Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

By Stefan ProellerEducationSelf-Improvement
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Spuren zum Selbst episodes

  • 44 Eindringlinge im Inneren wie im Äußeren Garten, ein Modell um Liebe und Partnerschaft zu erklären?
    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ setze ich mich mit einem sehr persönlichen und tiefgründigen Thema auseinander: dem inneren Garten, einem symbolischen Raum, der die Intimität und Verletzlichkeit unseres Lebens widerspiegelt. Mein Freund Kornel hat mir ein Bild seines Gartens geschickt, in dem ein Fuchs umherstreift – ein Eindringling, der mich zum Nachdenken anregt. Ich frage mich, welche Rolle Fremde, sowohl gewollt als auch ungewollt, in unserem inneren Leben spielen. Der innere Garten stellt einen völlig geschützten und privaten Bereich dar. Hier versuche ich, die fundamentalen Fragen aufzuwerfen: Wer hat tatsächlich Zutritt zu diesem inneren Bereich in unserer Lebensreise? Anfangs sind es meist die Eltern, deren Einfluss wir nicht leugnen können, gefolgt von den Menschen, denen wir nahe sind. Diese Menschen können sowohl positive Unterstützung als auch schmerzhafte Eindrücke hinterlassen. Es gibt jedoch auch ungewollte Eindringlinge – Menschen, die in unser Inneres gelangen und dort vielleicht mehr Schaden anrichten, als wir beabsichtigen.Ich stelle mir die Frage, ob enge Beziehungen, sei es zu Partnern oder Freunden, automatisch Zugang zu unserem inneren Garten bieten. Wie verhalten wir uns, wenn jemand, der einmal in unserem Leben war, nicht mehr an diesem intimen Ort sein sollte? In dieser Reflexion geht es nicht um einfache Antworten, sondern um die Erkundung unserer Gefühle und Grenzen. Ich sammle Gedanken darüber, wie äußere Einflüsse uns prägen und was geschieht, wenn diese Einflüsse schade anrichten.Zusätzlich berühre ich das Thema der emotionalen Nähe und des Teilens von Gefühlen innerhalb von Beziehungen. Was bedeutet es, unser Inneres zu teilen? Ist eine echte Partnerschaft ohne diese Teilung möglich? Diese Fragen laden dazu ein, über die Bedeutung von Intimität und Vertrauen nachzudenken. Abschließend lade ich die Zuhörenden ein, aktiv an diesen Themen teilzunehmen und ihre Gedanken zu äußern. Vielleicht gibt es jemanden, der sich zu meinem Freund Kornels Erlebnis äußern möchte, oder es kommen neue Perspektiven auf das Thema hinzu. Ich plane, Kornel später direkt zu kontaktieren und seine Sichtweise zu dem Bild und unseren Gedanken auszutauschen. Diese Episode schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer inspiriert sind, sich mit ihrem eigenen inneren Garten auseinanderzusetzen.
    9 min
  • 43 Die Resilienz einer Mimose oder können Hochsensible Resilienz entwickeln?
    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ vertiefen wir uns in die Thematik des äußeren Gartens und dessen direkten Zusammenhang mit unserem inneren Garten. Ich besitze eine Mimose, die trotz eines strengen Frostes in diesem Winter stark gelitten hat. Diese Mimose ist nicht die echte schamhafte Sinnpflanze, sondern eine Akazie aus Südfrankreich, die die Wintermonate nicht gut überstanden hat. Dennoch gibt es faszinierende Neuerungen in ihrem Wachstum, die als starke Metapher für unsere eigene Resilienz dienen können.Die Mimose, bekannt für ihre zarte Natur und den duftenden süßen Harz, hat einen beeindruckenden Kampfgeist gezeigt, indem sie trotz frostiger Bedingungen einen neuen Trieb am Fuß des Stammes entwickelt hat. Auch wenn der obere Teil der Pflanze beschädigt oder gar abgestorben ist, entsteht aus der Wurzel ein neuer Ansatz, der Hoffnung und die Möglichkeit eines Neuanfangs symbolisiert. Ich beobachte diese Transformation seit Wochen und frage mich, welche Lehren ich daraus ziehen kann. Die Veränderung und das Überleben der empfindlichen Pflanze regen mich zur Reflexion über die eigene Widerstandskraft an.In dieser Folge lade ich die Zuhörer ein, über ihre eigene Resilienz und Verwundbarkeit nachzudenken. Die Frage stellt sich, inwieweit wir, ähnlich wie die Mimose, trotz widriger Umstände weiterwachsen und gedeihen können. Was bedeutet es, sensibel zu sein, und wie viel Widerstandskraft können wir aufbringen, wenn das Leben uns Herausforderungen stellt? Es ist eine Einladung an die Zuhörer, sich mit ihrem eigenen „inneren Garten“ zu beschäftigen und darüber nachzudenken, wie sie persönliche Wachstumsprozesse durchlaufen können, auch wenn sie sich als empfindlich oder verletzlich empfinden.Der Podcast schließt mit dem Gedanken, dass wir uns nicht zu früh geschlagen geben sollten. Auch in der Natur gibt es Beispiele von Pflanzen, die widerstandsfähiger sind, als es den Anschein hat. Ich fordere die Zuhörer auf, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und im besten Fall die gemeinsamen Gedanken und Erkenntnisse zu teilen. Wenn Ihnen gefällt, was Sie gehört haben, empfehle ich Ihnen, den Podcast mit anderen zu teilen und weiter zu verbreiten.
    6 min
  • 40 Zwangs-Pause!!! --- Was nun-- ???
    In dieser Folge sprechen wir darüber, dass aus einer geplanten Pause eine Zwangspause geworden ist. Wir erwähnen, dass bei uns ein gesundheitliches Thema aufgetreten ist und dass auch eine weitere Person aus unserem Umfeld betroffen ist und heute operiert wird.Wir greifen die Frage auf, ob solche äußeren Ereignisse einen Zusammenhang mit uns, unserem Lebensstil oder anderen Umständen haben können. Dabei geht es um die Überlegung, ob Zufälle oder unerwartete Einschnitte für uns eine Bedeutung haben.Wir sprechen auch darüber, dass viele Menschen Pausen lieber selbst wählen würden, während manche durch ihre Arbeitsweise oder innere Anspannung kaum stoppen können. In solchen Fällen kann eine Zwangspause dazu führen, dass wir unterbrechen müssen, auch wenn wir das nicht geplant haben.Zum Schluss kündigen wir an, dass wir nächste Woche möglicherweise ein Gespräch mit der betroffenen Person führen werden. Dabei soll es um ihre Erfahrung mit dieser erzwungenen Pause gehen.
    4 min
  • 39 Ich mach ne Pause! und Du? aber es geht weiter... Meine Gedanken zum Thema bewußt innezuhalten....
    In dieser Folge kündigen wir eine Pause an, obwohl der Podcast weiterläuft. Wir stehen kurz vor der 50. Folge und haben noch zwei bereits produzierte Episoden vorbereitet, die noch veröffentlicht werden.Wir nehmen uns bewusst Zeit für Rückblick und Ruhe. Dabei geht es uns auch darum, das eigene Sprechen und die vielen bereits behandelten Themen noch einmal zu prüfen und zu überdenken.Außerdem sprechen wir über eine Pause im Instagram-Konto. Wir fragen uns, welchen Sinn ständiges Wiederholen hat, und ob es sinnvoll ist, auch einfach einmal weniger oder nichts zu tun.Zum Schluss erklären wir, dass wir für ein oder zwei Wochen pausieren möchten, bevor wir mit dem bestehenden Material weitermachen. Gleichzeitig wollen wir das neue Format mit kurzen Gedanken weiterentwickeln und den Podcast „Spuren zum Selbst“ fortführen.
    3 min
  • 00 Neues Kurzformat, innere und äußerer Achtsamkeit,Impulse für den Alltag, während der bestehende Podcast aktiv bleibt.
    In dieser Episode stelle ich ein neues Format vor, das parallel zu meinem bestehenden Podcast "Spuren zum Selbst" entstanden ist. Der Grund für dieses neue Konzept liegt darin, dass ich oft das Bedürfnis habe, meine Gedanken in kürzeren Formaten zu teilen. Anstatt die Themen in langen, ausufernden Diskussionen über 10, 15 oder sogar 30 Minuten zu behandeln, möchte ich die Zuhörer mit kurzen, prägnanten Impulsen erreichen.Das zentrale Thema dieses neuen Formats ist Achtsamkeit. Hier möchte ich mich mit dem inneren Teil von mir auseinandersetzen—meinem inneren Garten—und den Einflüssen, die von außen darauf wirken. Ich plane, verschiedene Begriffe und Konzepte zu beleuchten, die für mich bedeutend sind, und ich werde dabei erklären, wie sie mein Leben und meine Perspektive beeinflussen. Mein Ziel ist es, diese Gedanken so zu formulieren, dass du sie nicht nur verständlich aufnehmen kannst, sondern sie auch in deinem eigenen Alltag verinnerlichen kannst.Die neuen Episoden werden zwischen drei und sechs Minuten lang sein—kurzweilig und prägnant. Statt komplexer Ideen werde ich kurze Anregungen und Fragen anbieten, die dich in deinem täglichen Leben unterstützen und inspirieren können. Ich lade dich ein, diesen neuen Ansatz anzunehmen. Gleichzeitig bleibt der bestehende Podcast "Spuren zum Selbst" weiter aktiv, und ich hoffe, dass du mir auch dort treu bleibst. Wenn dir dieses neue Format gefällt, freue ich mich über ein Like und die Weiterempfehlung an Freunde. Viel Spaß beim Hören!
    4 min
  • 38 Gartenprojekt 5 die Verbindung zwischen äußeren und innerem Garten gibt wertvolle Impulse. Frequenz und Resonanz
    In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" befasse ich mich mit dem Konzept des äußeren Gartens und seiner tiefen Verbindung zu unserem inneren Garten. Früh am Morgen, während ich diese Folge aufnehme, reflektiere ich über die Bedeutung, die der Umgang mit Pflanzen und der Natur für unser inneres Wohlbefinden hat. Der äußere Garten fungiert nicht nur als physischer Raum, sondern auch als ein Spiegelbild unserer inneren Zustände und Achtsamkeit. Ich erkläre, wie die Zyklen der Natur, ähnlich der chinesischen Medizin, in unserem Garten sichtbar werden. So wie es mehrere Jahreszeiten gibt, erleben auch Pflanzen verschiedene Phasen wie Trockenheit und Feuchtigkeit. Aktuell befinden wir uns am Ende einer langen Trockenperiode, und ich teile meine Beobachtungen über die Stresssymptome der Pflanzen in meinem Garten. Diese alltäglichen Herausforderungen im Außen erfordern unsere Achtsamkeit; es ist entscheidend, ihre Bedürfnisse zu erkennen, um nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch unsere eigene seelische Wohlfahrt zu fördern.Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pflege der Pflanzen. Ich bespreche, wie der richtige Umgang mit Wasser und Nährstoffen entscheidend ist, um das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen zu gewährleisten. Zu viel oder zu wenig Pflege kann ihnen schaden, weshalb ich betone, dass die Aufmerksamkeit auf die spezifischen Bedürfnisse der Pflanzen ein Akt der Achtsamkeit darstellt, der uns ebenfalls in unserem inneren Garten hilft. Diese Fürsorge führt dazu, dass wir uns bewusster mit unserer Umgebung verbinden und die Rhythmen der Natur wiederentdecken.Im Verlauf der Episode ziehe ich Parallelen zwischen den äußeren Rhythmen der Natur und unserem eigenen inneren Rhythmus. Ich regte an, dass unser eigenes Wohlergehen und unsere innere Balance oft von der äußeren Welt abhängen. Diese Erkenntnis eröffnet einen Zugang zu einem respektvolleren Umgang mit der Natur und unserem selbst. Ich ermutige die Zuhörer, einen tiefen Blick in die Natur zu werfen und so ein Bewusstsein für den eigenen Rhythmus zu entwickeln. In diesem Zusammenhang spreche ich über die Idee der Resonanz – darüber, dass harmonische Schwingungen zwischen uns selbst und unserer Umgebung existieren und wie wichtig es ist, in Einklang mit diesen Schwingungen zu leben.Abschließend lade ich die Zuhörer ein, in ihrem Alltag achtsamer zu sein. Indem wir in unseren täglichen Tätigkeiten präsent sind und die uns umgebende Natur aufmerksam beobachten, können wir zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt gelangen. In diesem Sinne möchte ich die Zuhörer dazu anregen, ihren eigenen Garten – sowohl im Außen als auch im Innen – aktiv zu pflegen und zu erkunden.
    8 min
  • 0 Mein Podcast, Inhaltsangabe, Einteilung, persönliche Entwicklung, Hintergründe, Ausblick
    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ gewähre ich einen ausführlichen Einblick in meinen bisherigen Weg und die Entwicklung, die ich im Laufe der fast 50 Folgen durchlaufen habe. Diese Einführungsfolge dient nicht nur der Struktur, sondern auch als Einladung an meine Hörer, mich auf meiner Reise zu begleiten und meine Erfahrungen zu reflektieren. Ich teile persönliche Erlebnisse, die mich geprägt haben, und lade die Zuhörer ein, mit mir in meinen inneren Garten einzutauchen, eine Metapher für die persönliche Entwicklung und emotionale Heilung.Der Podcast hat seinen Ursprung in einem Buch, dessen Geschichten und Themen mir am Herzen liegen. Besonders in der ersten Phase thematisiere ich meinen persönlichen Transformationsprozess, der mit einer Augenoperation begann, die mir eine völlig neue Perspektive auf mein Leben eröffnete. Dieser Wendepunkt führte mich dazu, meine Gedanken und Gefühle in Textform zu bringen. Einige dieser Geschichten sind tiefgründig und fabelhaft, wie die des Maulwurfs, der zum Adler wird, und sie dienen als Metaphern für meinen Streben nach Klarheit und Selbstfindung.Im Verlauf der Episoden erkunde ich verschiedene Geschichten und Reflexionen, die nicht nur meine Reisen und Erlebnisse beleuchten, sondern auch universelle Themen im menschlichen Miteinander ansprechen. Ich bereite die ersten Kapitel meines Buches auf und widme mich in den ersten Folgen den Fragen nach Identität und innerem Wachstum. Der Podcast wird zu einer Art Journaling, durch das ich nicht nur meine Gedanken nach außen trage, sondern auch an meinem inneren Selbst arbeite.Ab der zehnten Episode, beginne ich damit, externe Stimmen und Perspektiven in den Podcast einzubringen. Interviews mit Experten, wie einem Biografie-Coach, erweitern mein Verständnis und ermöglichen mir einen tieferen Austausch mit der Welt um mich herum. Diesen Dialog sehe ich als wesentlichen Bestandteil meiner Entfaltung, denn der Mensch lebt im Austausch mit anderen.Im zweiten Teil des Podcasts stelle ich die essentielle Frage: „Was willst du wirklich, wirklich?“ und tauche in sieben Folgen tief in dieses Thema ein. Hier entdecke ich wieder den inneren Garten, der für mich zum Symbol von Achtsamkeit, Selbstverwirklichung und persönlichem Wachstum wird. Jede Episode ist ein Schritt tiefer in meine eigenen Gedanken und den Einfluss des äußeren Lebens auf mein Inneres.Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung. Ich konfrontiere die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, und erforsche, wie innere Barrieren und äußere Umstände meine Reise beeinflussen. In den letzten Folgen wachsen meine Ideen und Konzepte weiter, insbesondere hinsichtlich der Beziehung zwischen meinem inneren und äußeren Garten – eine Metapher, die die Verbindung zu meiner Umgebung und den inneren Prozessen verkörpert.Im weiteren Verlauf werfe ich einen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen den inneren Gärten von Menschen und deren Beziehungen. Was geschieht, wenn zwei Persönlichkeiten aufeinanderprallen? Diese Fragen leite ich über in eine Diskussion über Liebe und Partnerschaft. Der Podcast schließt nicht mit Antworten, sondern bleibt ein offenes Gespräch, das dazu anregt, die eigene Reise weiterzuführen und zu reflektieren.Diese Episode fasst insgesamt meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen und bietet eine strukturierte Übersicht über den Weg, den ich und die Zuhörer gemeinsam gegangen sind. Jeder sollte seinen eigenen Weg finden, und ich hoffe, dass ich durch meine Erlebnisse inspiriere, diesen mit Mut und Neugier zu beschreiten.
    21 min
  • 37 Gartenexperiment Innerer und äußerer Garten: Vom Wollen zum Suchen. Taoismus und Daoismus
    In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" reflektiere ich über die Herausforderungen und Entdeckungen meiner persönlichen Reise, die mich durch über 40 Episoden und 1000 Zuhörerführungen geführt hat. Ich erzähle von meinem inneren Garten, einem Konzept, das ich entwickelt habe, um meine tiefsten Wünsche und Bedürfnisse zu verstehen. Durch Gespräche mit verschiedenen Menschen und die immer wiederkehrende Metapher des Zwiebelns habe ich Schichten abgetragen, um zu meinen wahren Kern zu gelangen.Ich ziehe Parallelen zwischen meinem inneren Garten und dem äußeren Garten, den ich gerade mit viel Hingabe pflege. Während ich in der physischen Arbeit des Gärtnerns aufgehe, denke ich immer wieder an die Ästhetik und Funktionalität, die ich sowohl im äußeren als auch im inneren Garten anstrebe. Es ist mir wichtig, dass alles harmonisch zusammenwirkt und gut aussieht, egal ob es sich um Tomaten, Kürbisse oder die Struktur meines Lebens handelt. Diese Gespräche über negative Einflüsse und Herausforderungen im Garten, die ich mit schlechten Erfahrungen in Verbindung bringe, laden mich ein, über die Ordnung in meinem inneren Garten nachzudenken.Eine zentrale Frage, die sich mir stellte, war: Was suche ich wirklich in meinem Leben? Diese Frage gibt mir Anlass zur Selbstreflektion und ich lade auch meine Zuhörer ein, darüber nachzudenken. Ich unterscheide zwischen dem reinen Wollen und dem Suchen, wobei ich betone, dass das Suchen eine Offenheit für neue Erfahrungen und Begegnungen mit sich bringt. Ich ermutige die Zuhörer, aktiv nach ihren eigenen Antworten zu suchen und dieser inneren Suche Raum zu geben. Außerdem berühre ich Themen aus den Bereichen Achtsamkeit und Philosophie, insbesondere den Taoismus, und zeige deren Relevanz für unser modernes Leben auf. Ich würde gerne in zukünftigen Episoden weiter auf diese Gedanken eingehen und die Zuhörer ermutigen, mit mir auf dieser philosophischen Reise zu bleiben. Ich danke allen für die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mich auf diesen Gedankenweg zu begleiten, und freue mich auf die nächsten inspirierenden Gespräche.
    10 min
  • 36 Projekt Innerer-Äußerer Garten Pflege und Kultivierung, Daoismus, Taoismus, Können schwere Wunden heilen? Ein interview mit Angelica
    In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" nehme ich Sie mit auf eine tiefgehende Reise in den inneren Garten der Selbstreflexion und persönlichen Entwicklung. Ich lade Angelika ein, die sich als Krankenschwester und Coach vorstellt. Gemeinsam reflektieren wir über verschiedene Aspekte des Lebens und die Wichtigkeit, sowohl den inneren als auch den äußeren Garten zu pflegen, um Gleichgewicht und Freude im Leben zu finden. Unser Gespräch beginnt mit dem Gedanken, dass die Arbeit an unserem inneren Garten und die Pflege unseres äußeren Gartens eng miteinander verbunden sind. Es geht darum, Annahme zu finden und den gegenwärtigen Moment zu genießen. Wir stellen die Frage, was es uns bringt, an uns selbst zu arbeiten, wenn wir nicht in der Lage sind, die resultierenden Ergebnisse zu schätzen und zu genießen. Angelika und ich ermutigen unsere Zuhörer, sich Raum zu geben, um innere Gedanken und Emotionen zu erforschen, und die Notwendigkeit zu erkennen, diese Zeit der Stille und Reflexion als Teil des eigenen Wachstums zu betrachten. Ein zentraler Punkt, den wir diskutieren, ist das Gießen der Samen unserer Wünsche und Bedürfnisse, sowohl im inneren als auch im äußeren Garten. Angelika teilt ihre Einsichten darüber, wie wir Beziehungen, Freundschaften und Selbstliebe pflegen müssen, um zu vermeiden, dass sie verkümmern. Wir sprechen darüber, dass die Pflege dieser Aspekte nicht als Bürde, sondern als wertvoller Teil unseres Lebens angesehen werden sollte. Das Gießen wird zur Metapher für die Entwicklung von Lebensfreude und der Hingabe an uns selbst und andere. Wir durchleuchten auch die Herausforderungen, die mit der Pflege und dem Wachstum unserer inneren Gärten verbunden sind. Es gibt Momente der Überforderung, wenn es darum geht, in Bewegung zu kommen und Dinge zu verändern. Angelika bringt den wichtigen Gedanken ein, dass die eigene Einstellung und der Wert, den wir den Dingen beimessen, entscheidend sind. Wenn die Selbstpflege und die Arbeit an unserem inneren Garten zu einer Pflicht werden, verlieren sie ihre Leichtigkeit und Liebe. Des Weiteren berühren wir, wie wichtig es ist, sich selbst Achtsamkeit entgegenzubringen und im Gespräch mit sich selbst respektvoll zu sein. Wir thematisieren, dass es oft die inneren Unkräuter sind, die uns zurückhalten, und wie wir durch Achtsamkeit und Selbstliebe die Resonanz unserer Gedanken beeinflussen können. Wir finden, dass es, ähnlich wie im Garten, wichtig ist, achtsam zu wählen, was wir in unser Leben lassen, sei es in Form von Gedanken oder äußeren Einflüssen. Angelika berichtet von persönlichen Herausforderungen und der Kraft, die aus der Auseinandersetzung mit dem eigenen Schmerz erwachsen kann. Sie erzählt, wie ihre Erfahrungen im Kampfsport und die tägliche Praxis von Mantren ihr geholfen haben, innere Stärke zu entwickeln und schwierige Zeiten zu meistern. Wir kommen zu dem Schluss, dass es bei der Pflege unseres inneren Gartens nicht nur um das Wachstum von positiven Gedanken geht, sondern auch darum, schmerzhafte Erfahrungen anzunehmen und durch sie zu wachsen. In der Reflexion über unsere Eindrücke ermutigen wir die Zuhörer, ihre eigenen inneren Gärten zu erkunden und die Erkenntnisse, die sie aus dem Gespräch gewinnen, in ihr eigenes Leben zu integrieren. Diese Erkenntnisse bieten nicht nur Werkzeuge zur Selbsthilfe, sondern eröffnen auch Perspektiven für die Gestaltung eines erfüllten Lebens im Einklang mit sich selbst und anderen.
    30 min
  • auphonic web recording 04 10 2026 21 31
    In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" erforsche ich die komplexe Beziehung zwischen inneren Räumen und äußeren Realitäten. Nach meinem Wechsel von dem geschützten Raum meines inneren Gartens, in dem ich mir nahe und geborgen fühle, beschäftige ich mich mit der Ambivalenz, die dieser neue Raum mit sich bringt. Während der Garten mir die Möglichkeit gibt, zu wachsen und zu gedeihen, bringt der neue Raum Herausforderungen mit sich, die mir oft unangenehm sind und mich zur Reflexion zwingen. Hier steht die Frage im Raum: Ist es richtig, diesen geschützten Ort zu verlassen, um öffentlich und verletzlich zu sein?
    Ich teile meine Gedanken über die Symbolik von Gärten und Räumen, indem ich darauf hinweise, dass Gärten nicht nur Rückzugsorte sind, sondern auch tiefere Einsichten in die Welt ermöglichen können. In meinem inneren Garten kann ich beobachten, was wächst und sich entwickelt. Im Gegensatz dazu konfrontiert mich der neue Raum mit der Notwendigkeit, meine Stimme zu erheben und in den Austausch zu treten. Diese Offenheit bringt jedoch auch das Risiko mit sich, verletzbar zu werden, gerade im Kontext meiner bevorstehenden Präsentation.
    Ein zentrales Thema dieser Episode ist der Einfluss des Krieges auf unsere Wahrnehmung von Räumen. Ich reflektiere darüber, wie in Zeiten des Konflikts Gärten zu Rückzugsorten oder Orten des Verlusts umfunktioniert werden. Die ansteigende Bedrohung führt dazu, dass Mauern höher werden und Tore geschlossen bleiben, was die innere Leere verstärkt. Diese Gedanken führen mich zu den existenziellen Fragen der Offenheit und des Austauschs. Ist es in einem kriegerischen Umfeld möglich, mich zu öffnen, oder wird dies zur Gefahr für mich?
    Im weiteren Verlauf der Episode untersuche ich das Spannungsfeld zwischen verletzlicher Offenheit und dem Bedürfnis, Grenzen zu setzen. Inspiriert von meinen homöopathischen Wurzeln, vergleiche ich dies mit dem Bild des Phosphors - einem Element, das hell leuchtet, aber auch die Gefahr des Verbrennens in sich birgt, und dem des Calcium Carbonicum, das das Wechselspiel von Öffnen und Schließen verkörpert. Diese Bilder lassen mich über die Wichtigkeit der Balance zwischen Schutz und Offenheit nachdenken.
    Abschließend widme ich mich der Erkenntnis, dass sowohl innere als auch äußere Räume eine bewusste Betrachtung und Bewegung erfordern. Ich kündige an, dass ich in den kommenden Episoden verschiedene Gärten vorstellen werde, die versteckte Geschichten und Gefühle repräsentieren, um zu verdeutlichen, dass nicht alles, was in uns lebt, sofort nach außen getragen werden muss. Diese Entdeckungsreise wird es mir ermöglichen, die Kunst des Wachsens im Dunkeln zu meistern, selbst wenn äußere Umstände uns herausfordern.
    8 min

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Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und  interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.