SONNTAGs-Jause

SONNTAGs-Jause

By Der SONNTAGNewsEntertainment News
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SONNTAGs-Jause episodes

  • Humor ist eine wichtige Eigenschaft des Glaubens

    Am 11. Jänner 2026 ist Wolfgang Moser, Zeremoniar des künftigen Erzbischofs Josef Grünwidl, in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Zur Jause gab es eine Schokoladentorte, gebacken von den Ordensschwestern im Erzbischöflichen Palais. Jedem Mitarbeiter backen sie zum Geburtstag einen Wunschkuchen. Ein schöner Brauch!


    Rezept: Schokoladentorte

    Zutaten

     

    Teig:

    • 140 Gramm Butter
    • 140 Gramm Schokolade
    • 4 Dotter
    • 4 Eiklar
    • 140 Gramm Staubzucker
    • 80 Gramm Weizenmehl
    • 40 Gramm Stärkemehl


    Glasur:

    • 200 Gramm Kochschokolade
    • 3 Esslöffel Butter

     

    Zubereitung

     

    • Butter flaumig rühren, die im Wasserbad geschmolzene Schokolade nach und nach einrühren
    • Die Dotter und den Zucker hinzufügen, für 30 Minuten sehr schaumig rühren
    • Zuletzt die gemischten Mehlarten mit dem steifen Schnee unterziehen
    • In befetteter und bemehlter Tortenform bei Unterhitze (175 Grad Celsius) langsam für 1 Stude backen
    • Nach Erkalten den Kuchen dünn mit einer Schicht heißer Marillenmarmelade bestreichen und mit der Schokoladenglasur überziehen


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    Fotocredit: Stephan Schönlaub

    45 min
  • Eine Kerze für Ungeborene

    Am 4. Jänner 2026 ist Pavol Tomanek, der Kellner, der Maurer werden wollte und katholischer Diakon wurde in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Zur Jause gab es Bryndzové Halušky, Nockerl mit Schafskäse.


    Rezept: Bryndzové Halušky (Schafskäsennudeln)

     

    Ein bedeutendes Gericht für die Slowaken ist Bryndzové Halušky (Slowakische Nockerl mit Schafskäse).

     

    Zutaten:

    • 500 Gramm Kartoffeln
    • 150 Gramm Mehl
    • ein Ei
    • Salz
    • 200 Gramm Schafskäse (Bryndza)
    • 100 Gramm Speck (optional)
    • Sauerrahm (nach Geschmack)

     

    Zubereitung:
     

    Die Kartoffeln schälen und reiben. Das überschüssige Wasser ausdrücken. Das Mehl, das Ei und eine Prise Salz zu den geriebenen Kartoffeln geben und alles zu einem glatten Teig vermengen. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Mit einem Hölzchen kleine Teigstücke direkt ins kochende Wasser reiben oder schaben. Die Halušky sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen. Die Halušky mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen. Den Schafskäse zerbröseln und unter die noch warmen Halušky mischen. Optional: Speck in Streifen anbraten und darüber geben.

     

    Tipp: Mit Sauerrahm servieren.

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    28 min
  • Ein Walzer für das neue Jahr 2026

    In der letzten Folge der SONNTAGs-Jause im alten Jahr 2025 ist Musikkritiker und -liebhaber, Wilhelm Sinkovicz, zu Gast. Auf das neue Jahr 2026 wurde mit einem Glas Aligoté aus dem Burgund angestoßen.

    Zur Jause gab es französischen Weißwein, Aligoté aus dem Burgund - eine Empfehlung von Kollegin Veronique Dautriche. 

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    43 min
  • Ein Stück Östereich im Heiligen Land

    Die Weihnachtsfolge der SONNTAGs-Jause mit Lucas Maier vom österreichisches Hospiz wurde direkt vor Ort in Jerusalem aufgenommen. Zur Jause gab es Triest-Kuchen.

    Rezept: Triest-Kuchen


    Zutaten für den Teig: 

    • 300 Gramm Zucker
    • 250 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
    • fünf Eier
    • 120 Gramm dunkle Schokolade (55 Prozent), gehackt
    • 250 Milliliter Espresso (Zimmertemperatur)
    • 20 Gramm Backpulver
    • 50 Milliliter Stroh Rum (60 Prozent)
    • zwei Esslöffel Vanilleextrakt
    • 450 Gramm Mehl

     

    Streuseldecke:

    • 100 Gramm Butter
    • 200 Gramm Mehl
    • 50 Gramm Zucker
    • ein Teelöffel Vanille
    • ein Esslöffel Kaffeepulver

     

    Zubereitung:

    Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Butter und Zucker cremig rühren. Die Eier einzeln einrühren. Vanille, Kaffee, Schokolade und Rum hinzugeben. Das Mehl mit Backpulver mischen und langsam unterheben. DenTeig in eine Backform füllen. Die Streusel zubereiten und auf dem Teig verteilen. 20 Minuten bei 180 Grad backen. Die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und weitere 40 Minuten backen.

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    35 min
  • Der Juwelier der Kaiserin

    In der SONNTAGs-Jause vom 14. Dezember 2025 spricht Chefredakteurin Sophie Lauringer mit dem Juwelier Christoph Köchert über sein gleichnamiges Traditionshaus und den verloren geglaubten Schatz der Habsburger in Kanada. Zur Jause gab es Mürbteigsterne.

    Rezept: Mürbteigsterne

    Zutaten:

    • 100 Gramm Zucker
    • 200 Gramm Butter
    • 300 Gramm Mehl (glatt)
    • zehn Gramm Vanillezucker
    • ein Ei
    • eine Prise Salz
    • Ribiselmarmelade (Tipp: selbst eingekocht)
    • Staubzucker zum Bestreuen

     

    Zubereitung: 

    Für den Mürbteig das Backpulver und das Mehl mischen. Zucker, Vanillezucker und Salz dazugeben. Gemeinsam mit dem Ei und der Butter rasch zu einem Teig verkneten. Den Mürbteig in Frischhaltefolie wickeln und vor der Weiterverarbeitung im Kühlschrank mindestens zwei Stunden rasten lassen. Das Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen. Den Teig auswalken. Sterne ausstechen. Bei der Hälfte der Kekse ein Loch ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und rund 12 Minuten backen. Nach dem Auskühlen die Kekssterne mit dem Loch mit Staubzucker bestreuen.  Mit der Marmelade jeweils einen Keksboden mit einem gelochten Mürbteigstern zusammenkleben. Nach Belieben mit silbernen Zuckerkugeln dekorieren.

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    40 min
  • Zu Besuch beim Heiligen Nikolaus

    In dieser Ausgabe der SONNTAGs-Jause traf Sophie Lauringer den beliebtesten Heiligen der Kinder, Nikolaus, dessen Gedenktag am 6. Dezember ein oft langes herbeigesehntes Fest ist. Der echte Nikolaus hat vor 1.700 Jahren gelebt. So gibt es Nikolodarsteller, die die Botschaft des Heiligen zu den Menschen, vor allem zu den Kindern tragen. Unser Gast, Christian Schamberger, ist so ein Nikolaus. 


    Zum Naschen gab es Schoko-Nikolos.


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    37 min
  • Zwischen Abenteuer und True Crime

    Am 30. November 2025 erzählt uns Wilfried Seipel, Ägyptologe und Museumsdirektor in der SONNTAGs-Jause unter anderem über den Diebstahl der Saliera. Zur Jause gab es eine Mohn-Himbeer-Torte. Seine Autobiographie hat er jetzt in einem 2,7 (!) Kilogramm schweren Buch unter dem Titel „Mein Leben. Ein Abenteuer“ veröffentlicht. Es geht um Geschichte und Geschichten, die Wilfried Seipel auch gerne im Podcast erzählt. Denn der ausgebildete Ägyptologe undbegeisterte Ausstellungsorganisator hat auch ein Leben vor und nach der Saliera.


    Das Rezept: Himbeer-Mohn-Torte


    Zutaten für den Teig:

    •     vier Eier
    •     100 Gramm Feinkristallzucker
    •     eine Prise Salz
    •     100 Gramm Butter weich
    •     30 Gramm Staubzucker
    •     150 Gramm Mohn abgerieben
    •     75 Gramm Haselnüsse abgerieben
    •    einen halben Teelöffel Zimt (gemahlen)

     

    Zutaten für das Himbeergelee:

    •     Drei Blatt Gelatine
    •     300 Gramm Himbeeren tiefgekühlt
    •     50 Gramm Staubzucker

     

    Zubereitung der Torte:

    Backrohr auf 180 Grand (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit Kristallzucker und Salz zu cremigem Schnee schlagen. Butter mit Staubzucker schaumig schlagen, nach und nach die Dotter unterrühren. Mohn, Haselnüsse und Zimt mischen und in die Buttermischung einrühren, Eischnee unterheben. Den Teig in die Springform einfüllen und auf zweiter Schiene von unten etwa 25 Minuten goldbraun backen.  Auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

     

    Zubereitung Himbeergelee:

    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Himbeeren mit Zucker leicht erwärmen. Die Gelatine in einem kleinen Topf schmelzen und rasch unter die Himbeeren mischen. Die Himbeeren auf den ausgekühlten Kuchen verteilen und für mindestens 30 Minuten kaltstellen, bis das Gelee fest geworden ist.

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    52 min
  • Der Gammarelli von Wien

    Heute in der SONNTAGs-Jause: An prominenter Lage auf dem Stephansplatz befindet sich der Arbeitsplatz von Jan Kopeinig. Das Eckgeschäft „Kunst und Kirche“ gegenüber des Standplatzes der Fiaker ist in Wien einzigartig, denn es gilt sogar als päpstlicher Hoflieferant wie der römische Schneider Gammarelli: Für Papst Leo XIII. wurden Messkoffer geordert, wie Jan Kopeinig im Archiv gefunden hat.  Zur Jause gab es Apfelrosen.

    Rezept: Apfelrosen

     

    Zutaten (für 12 Stück):

    • zwei Äpfel
    • zwei Packungen gekühlter Blätterteig
    • 40 Gramm Marillenmarmelade
    • 45 Gramm Zucker
    • drei Gramm Zimt
    • 12 Stück Muffinformen (alternativ kann man ein Muffinbackblech mit Butter einfetten)
    • Staubzucker (zum Bestäuben)

     

    Zubereitung:

    Äpfel halbieren, entkernen und in dünne (Bogen-) Scheiben schneiden oder hacheln. Falls die Äpfel frisch und knackig sind: Apfelscheiben in eine mit Wasser gefüllte Schale geben und in Mikrowelle erwärmen – Dadurch werden sie biegsam. Blätterteig ausrollen und parallel zur kurzen Seite in 6 Streifen (circa 4 bis 5 Zentimeter breit) schneiden. Streifen mit Marmelade bestreichen. Zimt und Zucker vermengen und pro Streifen circa 1 Teelöffel über die Marmelade streuen. Apfelscheiben (circa 5 bis 7 Stück) überlappend auf die obere Hälfte der Streifen legen, dass diese aber noch etwas überstehen. Die untere Hälfte der Streifen nach oben klappen und von der Seite aus aufrollen und zu Rosen formen und in Muffinformen geben. Apfelrosen in die Mulden des Muffinbackblechs geben und bei 200 Grad Ober/Unterhitze (oder 180 Grad Umluft) 30 bis 35 Minuten goldbraun backen. Falls die Apfelscheiben zu dunkel zu werden, einfach das Blech mit Alufolie abdecken.

     

    Tipp: Vor dem Servieren mit Staubzucker bestäuben

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    50 min
  • Im Salon Salomon

    In die SONNTAGs-Jause bringt Martina Salomon das Rezept für eine Zitronentarte mit, inklusive Tipps zum Gelingen. Beispielsweise hat die frühere KURIER-Chefredakteurin immer Eiklar eingefroren. So wird die Jause zu einem (fast) antifeministi­schen Gespräch über ihr neues Kochbuch „Salon Salomon. 50 Menschen, 60 Rezepte. Gespräche mit Geschmack“ – allesamt übrigens mehrfach erprobt! Rezept: Zitronentarte

     

    Zutaten (für den Teig): 

    • 110 Gramm Butter
    • 200 Gramm Mehl
    • 20 Gramm gemahlene Haselnüsse (oder Mandeln)
    • 80 Gramm Staubzucker
    • Salz
    • geriebene Zitronenschale
    • Vanillezucker
    • ein Dotter
    • zwei Esslöffel eiskates Wasser
       

    Zutaten (für die Lemon Curd): 

    • Fünf Zitronen
    • geriebene Schale einer Zitrone
    • 75 Gramm Butter
    • 200 Gramm Kristallzucker
    • drei Eier
    • vier Eiklar
    • 150 Gramm Staubzucker
       

    Zubereitung: 

    Einen Teig aus 110 Gramm Butter, 200 Gramm Mehl, 20 Gramm gemahlenen Haselnüssen (oder Mandeln), 80 Gramm Staubzucker, etwas Salz, geriebener Zitronenschale, etwas Vanillezucker, einem Dotter und ein, zwei Esslöffeln eiskaltem Wasser kneten. In eine Tarteform rollen, Ränder hochziehen und eine Stunde kalt stellen. Im vorgeheizten Backrohr bei circa 180 Grad circa 30 Minuten backen. Erkalten lassen.

     

    Inzwischen eine Lemon Curd rühren:

    Fünf Zitronen auspressen (von einer die Schale abreiben). Den Saft der Zitronen (davon einen Esslöffel zurückbehalten) mit 75 Gramm Butter und 200 Gramm Kristallzucker in einem Metallkessel über Wasserdampf rühren, bis die Butter geschmolzen ist. Dann drei Eier verquirlen, unter die Masse rühren und über Dampf 12 bis 15 Minuten mit einem kleinen Schneebesen schlagen, bis alles gut cremig eindickt. Zitronenzesten dazu. Zwei Stunden kaltstellen.
     

    Danach das Lemon Curd auf den Teig streichen (beides muss kalt sein). Vier Eiklar aufschlagen und mit circa 150 Gramm Staubzucker sowie dem restlichen Zitronensaft sehr steif fertig schlagen. Eiweiß-Tupfer aufspritzen und im Herd bei 200 Grad (zirca zehn Minuten) bräunen lassen. Auskühlen.
    Tipp: Bleibt bei "dottrigen" Kuchen ein Eiklar über, frieren Sie dieses im Tiefkühler ein, um es später für Rezepte, wie die Zitronentarte verwenden zu können.

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    33 min
  • Jüdisches Leben: Eine Jause mit Milli Segal

    Am 9. 11. 2025 ist der 87. Jahrestag der Reichspogromnacht 1938. Zu diesem Anlass ist Milli Segal, Kultur- und Erinnerungsvermittlerin zu Gast in der SONNTAGs-Jause. Zur Jause gab es "Kindlach".


    Rezept Kindlach:


    Zutaten (für den Keksteig):

    • 225 Gramm weiche Butter
    • 200 Gramm Frischkäse Doppelrahmstufe, zimmerwarm
    • 80 Gramm Zucker
    • eine Prise Salz
    • zirka 325 Gramm Mehl Type 405 plus eventuell etwas mehr


    Zutaten (für die Füllung):

    • vier gehäufte Esslöffel Nuss-Nougat-Creme


    Außerdem:

    • ein Ei verquirlt mit ganz wenig Milch
    • Zucker und Zimt zum Bestreuen


    Zubereitung:

    Die Butterstücke und Frischkäse fünf Minuten lang cremig mixen. Zucker und Salz dazu geben und einrühren. Mehl darüber geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig ist recht feucht, sollte sich aber zu einer Teigkugel formen lassen. Bleibt der Teig zu feucht und klebrig, noch etwas Mehl dazu geben. Den Teig vierteln und zu vier Kugeln rollen, diese leicht ziegelartig flach drücken und in Frischhaltefolie verpackt mindestens eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen lassen. Unterdessen den Backofen auf 180 Gramm Ober- und Unterhitze vorheizen.  Den Teig nun stückweise verarbeiten: jeweils zirka 23-25 Zentimeter rund ausrollen.  Auf jeden Teigkreis ein Viertel der Schokocreme verteilen, dabei am äußeren Rand circa einen Zentimeter frei lassen. Den Teigkreis in 12 oder 16 Stücke (je nach gewünschter Kipferlgröße) schneiden. Den Teig vom äußeren Rand her aufrollen. Die so geformten Kipferl auf das Backpapier setzen, mit dem verquirlten Ei bestreichen und eventuell nach Geschmack mit Zimtzucker bestreuen. Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 17-19 Minuten lang backen. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann ganz abkühlen lassen.


    Tipp: Das Schneiden des Teiges klappt sehr gut mit einem Pizzaschneider. Jedes dieser Teigdreiecke.

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    55 min

About SONNTAGs-Jause

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Jeden SONNTAG serviert Chefredakteurin Sophie Lauringer mit ihren Gästen eine Jause mit Kuchen, Kaffee und manchmal auch mit Schlagobers.