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In dieser Episode von Sozialfuzzi wird das Thema ADHS behandelt. Stefan und Alex diskutieren über Symptome, Ursachen, Herausforderungen, die mit ADHS verbunden sind und warum der Name gar nicht so passend ist. Sie beleuchten die Diagnostik, die Rolle von Medikamenten und die Schwierigkeiten, die Eltern im Umgang mit ADHS-Kindern erleben.
In dieser Folge nehmen Stefan und Alex die oft vermischten Begriffe Risiko-, Gefährdungs- und Schutzfaktoren genau auseinander und verorten sie in der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Sie erklären, warum eine saubere begriffliche Trennung mehr ist als akademische Wortklauberei, sondern die Grundlage dafür bildet, Gefahrverläufe frühzeitig zu erkennen, Ressourcen gezielt zu mobilisieren und Interventionen fallbezogen zu priorisieren. Dabei beleuchten sie typische Stolpersteine wie Zeitdruck, Scheinkooperation oder blinde Flecken in Teams, zeigen, welche Rolle evidenzbasierte Instrumente spielen und diskutieren, wie strukturelle Rahmenbedingungen – von Supervision bis Netzwerkarbeit – dazu beitragen können, Fehlentscheidungen zu minimieren und Kindern langfristig sichere Entwicklungsräume zu eröffnen.
In dieser Folge von Soizialfuzzi tauchen wir tief in das Thema Schwellenängste ein – ein Begriff, der beschreibt, warum Menschen trotz sichtbarem Bedarf oft keine Hilfe annehmen. Gemeinsam reflektieren wir, wie diese Hürden in der Kinder- und Jugendhilfe konkret aussehen, was sie auslöst und was wir als Fachkräfte tun können, um sie abzubauen.
In dieser Folge von Sozialfuzzi sprechen Stefan und Alex über ein Thema, das oft übersehen wird: Parentifizierung. Was passiert, wenn Kinder die Rolle von Erwachsenen übernehmen müssen? Wie äußert sich das bei Kindern – und sogar bei Fachkräften?
Wir klären die Formen von Parentifizierung, typische Anzeichen, die oft übersehen werden, und geben Praxistipps für Fachkräfte. Außerdem diskutieren wir, wie Parentifizierung subtil auch im Berufsalltag wirken kann und was echte Unterstützung für betroffene Kinder bedeutet.
Was steckt hinter dem Begriff „Sozialromantik“? In dieser Folge sprechen wir über idealistische Berufsbilder, Retterfantasien, emotionale Verstrickung – und warum Sozialromantik als Einstiegsmotivation wichtig, aber langfristig auch gefährlich sein kann. Zwischen Hoffnung, Realität und professioneller Haltung.
In dieser Folge sprechen wir mit Jacqueline, die bereits in Episode 1x30 - Digitale Jugendarbeit zu Gast war. Jetzt, etwa eineinhalb Jahre später blicken wir gemeinsam zurück:
Wie hat sich das Projekt entwickelt?
Welche neuen Ansätze wurden integriert?
Was hat sich bewährt und was nicht?
Wie sieht die aktuelle Umsetzung aus?
🔗 Weiterführende Links & Ressourcen:www.onjuvi.at
https://topos.orf.at/digital-streetwork100
In dieser Episode des Podcasts "Sozialfuzzi" diskutieren Stefan und Alex verschiedene Erziehungsmythen und -irrtümer wie die unbedingte Gleichbehandlung von Jungen und Mädchen, die Auswirkungen von Lob auf Kinder, Verhalten von Kindern als Spiegel der Erziehung, der Mythos, dass Strenge zu besseren Ergebnissen führt, und die Annahme, dass man seine Kinder immer gleich behandeln muss.
Link zum Thema Innerer Monolog: https://www.psychologytoday.com/intl/blog/intersections/202304/inner-monologues-what-are-they-and-whos-having-them
Zum Auftakt der vierten Staffel diskutieren Stefan und Alex mit Ivo Gutleben von Gutleben.Systems über den hohen Dokumentationsaufwand im Sozialbereich und gehen der Frage nach ob dieser tatsächlich oder nur gefühlt gestiegen ist, was unklare Vorgaben damit zu tun haben und geben einen Ausblick, was die Zukunft unter Umständen bringen kann!
Das warten hat ein Ende und wir melden uns mit den ersten Infos zur neuen Staffel 4 zurück! Es erwarten euch wieder spannende Themen, Gäste und Diskussionen für Fachkräfte, Eltern und alle die mit Kindern leben und arbeiten!
In derfinalen Episode der dritten Staffel diskutieren die Moderatoren Stefan und Alex die Herausforderungen der emotionalen Abgrenzung im sozialen Beruf, insbesondere in der Sozialpädagogik. Sie beleuchten, wie Fachkräfte mit den oft tragischen Schicksalen ihrer Klienten umgehen und wie schwer es oft ist, sich emotional davvon distanzieren können. Dabei reflektieren sie persönliche Erfahrungen und betonen die Bedeutung von Selbstfürsorge, Selbsterfahrung und klaren Grenzen.
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