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Arbeitskosten je geleistete Stunde messen, was eine Stunde Arbeit ein Unternehmen insgesamt kostet, inklusive Lohn, Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und relevanter Abgaben. In Dienstleistungsbranchen wie Hotellerie und Gastronomie, in denen Wertschöpfung stark am menschlichen Kontakt hängt, schlägt jeder Kostenschritt sofort auf Preise, Abläufe und Qualität durch. Eurostat weist für die EU 2024 durchschnittlich 33,5 € pro Stunde aus – Österreich liegt deutlich darüber.
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In vielen österreichischen Familienhotels wird der Posten des gewerberechtlichen Geschäftsführers oft auf langjährige Mitarbeitende, Familienangehörige oder externe Partner übertragen – mit der Annahme, dass dieser „formelle“ Titel wenig operative Auswirkungen hat. Doch weit gefehlt: Die Rolle des gewerberechtlichen Geschäftsführers birgt erhebliche rechtliche Verantwortung und persönliche Haftungsrisiken; sowohl gegenüber Behörden als auch gegenüber dem eigenen Unternehmen und Gästen.
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Viele Hotels investieren längst in Online-Marketing, SEO, Ads und Content – aber ohne laufendes Kennzahlen-Monitoring bleiben Potenziale liegen. Das neue Whitepaper „Fitness-Check Online-Marketing für Hotels“ bündelt Benchmarks, Mindeststandards und Checklisten von Website-Performance über SEO/SEA bis zur Conversion-Optimierung. Ziel: die Online-Präsenz systematisch verbessern, Gästeansprache schärfen und Umsätze steigern.
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Der Verkauf eines Hotels ist kein klassischer Immobiliendeal. Anders als beim Einfamilienhaus steht die Performance des Betriebs im Mittelpunkt und damit Fragen des Gesellschafts-, Arbeits- und Immobilienrechts ebenso wie steuerliche Konsequenzen. Entscheidend ist ein sauber geplanter Prozess: Struktur, Dokumentation, Rollen und Timings bestimmen, wie sicher der Deal wird – und wie viel Nettoerlös am Ende bleibt.
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Der dna-Kongress 2025 im Montforthaus Feldkirch zeigte eindrucksvoll, wie wichtig offener Austausch und neue Perspektiven für die Zukunft des Tourismus sind.
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Was haben Wechseljahre mit Tourismus zu tun? Eine ganze Menge, sagt Daniela Ullrich. Die Podcasterin, Speakerin und Journalistin spricht offen über ein Thema, das lange tabuisiert wurde – und gerade deshalb enormes Potenzial bietet. In Folge 255 von „Smart Hotel Key“ geht es um Frauen in der Lebensmitte, um Retreats mit Haltung, um Podcasting als Vertrauensmedium und um die Frage: Was braucht es, damit sich Hotels auf Nischen einlassen?
Finanzplanung und Controlling sind für viele Hotels eine mühsame Pflichtaufgabe – oft geprägt von Excel-Tabellen, verzögerten Auswertungen und hohen Beraterkosten. Doch in Zeiten steigender Kosten und unsicherer Märkte braucht es smarte Lösungen, die Hoteliers schnell und zuverlässig unterstützen. Genau hier setzt Profitize an.
Taylor Swift, Udo Lindenberg, Bob Geldof – die Liste an Stars, die in Hotels einchecken, ist lang. Doch was bedeutet es für die Hotellerie, wenn Musiker und Künstler zu Gästen werden? In einer neuen Folge des Smart Hotel Key Podcasts spricht Marco Rieder mit Alexander Grübling, Chefredakteur der ÖGZ, über die spannende Beziehung zwischen Hotellerie und Musikbranche. Dabei wird schnell klar: Hotels sind längst nicht mehr nur Unterkünfte, sondern spielen eine wichtige Rolle in der Live- und Entertainment-Industrie.
In dieser Folge von SmartHotelKey gibt es zunächst ein kurzes Update zur geplanten Erhöhung der Wiener Ortstaxe. Im Hauptteil widmen wir uns zwei großen Themen im Online-Vertrieb: Airbnb stellt sein Gebührenmodell um und nähert sich klassischen OTA-Strukturen an – mit deutlichen Folgen für Hotels. Außerdem hat die EU einen Verhaltenskodex für Online-Bewertungen veröffentlicht, der mehr Transparenz und Echtheit bringen soll. Was diese Entwicklungen für die Hotellerie bedeuten und wie Betriebe damit umgehen sollten, erfährst du hier.
Ab 1. Dezember 2025 wird die Ortstaxe in Wien drastisch angehoben: von 3,2 % auf 8,5 % des Nächtigungspreises. Parallel treten weitere Gebührenerhöhungen in Kraft: von den Öffi-Tarifen bis zu Parkgebühren. Während die Stadt zusätzliche Einnahmen erwartet, schlägt die Branche Alarm: Hotels, Gäste und Kongressveranstalter sehen den Standort Wien massiv unter Druck.
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