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Der 1912 in eine Stuttgarter Arbeiterfamilie geborene Alfred Hausser engagiert sich bereits als Jugendlicher im kommunistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Nach 1933 taucht er unter und schließt sich im Ruhrgebiet und in Sachsen der politischen Agitation junger Antifaschisten an. Hausser lebt über Monate illegal und in ärmsten Verhältnissen, bis er 1934 von der Gestapo aufgegriffen wird. Wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ wird er zu einer langjährigen Haftstrafe unter menschenunwürdigen Bedingungen verurteilt. Aber er wird nicht gebrochen, sondern möchte seinen Teil zu einem neuen Deutschland beitragen und beteiligt sich am Aufbau der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Sein eigener Kampf um Entschädigung wird dabei zum behördlichen Kleinkrieg um einzelne Haftmonate, in dem er seiner antifaschistischen Gesinnung jedoch stets treu bleibt. Kurz vor seinem Tod wird er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Alfred Hausser stirbt 2003 in Stuttgart.
Buch: Nilz Bokelberg
In den Hauptrollen: Djamila Brauer als Mutter Hausser, Felix Goeser als Alfred Hausser und Omid-Paul Eftekhari als Vater Hausser.
Die Grundlage für das Drehbuch bildeten die Entschädigungsakte von Alfred Hausser, die in der Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg des Landesarchivs Baden-Württemberg verwahrt wird. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Einige Dialogszenen konnten aus den Akten rekonstruiert werden, andere könnten sich so oder so ähnlich zugetragen haben.
Weitere Informationen:
Dass auch das Aufwachsen mit dem protestantischen Glauben nicht vor Inhaftierung und Tod schützt, belegen die Schicksale der aus einer ehemals jüdischen Familie stammenden Geschwister Robert, Martha und Else Liefmann. Ende Oktober 1940 werden sie aus ihrem Freiburger Wohnhaus in das Internierungslager Gurs deportiert. 1941 wird den Geschwistern ein Hafturlaub genehmigt, in dem Robert Liefmann nur wenige Wochen später verstirbt. Den beiden Schwestern gelingt die Flucht nach Zürich. Beide lehnen nach Kriegsende das Angebot der erneuten deutschen Staatsangehörigkeit ab – sie haben noch eine Rechnung offen. Vor allem die jüngste Schwester Else kämpft um die Anerkennung des Unrechts, das ihr und ihren Geschwistern widerfahren ist, und steht bis zu ihrem Tode 1970 im ständigen Kontakt mit den deutschen Entschädigungsbehörden – mir nur durchwachsenem Erfolg. In ihren Augen ist die „Wiedergutmachung“ blanker Hohn.
Buch: Nilz Bokelberg
In den Hauptrollen: Anne Düe als Auguste, Djamila Brauer als Martha Liefmann, Nadine Nollau als Else Liefmann, Omid-Paul Eftekhari als Semmy und Robert Frank als Robert Liefmann.
Grundlage für das Drehbuch bildeten die Entschädigungsakten von Prof. Dr. Else, Martha und Dr. Robert Liefmann, die in der Abteilung Staatsarchiv Freiburg des Landesarchivs Baden-Württemberg verwahrt werden. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Einige Dialogszenen konnten aus den Akten rekonstruiert werden, andere könnten sich so oder so ähnlich zugetragen haben.
Weitere Informationen:
Unter dem Künstlernamen Hilmar Damita tritt der 1889 in Bayern geborene Michael Mayer seit seinem 16. Lebensjahr als Damenimitator auf nationalen und internationalen Bühnen auf. Er ist ein gefeierter Star der 20er Jahre. 1933 wird ihm die öffentliche „abnorme Zurschaustellung seines Lebenswandels“ verboten. Seine offen gelebte Ablehnung des Nationalsozialismus und seine Weigerung, der NSDAP beizutreten, hat Konsequenzen: 1943 wird er aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen § 175, dem sog. „Homosexuellenparagraph“, verhaftet. Aus Angst vor der Internierung in einem Konzentrationslager, stimmt er 1944 seiner Entmannung zu, die ihn, physisch und psychisch gebrochen, sein restliches Leben beeinträchtigt. Seine fortwährenden Anträge auf Entschädigung werden wiederholt abgelehnt – trotz anwaltlicher Unterstützung. Angewiesen auf Unterstützung des Wohlfahrtsamtes stirbt Michael Mayer 1969 in München – ohne je einen Pfennig an Entschädigung erhalten zu haben.
Buch: Nilz Bokelberg
In den Hauptrollen: Barbie Breakout als Michael Mayer, Bernhard Schütz als Heinz Pester, Nadine Nollau als Ursula Klüver und Robert Frank als Max Rappmannsberger.
Die Grundlage für das Drehbuch bildete die Entschädigungsakte von Michael Mayer, die in der Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg des Landesarchivs Baden-Württemberg verwahrt wird. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Einige Dialogszenen konnten aus den Akten rekonstruiert werden, andere könnten sich so oder so ähnlich zugetragen haben.
Weitere Informationen:
Frieda Salamon stammt aus einer wohlhabenden jüdischen Gutsbesitzerfamilie und wächst orthodox gläubig auf. Als ihr Heimatort in der damaligen Tschechoslowakei 1944 von deutschen Truppen besetzt wird, beginnt eine Odyssee, die ihr gesamtes weiteres Leben prägt. Nach der Internierung im Ghetto Sevljus und Lagerhaft in den KZs Auschwitz, Gleiwitz, Ravensbrück und Roebel gelingt ihr kurz vor Kriegsende die Flucht. Einige Jahre später kehrt sie Deutschland den Rücken und wandert in die USA aus. Die physischen und psychischen Auswirkungen der Verfolgung und Inhaftierung begleiten Frieda Salamon jedoch ihr Leben lang. Sie stellt mehrere Anträge wegen verschiedenster Verfolgungsschäden – und verzweifelt an der Beweispflicht. Ihr Leben erzählt die Geschichte eines Kampfes um „Wiedergutmachung“, der viel über die Entschädigungspraxis und das Frauenbild der 1960er Jahre in Deutschland aussagt.
Buch: Nilz Bokelberg
In den Hauptrollen: Bernhard Schütz als Professor Hacker, Cathlen Gawlich als Frieda und Omid-Paul Eftekhari als Doktor Hoppe.
Grundlage für das Drehbuch bildete die Entschädigungsakte von Frieda Salamon, die in der Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg des Landesarchivs Baden-Württemberg verwahrt wird. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Einige Dialogszenen konnten aus den Akten rekonstruiert werden, andere könnten sich so oder so ähnlich zugetragen haben.
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In der Nacht bevor Georg Elser am 8. November 1939 das Sprengstoffattentat auf Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller verübt, stattet er seiner Schwester Maria und seinem Schwager Karl in Stuttgart einen heimlichen Besuch ab. Damit rückt das Ehepaar Hirth in den Fokus der Ermittlungen der Gestapo. Die Eheleute werden verhaftet und über Monate verhört. Ein Mitwissen oder eine Beteiligung ist ihnen jedoch nicht nachzuweisen. Nach der Entlassung kommen die Hirths nur schwer wieder auf die Beine, werden vom Umfeld geächtet. Sie stellen nach Kriegsende mehrere Anträge auf Wiedergutmachung, die sämtlich abgelehnt werden. Eine geringfügige Haftentschädigung wird den Eheleuten erst viele Jahre später gewährt. Die Familie von Georg Elser, der das vermutlich tapferste und vielleicht sogar erfolgversprechendste Attentat auf Hitler wagte, geht somit fast leer aus. Im Mittelpunkt der Verhandlungen mit den Behörden steht dabei auch die Frage: Wann wird privates Handeln politisch?
Buch: Nilz Bokelberg
In den Hauptrollen: Anne Düe als Maria Hirth, Bernhard Schütz als Karl Hirth, Norbert Stöß als Georg Hirth und Omid-Paul Eftekhari als Georg Elser.
Grundlage für das Drehbuch bildeten die Entschädigungsakten von Maria Hirth geb. Elser und Karl Hirth, die in der Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg des Landesarchivs Baden-Württemberg verwahrt werden. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Einige Dialogszenen konnten aus den Akten rekonstruiert werden, andere könnten sich so oder so ähnlich zugetragen haben.
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Jette Frankfurter wurde am 15. Mai 1875 in Calbe an der Saale geboren. Mit ihrem Mann zog sie um die Jahrhundertwende nach Mannheim. Nach dessen Tod im Jahr 1929 musste Jette selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen. Ab 1935 betrieb sie einen Verkaufsstand mit Blumen, Spielwaren und Süßigkeiten im Mannheimer Rosengarten, der mit 6.000 Plätzen damals eine der größten Festhallen in Deutschland war.
Im Februar 1936 wurde Jette von konkurrierenden Verkäufern bei der örtlichen Polizei als Jüdin denunziert. Daraufhin entzog man ihr die Erlaubnis zum Betreiben des Verkaufsstandes, ohne dass es hierfür eine gesetzliche Grundlage gegeben hätte – diese wurde erst durch die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben vom 12. November 1938 geschaffen. Solchen willkürlichen Drangsalierungen waren auch viele andere Personen jüdischer Herkunft ausgesetzt.
Am 22. Oktober 1940 wurde Jette Frankfurter zusammen mit über 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden und der südlichen Pfalz in das Konzentrationslager Gurs in Südfrankreich deportiert. Nach ihrer altersbedingten Entlassung aus dem KZ Noé am 19. August 1943 verbrachte man sie zwangsweise in ein jüdisches Altenheim, wo sie bis zu ihrer Rückkehr nach Mannheim im September 1946 verblieb. Aufgrund ihrer finanziellen Notlage erhielt sie ab 1947 für knapp zwei Jahre monatliche Beihilfe-Zahlungen in Höhe von 150 DM. Zusätzlich beantragte sie Entschädigung für den erlittenen Schaden an Gesundheit und im beruflichen Fortkommen sowie für die mehrjährige Inhaftierung. Obwohl Jette in dem Altenheim unter haftähnlichen Bedingungen gelebt hatte, erhielt sie 1951 nach einem längeren Verfahren nur für die Haftzeit im KZ eine Entschädigung. Jette verstarb am 16. März 1968 im Alter von 92 Jahren in Mannheim.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg.
Buch: Nilz Bokelberg
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Im März 1944 begegneten sich Wilhelm Adami (* 5. Mai 1887) und Artur Ebert (* 16. März 1906) rein zufällig in der Wohnung des Ehepaars Dümmig in Karlsruhe. Wilhelm war damals als selbständiger Steuerberater tätig – beim Finanzamt war er aufgrund seiner politischen Einstellung bereits 1933 entlassen worden und danach zur Vermeidung weiterer beruflicher Nachteile in die NSDAP eingetreten.
Wegen abfälliger Äußerungen über die deutsche Kriegsführung und deren mangelnde Erfolgsaussichten denunzierte ihn Ebert bei der örtlichen Gestapo wegen Wehrkraftzersetzung – kein Einzelfall in dieser Zeit. Wenige Tage danach wurde Adami verhaftet und einige Monate später vom Berliner Volksgerichtshof zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Im Gefängnis Coswig in Sachsen, in dem überwiegend politische Gefangene inhaftiert waren, starb er am 4. April 1945 unter ungeklärten Umständen.
Wilhelms Frau Maria beantragte für ihren verstorbenen Mann nach 1945 Wiedergutmachungsleistungen wegen Schaden an Freiheit, an Leben und im beruflichen Fortkommen. Für Verzögerungen im Verfahren sorgte Wilhelms Mitgliedschaft in der NSDAP, deren opportunistischer Charakter aber behördlicherseits am Ende anerkannt wurde. Und so erhielt auch Frau Adami neben sachbezogenen Beihilfen ab Mitte der 1950er Jahre Entschädigungszahlungen, die teilweise als monatliche Rente gezahlt wurden. Artur Ebert hatte sie wegen der Denunziation angezeigt. Dieser wurde 1949 dann auch zu 2 Jahren Haft verurteilt. Zusätzlich musste er – soweit möglich – für die Entschädigungszahlungen aufkommen, weil man ihn gewissermaßen persönlich für den Tod Adamis verantwortlich machte.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg.
Buch: Nilz Bokelberg
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Suse Rosen, geboren am 7. März 1910 in Dresden, war als tänzerisches Nachwuchstalent seit 1927 am Stuttgarter Theater engagiert. Ihr 1892 im polnischen Rzeszów geborener Kollege Hermann Horner, ein europaweit bekannter Bassbariton, stieß 1929 zum Stuttgarter Ensemble. Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 beendete ihre vielversprechenden Karrieren. Beide wurden wie viele andere jüdische Beschäftigte am Stuttgarter Theater entlassen.
Hermann kehrte mit seiner Familie nach Rzeszów zurück. Nach der deutschen Besetzung Polens im September 1939 sollte die ehemalige Heimat aber zur Todesfalle werden. Familie Horner wurde erst in ein Ghetto verbracht und dann in das Vernichtungslager Belzec deportiert. Dort sind sie alle ermordet worden – eine Nichte und eine Cousine Hermanns überlebten die Verfolgung jedoch. Für Suse begann nach ihrer Entlassung eine Odyssee durch Europa, ohne dass sich dabei für sie irgendwo eine berufliche Perspektive ergeben hätte. Sie verbrachte – gesundheitlich angeschlagen – einige Jahre in der Schweiz, bevor sie 1955 in die USA auswanderte.
Horners Nichte stellte als nächste Hinterbliebene ihres Onkels 1958 einen Antrag auf Wiedergutmachung. Aufgrund eines gerichtlichen Vergleichs erhielt sie 1963 eine einmalige Entschädigungszahlung. Suse kehrte 1963 für ihr Wiedergutmachungsverfahren eigens nach Deutschland zurück. Sie wurde für den erlittenen Schaden im beruflichen Fortkommen entschädigt und erhielt als sog. Rückwanderin auch eine Soforthilfe-Zahlung. Rosen verstarb 1968 im Alter von 58 Jahren im schweizerischen Locarno. Eine Gedenktafel im Foyer des Stuttgarter Opernhauses erinnert heute an ihr Schicksal und das von 21 verfolgten Kolleg*innen.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg.
Buch: Nilz Bokelberg
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Hans Gasparitsch wurde am 30. März 1918 in Stuttgart geboren und wuchs im Arbeiterstadtteil Ostheim auf. Im Umfeld der Arbeiter-Jugendbewegung und ihrer Aktivitäten wurde er sozialisiert. Nach dem Verbot sämtlicher Arbeiterorganisationen durch die Nationalsozialisten gründeten Hans und seine Freunde ihre eigene Gruppe G, die Aktionen gegen die Nazis durchführte.
Im März 1935 schrieben sie die Parolen „Rot Front“ und „Hitler = Krieg“ auf den Sockel zweier Statuen im Stuttgarter Schlossgarten. Dabei wurde Hans verhaftet – er war gerade 17 Jahre alt. Vor seiner Verurteilung zu einer 2 ½ jährigen Haft wegen Hochverrat saß er ein Jahr lang in der Stuttgarter Zentrale der Gestapo, dem Hotel Silber, in Untersuchungshaft. Auch die anderen Mitglieder der kommunistisch gesinnten Gruppe G wurden zu langen Haftstrafen verurteilt. Gasparitsch verblieb danach in Schutzhaft und wurde wie viele andere Gegner des NS-Regimes ins KZ Dachau gebracht. Das Kriegsende erlebte er im KZ Buchenwald, wo er an der Selbstbefreiung der Häftlinge beteiligt war.
Hans kehrte sofort nach Stuttgart zurück, aber eine Existenzgründung war für ihn ohne Berufsausbildung sehr schwer. 1946 beantragte er Entschädigungszahlungen für die erlittene 10-jährige Haftzeit, die ihm auch zügig gewährt wurden ebenso wie einige Soforthilfe-Zahlungen. Probleme bekam Hans erst, nachdem er sich zu Studienzwecken vorübergehend in der DDR aufgehalten hatte. Seine Wiedergutmachungsverfahren zogen sich bis Anfang der 1990er Jahre hin und wurden alle mit einem Vergleich abgeschlossen. Gasparitsch verstarb am 13. April 2002 im Alter von 84 Jahren in Stuttgart.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg.
Buch: Nilz Bokelberg
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Nach dem Zweiten Weltkrieg bot die noch junge Bundesrepublik den Opfern und Verfolgten des Naziregimes so genannte "Wiedergutmachungszahlungen". Doch nicht nur der Begriff war problematisch, auch der Prozess, eine solche Zahlung zu erhalten, gestaltete sich häufig als äußerst schwierig. Denn die Sachbearbeiter, die über die Zahlungen entschieden, urteilten sehr unterschiedlich. Teilweise mit äußerster Härte, manchmal voller Verständnis. Aber stets nach geltender Gesetzeslage.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit mit POOL ARTISTS. Gefördert vom Bundesministerium der Finanzen.
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