
Sign up to save your podcasts
Or


Vor wenigen Tagen bin ich wieder in meinem Zuhause angekommen.
Als ich noch auf dem Boot war hat mir der Moment in dem ich meine Haustür aufschließen würde angst gemacht.
Nun sitze ich wieder an meinem Schreibtisch und ich spüre was ich hier immer spüre.
Frieden.
Mein Zuhause ist mein Hafen. Den habe ich mir so eingerichtet, dass er mir alles gibt was ich brauche, wenn es da draußen einmal zu viel wird.
Reisen ist schön und nach Hause kommen kann Angst machen.
Beides darf koexistieren.
Danke Zuhause <3
Was passiert, wenn man nach Hause kommt und plötzlich merkt, dass man sich selbst unterwegs verändert hat?
Nach eineinhalb Monaten auf dem Segelboot spreche ich in dieser Folge über das Zurückkehren, das Fernweh und die Angst, die Ruhe, Freiheit und Leichtigkeit des Meeres im Alltag wieder zu verlieren.
Vielleicht verändert eine Reise gar nicht den Ort, an den wir zurückkehren. Vielleicht verändert sie die Augen, mit denen wir ihn betrachten.
Liebe geht raus. 🤍🌊
Wir verbringen so viel Zeit damit, Antworten zu suchen.
Zu wissen, wohin wir gehen. Was als Nächstes kommt.
Aber was, wenn der Horizont gar nicht das Ende ist – sondern nur die Grenze dessen, was wir im Moment sehen können?
In dieser Folge spreche ich darüber, was das Meer mich über Vertrauen gelehrt hat und warum die schönsten Kapitel unseres Lebens oft dort beginnen, wo wir aufhören, alles sehen zu können. 🤍
Liebe geht raus. 🤍🌊
Wie oft verabschieden wir uns im Leben, ohne zu wissen, ob wir uns jemals wiedersehen?
Das Reisen hat mir gezeigt, dass manche Menschen nur für einen Sommer, eine Überfahrt oder ein paar gemeinsame Sonnenuntergänge Teil unseres Lebens sind. Und trotzdem können genau diese Begegnungen unser Herz für immer verändern.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Loslassen nicht bedeutet, weniger zu lieben, weshalb Vergänglichkeit nichts Trauriges sein muss und was das Meer mich über Abschiede gelehrt hat.
Vielleicht liegt die Schönheit des Lebens nicht darin, alles festzuhalten. Vielleicht liegt sie darin, einen Menschen genau dort zu lieben, wo sich eure Wege begegnen – auch wenn sie sich irgendwann wieder trennen.
Liebe geht raus. 🤍🌊
Ich dachte immer, meine größte Angst wäre es, verlassen zu werden.
Doch in dieser Woche durfte ich etwas ganz Neues über mich lernen: Was, wenn ich mich genauso sehr nach Nähe sehne, wie ich sie im entscheidenden Moment wieder fürchte?
In dieser Folge spreche ich über den Zwiespalt zwischen dem Wunsch nach Verbundenheit und dem Impuls zu fliehen, sobald jemand wirklich nah kommt. Darüber, wie unser Nervensystem manchmal schneller reagiert als unser Herz und warum wir Nähe oft mit Kontrollverlust verwechseln.
Eine sehr ehrliche Folge über Bindung, Verletzlichkeit und die Erkenntnis, dass Heilung vielleicht nicht bedeutet, keine Angst mehr zu haben – sondern trotz der Angst noch einen Moment länger zu bleiben.
Liebe geht raus. 🤍🌬️
Nach zwei Wochen auf dem Segelboot kehre ich zurück an Land – und plötzlich fühlt sich alles fremd an.
Die Straßen sind laut, die Supermärkte voll und mein Körper wartet nachts noch immer darauf, von den Wellen in den Schlaf geschaukelt zu werden.
In dieser Folge spreche ich über die Sehnsucht, die das Meer in mir ausgelöst hat. Doch vielleicht vermisse ich gar nicht das Meer selbst. Vielleicht vermisse ich die Version von mir, die dort zum Vorschein kommt.
Es geht um Einfachheit, Konsum, Weite und die Frage, ob wir uns manchmal gar nicht nach einem anderen Ort sehnen, sondern nach einer anderen Art zu leben.
Eine Folge über das Zuhören, bevor man alles verändert – und darüber, warum Sehnsucht manchmal der ehrlichste Kompass ist, den wir haben.
Liebe geht raus. 🤍🌬️
Warum fühlen wir uns von manchen Frauen eingeschüchtert, obwohl wir sie gar nicht kennen?
In dieser besonderen Folge nehme ich euch mit aufs Mittelmeer – gemeinsam mit meiner Freundin Sarah. Wir sprechen darüber, wie aus Unsicherheit eine tiefe Freundschaft entstehen konnte und warum wir anfangs beide dachten, die andere wäre selbstbewusster, stärker oder einfach „eine Nummer zu groß“.
Wir sprechen über Vergleiche unter Frauen, Projektionen, Konkurrenzdenken und darüber, wie heilsam es sein kann, festzustellen, dass hinter einer starken Fassade oft dieselben Ängste und Wunden liegen.
Eine Folge über Sisterhood, Verbundenheit und die Erkenntnis, dass die Stärke, Schönheit oder der Erfolg einer anderen Frau nichts von deinem eigenen nimmt.
Im Gegenteil – vielleicht wächst beides erst richtig, wenn wir aufhören, gegeneinander zu kämpfen und anfangen, uns gegenseitig zu tragen.
Liebe geht raus. 🤍🌬️
Ein Konflikt hat mich auf eine Erkenntnis über mich selbst gebracht, mit der ich nicht gerechnet hätte.
Ich dachte, mich belastet der ungelöste Streit. Doch eigentlich war es etwas viel Tieferes: die Angst, dass die Enttäuschung eines anderen Menschen bedeutet, ich sei ein schlechter Mensch.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir so schnell unseren eigenen Wert infrage stellen, sobald wir jemanden verletzen, wie schwer es sein kann, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen, und weshalb Verantwortung übernehmen etwas anderes ist, als sich für die eigene Existenz zu entschuldigen.
Eine Folge über Selbstwert, Grenzen und die Erkenntnis, dass wir Fehler machen dürfen, ohne deshalb schlechte Menschen zu sein.
Liebe geht raus. 🤍🌬️
In dieser Folge nehme ich euch mit in die Planung meiner dreimonatigen Südostasienreise.
Doch es geht nicht um Reisetipps oder die schönsten Orte.
Es geht um die Herausforderungen, die ich mir dieses Mal ganz bewusst selbst aussuche.
Zehn Tage Vipassana. Eine mehrtägige Wanderung auf den Mount Rinjani. Und der Mut, wieder Anfängerin zu sein und etwas völlig Neues zu lernen.
Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass nicht das Leben meine Lektionen für mich auswählt – sondern ich selbst.
Eine Folge über Wachstum, Mut, Neugier und darüber, warum das größte Abenteuer manchmal darin besteht, sich freiwillig außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen.
Liebe geht raus. 🤍🌬️
Nach einer Trennung wollte ich vor allem eines: Gewissheit.
Ich wollte wissen, was er macht, mit wem er Zeit verbringt und ob ich noch eine Rolle in seinem Leben spiele. Doch je mehr Antworten ich suchte, desto mehr Fragen entstanden.
In dieser Folge spreche ich über Social Media, Kontrolle, Verlustangst und die Erkenntnis, dass wir oft gar nicht nach Informationen suchen – sondern nach Sicherheit.
Eine sehr persönliche Folge über Urvertrauen, Loslassen und die Frage, ob Kontrolle uns wirklich schützt oder unseren Schmerz nur verlängert.
Denn manchmal beginnt Heilung genau dort, wo wir aufhören, alles wissen zu müssen. 🤍🌬️
From the publisher's feed