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Ich spreche mit Ben, Eike und Micha über all das, was uns im Spielejahr 2025 so beschäftigt hat. Wir gehen chronologisch vor, fangen im Januar an, diskutieren News und Spiele, Überraschungen und Enttäuschungen, Geheimtipps und Highlights. Allerdings schaffen wir es nach fast zweieinhalb Stunden nur bis zum Juni. Da gibt es dann eine Pause, bevor es im zweiten Teil exklusiv für Steady-Unterstützer von Juli bis Dezember weitergeht.
Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady möglich. Vielen Dank an alle Abonnenten!
Ich spreche mit dem Japanlogen und Anglisten Christian Wilken über Unheimliches aus Übersee, über die literarische Gattung der American Gothic Fiction, zu der man u.a. E.A. Poe, Ray Bradbury, H.P. Lovecraft, Anne Rice und Stephen King zählt.
Christian lehrt und forscht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In unserem Gespräch geht es um einige seiner akademischen Veröffentlichungen, darunter der Essay My First Encounter With the Gothic für die American Gothic Society, der Aufsatz More than Death: Traversing the Enchanted Ravine with Archetypal Children in Ray Bradbury’s Illinois oder die Monographie Reading Lovecraft in the Anthropocene: A New Dark Age (Routledge, 2025).
Neben diesem kostenlosen Podcast, der alle zwei Wochen gratis erscheint, gibt es auf Spielvertiefung über 100 exklusive Vorschauen, Rezensionen & Vertiefungen als Audioversion. Du findest sie entweder im jeweiligen Bericht (meist als Player oben eingebunden), unter Podcast (exkl.) oder bei Steady.
Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady möglich.
Ich spreche mit Eike zunächst über die junge Geschichte der Extraction-Shooter, die mit The Division (2016) und Escape from Tarkov (2017) begann, bevor wir ausführlich auf unsere Erfahrungen mit ARC Raiders eingehen, das gerade für PC, PS% und XBS veröffentlicht wurde.
Meine Rezension zu ARC Raiders finden Steady-Unterstützer auf Spielvertiefung und Steady zum Hören & Lesen.
Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady möglich.
Wir wird man Mitglied der Jury zum Spiel des Jahres? Welche Brettspiele wurden dieses Jahr nominiert und ausgezeichnet? Ich spreche mit Martina Fuchs, die seit 2020 ehrenamtlich innerhalb der 14-köpfigen Jury hunderte Brettspiele analysiert und im Podcast Fuchs & Bär zu hören ist. Dabei geht es auch um Brettspiele in der Schule sowie in der Jugendstrafanstalt und in der Bundeswehr, außerdem gönnen wir uns Ausflüge zu Wargames, Vital Lacerda und Uwe Rosenberg. Schließlich gibt es noch Tipp für die Messe in Essen.
Ich spreche mit dem Schriftsteller Christian Endres (Die Prinzessinnen, Wolfszone) über die Entstehung, die Einflüsse und die Handlung von J.R.R. Tolkiens Kinderbuch "The Hobbit or There and Back Again", das 1937 erschien und 1957 erstmals als "Der kleine Hobbit" ins Deutsche übersetzt wurde.
Seitdem sind viele schöne Bücher erschienen. Falls ihr etwas mit Bildern sucht, kann ich die 2009 bei Klett Cotta erschienene Ausgabe mit den Illustrationen von Alan Lee sehr empfehlen, denn der Brite hat die Visualisierung von Mittelerde mit seiner Kunst bis hin zu den Filmen von Peter Jackson maßgeblich geprägt.
Außerdem spreche ich im Podcast mit Christian über die aktuelle Ausgabe, die von Tove Jansson illustriert wurde, der finnischen Schöpferin der Mumins. Und wer den Hobbit lieber mit allen originalen Zeichnungen von J.R.R. Tolkien lesen möchte, findet sie seit 2023 in dieser Luxusausgabe.
Christian kennt sich in der Welt der Helden, Bücher und Comics nicht nur als Journalist gut aus, sondern ist auch selbst als Schrifsteller aktiv, der u.a. mit dem Kurd-Laßwitz-Preis (quasi der deutsche Nebula-Award) ausgezeichnet wurde, die Fantasyreihe Die Prinzessinnen sowie den Roman Wolfszone veröffentlicht hat.
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Alan van Beek und Lucas Haasis haben letztes Jahr im September zusammen mit Aurelia Brandenburg den frei zugänglichen Sammelband "Zeitenwende: Interdisziplinäre Zugänge zum Spiel Pentiment" herausgebracht, der auch ein Interview mit dem Spieldesigner Josh Sawyer enthält. Das ungewöhnliche Adventure-Rollenspiel von Obsidian Entertainment spielt im 16. Jahrhundert in Deutschland und hat mich wie so viele andere im Jahr 2022 sehr gut unterhalten.
Aber wie kam es zu diesem Sammelband und zum Kontakt mit Josh Sawyer? Mit welchen Themen beschäftigen sich die Aufsätze? Wie steht es eigentlich um die Games Studies? Wie wirkt sich KI im akademischen Bereich aus? Und was spielen die beiden am liebsten?
Alan van Beek hat beim Chaos Computer Club gecodet, Amerikanistik sowie Germanistik studiert und über die Riesen in der Literatur des Mittelalters promoviert. Lucas Haasis ist Historiker, forscht im Bereich digitaler maritimer Kulturen und bildet Lehramtsstudenten aus, die Serious Games im Unterricht einsetzen.
Ich spreche mit Christian Endres über einen der ganz großen Erzähler und seine(n) kongenialen Zeichner. Es geht nicht nur um das geniale Duo Ed Brubaker und Sean Phillips, aber ihre Comics gewinnen seit etwa zwei Jahrzehnten alles an Auszeichungen, darunter mehr als ein halbes Dutzend Eisner Awards.
Sie haben Superhelden und Horror, Noir und Hardboiled-Krimis in ihrem Portfolio. Und für nicht wenige zählt die seit 2006 laufende Reihe Criminal, die für Netflix verfilmt wurde und diesen Herbst starten soll, zu den größten Meisterwerken ihrer Art. Darin erschaffen die beiden ein realistisches Universum des Verbrechens über mehrere Generationen. In meiner Schatzkiste rangiert sie (bald, Text folgt) weit oben neben Berserk. Die ersten Criminal-Geschichten Coward, Lawless und The Dead And The Dying wurden erst kürzlich in einer Deluxe Edition bei Schreiber & Leser ins Deutsche übersetzt, ein weiterer Band ist für 2026 angekündigt.
In diesem Gespräch gehen wir chronologisch vor, beginnend mit der spannenden Familiengeschichte von Ed Brubaker, in der Guantanamo, Agenten, Verbrechen und Hollywood eine Rolle spielen, und ohne die so mancher Comic sicher nicht entstanden wäre.
Wir arbeiten uns von den Frühwerken um die Jahrtausendwende wie Scene of Crime und Sleeper über Criminal, Incognito, Fatale, Velvet oder The Fade Out bis Reckless, Pulp und Where The Body Was in die Gegenwart vor.
Christian kennt sich in der Welt der Helden, Bücher und Comics nicht nur als Journalist gut aus, sondern ist auch selbst als Schrifsteller aktiv, der u.a. mit dem Kurd-Laßwitz-Preis (quasi der deutsche Nebula-Award) ausgezeichnet wurde, die Fantasyreihe Die Prinzessinnen sowie den Roman Wolfszone veröffentlicht hat.
Ich spreche mit Christina Kutscher, die gerade sehr viel Spaß mit Elden Ring: Nightreign hat, nicht nur über das aktuelle Abenteuer von FromSoftware, sondern über unsere Motivation über Spiele zu sprechen und ihr neues Magazin-Projekt.
Zusammen mit Florian Zandt und Daniel Ziegener, mit denen sie schon an Superlevel gearbeitet hat, hat sie kürzlich Debuff gegründet. Das ist ein Online-Magazin, das zweimal im Jahr als gebündelte Ausgabe mit Texten von freien Autoren erscheint. Und das Motto der ersten Ausgabe lautet: Wieso beschäftigen wir uns mit Spielen, wenn die Welt gerade untergeht?
Alles nur Weltflucht? Oder eine Suche nach mehr Freude und Schönheit, die irgendwo verborgen liegt? Und ging sie nicht schon immer irgendwie unter, seit es Videospiele gibt?
Einige Hörer kennen Christina vielleicht noch aus den Podcasts Nr. 12 und 34, obwohl Letzterer schon drei Jahre her ist - da sprachen wir u.a. über Resident Evil und Lost Places. Sie hat Anglistik und Amerikanistik an der Uni Hamburg studiert. Ihre ersten Kontakte mit digitaler Unterhaltung hatte sie auf dem PC und der PlayStation, mit Age of Empires sowie Pandemonium. Sie hat einige Jahre das Creative Gaming Festival PLAY in Hamburg mit organisiert, außerdem spricht und schreibt sie über Spiele auf ihrem Blog Keingame.de oder in einigen Ausgaben der GEE.
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Vom Comiczeichner und Verlagskaufmann zum Professor der Ludologie: Jens Junge ist in der Pionierzeit der Spiele aufgewachsen, hat beim (ersten deutschen Brettspielmagazin) Spielbox in den 80ern den Kampf der Kulturen zwischen analogen und digitalen Spielen erlebt, selbst eine Firma im Bereich der Mobile Games gegründet, ist dann in den akademischen Bereich gewechselt und leitet das Institut für Ludologie in Berlin.
Und ganz nebenbei managt er eine Sammlung von über 82.000 Brettspielen für Lehre und Forschung in Altenburg. Außerdem hat er kürzlich mit anderen Kulturwissenschaftlern die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft (DGSW) gegründet. Sie widmet sich der Erforschung von Brett- und Videospielen aufmerksam und bündelt Erkenntnisse aus Fachrichtungen wie Game Design, Game Development, Medienpädagogik, Informatik sowie anderen Disziplinen.
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