotellerie. Wir sprechen über Mitarbeiterunterkünfte, neue Arbeitszeitmodelle, Employer Branding, Recruiting im Ausland und darüber, wie wir Menschen aus Drittstaaten schneller in unsere Betriebe bekommen. Was mich dabei zunehmend beschäftigt: Wir diskutieren sehr intensiv darüber, woher zusätzliche Arbeitskräfte kommen sollen. Deutlich weniger sprechen wir darüber, was passiert, wenn sie da sind.

    Genau darum ging es beim 10. TICT-Talk des Travel Industry Club Tourismus zum Thema „Migration im Tourismus – Zwischen Fachkräftemangel und Vielfalt“. Und ich gebe offen zu: Die geringe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat mich überrascht. Vielleicht sogar ein Stück weit erschreckt. Denn an der Relevanz des Themas kann es kaum liegen. Eine Zahl aus dem Vortrag von Prof. Dr. Nicole Häusler bringt das eindrucksvoll auf den Punkt: 59 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse in Österreichs Beherbergung und Gastronomie entfallen bereits auf nicht-österreichische Staatsangehörige. Wir reden also nicht über eine mögliche Zukunft des Tourismus. Wir reden über seine Gegenwart.

    Shownotes/Links:

    • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/migration-im-tourismus
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    • 17 min
    • SHK 305: Was weiß die KI über dein Hotel – und was nicht?
      Warum KI-Sichtbarkeit, Positionierung und Datenqualität für Hotels immer wichtiger werden

      Stell dir vor, ein potenzieller Gast plant ein verlängertes Wochenende und fragt ChatGPT: „Ich suche ein ruhiges Wellnesshotel in Österreich, maximal drei Stunden von Wien entfernt, mit sehr guter Küche, nicht zu groß und idealerweise familiengeführt. Was kannst du mir empfehlen?“ Noch vor wenigen Jahren hätte dieser Gast wahrscheinlich bei Google gesucht, mehrere Websites geöffnet, Bewertungen gelesen, Angebote verglichen und sich Schritt für Schritt selbst eine Auswahl zusammengestellt. Heute übernimmt zunehmend die künstliche Intelligenz einen Teil dieser Vorauswahl. Statt zehn Links bekommt der Gast drei, vier oder fünf konkrete Empfehlungen – oftmals bereits inklusive einer kurzen Begründung, warum genau diese Hotels zu seinen Wünschen passen könnten.

      Shownotes/Links:

      • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/was-weiss-die-ki-ueber-dein-hotel-und-was-nicht
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      • 22 min
      • SHK KI 002: Ertrag trifft KI

        Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern.

        In der zweiten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ geht es um die wirtschaftliche Seite des Ganzjahrestourismus. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich längere Öffnungszeiten und zusätzliche Saisonzeiten für Hotels tatsächlich rechnen – und was am Ende nach Abschreibungen, Zinsen und weiteren Kosten wirklich übrig bleibt.

        Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter blickt Marco Riederer deshalb tiefer in die Ergebnisrechnung unterschiedlicher Hotelkategorien. Während ein gut positionierter Vier-Sterne-Superior-Betrieb auch bei hoher Investitionsintensität attraktive Ergebnisse erzielen kann, zeigt sich vor allem im unteren Quartil der Vier-Sterne-Hotellerie ein deutlich schwierigeres Bild. Ein operativ zunächst noch akzeptabel wirkender GOP kann nach Zinsen, Abschreibungen, Pachten und weiteren Aufwendungen rasch zu wenig sein, um einen Betrieb langfristig wirtschaftlich abzusichern.

        Spannend ist dabei auch der Blick auf die Drei-Sterne-Hotellerie: Eine geringere Komplexität, schlankere Strukturen und weniger kostenintensive Leistungsversprechen können wirtschaftlich durchaus von Vorteil sein. Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Mehr Sterne, mehr Ausstattung und mehr Service führen nicht automatisch zu mehr Ertrag. Entscheidend ist, ob Produkt, Kostenstruktur, Preis und Nachfrage zusammenpassen.

        Genau hier kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel. An zwei konkreten Praxisbeispielen zeigen Tina Brandstetter und Elfriede Krempl, wie KI bereits heute Prozesse effizienter machen kann. Bei der Mitarbeiterbedarfs- und Dienstplanung konnten in einem Hotel rund zwölf Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden. Ein zweites Beispiel betrifft das Onboarding neuer Mitarbeiter: Mithilfe einer individuell aufgebauten KI-gestützten Lernanwendung konnte der Einschulungsaufwand deutlich reduziert werden.

        Die entscheidende Frage bleibt jedoch auch hier: Was passiert mit der eingesparten Zeit? Erst wenn frei werdende Kapazitäten genutzt werden, um tatsächlich Kosten zu reduzieren, Prozesse anders zu organisieren oder zusätzlichen Umsatz zu erzielen, wird aus einer Zeitersparnis auch ein wirtschaftlicher Effekt. Damit wird KI letztlich nicht nur zur Technologie-, sondern auch zur Führungsfrage.

        Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge:

        •⁠ ⁠Ganzjahrestourismus und längere Öffnungszeiten sind kein Selbstzweck – entscheidend ist, was am Ende tatsächlich verdient wird.
        •⁠ ⁠Gute operative Ergebnisse reichen nicht immer aus: Abschreibungen, Zinsen, Pachten und weitere Kosten können die Wirtschaftlichkeit wesentlich verändern.
        •⁠ ⁠Mehr Sterne und mehr Service bedeuten nicht automatisch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Schlankere Konzepte können gerade bei hoher Kostenbelastung Vorteile haben.
        •⁠ ⁠KI kann in Bereichen wie Dienstplanung und Onboarding bereits heute erhebliche Arbeitszeit einsparen.
        •⁠ ⁠Eingesparte Zeit ist aber noch keine Kostenersparnis. Erst durch organisatorische Konsequenzen oder zusätzlichen Umsatz entsteht daraus ein messbarer wirtschaftlicher Effekt.
        •⁠ ⁠Der sinnvolle Einsatz von KI wird damit zunehmend auch zu einer Führungsaufgabe.

        Wichtige Links:

        Ertrag trifft KI" auf SmartHotelKey https://smarthotelkey.at/ertrag-trifft-ki
        Elfriede Krempl und Tina Brandstetter https://www.generatio.at/
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        35 min
      • SHK 304: Profitabilität in der Gastronomie
        Profitabilität in der Gastronomie: Mehr Gewinn durch Daten, Digitalisierung und Revenue Management

        In der Gastronomie wird viel über Umsatz gesprochen. Wie viele Gäste waren da? Wie hoch war der Tagesumsatz? Welche Gerichte wurden am häufigsten verkauft? Doch die entscheidende Frage liegt eine Ebene tiefer: Was bleibt davon tatsächlich übrig? Ein volles Restaurant, ein Bestseller auf der Speisekarte oder ein steigender Umsatz sagen für sich genommen noch wenig darüber aus, wie profitabel ein Betrieb wirklich arbeitet.

        Shownotes/Links:

        • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/profitabilitaet-in-der-gastronomie
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        • 36 min
        • SHK 303: Vom vollen Hotel in die Insolvenz
          Vom vollen Hotel in die Insolvenz: Warum Auslastung keine Sicherheit bietet

          Volle Zimmer, gute Nachfrage, steigende Umsätze… und trotzdem bleibt am Ende zu wenig Geld übrig. In der aktuellen Podcast-Folge behandeln wir, warum eine hohe Auslastung noch lange kein Beweis für einen wirtschaftlich gesunden Hotelbetrieb ist.

          Shownotes/Links:

          • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/vom-vollen-hotel-in-die-insolvenz
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          • 17 min
          • SHK 302: Positionierung wird zur Überlebensfrage
            Schöne Zimmer, gutes Essen, ein moderner Wellnessbereich, freundliche Mitarbeiter:innen und eine ansprechende Website. Das alles ist wichtig. Aber es reicht nicht (mehr).

            Wenn wir uns die österreichische Ferienhotellerie ansehen, haben wir vielerorts nicht zu wenig Qualität. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Das Qualitätsniveau ist grundsätzlich eher hoch. Viele Betriebe haben zudem in den vergangenen Jahren massiv investiert und ihr Angebot laufend erweitert. Zimmer wurden größer und hochwertiger, Wellnessbereiche umfangreicher, die Kulinarik anspruchsvoller und das Freizeitangebot vielfältiger. Und genau darin liegt ein Problem: Wenn alle gut sind, reicht „gut“ nicht mehr zur Differenzierung.

            Shownotes/Links:

            • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/positionierung-wird-zur-ueberlebensfrage
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            • 18 min
            • SHK 301: Boutique-Hotel oder bloßes Etikett?
              Warum Individualität mehr als schönes Design braucht und ein Hotel erst durch eine klare Haltung unverwechselbar wird

              Boutique-Hotel, Designhotel, Lifestylehotel, Hideaway oder Adults-only-Hotel: Die Hotellerie ist erfinderisch, wenn es darum geht, einem Betrieb mit wenigen Worten ein bestimmtes Image zu verleihen. Kaum ein Begriff wird dabei so gerne verwendet wie „Boutique-Hotel“. Er klingt persönlich und hochwertig, verspricht Individualität, Atmosphäre und ein besonderes Erlebnis.

              Doch was macht ein Hotel tatsächlich zu einem Boutique-Hotel? Reicht eine überschaubare Zimmerzahl? Braucht es auffälliges Interior Design, lokale Kunst und einen Signature Drink an der Bar? Muss das Hotel privat geführt sein? Oder kann auch ein Haus einer internationalen Hotelgruppe glaubwürdig als Boutique-Hotel auftreten?

              Shownotes/Links:

              • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/boutique-hotels
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              • 26 min
              • SHK 300: Tourismus zwischen Klimawandel und Verantwortung
                Ein persönlicher Blick auf fünf Jahre und 300 Folgen Smart Hotel Key

                300 Folgen Smart Hotel Key. Wenn mir jemand im Dezember 2020 gesagt hätte, dass ich von da an Woche für Woche eine neue Podcastfolge veröffentlichen werde, hätte ich das vermutlich selbst nicht geglaubt. Heute blicke ich vor allem mit großer Dankbarkeit zurück. Dankbarkeit gegenüber allen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die ihre Erfahrungen, ihr Wissen und oftmals auch sehr persönliche Einblicke mit uns geteilt haben. Gegenüber allen Menschen, die den Podcast hören, Beiträge weiterempfehlen, kommentieren oder mir Rückmeldungen schicken. Und gegenüber allen, die Smart Hotel Key in den vergangenen Jahren begleitet und mitentwickelt haben.

                Mehr als 3.500 Menschen haben den Podcast inzwischen plattformübergreifend abonniert. Das ist für mich keineswegs selbstverständlich. Vor allem deshalb nicht, weil Smart Hotel Key seit Beginn bewusst unabhängig und werbefrei geblieben ist.

                Shownotes/Links:

                • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/tourismus-klimawandel-verantwortung
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                • 33 min
                • SHK 299: Betriebsübergabe mit Weitblick
                  Was das Beispiel der Schick Hotels über erfolgreiche Nachfolge und moderne Führung lehrt

                  Eine Betriebsübergabe zählt zu den bedeutendsten Entscheidungen im Leben einer Unternehmerfamilie. Gerade in der Hotellerie geht es dabei um weit mehr als die Übertragung von Eigentum oder Geschäftsanteilen. Es geht um Verantwortung, Vertrauen, Rollenverständnis und die Frage, wie sich über Generationen gewachsene Strukturen mit neuen Ideen verbinden lassen.

                  Im Smart Hotel Key Podcast durfte ich mit Dr. Alexander Schick über genau dieses Thema sprechen. Seit Herbst 2025 führt er die traditionsreiche Wiener Schick Hotels Gruppe in fünfter Generation. Im Gespräch gibt er persönliche Einblicke in seinen Weg zur Unternehmensführung und zeigt auf, warum eine erfolgreiche Betriebsübergabe Jahre vor dem eigentlichen Führungswechsel beginnt.

                  Shownotes/Links:

                  • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/betriebsuebergabe
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                  • Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
                  • 37 min
                  • SHK 298: Ganzjahrestourismus: Mehr Wertschöpfung oder mehr Kosten?
                    Warum Saisonverlängerung kein Selbstzweck sein darf und am Ende die Wirtschaftlichkeit entscheidet.

                    Kaum ein Begriff prägt die aktuelle tourismuspolitische Diskussion so stark wie der Ganzjahrestourismus. Mit der neuen Tourismusstrategie Vision T hat Österreich das Ziel formuliert, den Tourismus stärker über das gesamte Jahr zu entwickeln und Wertschöpfung gleichmäßiger auf alle Jahreszeiten zu verteilen. Dahinter stehen nachvollziehbare Überlegungen: Saisonale Spitzen sollen abgeflacht, Arbeitsplätze verstetigt, die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und Destinationen insgesamt resilienter werden. Es geht also längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Nächtigungen zu erzielen, sondern Tourismus so zu gestalten, dass Betriebe, Mitarbeiter, Regionen und Gäste gleichermaßen davon profitieren.

                    Diese Stoßrichtung halte ich grundsätzlich für richtig, aber oft entsteht der Eindruck, Ganzjahrestourismus sei per se erstrebenswert und jeder zusätzliche Öffnungstag automatisch ein Erfolg. Dabei sagt die Anzahl der Betriebstage allein noch nichts über die wirtschaftliche Qualität eines Hotelbetriebs aus. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Hotel ganzjährig geöffnet hat, sondern ob sich diese zusätzlichen Öffnungstage tatsächlich rechnen.

                    Shownotes/Links:

                    • Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/ganzjahrestourismus
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                    • 15 min

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                    "Smart Hotel Key - Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement". Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.

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