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In der SONNTAGs-Jause war Sabine Haag, der Direktorin im Kunsthistorischen Museum zu Gast. Zur Jause gab es Marmorgugelhupf.
Zutaten:
Zubereitung:
Backrohr auf ca. 170 °C Heißluft vorheizen und Gugelhupfform mit flüssiger Butter ausstreichen. Butter mit Dottern schaumig rühren, Staubzucker beifügen und cremig rühren. Vanillezucker und etwas Zitronenschale dazugeben. Eiklar mit Kristallzucker zu steifem Schnee schlagen. Mehl mit Backpulver vermengen und die Hälfte davon mit der Milch in die Dottermasse einrühren, dann abwechselnd Schnee und Mehl unterheben. Etwas weniger als die Hälfte der Masse in die Gugelhupfform füllen. Den Rest mit Kakaopulver dunkel färben und mit einem Schuss Rum ab- schmecken und dazugeben. Den Stiel eines Kochlöffels wellenartig durch beide Massen ziehen. 50 – 55 Minuten backen. Etwas überkühlen lassen und stürzen. Nach dem Auskühlen mit Staubzucker bestreuen.
Bei der SONNTAGs-Jause war diesmal der Direktor der Hofmusikkapelle in der Wiener Hofburg, Jürgen Partaj, zu Gast. Zur Jause gab es einen Marmorgugelhupf.
Zutaten:
250 Gramm Staubzucker
Eine Prise Salz
8 Gramm Vanillezucker
250 Gramm Butter handwarm
Ein Schuss Inländerrum
5 Eier
150 Gramm Mehl
100 Gramm Maisstärke
5 Gramm Backpulver
40 Gramm Kakao
Butter und Mehl für die Form
Staubzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Staubzucker, eine Prise Salz, Vanillezucker und Butter schaumig rühren. Den Rum hinzufügen. Anschließend die Eier nach und nach einrühren. Die Masse halbieren und in zwei Schüsseln geben. Mehl, Maisstärke und Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls auf zwei Schüsseln aufteilen. In eine der beiden Massen Kakao hinzufügen und verrühren. Anschließend jeweils mit einem Teil der Grundmassse vermengen. Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Die Massen abwechselnd in die Form füllen. Nun einen Kochlöffel durch die Masse ziehen, um die zwei Massen zu vermischen und die typische Marmorierung zu erhalten. Im vorgheizten Backrohr bei 180 Grad etwa eine Stunde backen. Nach dem Backen aus der Form stürzen, auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
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Chefredakteurin Sophie Lauringer hat in der SONNTAGs-Jause diesmal die Schulbank gedrückt. Zu Gast war diesmal Kabarettist und Religionslehrer Stefan Haider bei Kaffee und Biskuitroulade.
Der Schulanfang kann auch lustig sein: "Der Sonntag" hat den Religionslehrer und Kabarettist Stefan Haider in der Wiener Neustädter BAFEP, der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik getroffen. Stefan Haider ist aber auch Schulleiter an der BAFEP und der Modeschule in Wiener Neustadt und Kabarettist.
Zutaten
5 Eier
1 Prise Salz
120 Gramm Feinkristallzucker
140 Gramm Mehl (glatt)
200 Gramm Marillenmarmelade
Zubereitung
Das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen, das Eiklar mit einer Prise Salz und dem Zucker steif schlagen. Die Dotter einrühren und das gesiebte Mehl unterheben. Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen rund 10 Minuten backen. Den Biskuit auf ein mit Staubzucker bestreutes (sauberes!) Geschirrtuch stürzen. Das Backpapier vorsichtig abziehen. Den Teig mit Marmelade bestreichen und zu einer Roulade rollen.
Tipp
Mit Staubzucker bestreuen und in Scheiben geschnitten servieren.
Die hochsommerlichen SONNTAGs-Jause fand dieses Mal hoch über der Donau statt. Chefredakteurin Sophie Lauringer traf Propst Anton Höslinger, den ersten Mann in Stift Klosterneuburg zur Apfelsaftverkostung.
Das Buch von Alexander Wimmer und Marina B. Jung: Von Bienchen und Bübchen - Das Onlinedating-Experiment
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Chefredakteurin Sophie Lauringer hat zur Sonntags-Jause Alexander Wimmer im Familiengasthaus im Weinviertel getroffen. Zur Jause gab es hausgemachte "Gebackene Mäuse".
Gebackene Mäuse
Zutaten
1 Kilogramm glattes Mehl
1 gestrichener Esslöffel Salz
1 halber Würfel frische Germ
1/2 Liter Milch
100 Gramm Butter
80 Gramm Zucker
4 Dotter
Öl zum Herausbacken
Staubzucker, Zimt
Zubereitung
Die frische Germ in etwas lauwarmer Milch mit einem KL Zucker auflösen, ein sogenanntes "Dampfl" machen. Mehl in eine große Schüssel sieben, salzen und verrühren. Mittig ein Grübchen machen. Das Dampfl in diese Mulde gießen. Mit etwas Mehl vermischen und zugedeckt auf die doppelte Größe aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit die restliche Milch mit der flüssigen Butter, den Dottern und dem restlichen Zucker versprudeln. Zeigt das Dampfl Sprünge, die versprudelten Zutaten hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Germteig für die gebackenen Mäuse mit einem Geschirrtuch zudecken und an einem warmen Ort aufgehen lassen. Hat sich sich das Volumen verdoppelt, den Teig wieder zusammenkneten und nochmals aufgehen lassen. Diesen Vorgang kann man nochmals wiederholen, dadurch wird der Germteig schön feinporig.
In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen. Nach dem letzten Aufgehen mit einer Teigkarte oder einem großen Löffel Nocken aus dem Teig ausstechen und portionsweise im nicht zu heißen Fett (ca. 160°C) auf beiden Seiten goldbraun herausbacken. Die gebackenen Mäuse auf Küchenrolle abtropfen lassen und mit Staubzucker oder einer Mischung aus Staubzucker und Zimt bestreuen.
Tipp: Mit Marmelade schmecken die gebackenen Mäuse noch besser.
Erdbeermarmelade
Zutaten
1 Kilogramm Frucht
500 Gramm Gelierzucker 2:1
Etwas Zitronensaft
Zubereitung
Früchte vorbereiten, Zucker hinzugeben, Früchte pürieren langsam erhitzen, kurz aufkochen lassen und dann unter rühren einige Minuten (nicht kochen) ziehen lassen und heiß abfüllen.
Das Buch von Alexander Wimmer und Marina B. Jung: Von Bienchen und Bübchen - Das Onlinedating-Experiment
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In der SONNTAGs-Jause bei Sophie Lauringer war diese Woche kaiserlicher Besuch zu Gast. Schauspielerin Elisabeth-Joe Harriet verkörpert immer wieder historische Persönlichkeiten. Zur Jause gab es das Lieblingsgetränk von Kaiserin Zita: Blue Curaçao.
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Bei der SONNTAGs-Jause mit Chefredakteurin Sophie Lauringer war der frühere zweite Nationalratspräsident und Freund der Europäischen Union, Heinrich Neisser, zu Gast. Er servierte zum Kaffee süße Punschkrapfen.
Das sehr alte Rezept stammt von Melanie Lauringer, der Urgroßmutter von Sophie Lauringers Mann. Sie war für ihre Backkünste in der Familie im ungarischen Köszeg (Güns) bekannt und so wurde auch dieses üppige Rezept weitergegeben.
Zutaten für den Kuchenteig:
10 Eier
150 Gramm Staubzucker
1 Rippe Kochschokolade
40 Gramm geschälte, geriebene Mandeln
80 Gramm Mehl
Marillenmarmelade
1 Becher Punschglasur
Zutaten für den Punsch:
100 Gramm Kristallzucker
2 Stamperl Inländerrum
1 Bioorange (Saft und geriebene Schale)
0,1 Liter Wasser
Zubereitung:
Aus den 6 Eiern mit 140 Gramm Zucker und 80 Gramm Mehl eine Biskuit backen. Aus 4 Dottern, 70 Gramm Zucker und 1 Rippe geriebener Schokolade, 40 Gramm Mandeln und 4 Eiweiß (zu Eischnee geschlagen) einen zweiten Biskuit backen.
Den ausgekühlten hellen Biskuit in drei Blätter schneiden, das Mittlere und das Schokoladebiskuit in kleine Würfel schneiden und mit dem zubereiteten Punsch übergießen: Zucker, Rum, dem Orangensaft und der abgeriebenen Schale mit 0,1 Liter Wasser aufkochen.
Die untere Scheibe Biskuit in eine Kastenform legen und mit Marillenmarmelade bestreichen, die Punschmasse darauf lverteilen und den obersten Teil des Biskuit leicht mit der Hand andrücken.
Die Mase etwas durchkühlen lassen, in Würfel schneiden und mit Punschglasur überziehen.
Tipp: Alte Kuchenreste eignen sich besonders gut für die Fülle. Durch den Punsch wird die Masse saftig.
Waltraud Klasnic lebt Verantwortung - ob in der Familie, in der Politik als Landeshauptmann der Steiermark oder in der Kirche. Schwach wird sie bei Extrawurstsemmeln mit Gurkerl.
Rezept:
Semmel
Extrawurst
Essiggurkerl
Butter
Für die Extrawurstsemmel ist es am Besten, man nimmt ein besonders resches Semmerl. Die Extrawurst schmeckt am Feinsten aus der Fleischerei. Dazu ein Essiggurkerl für die Würze und fertig ist die leckere Extrawurstsemmel.
Tipp: Mit etwas Butter auf der Semmel schmeckt das Ganze gleich noch einmal besser.
In der SONNTAGs-Jause geht es dieses Mal um Verbrechen: Unser Gast Dr. Sebastian Moll ist Journalist, Theologe und Krimiautor.
Rezept Scones
Zutaten
250 Gramm Mehl
150 Gramm Naturjoghurt
50 Mililiter Schlagbobers
20 Gramm Germ
2 Esslöffel Zucker
½ Teelöffel Salz
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel geben, Joghurt, Salz
Danach herausnehmen, nochmals mit etwas Mehl
Ein Muffinblech ausbuttern und mit
Die Scones auf der vorletzten, unteren Schiene
Tipp: Die Scones werden klassisch mit Erdbeermarmelade
Die SONNTAGs-Jause hat sich Chefredakteurin Sophie Lauringer auf Gut Hardegg im Weinviertel schmecken lassen. Gutsherr Maximilian Hardegg ist mit Leib und Seele Landwirt und führt seinen Betrieb ganz im Zeichen von Biodiversität und Regionalität. Zur Jause gibt es Pavlova!
Ein Rezept von Vladka, Köchin auf Schloss Hardegg.
Zutaten für 4 Stück
3 Eiweiß
210 Gramm Zucker
Geriebene Zitronenschale
¼ Liter Schlagobers oder alternativ 1/8 Liter Schlagobers und 1/8 Liter Mascarpone
1 Schale Erdbeeren und 1 Schale Heidelbeeren
Frische Minze
Zubereitung
Das Eiweiß mit dem Zucker und der Zitronenschale mit einem Mixer zu festem Schnee schlagen.
Die Masse in einem Spritzbeutel in kreisförmig auf ein Backpapier aufdressieren. Auf dem Rand noch einen Kreis aufspritzen, damit eine Schale entsteht.
Bei ca. 110 Grad im vorgeheizten Backrohr für 1,5 Stunden backen. Das Backrohr in dieser Zeit nicht öffnen!
Schlagobers oder Schlagobers mit Mascarpone aufschlagen
Erdbeeren (oder anderes Obst), waschen, trocknen und aufschneiden
Die ausgekühlten Pavlova mit Schlagobers-Creme füllen und mit Obst und frischer Minze dekorieren
Die einzelnen Pavola an Desserttellern anrichten oder auf einer Platte auflegen.
Pavlova mit Beeren
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