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Wir sprechen gerne über den Wandel, die damit verbundenen Veränderungen und den dringend erforderlichen Aufbruch raus aus der eignen Komfortzone. Insbesondere dann, wenn andere betroffen sind, fällt es uns das leichter und wir haben schnell den ein oder anderen gut gemeinten Tipp parat.
Aber wie ist das genau, wenn du mit fast 50 Jahren dein ganzes Leben auf den Kopf stellst, wenn du alles auf null setzt, um im Job einen ganz neuen Weg einzuschlagen. Raus aus dem vermeintlich sicheren Angestelltenverhältnis, hinein ins Abenteuer Selbstständigkeit.
Unser aktueller Gast im Schnack war genau an diesem Punkt. Mit klarem Blick auf die Risiken und gleichzeitig mit dem Wissen und der Überzeugung, dass dein Handeln keinen weiteren Aufschub duldet. Dabei war Diana Smikalla längst angekommen, hervorragend ausgebildet, studiert, erfahren im Beruf, anerkannt und erfolgreich.
Ihren sicheren Job als Pressesprecherin hat sie aufgegeben, um sich neu zu orientierten und Ihren ganz eigenen Weg als Rednerin, Moderatorin und Coach für Medientrainings zu gehen. Wir sprechen über ihren Weg hin zu neuen Aufgaben und Herausforderungen, die sie aktuell bewegen und natürlich auch über die Rolle, die Social Media für sie spielt. Ein sehr offener Talk über Wandel und den Mut zur Veränderung. Danke Diana für deine Zeit und die gewährten Einblicke.
Der Beitrag Neustart – Sprung in die Selbstständigkeit mit ü50 – im Gespräch mit Diana Smikalla erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Eine gewagte These und zugleich der Titel des ersten Buches von Marco Welter.
Der war vor wenigen Tagen zu Gast im Social Media Schnack, ist selbst ein erfahrener Vertriebler und langjähriger Vertriebsleiter, der von sich behauptetet, er liebt nicht nur seinen Job, sondern er liebt auch den Vertrieb, insbesondere den digitalen Vertrieb.
Wir hatten also ein spannendes Thema im Schnack und konnten uns zunächst darauf einigen, dass Marketing und Vertrieb auf jeden Fall eine gemeinsame Basis finden müssen und dass es höchste Zeit ist über den digitalen Vertrieb zu sprechen. Dabei ging es nicht um die digitalen Vertriebler, also jene nervige Spezies, die vielen von uns tagtäglich in den Netzwerken auflauert und gerade zu unglaubliche Vertriebserfolge prognostiziert. Wo man unzählige Kunden auf Knopfdruck generiert, ohne auch nur im Ansatz eines Geschäftsmodells zu begreifen.
Marco nimmt uns mit in seine Vertriebswelt und klärt uns über die Möglichkeiten auf, die Digitalisierung und Social Media heutzutage im Vertrieb eröffnen. Dabei geht es weniger um vertriebliche Standards in theoretischen Verkaufstrichtern, sondern vielmehr um den gezielten Einsatz von cleverem Content-Marketing, Content-Strategien und Mehrwerten, die Kunden ansprechen, informieren, aufklären und auf dem Weg zum Kauf unterstützen, aufklären und begleiten.
Wir bedanken uns bei Dir, Marco, für einen kurzweiligen Talk und Einblicke in den digitalen Vertrieb aus Sicht eines Praktikers. Den Weg zum Buch findet man über die Shownotes im Nachgang.
Der Beitrag Sind Marketing und Vertrieb jetzt eins? – im Gespräch mit Marco Welter erschien zuerst auf Social Media Schnack.
In deutschen Unternehmen sind nahezu alle Prozesse definiert und in weiten Teilen auch optimiert. Das mag beruhigen, ist aber in sich eine unbefriedigende Situation, die zudem eine Sicherheit suggeriert, die es so nicht gibt. Denn das heimliche Leitmotiv „Never change a running system“ verhindert in vielen Fällen den dringend nötigen Wandel und die offene Sicht auf Innovationen und Veränderung.
Unser aktueller Gast im Social-Media-Schnack, Robert Meiners weiß, wovon er spricht, denn als Coach, Consultant und Visiting Professor an der Hochschule Luzern sind Innovationen, Design Thinking und das Internet of Things täglich in seinem Fokus. Wandel und Veränderung sind seine täglichen Begleiter.
Denn: Robert berät Unternehmen, Abteilungen und Teams immer dann, wenn es sich um Innovation und Digitalisierung dreht. In seinen Workshops lernen die Teilnehmenden, wie man Innovationsprozesse initiiert, konzipiert und sich auf den Weg begibt. Dabei versteht er sich als Zündfunke oder auch gern als Zündkerze, die für Bewegung sorgt und den Motor in Bewegung setzt. Er stößt an und ermöglicht die ersten Schritte, ist aber bewusst nur für eine gewisse Zeit der Initiator im Team.
Im Talk erzählt Robert uns über seine Workshops und seine Rolle als Coach. Wir sprechen über die Methoden und mögliche Wege zur Innovation und Digitalisierung in Unternehmen und über die besonderen Herausforderungen in seinem Job, aber auch über die Freude an der täglichen Arbeit.
Danke Robert für Deine Zeit und den Blick hinter die Kulissen Deines Jobs.
Der Beitrag Innovation als Prozess in der Unternehmung – im Gespräch mit Robert Meiners erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Feel free to listen only.
Social Audio wird immer beliebter, denn dort zählt weder aussehen noch, womit wir uns schmücken. Hier kommt es eher auf das an, was man kann oder vielmehr auf das, was man vermitteln kann.
Das Konsumieren fällt vielen deutlich leichter als bei anderen Medienformen, denn man braucht unter Umständen nur zuzuhören, kann nebenbei aufräumen, Auto fahren oder kochen. Aber selbst eine aktive Beteiligung ist bei Live-Formaten jederzeit möglich.
Natürlich, Clubhouse war so ein Ding, dass für Unruhe und Aufbruchsstimmung sorgte und Social Audio den Weg bereitete. Auch Sascha Lobo sah im Hype um das Netzwerk den Beginn des goldenen Zeitalters der Podcasts und eine neue Dimension sozialer Medien. Obwohl sich der Wirbel um Clubhouse mittlerweile gelegt hat, behauptet es weiter seine Rolle am Markt und Social Audio scheint präsenter denn je zuvor.
Wolfgang Jung ist unser aktueller Gast im Schnack. Er kennt die ersten Schritte von Social Audio und ist bis heute begeistert auf Clubhouse dabei. Als Podcaster, Experte für ganzheitliches Marketing, SEO und Online-Marketing kennt er sich außerdem aus in Kommunikation. Wir sprechen mit ihm über die Entwicklungen und den aktuellen Stand auf Clubhouse und den ganz besonderen Reiz und die Chancen von Social Audio. Ein feiner Schnack am digitalen Lagerfeuer – Danke, Wolfgang.
Der Beitrag Social Audio – Clubhouse und Co. – im Gespräch mit Wolfgang Jung erschien zuerst auf Social Media Schnack.
„Neuerdings darf hier auch jeder schreiben!“
Wenn man über digitale Kommunikation und Marketing spricht und in der Medienmetropole Hamburg unterwegs ist, kommt man an ihm eigentlich nicht vorbei. Denn er ist als gestandener Marketer und Experte für digitales Marketing in der Szene mehr als bekannt. Außerdem hat er sich in vielen anderen Rollen verwirklicht, als Kolumnist der ZEIT ONLINE, als ausgezeichneter Blogger (Deutsche Welle Blog Award 2004), Autor und Podcaster.
Das Zitat „Neuerdings darf hier auch jeder schreiben“ ist in ihm seiner schreibenden Karriere begegnet, war als Diss gemeint, aber Erik feierte es. Wollte es gar in seine Biografie schreiben. Warum? Darüber spricht er im Podcast.
Heute ist Erik Hauth, Agile Coach und begeisterter Senior Scrum Master und fühlt sich auch in dieser, bewusst neu gewählten Rolle sichtlich wohl.
Wir sprechen mit ihm über seinen Kiez in Hamburg, seinen Verein, den FC St. Pauli und das Gemeinschaftsprojekt St. Pauli Pop, einen Podcast, der viel mehr als nur Fußball thematisiert. Dabei bleibt der kurze Sidekick zum SC Paderborn, Thorstens, ehemaliger Wirkungsstätte nicht aus und auch Franks schmalen Fußballerfahrungen finden ihren Platz. Über das Schreiben und die Geschichten von Kapitän Pit rutschen wir ganz von allein hinüber zum Segeln und sprechen zwischendurch ganz automatisch über digitalen Wandel und Kommunikation.
Wer uns auf dieser spannenden Reise folgt, erkennt rasch, dass Erik sein Handwerk versteht und mit Geschichten fesseln und begeistern kann. Ganz nebenbei erzählt er uns auch von seiner größten Herausforderung, dem Sprechen.
Eine wunderbare Folge, mit einem tollen Gast, bei dem Zeit wie im Flug verging. Lieber Erik, vielen und bis bald.
Der Beitrag St. Pauli, Segeln, Scrum und Kapitän Pit – im Gespräch mit Erik Hauth erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Digitaler Wandel und die vielfältigen Chancen in und mit der Digitalisierung können begeistern, die oft zumindest mittelbar damit zusammenhängenden Risiken können jedoch auch verunsichern. Mittlerweile gibt es bundesweit die verschiedensten Programme und Aktionen, um Menschen abzuholen, mitzunehmen und auf das, was unaufhaltsam auf uns zukommt vorzubereiten. Dabei wartet das Neue meist schon hinter der nächsten Ecke, will verstanden, eingeordnet und letztlich auch möglichst selbstverständlich probiert und genutzt werden.
Wir hatten mit Britt Lerbs, von Haus aus Psychologin, jemanden im Social Media Schnack zu Gast, der sich selbst noch als Newbie in Social Media bezeichnet und gleichzeitig an WIDA.SH teilnimmt. Das ist ein Digitalisierungsprogramm des Landes Schleswig-Holstein. Hier ist Britt eine von 50 Teilnehmerinnen, die im Laufe eines Jahres verschiedene Stationen rund um digitale Themenschwerpunkte durchläuft.
Unsere digitalen Filterblasen neigen ja dazu, dass wir Neueinsteigende teilweise etwas zurückhaltend betrachten, auch wenn das Verständnis für einen behutsameren Umgang mit Social Media und Digitalem gerade jetzt wieder wächst. Thorsten und ich hatten mit Britt eine wunderbar kontroversen Talk über Social Media, den Sinn und Nutzen, die Definition von „Newbies“, WIDA.SH und viele andere Berührungspunkte zwischen on- und offline. Herzlichen Dank Britt, für persönliche Einsichten, Ansichten und einen interessanten netten Schnack.
Weitere Links aus dem Gespräch:
Der Beitrag Man nehme Digitalisierung und dazu ein wenig Social Media – im Gespräch mit Britt Lerbs erschien zuerst auf Social Media Schnack.
In der digitalen Kommunikation trifft man immer wieder Quereinsteiger:innen, die über viele unterschiedliche Wege in die Branche gekommen sind. Kein Wunder, denn wir sprechen in der Regel von Pionieren, die schon weit vor diesem Internet aktiv waren und via Akustikkoppler, BTX und Co. geschraubt und ausprobiert haben. So wurde Neues spielerisch entdeckt und hat oft eine Faszination ausgelöst, die längst zur Leidenschaft geworden ist und in vielen Fällen den Beruf zur Berufung gemacht hat.
Bei unserem aktuellen Gast führte dieser Quereinstieg über eine solide Ausbildung als Elektriker und den anschließenden Zivildienst in der Krankenpflege hinein in das, was wir heute digitale Kommunikation und Social Media nennen. Längst ist Rouven Kasten als Experte für digitale Kommunikation eine feste Größe und ist heute eines der Gesichter und Stimmen im digitalen Marketing der GLS-Bank. Dazwischen liegen etliche Jahre selbst gesteuerten Lernens vom ersten VHS-HTML-Kurs über verschiedene Stationen in den ersten Internetagenturen und die eigene Webagentur bis zum heutigen Job. Kein Wunder, dass man ihn heute gern als digitales Schweizer Taschenmesser in der Kommunikation bezeichnet.
Wir sprachen im Social Media Schnack mit Rouven über seinen außergewöhnlichen Weg, die verschiedenen Stationen und natürlich über die Entwicklungen in und um Kommunikation. Angefangen von der Kommunikation in einer „grünen“ Bank, über die Verwerfungen bei Twitter und die mögliche Alternativen Mastodon und Bluesky Social. Dabei konnten wir feststellen, dass uns alle bis heute das Neue treibt, zum Ausprobieren anregt und den Pionier immer wieder in uns weckt. Danke Rouven für diese Einblicke und Deine Zeit!
Der Beitrag Aus Faszination quer eingestiegen und dabei geblieben – im Gespräch mit Rouven Kasten erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Kennen, klasse finden, gerne mögen und weiterempfehlen. Das klingt einfach und logisch, wenn man das so knapp zusammenfasst. Quasi die Formel, wenn man zukünftig analog und digital langfristig erfolgreich sein möchte. Dahinter verbergen sich in der Realität jedoch viele verschiedene Aufgaben, Ansätze und Möglichkeiten sowie sehr komplexe Abhängigkeiten.
Zur Zielerreichung – einer Weiterempfehlung – kann unser aktueller Gast im Talk beitragen, denn er ist einer der Spezialisten für „Word of Moth Marketing“ und damit einer, der die geheime Formel für den Treibstoff der Zukunft kennen könnte. Man kennt ihn in der Szene auch als Mr. WOM, so tritt er auch immer wieder öffentlich in Erscheinung. Wir sprechen mit Mark Leinemann über die komplexen Zusammenhänge und Anforderungen an erfolgreiche WOM-Kampagnen, und Empfehlungsmarketing. Er spricht über seinen Beratungsansatz und über den Weg, wie er Unternehmen begleitet, trainiert und unterstützt.
Außerdem sprechen wir mit Mark, der schon lange in der Startup-Szene aktiv ist, über ein ganz anderes Projekt, das ihn fasziniert und treibt. Als einer der Gründer und als Präsident begleitet er mit „crowdfoods“ den ersten „Food-Startup-Verband“ in der DACHLI-Region (Dach + Liechtenstein) und veranstaltet mit dem „Food-Start-Summit“ eine der größten Agar und Food-Startup-Konferenzen und Messen im deutschsprachigen Raum. Auf den zweiten Blick gar nicht so weit voneinander entfernt – denn auch hier sind Empfehlungen ein wichtiger Baustein für Erfolg.
Ein breites Spektrum, ein interessanter Schnack. Herzlichen Dank Mark und vielen Dank, dass Du dabei warst.
Der Beitrag Empfehlungsmarketing strategisch angehen – im Gespräch mit Mark Leinemann aka Mr. WOM erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Falls Du jemals ein Fachbuch schreiben möchtest …
… dann höre auf jeden Fall diese Episode und unseren Schnack mit Miriam Löffler. Denn die hat mit Ihrem ersten Buch „Think Content“ mit weit über 500 Seiten nicht nur einen Besteller geschrieben, sie hat uns im Talk auch einen beeindruckenden Einblick in die Höhen und Tiefen des Autorinnenlebens gegeben.
Wir sprachen von der Themen- und Verlagssuche, über den Aufbau eines strukturierten Inhaltes bis hin zur Recherche und zum eigentlichen Schreiben. Dabei gibt Miriam auch immer wieder Tipps für die ersten Schritte und Hinweise, die helfen, Frust und Enttäuschungen möglichst zu vermeiden.
Sie erzählt uns von Ihren Unterstützern, begonnen bei dem Verantwortlichen im Verlag, hin zum Lebenspartner und von deren Bedeutung für die tägliche Motivation und das Vorankommen in der eigentlichen Produktionsphase.
Den Kontakt und persönlichen Austausch mit anderen Autorinnen und Autoren empfiehlt sie auf jeden Fall. Der sollte sehr früh erfolgen, da man sich so sowohl Umwege als auch falsche Vorstellungen erspart.
Seit der zweiten Auflage des Buches hat Miriam mit Irene Michl eine engagierte Co-Autorin. Beide teilen sich die Arbeit und schreiben aktuell an der nächsten, der dritten, Ausgabe von „Think Content“.
Aber damit nicht genug, Miriam arbeitet neben Ihrem eigentlichen Job bereits an weiteren Buchprojekten, darunter an einem Werk mit verschiedenen Autoren, wo sie als Herausgeberin wieder in eine ganz neue Rolle schlüpft – davon demnächst vielleicht mehr.
Vielen Dank für Deine Zeit, Miriam und den offenen Austausch, der sicherlich nicht nur für jeden von Interesse ist, der immer schon mal Fachbuch schreiben wollte.
Der Beitrag Aus dem Nähkästchen einer Fachbuchautorin – im Gespräch mit Miriam Löffler (Think Content) erschien zuerst auf Social Media Schnack.
Am Anfang war es ein Experiment, heute ist es für Johannes Mairhofer Geschäftsalltag und Lernen. LinkedIn. Das jahrelang „brachliegende“ Profil aufpolieren war nur der Start und ein Tipp, den Johannes im Talk hinterlässt. Mit fundierten Fachbeiträgen, Hinweisen und gekonntem Netzwerken steigerte sich nach und nach nicht nur die Sichtbarkeit. Die Anfragen für individuelle Beratung stiegen an und viele weitere Vorteile für das Freelancer-Geschäft von Johannes prägten sich weiter aus.
Ein schöner Talk mit vielen kleinen Anmerkungen zum Lernen, wie das Personal Branding auf LinkedIn gelingen kann.
Der Beitrag Akquise als Freelancer auf LinkedIn – im Gespräch mit Johannes Mairhofer erschien zuerst auf Social Media Schnack.
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