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Wie schafft man es, bei einem Europameisterschaftsfinale ruhig zu bleiben, wenn jeder Sprung über Gold oder Silber entscheiden kann? Moritz Wesemann spricht über Druck, mentale Stärke, Perfektion – und seinen Traum von Olympia 2028.
Doppel-Europameister und trotzdem noch lange nicht zufrieden! Moritz Wesemann hat bei den Europameisterschaften im Wasserspringen gleich zweimal Gold gewonnen und damit einmal mehr bewiesen, dass er zur europäischen Spitze gehört. In der neuen Ausgabe der „Sportstunde“ spricht der 23-Jährige mit Olli Dütschke über den enormen Druck bei einem Wettkampf, mentale Stärke und die Frage, warum für ihn die eigene Leistung manchmal wichtiger ist als die Medaille.
Wasserspringen ist Präzisionssport auf höchstem Niveau – und dabei entscheiden oft kleinste Details. Wesemann erklärt, warum ein Sprungbrett nicht einfach nur ein Sprungbrett ist, weshalb Sportler sich an unterschiedliche Bretter und Beläge gewöhnen müssen und wie die sechs Sprünge eines Wettkampfs schon 24 Stunden vorher festgelegt werden. Auch die besondere Wettkampfroutine und die taktische Reihenfolge der Sprünge werden zum Thema.
Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um Mentalität und Leichtigkeit im Sport. Wesemann erzählt, warum ihm Humor und Social Media bei der Vorbereitung auf Paris geholfen haben und weshalb man nicht jeden Moment im Sport bierernst nehmen sollte. Gleichzeitig spricht er offen über die Balance zwischen positiver Einstellung und notwendiger Selbstkritik. Seine zwei Jahre in den USA haben ihm dabei geholfen, mit Wettkampfdruck umzugehen und sich schneller an neue Bedingungen anzupassen.
Und natürlich geht der Blick nach vorne: Los Angeles 2028. Wesemann möchte sich erneut für ein olympisches Finale qualifizieren – und dort endlich die Leistung zeigen, die er im Training abrufen kann. Dabei wartet in LA eine ganz besondere Herausforderung: Vorkampf, Halbfinale und Finale finden am selben Tag statt. Der Traum von einer olympischen Medaille lebt.
Außerdem erzählt Moritz Wesemann seine ungewöhnliche Geschichte: Warum er erst relativ spät zum Wasserspringen kam, was ein Sportlehrer mit seinem Weg zu tun hatte und warum ein Trainer trotz „katastrophaler“ Beweglichkeit früh sein Talent erkannte.
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Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
„Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen!“ – Chris Harris über den Aufstieg von Phoenix Hagen, die besondere Basketball-Leidenschaft der Stadt und die große Herausforderung BBL.
Phoenix Hagen ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Nach zehn Jahren Abstinenz hat der Traditionsclub den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – und einer der entscheidenden Köpfe hinter diesem Erfolg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge von „Talkin' Basketball powered by Sportstunde“ spricht Harris mit Olli Dütschke und Stefan Koch über den emotionalen Aufstieg, seine persönliche Entwicklung als Trainer und die große Herausforderung, die nun in der BBL wartet.
Dabei ist Chris Harris' Weg in den deutschen Basketball alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Kanadier kam 2003 nach Deutschland, spielte zunächst unter anderem in Waltrop, Hagen und Düsseldorf und wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben. Aus diesem einen Jahr wurden inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte. Über verschiedene Trainerstationen, unter anderem beim FC Schalke 04, ratiopharm Ulm und den Eisbären Bremerhaven, entwickelte sich Harris zu einem etablierten Bundesliga-Coach.
Ein großer Schwerpunkt der Folge ist seine Philosophie als Trainer. Harris spricht über seine „We before me“-Mentalität, Teamchemie, Empathie und darüber, warum eine Mannschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich die Spieler füreinander einsetzen. Pünktlichkeit, Respekt, gemeinsames Anpacken und die Bereitschaft, persönliche Interessen dem Team unterzuordnen, gehören für ihn zu den entscheidenden Grundlagen.
Natürlich geht es auch um den Aufstieg selbst: die dramatische Halbfinalserie gegen Bremerhaven, das entscheidende fünfte Spiel, die unglaubliche Stimmung in Hagen und die Bedeutung des Erfolgs für eine Basketballstadt mit großer Tradition. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Hagen geht mit einem der kleinsten Etats der BBL in die neue Saison und muss zudem bei der Infrastruktur nachbessern. Harris spricht offen über die Herausforderungen – und darüber, warum er trotzdem an die Chance auf den Klassenerhalt glaubt.
Außerdem erzählt der Kanadier, warum er Deutschland längst als seine Heimat empfindet, was er aus Kanada vermisst, wie er zum Basketball kam und warum Familie für ihn heute eine immer größere Rolle spielt.
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Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Im Jahr 2026 schon 15 Wettkämpfe, deutsche Vizemeisterschaft, Weltcup-Podest in Paraguay – Justus Töpper ist einer der spannendsten jungen Triathleten Deutschlands. In der „Sportstunde“ erzählt er von seinem rasanten Aufstieg, Olympia 2028 und dem Leben zwischen Training, Reisen und Wettkampf.
Justus Töpper – diesen Namen sollte man sich merken! Der junge deutsche Triathlet hat in den vergangenen Wochen für ordentlich Aufsehen gesorgt: deutsche Vizemeisterschaft, ein starker Weltcup in Rio de Janeiro und schließlich der erste Weltcup-Podestplatz seiner Karriere in Paraguay. In der neuen Folge der „Sportstunde“ spricht Justus mit Olli Dütschke über seinen rasanten Weg in die internationale Spitze und darüber, wie sich ein solcher Erfolg eigentlich anfühlt.
Dabei ist die Geschichte von Justus Töpper alles andere als geradlinig. Als Kind spielte er ambitioniert Fußball und stand sogar im Tor, wechselte später zum Radsport und fand schließlich über Umwege zum Triathlon. Schwimmen musste er sich dabei sogar selbst beibringen. Seit neun Jahren arbeitet er mit seinem Trainer Oskar zusammen – und aus dem Talent ist inzwischen ein international konkurrenzfähiger Triathlet geworden.
2026 wurde für Töpper zum echten Marathon: Bereits 15 Wettkämpfe hat er in diesem Jahr absolviert. Der Weg führte ihn unter anderem nach Afrika, zu den deutschen Meisterschaften in Hannover, an die Copacabana nach Rio de Janeiro und schließlich nach Paraguay. In Rio lief er eine persönliche Bestzeit über fünf Kilometer und belegte im Weltcup den 13. Platz. In Paraguay folgte dann der große Durchbruch: Zum ersten Mal stand Justus Töpper bei einem Weltcup auf dem Podest.
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Weltmeister, Europameister – und jetzt die Mission Titelverteidigung: Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt sprechen in der „Sportstunde“ über Druck, Leidenschaft, Professionalität und die Frage, ob Deutschland erneut Weltmeister werden kann.
Die nächste große Weltmeisterschaft steht vor der Tür – und die deutsche Hockey-Nationalmannschaft geht als amtierender Weltmeister ins Turnier. In der neuen Folge der „Sportstunde“ sind mit Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt zwei absolute Leistungsträger zu Gast. Ludwig wurde 2023 in Indien Weltmeister, Schwarzhaupt feierte mit Deutschland im vergangenen Jahr den Europameistertitel. Jetzt wartet die nächste große Herausforderung: die Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden.
Wie fühlt es sich an, als Weltmeister plötzlich selbst zu den Favoriten zu gehören? Wie viel verändert sich nach großen Erfolgen – und wie schafft man es, den Hunger auf den nächsten Titel trotzdem aufrechtzuerhalten? Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt sprechen über die besondere Dynamik im Nationalteam, junge Spieler, flache Hierarchien und darüber, warum gerade die Mischung aus erfahrenen Titelträgern und hungrigen Neulingen ein Erfolgsrezept sein kann.
Natürlich geht es auch um die Gegner: Belgien, die Niederlande, Indien, Spanien und Argentinien gehören zum Kreis der Mannschaften, die ebenfalls vom WM-Titel träumen. Besonders brisant: Deutschland trifft bereits in der Gruppenphase auf Gastgeber Belgien. Die beiden Nationalspieler erklären, warum die Gruppenspiele enorm wichtig sind, wie das Turniersystem funktioniert und weshalb man auch vermeintlich kleinere Gegner niemals unterschätzen darf.
Wie groß ist die Chance auf die nächste deutsche Weltmeisterschaft? Was macht diese Mannschaft so stark? Und wie lebt es sich als Weltmeister, der seinen Titel verteidigen möchte?
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Vom Fußball-Verbot der Eltern über die ersten Pfiffe bis zur Weltmeisterschaft: Ramesh und Suresh Thiyagarajah sind eines der spannendsten Brüderpaare im internationalen Handball-Schiedsrichterwesen.
Was passiert, wenn zwei Brüder gemeinsam auf der Handballplatte stehen – allerdings nicht als Spieler, sondern mit der Pfeife in der Hand? Ramesh und Suresh Thiyagarajah erzählen in der neuen „Sportstunde“, wie ihre ungewöhnliche Schiedsrichterkarriere begann. Dabei war Handball zunächst gar nicht der Plan: Als Jugendliche wollten die beiden eigentlich Fußball spielen. Ihre Eltern fanden Fußball allerdings zu gefährlich – und so landeten die Brüder beim Handball.
Aus ersten Trainingsspielen und Lehrgängen entwickelte sich Schritt für Schritt eine internationale Karriere. Die beiden sprechen über ihren Weg durch die Ligen, die Bedeutung von Beobachtungen und Feedback, die Entwicklung vom Nachwuchsschiedsrichter bis zur Bundesliga und darüber, warum das perfekte Zusammenspiel eines Schiedsrichterpaares so entscheidend ist. Gerade als Brüder können sie sich dabei aufeinander verlassen – auch wenn es auf und neben der Platte durchaus einmal hitzige Diskussionen gibt.
Sie erzählen, wie sie mit Fehlern umgehen, warum eine gute Fehlerkultur wichtig ist, wie Kommunikation mit Spielern und Trainern funktioniert und weshalb Vorbereitung und Nachbereitung genauso wichtig sind wie die 60 Minuten auf der Platte.
Außerdem verraten die beiden, wann sie zum Saisonauftakt wieder gemeinsam auf der Platte stehen: beim Super Cup in München am 22. August.
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Ringen, Sand, Strand und jede Menge Action: Warum Beach Wrestling die nächste große Trendsportart werden könnte!
Beach Wrestling ist Ringen – aber anders: im Sand, unter freiem Himmel, mit einfachen Regeln und maximal drei Punkten zum Sieg. In der neuen Folge der "Sportstunde" tauchen wir ein in eine noch junge Sportart, die weltweit immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Zu Gast sind Fabio Aiello, Bundestrainer Beach Wrestling, und Valentin Seimetz, der amtierende deutsche Meister – und das bereits zum fünften Mal in Folge.
Wie funktioniert Beach Wrestling eigentlich? Warum ist der Sand für erfahrene Ringer eine ganz neue Herausforderung? Und weshalb eignet sich die Sportart besonders gut für Zuschauer? Fabio Aiello und Valentin Seimetz erklären die Regeln, erzählen von ihren ersten Erfahrungen im Sand und geben spannende Einblicke in die Entwicklung des Beach Wrestlings in Deutschland.
Dabei geht es auch um die Zukunft: Immer mehr Ringerinnen und Ringer entdecken Beach Wrestling für sich, internationale Wettbewerbe gewinnen an Bedeutung und auch Athleten aus anderen Kampfsportarten finden ihren Weg in den Sand. Der große Traum bleibt Olympia – nach der Absage für Los Angeles 2028 richtet sich der Blick nun unter anderem auf die Olympischen Jugendspiele im Senegal.
Wie viel Potenzial steckt wirklich in dieser Sportart? Und könnte Beach Wrestling irgendwann genauso selbstverständlich sein wie Beachvolleyball oder Beachhandball?
Diese Folge der "Sportstunde" liefert Antworten, jede Menge Hintergrundwissen und natürlich auch eine gehörige Portion Sand zwischen den Zehen. Jetzt reinhören, abonnieren und die Sportstunde mit anderen Sportfans teilen!
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Sie galt als Außenseiterin – jetzt ist sie Weltmeisterin. Larissa Eifler spricht über ihren größten Triumph, mentale Stärke, Rückschläge und den Moment, der ihr Leben verändert hat.
Vom größten Rückschlag ihrer Karriere zum größten Triumph ihres Lebens: Larissa Eifler ist Weltmeisterin im Säbelfechten. Nur wenige Tage nach ihrem sensationellen Titelgewinn in Hongkong spricht sie in der "Sportstunde" erstmals ausführlich über den Weg zum WM-Gold – ehrlich, emotional und mit vielen Einblicken hinter die Kulissen des Spitzensports.
Gemeinsam mit Olli Dütschke blickt die neue Weltmeisterin auf eine außergewöhnliche Reise zurück. Nach der bitter verpassten Olympia-Qualifikation für Paris 2024 fiel sie in ein tiefes Loch, nahm eine monatelange Auszeit und arbeitete intensiv an ihrer mentalen Stärke. Warum genau diese Phase der Schlüssel für ihren späteren WM-Triumph wurde, erzählt sie in dieser Folge.
Außerdem spricht Larissa Eifler über Druck im Leistungssport, Selbstzweifel, den Umgang mit Niederlagen, ihre Zusammenarbeit mit einer Sportpsychologin und den entscheidenden Moment im WM-Finale, als sie plötzlich realisierte: Ein Treffer noch – und ich bin Weltmeisterin. Eine inspirierende Geschichte über Mut, Resilienz und den Glauben an sich selbst.
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Ein Jahr voller Herausforderungen, ein Neustart am Meer und ehrliche Einblicke in den Profisport: Basketballtrainer Denis Wucherer spricht in der "Sportstunde" über Rückschläge, neue Chancen und die Zukunft des europäischen Basketballs.
Wie geht es weiter, wenn eine erfolgreiche Trainerkarriere plötzlich ins Stocken gerät? In der neuen Folge der "Sportstunde" ist Basketballtrainer Denis Wucherer zu Gast und erzählt von seinem Neustart beim belgischen Traditionsverein Ostende. Gemeinsam mit Olli Dütschke spricht er über die Herausforderungen im internationalen Basketball, den schwierigen Transfermarkt, die Arbeit mit begrenzten Budgets und darüber, warum Trainer in der Sommerpause oft mehr beschäftigt sind als während der Saison.
Doch es geht um weit mehr als Taktik und Transfers. Wucherer spricht offen über die Zeit nach seinem Abschied von den Frankfurt Skyliners, den laufenden Rechtsstreit, mentale Belastungen und die Frage, weshalb deutsche Trainer trotz internationaler Erfolge häufig weniger Chancen in der Basketball-Bundesliga erhalten. Außerdem ordnet er die Entwicklungen rund um die geplante NBA Europe ein und erklärt, welche Veränderungen den europäischen Basketball in den kommenden Jahren erwarten könnten.
Natürlich bleibt auch Platz für persönliche Geschichten: Vom Leben an der belgischen Nordseeküste über die besondere Basketballkultur in Ostende bis hin zu kulinarischen Tipps wie Muscheln mit Pommes und belgischer Gastfreundschaft zeigt diese Folge die Menschen hinter dem Leistungssport. Eine spannende Mischung aus persönlichen Erfahrungen, Hintergrundwissen und unterhaltsamen Anekdoten – auch für alle, die nicht jeden Spieltag verfolgen.
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Drei internationale Titel in nur zwölf Monaten, neun Siege bei der Weltmeisterschaft und direkt danach ein Einsatz auf den Cook Islands: Beachhandball-Bundestrainer Marten Franke lebt seinen Sport wie kaum ein anderer. In der neuen Folge der "Sportstunde" spricht der Weltmeistermacher über den historischen Triumph, die Entwicklung des Beachhandballs und seine Vision, den Sport in Deutschland auf das nächste Level zu bringen.
Mit dem Gewinn der Beachhandball-Weltmeisterschaft hat Deutschland Sportgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit Gastgeber Olli Dütschke blickt Marten Franke auf den außergewöhnlichen Weg seiner Mannschaft zurück, erklärt, warum Deutschland im Shootout mittlerweile zur Weltspitze gehört und verrät, wie es gelingt, nach EM-, World-Games- und WM-Gold trotzdem hungrig auf weitere Erfolge zu bleiben. Außerdem spricht er über Nachwuchsförderung, Trainerentwicklung und die Strukturen, die den deutschen Beachhandball in den vergangenen Jahren so erfolgreich gemacht haben.
Doch das Gespräch führt weit über den Weltmeistertitel hinaus. Franke berichtet live von den Cook Islands, wo er im Auftrag des Weltverbandes junge, einheimische Talente auf die Olympischen Jugendspiele vorbereitet. Dabei erzählt er von paradiesischen Stränden, kulturellen Eindrücken und davon, warum Beachhandball längst das Potenzial hat, sich als internationale Trendsportart mit Eventcharakter zu etablieren – vielleicht sogar eines Tages olympisch zu werden.
Eine inspirierende Podcastfolge über Leidenschaft, Erfolg, internationale Zusammenarbeit und die Zukunft einer spektakulären Sportart. Jetzt reinhören und erfahren, warum Beachhandball mehr ist als Handball im Sand – und weshalb Deutschland aktuell das Maß aller Dinge ist.
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Gold für Deutschland! 🥇
Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat Handball-Geschichte geschrieben: Weltmeisterinnen 2026! In dieser besonderen Folge der Sportstunde sprechen Bundestrainer Christopher Nordmeyer und Weltmeisterin Jana Waltherüber den größten Erfolg ihrer bisherigen Karriere. Sie berichten von einem Turnier voller Emotionen, Verletzungen, Druck und unvergesslicher Momente – vom Last-Second-Sieg gegen Spanien bis zum triumphalen Finale gegen Dänemark.
Wie schafft man es, nach dem EM-Titel im Vorjahr auch den WM-Titel zu gewinnen? Christopher Nordmeyer gibt spannende Einblicke in seine Philosophie als Trainer, erklärt, warum Eigenverantwortung und Teamgeist entscheidend waren und weshalb diese Mannschaft etwas ganz Besonderes ist. Jana Walther erzählt von ihrem Weg zur Weltmeisterin, ihrem ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft und den Herausforderungen, sich im Spitzenhandball dauerhaft zu etablieren.
Natürlich geht es auch um die Erlebnisse abseits der Platte: zwei Wochen in China, kulturelle Unterschiede, das Leben im Team, besondere Begegnungen mit den Fans, die große WM-Party und die emotionalen Abschiede nach einem gemeinsamen Kapitel. Eine Folge voller persönlicher Geschichten, die zeigt, warum diese Goldmedaille weit mehr ist als nur ein sportlicher Erfolg.
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