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Rund um Bräuche gibt es viele Geschichten, viele Meinungen, was „richtig“ und was „falsch“ ist, und viele historische Irrtümer. Bräuche sind ein emotionales Thema, geht es doch um die gemeinsame Vergangenheit als kulturelle Gruppe und darum, wer definieren darf, in welche Richtung Bräuche verändert werden dürfen.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ berichtet Nicole Legat von ihrem persönlichen Weg aus der Stadt aufs Land.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Der Sommer ist da, die großen Ferien nahen und für viele berufstätige Eltern stellt sich die Frage: Wer betreut nun meine Kinder, während ich in der Arbeit bin? Gibt es genügend Betreuungsangebot, oder besteht Handlungsbedarf? In Linz bieten städtische Bildungseinrichtungen – von der Krabbelstube über den Kindergarten bis hin zur Schule 51 Wochen im Jahr eine Kinderbetreuung an. Am Land kann ich nicht automatisch davon ausgehen, dass es in meiner Gemeinde auch ein Betreuungsangebot in den Ferien gibt. Marita Koppensteiner hat sich bei den Gemeinden des Mühlviertler Kernlandes erkundigt und erhoben in welchen Gemeinden eine Kinderbetreuung in den Ferien angeboten wird und wie viele Wochen sie umfasst. Außerdem spricht sie mit vier Müttern über ihre persönlichen Erfahrungen, Bedürfnisse und die Herausforderungen in der Kinderbetreuung – in den Ferien und auch unterm Jahr.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ erzählt heute Burkhard Zimmermann wie er in Freistadt seine Heimat gefunden hat.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Wir wissen, es ist Zeit für die Energiewende.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht Nicole Legat, eine Münchnerin, die nach Freistadt zog.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Seit über einem Jahr bestimmen die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen und Maßnahmen unseren Alltag. Auch wenn das Tragen der Maske oder das Einhalten des Abstands für vieleschon längst zur neuen Normalität gehört, haben sich andere noch nicht so recht daran gewöhnen können oder wollen es auch nicht. Wir haben uns in dieser Episode von „STADT-LAND im Fluss“ die Frage gestellt, ob es in Bezug auf die Einhaltung der Maßnahmen einen Unterschied gibt, je nachdem in welchem Umfeld ich lebe – am Land oder in der Stadt…
Wir haben mit sechs Personen gesprochen – 3 Landbewohner*innen und 3 Städter*innen. Sie schildern uns ihre ganz persönlichen Beobachtungen, wie und wann sich die Menschen in ihrem Umfeld an die Corona-Maßnahmen halten.
Gesprächspartner*innen: Erika Bergthaler, Barbara Huterer, Albert „Sidi“ Heidlmeir, Magdalena Shekavat, Hubert Pammer und Rainer Sigl.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht Hans Bergthaler über die Vorzüge der Kleinstadt – also der Stadt am Land.
Redaktion: Claudia Prinz, Marita Koppensteiner und Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Es ist nicht unüblich im Supermarkt Produkte zu finden, die vom anderen Ende der Welt kommen, obwohl sie bei uns ebenso wachsen würden. Nachhaltig ist das nicht. Immer mehr Menschen ist es wichtig zu wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Regionalität und Nachhaltigkeit. Um Lebensmittel gesammelt einkaufen zu können, die regional, nachhaltig und fair produziert sind schließen sich vielerorts Menschen zusammen und gründen Einkaufsgemeinschaften oder Lebensmittelkooperativen, kurz FoodCoops. Sie bringen dadurch regionale Produzent*innen und Konsument*innen zusammen und ermöglichen so nicht nur den Genuss hochwertiger Lebensmittel, sondern tragen auch zu einer regionalen Wertschöpfung bei.
In der LEADER Region Mühlviertler Kernland gibt es bereits zwei FoodCoops, im näheren Umkreis von Freistadt sind es vier. Aber es ist nicht ausschließlich eine Idee, die nur am Land verbreitet ist. Auch in der Stadt gibt es solche Einkaufsgemeinschaften.
Marita Koppensteiner, die selbst den GenussFAIRteiler in Neumarkt mitgegründet hat spricht in dieser Episode von STADT-LAND im Fluss mit Sonja Hackl vom Freistädter Genusskisterl und mit Mirko Javurek vom Franckkistl in Linz über Nachhaltigkeit, Regionalität und die unterschiedlichen Herausforderungen an FoodCoops in Stadt und Land.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz, Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union - LEADER Region Mühlviertler Kernland
Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Es ist nicht unüblich im Supermarkt Produkte zu finden, die vom anderen Ende der Welt kommen, obwohl sie bei uns ebenso wachsen würden. Nachhaltig ist das nicht. Immer mehr Menschen ist es wichtig zu wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Regionalität und Nachhaltigkeit. Um Lebensmittel gesammelt einkaufen zu können, die regional, nachhaltig und fair produziert sind schließen sich vielerorts Menschen zusammen und gründen Einkaufsgemeinschaften oder Lebensmittelkooperativen, kurz FoodCoops. Sie bringen dadurch regionale Produzent*innen und Konsument*innen zusammen und ermöglichen so nicht nur den Genuss hochwertiger Lebensmittel, sondern tragen auch zu einer regionalen Wertschöpfung bei.
In der LEADER Region Mühlviertler Kernland gibt es bereits zwei FoodCoops, im näheren Umkreis von Freistadt sind es vier. Aber es ist nicht ausschließlich eine Idee, die nur am Land verbreitet ist. Auch in der Stadt gibt es solche Einkaufsgemeinschaften.
Marita Koppensteiner, die selbst den GenussFAIRteiler in Neumarkt mitgegründet hat spricht in dieser Episode von STADT-LAND im Fluss mit Sonja Hackl vom Freistädter Genusskisterl und mit Mirko Javurek vom Franckkistl in Linz über Nachhaltigkeit, Regionalität und die unterschiedlichen Herausforderungen an FoodCoops in Stadt und Land.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Magdalena Horn, die letztes Jahr in Freistadt ihr Freiwilliges Umweltjahr absolviert hat und nun in Deutschland das Buchbindehandwerk erlernt.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz, Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Die wenigsten Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer wohnen in unmittelbarer Nähe ihrer Arbeitsstelle. Der überwiegende Teil davon, muss zur Arbeit pendeln und ist an jedem Arbeitstag mit Bus, Bahn, dem eigenen Auto, zu Fuß oder dem Fahrrad unterwegs.
Edeltraud Haselsteiner, Forscherin im Bereich Stadtplanung und Mobilität, spricht in dieser Episode über Arbeitsmobilität und darüber, wie die Angebote auf dem Land aussehen könnten, um einen flexibilisierten Arbeitsalltag zu ermöglichen.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Raphael Rienesl, ein Weggezogener Mühlviertler, der in Thailand lebt.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Diese Werbung stammt von einem Linzer Internet-Provider von 2001, wie man an der Angabe der Verbindungsgeschwindigkeit erraten kann. Heute ist das hundertfache die Untergrenze für Breitbandinternet, und auch in abgelegenen Ortschaften werden Glasfaserkabel verlegt, die noch viel mehr hergeben.
Dadurch scheint häufig die ungewohnte Situation zu entstehen, dass dort, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, schnelleres Internet zur Verfügung steht als in den Städten und Dörfern selbst.
Wie sich das wirtschaftlich ausgeht und wie sich der Internet-Ausbau am Land entwickelt, darüber haben wir mit Michael Fürthaller und Gerald Riepert gesprochen.
In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene diesmal Angelika aus der Grazer Gegend, die sich über das soziale Umfeld in Freistadt freut.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – LEADER Region Mühlviertler Kernland.
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Das beste Internet: 24 Stunden täglich Online mit HIGH SPEED surfen – Maximale Bandbreite 300/64 kbps!
Diese Werbung stammt von einem Linzer Internet-Provider von 2001, wie man an der Angabe der Verbindungsgeschwindigkeit erraten kann. Heute ist das hundertfache die Untergrenze für Breitbandinternet, und auch in abgelegenen Ortschaften werden Glasfaserkabel verlegt, die noch viel mehr hergeben.
In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene diesmal Angelika aus der Grazer Gegend, die sich über das soziale Umfeld in Freistadt freut.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Im Durchschnitt steht ein Auto 95% der Zeit – also 23 Stunden am Tag. Ist es bei Ihrem PKW nicht eigentlich auch so? Schon mal überlegt den PKW mit anderen zu teilen? Aber bin ich dann auch flexibel genug? Habe ich jederzeit ein Auto zur Verfügung, wenn ich eins brauche? Eignet sich mein Mobilitätsverhalten überhaupt für ein Carsharing-Auto? Diese und viele andere Fragen stellen sich Menschen, die gerne Mobilität teilen möchten. Wir haben mit Jakob Hattinger, Projektmanager des E-Carsharing-Projekts MühlFerdl und mit Oliver Pils, Leiter von tim – täglich.intelligent.mobil in Linz gesprochen und versucht herauszufinden was die Vor- und Nachteile von Carsharing ist und wo die großen Unterschiede dabei in Stadt und Land liegen.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ spricht diesmal Markus Barth, ein Zurückgekommener über die Möglichkeiten sich in Stadt und Land verwirklichen zu können.
Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger
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