STADT – LAND im Fluss

STADT – LAND im Fluss

By Martin LasingerSociety & Culture
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STADT – LAND im Fluss episodes

  • Radfahren im Alltag

    Haben Sie ihr Fahrrad schon frühlingsfit gemacht?

    Mit dem Frühling werden die Fahrräder wieder ausgepackt, und E-Bikes, Rennräder, Mountainbikes und Citybikes sieht man wieder verstärkt auf unseren Straßen.

    Aber haben wir überhaupt in Oberösterreich genug Fahrrad-Infrastruktur und ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz um Alltagsradfahren so angenehm und sicher wie möglich zu machen?

    Bis jetzt noch nicht. Sieht man zu Vorzeigeregionen hin, wie zum Beispiel Holland oder Belgien oder – nicht so weit weg – nach Vorarlberg, Steiermark und Salzburg sieht man, das wir in Oberösterreich einiges an Aufholbedarf haben, was den Ausbau von Fahrrad-Infrastruktur betrifft. Und dabei gibt es keinen wirklichen Unterschied was Stadt und Land betrifft.
    Wir haben bei Gerhard Fischer, Vorsitzender der Radlobby OÖ nachgefragt, welche Voraussetzungen es für einen funktionierenden Radverkehr in Stadt und Land braucht und bei Simon Klambauer, einem Alltagsradfahrer aus dem Mühlviertel, welche Erfahrungen er erlebt, beim Radfahren mit seinen Kindern oder bei der „Giro to Zero“, einer Tour mit dem E-Lastenrad für das Programm „Klima- und Energie-Modellregionen“ und gegen den Temperaturanstieg durch 819 Gemeinden quer durch Österreich

    In unserer Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht heute Christine Aumayr-Pintar, eine Weggezogene, die seit 12 Jahren in Dublin lebt und bei Eurofound, der europäischen Stiftung für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Europa, arbeitet.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

    http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm
    www.bmlfuw.gv.at
    www.land-oberoesterreich.gv.at

    44 min
  • Der Wert eines Baumes

    Schau aus deinem Fenster. Was siehst du? Vielleicht einen Baum? Egal ob in Stadt oder Land – sie sind die grünen Riesen, die unsere Landschaft, unsere Straßen, Wege und Gärten zieren. Wir haben uns in dieser Episode von „STADT-LAND im Fluss“ die Frage gestellt – Welchen Wert haben Bäume für uns eigentlich?

    Da gibt es mal den Wert des Rohstoffes Holz, den forstwirtschaftlichen Wert, den ästhetischen Wert, die Wertsteigerung unseres Wohlbefindens, den Bäume auf uns haben, den ökologischen Wert,….


    Was ein Baum Wert ist kann man auf vielfältige Weise bestimmen und da ist es wieder ein großer Unterschied, ob der Baum in der Stadt oder am Land steht, ob er inmitten einer Betonwüste steht oder im Wald. Wir haben mit dem Forstberater der Landwirtschaftskammer Günter Affenzeller, dem Baumpfleger und Tree Technician Kevin Koppensteiner und Welf Ortbauer von der Linzer Baumrettungsinitiative gesprochen.


    In unserer Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht heute Florian Hassler über seine Liebe zum Mühlviertel.


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    29 min
  • Der Wert der Bäume

    Schau aus deinem Fenster. Was siehst du? Vielleicht einen Baum? Egal ob in Stadt oder Land – sie sind die grünen Riesen, die unsere Landschaft, unsere Straßen, Wege und Gärten zieren. Wir haben uns in dieser Episode von „STADT-LAND im Fluss“ die Frage gestellt – Welchen Wert haben Bäume für uns eigentlich?

    Da gibt es mal den Wert des Rohstoffes Holz, den forstwirtschaftlichen Wert, den ästhetischen Wert, die Wertsteigerung unseres Wohlbefindens, den Bäume auf uns haben, den ökologischen Wert,….

    Was ein Baum Wert ist kann man auf vielfältige Weise bestimmen und da ist es wieder ein großer Unterschied, ob der Baum in der Stadt oder am Land steht, ob er inmitten einer Betonwüste steht oder im Wald. Wir haben mit dem Forstberater der Landwirtschaftskammer Günter Affenzeller, dem Baumpfleger und Tree Technician Kevin Koppensteiner und Welf Ortbauer von der Linzer Baumrettungsinitiative gesprochen.

    In unserer Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht heute Florian Hassler über seine Liebe zum Mühlviertel.

     

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    29 min
  • Straßennamen in Stadt und Land

    In welcher Straße wohnst du eigentlich?
    Straßennamen dienen ja nicht nur zur Orientierung im Straßennetz, sie erzählen auch Geschichten und erinnern an Ereignisse und Persönlichkeiten.
    Solange gibt es unsere Straßenbezeichnungen noch gar nicht: Erst unter Maria Theresia kam es zu einer Neuregelung der Häusernummerierung und im weiteren Verlauf auch zur besseren Kenntlichmachung der Straßennamen, damit u.a. rechtsgültige Bescheide den Bewohnerinnen und Bewohnern zugestellt werden konnten. Davor waren die Benennungen lageabhängig und bezogen sich zB auf: Geländegegebenheiten, Gebäude, Märkte oder Hausbesitzer*innen.

    In den 1960ern wurden die Straßenbezeichnungen reformiert, und das gilt auch noch bis heute, obwohl auch Straßennamen Veränderungen unterliegen. Einige Straßen existieren nicht mehr, manche wurden im Laufe der Zeit umbenannt. Und genau aus diesem Grund möchten wir in dieser Podcast-Episode in Erfahrung bringen, wie das mit Straßenbezeichnungen und Straßennamenumbennungen in Stadt und Land funktioniert. Werden wir Unterschiede oder Gemeinsames entdecken?
    Wie das in Linz gehandhabt wird, erfahren wir im Interview mit Cornelia Daurer, Wissenschaftliche Archivarin des Archiv’s der Stadt Linz und der Freistädter Kulturstadtrat Klaus Fürst-Elmecker spricht über die neue Brigitte-Schwaiger Gasse – von der Idee bis hin zur Umsetzung.

    In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene spricht FRF-Sendungsmacherin Jennifer Lederer.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    41 min
  • Alles auf Schiene?

    Mobilität ist unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens. Um das Klima zu schonen und die Straßen zu entlasten soll Öffentlicher Verkehr gestärkt werden. Davon profitiert die gesamte Region. Die ÖBB hat für 2021 angekündigt demnächst den Bahnhof in Freistadt zu modernisieren...Aber genau das will die Stadt Freistadt nun erst mal auf Eis legen.


    Der Bahnhof Freistadt liegt 4km außerhalb des Stadtzentrums, Anschlüsse ins Zentrum gibt es wenige. Die Schienen verlaufen nahe der geplanten Park&Ride-Anlage – Macht es da nicht Sinn sich ein neues Verkehrskonzept zu überlegen und eventuell den Bahnhof zu verlegen? Genau dazu fordert jedenfalls der Gemeinderat die ÖBB auf.


    Wir haben mit Gerd Simon dem Beauftragten für öffentlichen Verkehr im Gemeinderat Freistadt gesprochen.


    Zusätzlich stellen wir die Forderungen der Parteien im Gemeinderat gegenüber. Welche Lösung wäre für Freistadt und die Region am Besten? - Reicht eine neue Haltestelle? Ein neuer Bahnhof? Oder ist ein zweispuriger Ausbau der Summerauerbahn notwendig um Freistadt auf Schiene zu bringen?


    In unserer Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ heute: Nicole Wegscheider, Leiterin des Schlossmuseums Freistadt über ihre Stationen Liebenau – Wien - Freistadt und Linz.


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    28 min
  • Alles auf Schiene? – Bahnhof Freistadt

    Mobilität ist unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens. Um das Klima zu schonen und die Straßen zu entlasten soll Öffentlicher Verkehr gestärkt werden. Davon profitiert die gesamte Region.

    Die ÖBB hat für 2021 angekündigt demnächst den Bahnhof in Freistadt zu modernisieren…Aber genau das will die Stadt Freistadt nun erst mal auf Eis legen.

    Der Bahnhof Freistadt liegt 4km außerhalb des Stadtzentrums, Anschlüsse ins Zentrum gibt es wenige. Die Schienen verlaufen nahe der geplanten Park&Ride-Anlage – Macht es da nicht Sinn sich ein neues Verkehrskonzept zu überlegen und eventuell den Bahnhof zu verlegen? Genau dazu fordert jedenfalls der Gemeinderat die ÖBB auf.

    Wir haben mit Gerd Simon dem Beauftragten für öffentlichen Verkehr im Gemeinderat Freistadt gesprochen.

    Zusätzlich stellen wir die Forderungen der Parteien im Gemeinderat gegenüber. Welche Lösung wäre für Freistadt und die Region am Besten? – Reicht eine neue Haltestelle? Ein neuer Bahnhof? Oder ist ein zweispuriger Ausbau der Summerauerbahn notwendig um Freistadt auf Schiene zu bringen?

    In unserer Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ heute: Nicole Wegscheider, Leiterin des Schlossmuseums Freistadt über ihre Stationen Liebenau – Wien – Freistadt und Linz.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    28 min
  • Nahversorgung

    Laut WKO sind die Netze der Nahversorgung in Österreich zunehmend gefährdet. Derzeit sind österreichweit mehr als 13% der Gemeinden ohne Nahversorger.

    Nahversorgung ist Lebensqualität und entscheidet über die Zukunftsfähigkeit unserer Wohnorte. Eine gute, bedarfsgerechte Nahversorgung ist so individuell wie die Menschen und Orte, für die sie gemacht ist. Und längst werden die Konzepte auch immer kreativer.
    Ein Nahversorger ist viel mehr als nur ein Lebensmittelgeschäft. Er ist ein Arbeitgeber, ein Ort wo sich Menschen treffen können, ein Investor und sogar auch ein Faktor für den Tourismus.
    Warum ist es dann so schwierig ein Geschäft im Ort zu halten? Was sind die Gründe?
    Wir haben nachgefragt, bei der Freistädter Bürgermeisterin Elisabeth Teufer, welche Strategien es gibt, um Nahversorgung im Stadtkern zu halten und bei Hannes Klammer, ein Nahversorger in Gutau, der sich entschieden hat, im Ort, am Marktplatz zu bleiben.

    In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Thea Blau, eine „zuagroaste“ Künstlerin, über Impulse, Inspiration und Lebendigkeit einer Großstadt.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    29 min
  • STADTKultur-LANDKultur

    Die Kulturszene hat nun schon seit fast einem Jahr mit massiven Einschränkungen oder komplettem Stillstand zu kämpfen - Egal ob großes Konzerthaus oder kleiner Kulturverein, egal ob in der Großstadt, oder im kleinen Dorf am Land.


    Trotz oder gerade wegen diesem Stillstand schauen wir in dieser Episode auf die Kultur-Unterschiede und Kultur- Gemeinsamkeiten, die es in der Stadt und im ländlichen Raum gibt. Dazu hat Marita Koppensteiner mit Thomas Diesenreiter gesprochen. Er ist Geschäftsführer der KUPF – der Kulturplattform OÖ. Die KUPF ist die Interessenvertretung der freien Kunst- und Kulturinitiativen in OÖ.


    In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Martin Mehrwald, ein „Weggezogener“, übers Fortgehen und über Heimatgefühle - zwischen Kirchturmglocken-Nostalgie und erspartem Klatsch und Tratsch beim Frisör.


    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger


    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union - LEADER Region Mühlviertler Kernland



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    28 min
  • STADTKultur – LANDKultur

    Die Kulturszene hat nun schon seit fast einem Jahr mit massiven Einschränkungen oder komplettem Stillstand zu kämpfen – Egal ob großes Konzerthaus oder kleiner Kulturverein, egal ob in der Großstadt, oder im kleinen Dorf am Land. Trotz oder gerade wegen diesem Stillstand schauen wir in dieser Episode auf die Kultur-Unterschiede und Kultur- Gemeinsamkeiten, die es in der Stadt und im ländlichen Raum gibt. Dazu hat Marita Koppensteiner mit Thomas Diesenreiter gesprochen. Er ist Geschäftsführer der KUPF – der Kulturplattform OÖ. Die KUPF ist die Interessenvertretung der freien Kunst- und Kulturinitiativen in OÖ.

    In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Martin Mehrwald, ein „Weggezogener“, übers Fortgehen und über Heimatgefühle – zwischen Kirchturmglocken-Nostalgie und erspartem Klatsch und Tratsch beim Frisör.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    28 min
  • Gewalt&Schutz

    Gewalt hat viele Formen, sie reicht von Vernachlässigung über physische Gewaltanwendung und psychische Gewalt bis hin zu sexuellem Missbrauch im näheren Umfeld sowie sexueller und ökonomischer Ausbeutung.

    Im Jahr 2020 waren viel mehr Menschen als sonst zu Hause, so ist es auch zu mehr Gewalt in der Familie gekommen. Das Gewaltschutzzentrum Oberösterreich hat im Jänner 2021 dazu eine Statistik veröffentlicht. Demnach gab es verglichen mit 2019, eine Steigerung von 19 Prozent bei jenen Gewaltfällen, die zu Polizeieinsätzen führten. Besonders Kinder bekommen dies in Krisenzeiten zu spüren. Die Zahl der von Gewalt betroffenen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren ist laut dieser Statistik um 49 Prozent gestiegen. Wir fragen uns, ob beim Thema Gewalt ein Unterschied zwischen Stadt und Land zu finden ist. Wo ist Gewalt sichtbarer und wo das gesellschaftliche Stigmata größer? Aus diesem Anlass haben wir mit Sylvia Klaffenböck ein Interview geführt. Sie ist Juristin und arbeitet für das Gewaltschutzzentrum OÖ, als auch in der Frauenberatungsstelle BABSI in Freistadt.

    https://www.gewaltschutzzentrum.at/ooe/

    http://www.babsi-frauenberatungsstelle.at/

    In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene: Jacky Müller

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

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    43 min

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