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Karl & Leo Wrenkh zu Gast in der SONNTAGs-Jause! Sie sind richtige Wirtskinder und geborene Gastgeber: Karl und Leo Wrenkh haben als junge Männer das Lokal ihres Vaters Christian übernommen.
Serviert wurde ein Erdäpfelgulasch – das gibt es vegetarisch, vegan oder auch mit Würstel. Das Geheimnis bei Familie Wrenkh: Lorbeer und „satt“, also viel, Zwiebel.
Zutaten
1,2 Kilogramm festkochende Erdäpfel
4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
neutrales oder Olivenöl
20 Gramm Tomatenmark
10 Gramm Mehl
40 Gramm süßes Paprikapulver
1 Teelöffel ganzer Kümmel
4 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Majoran
40 Gramm Suppenwürze (am besten hausgemacht)
mindestens 1 Liter Gemüsefond oder Wasser
1 Schuss Apfelessig
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Erdäpfel schälen und in circa 4 Zentimeter große Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.
Zwiebeln in Öl anschwitzen, Knoblauch und Tomatenmark hinzufügen, mit Mehl, Gewürzen und Majoran bestreuen und mit einem Schuss Wasser ablöschen.
Glatt rühren, Erdäpfel und Waggi dazugeben, mit Fond bzw. Wasser bedecken und circa 30 Minuten bei niedriger Hitze kochen. Anschließend mit Apfelessig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Extra Tipp: Welche Küchengeräte sind unerlässlich? Für Leo Wrenkh ist ein gutes Messer das wichtigste, für Karl ein Reiskocher.
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Christoph Gisinger zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Der Altersmediziner weiß, wie Altern gelingen kann und hat seine Lebensaufgabe im Haus der Barmherzigkeit gefunden, das heuer 150 Jahre alt wird.
"In der Forschung geben uns die „4 L“ eine gute Richtschnur für ein gutes Altern: Lernen, laufen, lachen, leichter essen", empfiehlt der Wissenschaftler. Die Jause bestand in diesem Sinn aus einem Knäckebrot mit Butter.
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Herbert Hirschler zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Er ist ein vielseitiger Mann: Herbert Hirschler ist IT-Experte, Autor, Schlagersänger und Pilger. In seinem neuen Krimiroman "Her mit der Marie" trübt ein tödlicherLottogewinn die Landidylle in einem Dorf in Niederösterreich.
Um Ausgleich zu finden, geht unser Podcast-Gast am allerliebsten Pilgern. Er schwört auf die transformative Wirkung des Gehens für Leib und Seele.
Als Rezept hat sich der Autor, passend zu seinem neuen Buch, einen Apfelstrudel mit Rosinen (& viel Staubzucker) gewünscht.
Zutaten
6 Äpfel (säuerlich, am besten Bioqualität)
6 Esslöffel brauner Zucker
2 Esslöffel Vanillezucker
2 Esslöffel Zitronensaft
Zimt
100 Gramm Rosinen
1 Packung Strudelteig (mit vier Blättern)
50 Gramm Butter
50 Gramm Walnüsse
50 Gramm Brösel (am besten aus alten Kuchenresten)
Zubereitung
Die Äpfel schälen und in feine Scheiben schneiden (am besten mit der Gurkenhobel), mit Zimt, Rosinen und Zucker mischen.
Jeweils zwei Strudelblätter auf einem feuchten Geschirrtuch auflegen, mit Butter bestreichen, mit Bröseln und gehackten Nüssen bestreuen.
Mit der Apfelmischung bestreichen und fest einrollen.
Die zwei Strudel im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad circa 20 Minuten backen.
Mit Staubzucker bestreuen und servieren.
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Susanna Hirschler zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Susanna Hirschler ist eine Bühnen-Allrounderin, die für das Rampenlicht geboren worden ist. Wie sie den Balanceakt zwischen ihrer Berufung und Verpflichtungen als Mutter meistert, hat sie im Podcast erzählt.
Alle (werdenden) Mütter, die beim Stemmen dieser Herausforderung Hilfe benötige, können sich an die „aktion leben" wenden, eine ehrenamtliche NGO die auch unserem Podcastgast in ihrer Schwangerschaft geholfen hat.
Zur SONNTAGs-Jause hat sie uns ein Rezept mitgebracht, das sie gerne zum Frühstück ist. Joghurt mit angerösteten Äpfeln und Haferflocken. Ein gesunder Snack, auch perfekt für Zwischendurch.
Joghurt mit Topping
Zutaten
Joghurt, Skyr oder griechischer Joghurt (je nach Vorliebe)
1 Apfel
Haferflocken
Zimt
etwas Butter
Nüsse
Ahornsirup
Zubereitung
Joghurt, Skyr oder griechischer Joghurt (in Susanna Hirschlers Fall laktosefrei), etwas in eine Schüssel geben.
Apfel schälen und einen Teil davon klein schneiden, mit etwas Butter anbraten, dann Haferflocken dazu und etwas anrösten.
Runter vom Herd und mit Zimt mischen. Man kann auch noch beliebig Nüsse (Walnüsse mit anrösten) dazugeben. Als Toping auf den Joghurt geben und mit Ahornsirup süßen.
Tipp: Walnüsse können einen extra Crunsh bringen.
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Reinhard Gruber zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Schon seit 30 Jahren wirkt Reinhard Gruber im Wiener Stephansdom - Er ist ein Allwisser, wenn es um das bekannte Bauwerk geht. Im Podcast hat er uns in die Geheimnisse des Doms eingeweiht und uns erzählt, wie er, als gebürtiger Tiroler, damals als junger Mann dazu kam, im Steffl zu arbeiten.
Heute ist sein Reich das Domarchiv: Im Laufe der Jahrzehnte hat er sich das Archivaren-Handwerk selbst beigebracht.
Zur SONNTAGs-Jause hat sich Reinhard Gruber nicht lumpen lassen und eine Leibspeise von sich aufgetischt: Tiroler Graukäse mit Schüttelbrot.
Rezept: Graukäse
Zutaten
Graukäse, am besten aus Hofproduktion
Räucherspeck in Bioqualität
Zwiebel
Essig
Öl
Pfeffer
Zubereitung
Alle Zutaten temperiert (nicht direkt aus dem Kühlschrank) schneiden und auf einer Platte anrichten. Graukäse wird sauer angemacht: Daher wird er mit Essig, Öl und Pfeffer abschmeckt.
Tipp: Zum Graukäse schmeckt Südtiroler Schüttelbrot besonders gut.
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Elias Carr zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Augustinerchorherr Elias Carr ist ein Landsmann von Papst Leo XIV. Bei einem kühlen Augustiner-Bräu und Brezen hat er uns im Podcast über die Kirche in Nordamerika und über den gemeinsamen Ordensvater Augustinus erzählt. Thema waren auch die politischen und katholischen Umstände in den Vereinigten Staaten.
Rezept Laugenbrezel
Zutaten
500 Gramm Weizenmehl glatt
20 Gramm Germ
1 Teelöffel Zucker
125 Milliliter Wasser (lauwarm)
20 Gramm Butter
125 Milliliter Milch
2 Teelöffel Salz
70 Gramm Natron
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde machen. Die zerbröckelte Germ, Zucker und das Wasser in die Mulde geben und mit etwas Mehl verrühren. Fünf Minuten gehen lassen.
Butter in der Milch schmelzen und abkühlen lassen. Das Dampfl lauwarm zum Teig geben, Salz zugeben und durchkneten.
Aus dem glatten Teig eine Rolle formen und in zehn Teile teilen. Zu Kugeln geformt und zugedeckt an einem warmen Ort eine halbe Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit zwei Liter Wasser aufkochen und das Natron zugeben. Vom Herd nehmen.
Die Teigkugeln zu jeweils einer 50 Zentimeter langen Rollen formen. Danach von den Enden her in Brezenform übereinanderschlagen.
Nochmals kurz gehen und dann erkalten lassen. Die Brezen 20 Sekunden lang mit einer Schöpfkelle in den Topf mit der heißen Natronlauge tauchen.
Auf ein Blech mit Backpapier legen, mit Salz bestreuen und etwa 15–20 Minuten im vorgeheizten Rohr bei 220 Grad Ober/Unterhitze backen.
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Andreas Unterberger zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Gläubig, patriotisch, emanzipiert. Der bekannte Journalist Andreas Unterberger spricht über die bewegenden Stationen im Leben seiner Mutter Auguste, die während der NS-Zeit nicht als Lehrerin arbeiten durfte.
Zur SONNTAGs-Jause haben sich die beiden einen Schokoladen-Gugelhupf schmecken lassen:
Rezept
Zutaten (alle zimmerwarm bereitstellen)
40 Gramm Feinkristallzucker
175 Gramm Kochschokolade
2 Teelöffel Backpulver
300 Gramm Mehl glatt
1 Prise Salz
200 Milliliter Schlagobers
6 Eier
1 Esslöffel Vanillezucker
275 Gramm Butter
Staubzucker zum Bestreuen
Zubereitung
Das Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und Feinkristallzucker ausstreuen.
Die Eier einzeln in Tassen aufschlagen. Mehl mit Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben.
Kochschokolade im Wasserbad schmelzen. In der Zwischenzeit die Butter zusammen mit Zucker, Salz und Vanillezucker cremig aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Eier einzeln hinzufügen, nach jedem Ei jeweils eine Minute weitermixen, Schlagobers kurz einrühren. Mehl über den Teig sieben und kurz unterheben. Den Teig auf zwei Schüsseln aufteilen.
Die geschmolzene Schokolade (lippenwarm!) unter eine Teighälfte rühren.
Den hellen Teig in die Form füllen, dann der dunkle Teig darüber. Mit einer durch den Teig ziehen. So entsteht die Marmorierung.
Den Teig in den Ofen schieben und 60 Minuten backen, nach 45 Minuten Nadelprobe machen.
Etwas ausgekühlt aus der Form stürzen und mit Staubzucker bestreuen.
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Erwin Steinhauer zu Gast in der SONNTAGs-Jause!
Er ist bekannt für seine Rollen als der brave Gendarm Polt und ,Joe' in der Weihnachtskomödie „Single Bells“, träumte schon immer davon, Schauspieler zu werden.
Nach einem abgebrochenen Studium und zwei Jahren des väterlichen Unmuts verließ er sein Elternhaus und steht seither seit beindruckenden 50 Jahren auf der Bühne. Sein Leben war von Anfang an geprägt von einer unstillbaren Neugier und dem Drang, immer neue Erfahrungen zu sammeln.
Rezept - Faschierte Laibchen:
Zutaten
Zubereitung
Zuerst die Zwiebel schälen, fein hacken und in etwas Öl anrösten. Dann die Knoblauchzehe klein hacken oder pressen und ebenfalls anbraten.
Das Faschierte mit den gerösteten Zwiebeln, dem Knoblauch, den Semmelbröseln und der Petersilie gut vermengen.
Die Petersilie vorher waschen, trocknen und klein hacken. Anschließend die Petersilie zusammen mit dem Ei, Majoran, Thymian, Pfeffer und Salz in die Masse einarbeiten.
Mit feuchten Händen kleine Laberl formen und diese in einer Pfanne mit heißem Öl bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun gebraten.
Tipp: Als Beilage eignen sich hervorragend Petersilienerdäpfel.
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Aus aktuellem Anlass hat Sophie Lauringer in der SONNTAGs-Jause vom 27. April 2025 mit Heiner Boberski, dem Experten für die Papstwahl, gesprochen. Zur Jause gab es Sauerteigbrot, welches extra von Henning Klingen aus der Redaktion der Katholischen Presseagentur gebacken wurde.
Der Religionsjournalist Heiner Boberski hat sich für sein Buch „Habemus Papam“ intensiv mit Fragen rund um die Konklaven und Päpste in der Kirchengeschichte beschäftigt. Mit dem „Extra omnes“ („alle hinaus“) zu Beginn einer Papstwahl werden alle Nicht-Wahlberechtigten aufgefordert, die Sixtinische Kapelle zu verlassen. Der frühere Chefredakteur der Wochenzeitung „Die FURCHE“ weiß aber auch, dass unter den Päpsten Mörder sind.
Heiner Boberski über Spannendes rund um die Päpste
Manche Kardinäle ärgerten sich über fehlende Toiletten und das Essen ist im Konklave eher bescheiden. In der SONNTAGs-Jause entschied sich unser Gast daher auch für ein Sauerteigbrot, das Kollege Henning Klingen aus der Redaktion der Katholischen Presseagentur extra für die Aufnahme gebacken hatte. In früheren Zeiten wurden die Papstwähler bei zu langen Sitzungen übrigens auf Wasser und Brot gesetzt, um sie zu einer schnelleren Einigung zu drängen. Boberski über Kuriosa aus den KonklavenDer oder das Konklave? Heiner Boberski ist für den Artikel "das" vor Konklave. In der Jause erklärt Boberski was die Aufgabe eines Camerlengo nach dem Tod eines Papstes ist, warum das Siegel des verstorbenen Papstes zerbrochen werden muss und woher der Name "Konklave" stammt. Der ehemalige Chefredakteur und Redakteur der Wiener Zeitung erzählt auch einige Kuriosa aus den Konklaven. Im Geheimnis verrät unser Gast, welche Rolle eine Taube in der Papstwahl im Jahre 236 gespielt hat.
Zur Einstimmung auf das Konklave
„Ich glaube das Amt ist für die meisten doch eher eine Last und Bürde und nicht ein Amt, das man anstrebt, um Macht ausüben zu können“, so die nüchterne Analyse des Religionsjournalisten Heiner Boberski. Eine Einstimmung auf die bevorstehende Papstwahl sind der Oscar prämierte Film „Konklave“ aus dem Vorjahr, der Klassiker „In den Schuhen des Fischers“ mit dem populären österreichischen Schauspieler Osker Werner (1922-1984), der Film "Habemus Papam" und der Roman „Der Kardinal“ von Henry Morton Robinson. In der Folge verzichten wir allerdings auf Spekulationen, wer im Kardinalskollegium „papabile“ ist. Eine SONNTAGs-Jause mit Sauerteigbrot und Darjeeling-Tee
Sauerteig-Rezept:
Ansatzteig:
Zutaten:
Zubereitung:
Roggenmehl, Salz, Brotgewürz vermischen. Zwei Esslöffel Sauerteig in lauwarmen Wasser auflösen. Das ganze zu einem Teig vermischen. Diesen Teig am besten über Nacht/12 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.
Quellkörper:
Zutaten:
Zubereitung:
Zeitgleich Semmelbrösel mit 300 Milliliter kochendem Wasser übergießen und verrühren und zwei Esslöffel Honig dazugeben. Auch diese Masse gleichzeitig mit dem Ansatzteig ruhen lassen
Hauptteig:
Zutaten:
Zubereitung:
Am folgenden Tag/12 Stunden später zum Ansatzteig den Quellkörper hinzugeben. Außerdem Urkorn/Einkorn-Mehl und Dinkelmehl glatt hineingeben. Die gesamte Masse zu einem festen Teig kneten, aufteilen auf zwei Gärkörbchen und nochmal etwa fünf Stunden gehen lassen. Die beiden Brotlaibe dann für etwa 50 Minuten bei 200 Grad backen.
Rezept von Henning Klingen
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Jürgen Pfaffinger zu Gast in der SONNTAGs-Jause am Ostersonntag!
Viele Jahre war Jürgen Pfaffinger Moderator beim Ö3 - Wecker, heute widmet sich der ausgebildete Schauspieler wieder mehr seiner eigentlichen Profession: Aktuell schlüpft er in die Rolle des Pater Brown, ein katholischer Priester, der es liebt, Kriminalfälle zu lösen.
Es gibt Schmuggler, es werden Telegramme verschickt und es gibt noch ein Festnetztelefon. Das Theaterstück "Ein Fall für Pater Brown" hält sich bewusst an die historischen Gegebenheiten der 60er-Jahre.
Alle weiteren Infos zum Theaterstück finden Sie hier: / EIN FALL FÜR PATER BROWN - Unser Theater
Bei seinen Ermittlungen begleitet wird er von seiner Pfarrhaushälterin, Mrs. Miller. Sie bäckt übrigens den besten Apple Pie des britischen Empire:
Rezept: Apple Pie
Zutaten
Mürbteig:
Füllung:
Zubereitung
Die gut gekühlten Zutaten für den Mürbteig rasch zu einem Teig zusammenkneten und rund eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und in zwei Zentimeter große Stücke schneiden. In einem Topf mit dem Orangensaft mischen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten.
Vanille, Rosinen, braunen Zucker, Maizena, Zimt und Butter untermischen und alles etwas abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in zwei Hälften teilen und eine Hälfte circa ½ Zentimeter dick ausrollen.
Eine gefettete und mit Brösel ausgestreute Form mit einer Teighälfte auslegen.
Die Apfelfüllung gleichmäßig darauf verteilen.
Die zweiten Teighälfte in Streifen schneiden und in Gitterform auf die Äpfel legen.
Mit Eigelb-Milch-Gemisch bepinseln und den Kuchen rund 40 Minuten backen.
Mit Staubzucker bestreut servieren.
Tipp: Der Pie schmeckt lauwarm am besten. Besonders gut passt Schlagobers dazu.
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