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Manchmal bricht das Herz nicht nur einmal.
In dieser Folge nehme ich euch mit in die Tage, in denen meine Trennung plötzlich real geworden ist. In den Moment, als die letzten Kisten gepackt wurden, die Hoffnung noch einmal aufblitzte und ich akzeptieren musste, dass manche Menschen gehen, obwohl noch Liebe da ist.
Ich spreche über Abschied, über alte Muster, über den Wunsch festzuhalten und den Mut loszulassen.
Aber auch über Freundschaft. Über Menschen, die bleiben. Über Blumen zum Geburtstag, lange Gespräche, Tränen, Hunde, Sonne und die kleinen Dinge, die uns zurück ins Leben holen.
Eine Folge über Herzschmerz, Heilung und die Erkenntnis, dass ein gebrochenes Herz und Hoffnung gleichzeitig existieren können.
Denn manchmal heilt das Herz schon, während es noch bricht. 🤍
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, um Hilfe zu bitten?
In dieser Folge spreche ich über eine Rolle, die ich schon als Kind übernommen habe: diejenige zu sein, die trägt, vermittelt, stark bleibt und alles zusammenhält.
Über die Angst, anderen zur Last zu fallen.
Über das Alleinsein mit Gefühlen.
Und darüber, wie sich Stärke manchmal als etwas tarnt, das uns eigentlich davon abhält, uns wirklich halten zu lassen.
Eine sehr persönliche Folge über Trauer, Verletzlichkeit und die Frage, ob wir gelernt haben, stark zu sein – oder ob wir einfach nie gelernt haben, uns tragen zu lassen. 🤍
Liebe geht raus. 🌬️
Wie oft sprechen wir über uns selbst,
als wären wir noch die Person, die wir vor Jahren einmal waren?
In dieser Folge spreche ich über alte Identitäten, vertraute Geschichten und darüber, wie schwer es manchmal sein kann, die eigene Entwicklung wirklich zu sehen.
Und darüber, wie heilsam Menschen sein können,
die uns nicht daran erinnern, wer wir einmal waren —
sondern daran, wer wir heute geworden sind.
Mehr Liebe für Freunde
Wir lernen früh, dass die romantische Liebe die wichtigste Liebe ist.
Dass da irgendwann diese eine Person kommt, die alles erfüllt.
Aber was passiert, wenn wir anfangen, unsere Freundschaften mit der gleichen Aufmerksamkeit, Tiefe und Fürsorge zu behandeln, die wir uns oft von einer Beziehung wünschen?
In dieser Folge spreche ich über emotionale Fülle, weibliche Freundschaften und darüber, wie viel Liebe vielleicht schon die ganze Zeit um uns herum war.
Vor unserer Nase.
Trennung fühlt sich nicht jeden Tag gleich an.Manchmal ist da Trauer.Manchmal Erleichterung.Und manchmal einfach nur Ruhe.
In dieser Folge spreche ich darüber, was mir gerade wirklich hilft, mit meinen Gefühlen umzugehen.Über Heilung in kleinen Schritten, neue Wege im Kopf und warum ich verstanden habe, dass kein Gefühl für immer bleibt.
Weder Schmerz noch Freude.
Tag für Tag.
Zwei Wochen nach der Trennung…
und irgendwie ist noch alles da.
Wir wohnen noch zusammen,
kochen füreinander,
teilen weiterhin unseren Alltag.
Und vielleicht klingt das für viele ungewöhnlich.
Aber für uns fühlt es sich gerade richtig an.
In dieser Folge spreche ich darüber,
wie sich eine Trennung auch leise anfühlen kann.
Ohne Bruch. Ohne Hass.
Sondern mit Respekt, Nähe und ganz viel Gefühl.
Und darüber, dass Loslassen manchmal
nicht von heute auf morgen passiert…
sondern in kleinen Schritten.
Kleiner Disclaimer vorab, diese Folge ist sehr roh.
Ohne viel Schnitt.
Ich weine und Schniefe und mache Redepausen.
Diese Folge entsteht mitten im Gefühl.
Ich spreche über eine Trennung, die nicht aus fehlender Liebe passiert –
sondern obwohl sie noch da ist.
Über zwei Menschen, die sich verstehen, sich schätzen, sich lieben…
und trotzdem merken, dass es nicht reicht.
Über den Schmerz, jemanden loszulassen,
den man eigentlich behalten möchte.
Und über den Mut, trotzdem zu gehen.
Lange Zeit hat sich mein Leben darum gedreht, gewählt zu werden.
In dieser Folge geht es um das Gefühl, nicht gesehen zu werden,
um Vergleich, Anpassung und das Bedürfnis, genug zu sein.
Und um den Moment, in dem sich etwas verändert –
wenn man beginnt, sich selbst zu wählen.
Vertrauen ist nichts, das einfach da ist.
Es entsteht – und manchmal verlieren wir es auch wieder.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich gelernt habe, mir selbst wieder zu vertrauen.
Wie sehr wir im Außen nach Bestätigung suchen… und was passiert, wenn wir anfangen, sie in uns selbst zu finden.
Eine persönliche Geschichte über Loslassen, Urvertrauen und den Weg zurück zu sich selbst.
Nach meiner letzten Folge habe ich verstanden, dass mein Körper schon längst wusste, was ich mir selbst noch nicht eingestehen konnte.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Trauma im Körper zeigen kann – durch Übelkeit, Angst und Überforderung – und wie ich gelernt habe, dass mein Körper nicht gegen mich arbeitet, sondern für mich.
Eine ehrliche Reflexion darüber, was passiert, wenn wir unsere eigenen Grenzen zu lange ignorieren – und was sich verändert, wenn wir anfangen, wieder hinzuhören.
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