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In der letzten Ausgabe von „STADT-LAND im Fluss“ reflektieren die drei FRF-Redakteur*innen Claudia Prinz, Martin Lasinger und Marita Koppensteiner die Beiträge die jede Woche in der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ entstanden sind. In jeder Ausgabe kamen in dieser Rubrik Menschen zu Wort, die entweder aus der Stadt ins Mühlviertler Kernland gezogen sind, die in die Stadt weggegangen sind oder nach längerer Zeit in der Stadt wieder in die Heimat zurückgekommen sind. Sie sprachen über ihre Beweggründe, die Vorzüge von Stadt- und Landleben und das was sie in diesem Zusammenhang bemerkenswert finden.
Zum Abschluss der Podcastreihe fassen Martin Lasinger, Claudia Prinz und Marita Koppensteiner die Erkenntnisse dieser 49 Statements zusammen und diskutieren, wie unterschiedlich Menschen das Leben in der Stadt und am Land erleben. Viele Hörbeispiele unterstreichen diese Vielfalt.
Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
In der letzten Ausgabe von „STADT-LAND im Fluss“ reflektieren die drei FRF-Redakteur*innen Claudia Prinz, Martin Lasinger und Marita Koppensteiner die Beiträge die jede Woche in der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ entstanden sind. In jeder Ausgabe kamen in dieser Rubrik Menschen zu Wort, die entweder aus der Stadt ins Mühlviertler Kernland gezogen sind, die in die Stadt weggegangen sind oder nach längerer Zeit in der Stadt wieder in die Heimat zurückgekommen sind. Sie sprachen über ihre Beweggründe, die Vorzüge von Stadt- und Landleben und das was sie in diesem Zusammenhang bemerkenswert finden.
Zum Abschluss der Podcastreihe fassen Martin Lasinger, Claudia Prinz und Marita Koppensteiner die Erkenntnisse dieser 49 Statements zusammen und diskutieren, wie unterschiedlich Menschen das Leben in der Stadt und am Land erleben. Viele Hörbeispiele unterstreichen diese Vielfalt.
Innovation ist nicht das erste, was man allgemein mit dem Leben am Land verbindet. Aber auch hier im Mühlviertler Kernland ist viel davon die Rede. Gerade in der Regionalentwicklung, bei der Weiterentwicklung unserer Region und zukünftigen Perspektiven geht es viel um Innovation. Was also liegt näher, als eine Innovations-Managerin und eine Regionalentwicklerin zu diesem Thema einzuladen?
Barbara Walter-Leisch ist Personal- und Organisationsentwicklerin, Beraterin, Trainerin, Coach und außerdem an der Fachhochschule Steyr in der Lehre tätig.
Conny Wernitznig ist Geschäftsführerin des Regionalvereins Mühlviertler Kernland.
Martin Lasinger hat mit ihnen gesprochen.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ erzählt diesmal Tobias Steurer über sein Verhältnis zu Stadt und Land und sein Leben zwischen Vorarlberg, Wien und Freistadt.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm
www.bmlfuw.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at
Diese Podcast-Episode wurde auch unterstützt von Sparkasse OÖ, Filiale Freistadt
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Innovation ist nicht das erste, was man allgemein mit dem Leben am Land verbindet. Aber auch hier im Mühlviertler Kernland ist viel davon die Rede. Gerade in der Regionalentwicklung und bei der Weiterentwicklung unserer Region und zukünftigen Perspektiven geht es viel um Innovation. Was also liegt näher, als eine Innovations-Managerin und eine Regionalentwicklerin zu diesem Thema einzuladen?
Barbara Walter-Leisch ist Personal- und Organisationsentwicklerin, Beraterin, Trainerin, Coach und außerdem an der Fachhochschule Steyr in der Lehre tätig.
Martin Lasinger hat mit ihnen gesprochen.
In der Rubrik „Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene“ erzählt diesmal Tobias Steurer über sein Verhältnis zu Stadt und Land und sein Leben zwischen Vorarlberg, Wien und Freistadt.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Ein Job von der Lehre bis zur Pension? Pendeln vom Land in die Stadt? All das entspricht oft nicht mehr dem aktuellen Bild, das wir von Arbeit haben. Anforderungen an Arbeitgeber*innen und an Arbeitnehmer*innen haben sich gewandelt und werden es in Zukunft noch tun. Viel rasanter, als wir vielleicht glauben – Homeoffice, Flexibilisierung, Arbeitsverdichtung und Work-Life-Balance sind Alltagsbegriffe der Arbeitswelt. Wohin wird es in Zukunft gehen? Und wie unterscheiden sich hier Stadt und Land?
Wir haben dazu mit 2 Experten gesprochen: Mit Rudolf Moser von der Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der AK OÖ und mit Mario Derntl, dem Leiter des Instituts für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik der JKU Linz.
In der Rubrik „Zuagroaste, Weggezogene, Zurückgekommene“ spricht diesmal Wilhelm Hochreiter. Er erzählt seine Geschichte, die ihn in gewisser Weise sowohl zum Zoagroasten, als auch zum Weggezogenen und zum Zurückgekommenen macht.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
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Ein Job von der Lehre bis zur Pension? Pendeln vom Land in die Stadt? All das entspricht oft nicht mehr dem aktuellen Bild, das wir von Arbeit haben. Anforderungen an Arbeitgeber*innen und an Arbeitnehmer*innen haben sich gewandelt und werden es in Zukunft noch tun. Viel rasanter, als wir vielleicht glauben – Homeoffice, Flexibilisierung, Arbeitsverdichtung und Work-Life-Balance sind Alltagsbegriffe der Arbeitswelt. Wohin wird es in Zukunft gehen? Und wie unterscheiden sich hier Stadt und Land?
Wir haben dazu mit 2 Experten gesprochen: Mit Mario Derntl, dem Leiter des Instituts für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik der JKU Linz und mit Rudolf Moser von der Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der AK OÖ.
In der Rubrik „Zuagroaste, Weggezogene, Zurückgekommene“ spricht diesmal Wilhelm Hochreiter. Er erzählt seine Geschichte, die ihn in gewisser Weise sowohl zum Zoagroasten, als auch zum Weggezogenen und zum Zurückgekommenen macht.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Seit über 30 Jahren gibt es im Unteren Mühlviertel eine unabhängige Kulturszene: Kulturvereine, die hauptsächlich Kulturveranstaltungen organisieren.
Der Kontakt zwischen den Vereinen war unterschiedlich – mal enger, mal loser. So wenig vorhanden wie nach einem Jahr Corona-Krise war der Kontakt aber noch nie. Teilweise sind neue Leute aktiv, und viele haben sich überhaupt noch nie gesehen. Das ganze Feld der Kulturveranstalter*innen – und besonders die ehrenamtlichen Vereine – erscheint uns zutiefst verunsichert, und das Publikum auch. Was kann man riskieren, wie stellt man sich neu auf, welche Strategien sind nach der Pandemie vielversprechend? Nicht nur die Aktiven sind aus dem Rhythmus gekommen, auch die Gäste haben sich an ein Leben mit Online-Unterhaltungsangeboten gewöhnt. Selbst die Generalversammlung der Kupf-Mitgliedsvereine (Kulturplattform OÖ) fand heuer online statt – normalerweise ist das eine Gelegenheit, mit Ähnlichgesinnten und ganz Anderen ins Gespräch zu kommen.
Deshalb wurde ein Treffen im Kulturverein Alte Schule Gutau organisiert – ein Treffen für alle Interessierten aus den Kulturvereinen im Unteren Mühlviertel. Im Vordergrund stand der direkte persönliche Austausch, um über die jeweiligen Schwerpunkte der einzelnen Kulturvereine zu sprechen, und, über die Arbeitsweisen und Schwierigkeiten.
Moderiert wurde dieses Vernetzungstreffen von Thomas Diesenreiter, dem Geschäftsführer der KUPF OÖ. Es wurde folgenden Fragen nachgegangen: wie wird eine bessere Vernetzung zwischen den Kulturvereinen geschaffen? Corona und die Folgen? Wie erreicht man wieder das Publikum?
Folgende Kulturvereine waren vor Ort:
In der Rubrik Zuagroaste-Weggegangene-Zurückgekommene spricht diesmal Julia Schätz , die die Vielfalt in der großen Stadt sehr mag.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
Liest man die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Stadt und Land. Je höher die Bevölkerungsdichte, je höher der Männeranteil, je jünger die Bevölkerung im Schnitt und je höher die Anonymität desto mehr Gewaltdelikte werden angezeigt. In allen Punkten liegt die Großstadt meist vorne. Aber heißt das auch, dass es dadurch tatsächlich gefährlicher ist in der Stadt zu leben bzw. dass sich die Menschen dort auch tatsächlich mehr fürchten?
In dieser Episode sprechen wir mit Stefan Hopf. Er hat 2019 an einem Forschungsprojekt des Instituts für Soziologie der Uni Wien mitgearbeitet, das sich mit Kriminalitätsfurcht im Stadt-Land-Vergleich insbesondere bei älteren Menschen beschäftigte. Derzeit ist er Doktorand am irischen Zentrum für Sozialgerontologie und arbeitet seit kurzem als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Wiener Zentrum für sozialwissenschaftliche Sicherheitsforschung. Marita Koppensteiner hat mit ihm gesprochen.
In der Rubrik Zuagroaste-Weggegangene-Zurückgekommene kommt heute Miriam Schlägel, eine Zurückgekommene zu Wort.
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
In Wien gibt es eine digitale Plattform für Menschen, die sich austauschen wollen. Sie heißt „Im Grätzl“ und bietet Möglichkeiten, um Werkstätten zu teilen, Büroräume, Studios usw. Außerdem können sich Gleichgesinnte in Gruppen organisieren und Veranstaltungen bekanntmachen, zum Beispiel Workshops oder Kurse.
Im Grätzl gibt es seit 2016, gegründet von Mirjam Mieschendahl und Michael Walchhütter. Mit im Team dabei ist mittlerweile außerdem Lena Schartmüller. Im Interview mit Martin Lasinger erklärt Mirjam Mieschendahl die Möglichkeiten der Plattform, und warum die Idee der Plattform von der Metropole aufs Land exportiert wird – unter dem Namen “we locally”. Über die Faszination von Online-Communities, über die lokalen Chancen gegenüber den globalen Social-Media-Giganten, und über den bevorstehenden Start Anfang Oktober 2021.
Diese Woche in der Rubrik Zuagroaste, Wegggezogene, Zurückgekommene: Alma Mühlbauer. Sie stammt aus Niederösterreich, ging in Wien zur Schule, wohnt jetzt in Linz und macht ihr Freiwilliges Umweltjahr im Freien Radio Freistadt.
STADT – LAND im Fluss:
Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland
http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm
www.bmlfuw.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at
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In Wien gibt es eine digitale Plattform für Menschen, die sich austauschen wollen. Sie heißt „Im Grätzl“ und bietet Möglichkeiten, um Werkstätten zu teilen, Büroräume, Studios usw. Außerdem können sich Gleichgesinnte in Gruppen organisieren und Veranstaltungen bekanntmachen, zum Beispiel Workshops oder Kurse.
Diese Woche in der Rubrik Zuagroaste, Wegggezogene, Zurückgekommene: Alma Mühlbauer. Sie stammt aus Niederösterreich, ging in Wien zur Schule, wohnt jetzt in Linz und macht ihr Freiwilliges Umweltjahr im Freien Radio Freistadt.
STADT – LAND im Fluss:
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