Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

By Stefan ProellerEducationSelf-Improvement
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Spuren zum Selbst episodes

  • 18 Mein Angebot
    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ lade ich dich ein, mich auf meinem Weg der persönlichen Transformation und Entwicklung zu begleiten. Während unserer gemeinsamen Reise teile ich meine Erfahrungen und Einsichten, die ich über die Jahre gesammelt habe. Ich reflektiere über meinen inneren Reichtum und die Entdeckungen, die ich gemacht habe, und ich hoffe, dass diese Einsichten auch dir nützlich sein können. Der Podcast bietet dir die Möglichkeit, an meinem Weg teilzuhaben und durch meine Erlebnisse inspiriert zu werden. Als homöopathischer und ganzheitlicher Arzt blicke ich auf über 30 Jahre Erfahrung zurück und habe unzählige Patientengeschichten dokumentiert. In meiner medizinischen Praxis habe ich stets die individuelle Wahrnehmung meiner Patienten geschätzt. Es geht mir nicht nur um die Antworten auf einen Fragebogen, sondern auch um das, was ich während der Anamnese von den Menschen spüren und fühlen kann. Die Dynamik eines Gesprächs, das durch den Moment und die aktuelle Situation geprägt ist, ist für mich entscheidend. Diese Achtsamkeit ermöglicht es mir, tiefe und bedeutungvolle Interaktionen zu fördern, die oftmals zu sehr intimen Gesprächen führen. Diese Episode ist eine Einladung zu einem weiterentwickelten Angebot. Ich möchte nicht nur teilen, was ich gelernt habe, sondern auch anderen dabei helfen, ihre eigenen Entwicklungsprozesse zu erkennen und zu verfolgen. Mein Ziel ist es, als Gesprächspartner, Assistent und Sparringpartner zur Seite zu stehen. Hierbei möchte ich Raum schaffen, damit du deine Ideen und Gedanken teilen kannst, ohne dass ich sie beurteile – vielmehr sollen wir sie gemeinsam betrachten und erforschen. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass gegenseitige Offenheit und Austausch zu Wachstum führen können. Die heutige Episode entstanden aus der Spontanität heraus, weil ich nach der vorangegangenen Folge Nummer 16 spürte, dass es wichtig ist, mit neuen Ideen und Angeboten in den Austausch zu treten. Es steckt eine tiefe Motivation hinter meinem Tun: das Interesse an dir und der Reichtum an Geschichten, die wir miteinander teilen können. Es geht darum, dass du entdeckst, was du dir selbst zu sagen hast, und dass ich dich bei dieser Selbstfindung unterstützen kann. Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam eine Erzählung zu konservieren, die aus deinem eigenen Leben stammt. Lass uns philosophieren, nachdenkend oder einfach nur zuhören. Mein Angebot unterscheidet sich von vielen anderen, die oft auf langfristige Verpflichtungen abzielen. Bei mir steht ein einzelner Termin im Mittelpunkt, und du entscheidest selbst, wann der nächste Schritt ansteht. Es ist eine flexible und unkonventionelle Herangehensweise, die Raum für individuelle Entscheidungen und persönliche Entwicklung lässt. Melde dich einfach, wenn du interessiert bist, und lass uns gemeinsam an deinem Weg arbeiten.
    10 min
  • 17 Meine Gedanken zu Weihnachten
    In dieser Folge des Podcasts "Spuren zum Selbst" widme ich mich dem Thema Weihnachten und reflektiere über die Essenz dieses besonderen Festes. Weihnachten ist für viele Menschen ein zentrales Familienereignis, das tief in Traditionen verwurzelt ist. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus meiner Kindheit, insbesondere die Traditionen meiner Familie aus Oberschlesien, die mir nach wie vor sehr am Herzen liegen. Im Detail spreche ich über die Zeremonien des Weihnachtsbaumschmückens und die Bedeutung von Ritualen, die oft in alten Geschichten verankert sind und bis heute ihre Wirkung entfalten. Ich hinterfrage die Relevanz dieser Traditionen in unserer modernen Welt. Viele von uns scheinen den Blick nach vorne zu richten und dabei den Reichtum der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Sollte es nicht unser Ziel sein, alte Werte und Bräuche wiederzubeleben und sie mit neuen Erfahrungen zu verbinden? Ich diskutiere den Spannungsbereich zwischen altem Brauchtum und den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft und wie wir beides in unser Leben integrieren können, um wertvolle und schöne Momente zu erleben. Zusätzlich ziehe ich einen Vergleich zu den schwierigen Lebensumständen, die viele Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten erleben. Ich reflektiere über das Weihnachtsfest in einem Kontext wie der Ukraine, wo Menschen trotz extremer Nöte und Unsicherheiten in der Dunkelheit eines Krieges Zuflucht im Licht des Glaubens und der Hoffnung suchen. Was bedeutet Weihnachten in einem solchen Rahmen? Ich lade die Zuhörer ein, sich ebenfalls mit diesen tiefgründigen Fragen auseinanderzusetzen: Gibt es einen tieferen Sinn in unserem Weihnachtsfest? Und wollen wir wirklich diesen tieferen Sinn im hektischen Alltag erkennen? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Reflexion über das Traditionelle und das Gegenwärtige in der Weihnachtszeit.
    4 min
  • 16 Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung
    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ teile ich meine persönliche Reise der Selbstreflexion und des kreativen Wachsens. Die Idee, einen Podcast zu starten, entstand als Folge meines Buches, das ich ebenfalls allein verfasst habe. Dieses Projekt war für mich ein Weg, meine Gedanken und Erfahrungen zu dokumentieren, aber auch eine spannende Möglichkeit, mich selbst auszuprobieren. Ich ermutige jeden, neue Dinge zu wagen, auch wenn man dabei Fehler macht; nur so kann man wachsen und lernen. Ich spreche darüber, wie ich den Podcast selbst produziert habe, angefangen mit der Auswahl der Plattform und dem Umgang mit der Technik. Es war Mut erforderlich, sich in dieses Abenteuer zu stürzen, besonders in meinem Alter und ohne einen Coach oder ein unterstützendes Team. Der Austausch mit Daniel, einem freundlichen Vertreter von Let's Cast, half mir, meine Ideen zu konkretisieren und die technischen Hürden zu meistern. Nachdem ich einige erste Folgen aufgenommen hatte, stellte ich fest, dass spontane und ungeplante Gespräche eine authentischere Verbindung zu meinem Publikum herstellen können. Im Verlauf der Episoden reflektiere ich meine Entwicklung: Wie ich vom abgelesenen Text zu einem freieren Sprechen übergegangen bin, und wie das Experimentieren mit unterschiedlichen Formaten mir hilft, frische Perspektiven zu gewinnen. Ich betone die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen und Wachstums – nicht nur in Bezug auf den Podcast, sondern auch in meinem persönlichen Leben. Ähnlich wie Thomas Edison beim Entwickeln der Glühbirne, erfordert Fortschritt Geduld und die Bereitschaft, viele Dinge auszuprobieren, selbst wenn nicht alles sofort gelingt. Ein zentrales Thema meiner Arbeit ist die Bedeutung von Entwicklung und die Erfüllung des menschlichen Grundbedürfnisses nach Wachstum. Durch das Teilen meiner Erfahrungen hoffe ich, andere zu inspirieren, neugierig auf sich selbst zu sein und ebenfalls neue Wege zu erkunden. Ich habe erkannt, dass man Energie gewinnt durch das Tun. Selbst in Momenten der Erschöpfung bleibt mir die Freude am Schaffen und an meiner Entwicklung, die ich auch in der Podcast-Reihe ausdrücken möchte. Indem ich meine eigenen Perspektiven und Meinungen, beispielsweise über Krafttiere, hinterfrage, erlebe ich einen tiefgreifenden inneren Wandel. Diese Episode soll nicht nur meine Erfahrungen widerspiegeln, sondern auch als Anregung dienen, dass jeder von uns seine eigene Reise der Entdeckung antreten kann. Das Ausprobieren neuer Dinge birgt die Chance zu wachsen und zu verstehen, wie wichtig der Prozess des Lernens und der Reflexion ist. Ich lade dich ein, ebenfalls diesen Mut aufzubringen, um dich weiterzuentwickeln und die Freude an deinem eigenen Fortschritt zu entdecken.
    10 min
  • 15 Wie haben mich Traumata zu dem gemacht,der ich bin, Selbstentdeckung, Akzeptanz und innerer Frieden, Glück kommt von Innen
    In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" werfen wir einen tiefen Blick in die Frage, wer wir wirklich sind und wie unsere Vergangenheit unsere Identität prägt. Ich, Stefan Pröller, lade Anja Warnecke-Bi ein, eine erfahrene Coachin für Trauma-Integration, um gemeinsam über die komplexen Themen der Selbstfindung, Trauma und die Verbindung zu unserem inneren Selbst zu sprechen. Wir diskutieren, was es bedeutet, Entwicklungstraumata zu erfahren und wie sie unsere emotionalen und psychischen Muster formen. Anja erläutert, dass Entwicklungstraumata in der Kindheit entstehen und dass diese über lange Zeiträume hinweg das Nervensystem eines Menschen prägen können. Diese unsichtbaren Wunden verursachen oft emotionale Unsicherheiten, die uns im Erwachsenenalter begleiten. Anja teilt ihren eigenen Weg, auf die Entdeckung des Themas Trauma zu stoßen – eine Erkenntnis, die als Schlüsselmoment für ihre persönliche Entwicklung fungiert hat. Wir gehen auf den Prozess der Selbstreflexion ein und wie wichtig es ist, sich Fragen zu stellen, um die inneren Anteile, die vielleicht abgelehnt oder unentdeckt geblieben sind, zu integrieren. Anja beschreibt ihre Erfahrung, wie sie Stück für Stück klarer erkennen konnte, wer sie im Kern ist, und warum das so wichtig für unser Wohlbefinden ist. Es wird deutlich, dass es um mehr als nur das Verstehen der eigenen Emotionen geht – es geht darum, in Verbindung mit dem eigenen Körper zu stehen und die gesamte Menschlichkeit zu akzeptieren, auch die schwierigen Teile. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs ist das Konzept des authentischen Ichs. Wir erforschen, wie wir zu unserem Wesenskern zurückfinden können, der oft im Schatten der Erfahrungen unserer Kindheit verborgen ist. Anja und ich beleuchten, dass die Auseinandersetzung mit unserer Identität ein fortwährender Prozess ist, der Geduld und Mitgefühl mit sich selbst erfordert. Darüber hinaus diskutieren wir die Themen Selbstakzeptanz und innerer Frieden. Anja hebt hervor, dass das Annehmen unserer inneren Anteile und die Reflexion darüber, wie wir mit uns selbst sprechen, wesentliche Schritte zur Heilung und zum inneren Frieden sind. Wir kommen zu dem Schluss, dass es letztlich darum geht, dass Glück von innen kommt und nicht von äußeren Umständen abhängig sein sollte. Diese Episode ist ein inspirierender Aufruf, sich auf den Weg der Selbstentdeckung zu begeben, die eigenen inneren Anteile zu akzeptieren und zu lernen, wie befreiend es sein kann, im Frieden mit sich selbst zu leben.
    32 min
  • 13 Sei neugierig auf Dich selbst, Finde Dich im Spiel mit dem Unbewußten, Der Hase Lapin philosophiert
    In dieser Folge des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich dich ein, dich mit mir auf eine philosophische Reise zu begeben, die im Zeichen der Neugier auf das eigene Selbst steht. Ich, Stefan Pröller, teile meine Überlegungen über die Beschränkungen unserer Wahrnehmung und die Blasen, in denen wir leben. Ich reflektiere über eine neu erhaltene Bewertung der Sendung, die den Kern meiner Arbeit auf den Punkt bringt: die Neugier auf uns selbst zu wecken. Im Verlauf der Episode stelle ich Fragen über unsere Existenz in diesen „Blasen“ und lade dich ein, über deine eigene Perspektive nachzudenken. Was existiert außerhalb dieser Blasen? Gibt es eine Welt, die uns besser oder schlechter erscheint? Ein Gedanke, der zum Nachdenken anregt und den Zuhörer in tiefere Überlegungen führt, ähnlich dem Konzept einer übergeordneten Blase, wie sie im Film „Matrix“ dargestellt wird. Manchmal ist es wichtig, sich zu erden, um die eigene Realität besser zu verstehen. Gemeinsam kreieren wir eine Geschichte, in der ich den Hasen als zentrales Symbol wähle. Der Hase, oder auf Französisch „Lapin“, symbolisiert kulturelle Unterschiede und Grenzen. Durch das Philosophieren über den Hasen und den Maulwurf, der eine andere Art der Existenz verkörpert, entdecke ich die Nuancen zwischen diesen Figuren und wie sie visuell sowie metaphorisch miteinander interagieren. Das Spiel mit den Worten und Bildern hilft uns, tiefere Einsichten über unsere eigene Sicht auf die Welt und die darin existierenden Grenzen zu gewinnen. Eine fiktive Geschichte über Monsieur Lapin entsteht – ein Hase, der an einer Grenze lebt und durch seine Grabe für Verbindung zwischen Welten sucht. Die Erzählung endet abrupt mit dem unerwarteten Schicksal des Hasen durch einen Jäger, was zu einer Reflexion darüber anregt, wie oft wir in unseren eigenen Gedanken und Vorstellungen gefangen sind. Was bleibt von seiner Reise, und welche Lehren können wir daraus ziehen? Lass uns gemeinsam darüber nachdenken und die offene Diskussion bis zur nächsten Episode fortführen. Diese philosophische Ergründung soll nicht nur unterhalten, sondern auch anregen, über unser eigenes Leben und die Grenzen, die wir möglicherweise selbst errichten, nachzudenken.
    8 min
  • Reflexion Achtsamkeit am Morgen
    In dieser Episode des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich ein zur  Achtsamkeit am Morgen. Ich erörtere dabei die Bedeutung des Sehens und was es für mich bedeutet, sowohl mit offenen als auch mit geschlossenen Augen zu blicken. Der Morgen ist eine besondere Zeit, die mir die Möglichkeit gibt, die Welt um mich herum mit Neugier und Offenheit zu erfahren. Ich nehme die Hörer mit auf meinen täglichen Spaziergang am See, wo ich nach Motiven suche, die ich mit meinem iPhone festhalten möchte. Diese täglichen Ausflüge sind für mich nicht nur eine körperliche Aktivität, sondern auch eine spirituelle Übung. Während ich nahe am Wasser bin, richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Wolken, die Wellen, den Wind und das Wetter. Diese Elemente der Natur und ihre wechselnden Stimmungen inspirieren mich und erzeugen ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Moment. Ich reflektiere über die verschiedenen Eindrücke, die auf mich wirken: Ist es die frische Brise, die sanften Sonnenstrahlen oder der unberechenbare Wechsel der Wolken? Diese Fragen führen mich zu einem tieferen Verständnis dafür, wie ich im Jetzt leben kann. Ich teile Gedanken darüber, wie ich es schaffe, meine Wahrnehmung zu schärfen und den Augenblick einzufangen, sodass er in einem Bild festgehalten wird – ein bleibendes Zeugnis meiner Erfahrung und meiner Achtsamkeit. Abschließend lade ich die Hörer dazu ein, sich ebenfalls auf ihre täglichen Beobachtungen und die Emotionen, die sie hervorrufen, zu besinnen. Die Episode ermutigt dazu, die Schönheit der kleinen Dinge wahrzunehmen und die Verbindung zum eigenen inneren Selbst zu finden, indem wir einfach nur dasitzen, schauen und erleben.
    3 min

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Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und  interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.