STADT – LAND im Fluss

STADT – LAND im Fluss

By Martin LasingerSociety & Culture
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STADT – LAND im Fluss episodes

  • Schuldenfrei in Stadt und Land

    Schuldenprobleme sind komplexe soziale Probleme, von denen heute viele Menschen betroffen sind, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Krankheit, Scheidung oder Arbeitsplatzverlust bringen Schuldner*innen an den Rand ihrer Existenz. Erste Hilfe bieten die Schuldenberatungen in Österreich an. Der Weg dorthin fällt allerdings vielen Betroffenen schwer. Schuldgefühle und Scham sind oft zu groß, und viele denken, sie schaffen das sowieso auch alleine. Doch ohne professionelle Hilfe gelingt es den wenigsten. Deswegen braucht es ein umfassendes Maßnahmenpaket, um Betroffenen zu helfen bzw. Überschuldung zu verhindern. Und genau das bietet die Schuldenberatung an: Bei der Lösung des Problems konzentriert sich die Schuldenberatung auf wirtschaftliche und rechtliche Aspekte, auf psychosoziale Begleitung und auch auf präventive Maßnahmen. Sie bietet in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe an.

    Gibt es aber Unterschiede und oder Vorurteile was das Thema Schulden im Stadt/Land Kontext betrifft? Macht man am Land leichter Schulden, weil man sich ein Eigenheim kauft? Oder doch in der Stadt, weil das Angebot zum Geld ausgeben viel größer ist?
    Clemens Mitterlehner, Geschäftsführer von ASB Schuldnerberatungen GmbH, der Dachorganisation der staatlich anerkannten Schuldenberatungen in Österreich wird in dieser Podcast-Epsiode von STADT-LAND im Fluss über dieses Thema berichten.

    In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene- Zurückgekommene kommen Menschen zu Wort, die entweder ins Mühlviertler Kernland, aufs Land gezogen sind, von hier weggegangen sind oder nach längerer Zeit in der Ferne wieder zurückgekehrt sind, oder so wie bei Franz Pötscher, bei dem alle 3 zutreffen. Er lebt auf dem Land, und in der Stadt.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland.

    36 min
  • Barrierefrei? - in Stadt und Land

    Wir leben in einer Welt voller Barrieren - bauliche, soziale, kommunikative oder intellektuelle. Im Stadt-Land Kontext sind die größten Unterschiede sicher in der baulichen Umsetzung von Barrierefreiheit. Wo sind die größten Hürden? Wo besteht der dringendste Handlungsbedarf? Und ist in der Stadt oder am Land der Handlungsspielraum größer? Darüber sprechen wir mit Hans Dirnberger und Michael Leitner.


    Hans Dirnberger ist Unternehmensberater aus Hagenberg und langjähriger Experte im Bereich Barrierefreiheit. Beim LEADER-Projekt „Barreierefreies Kernland“ hat er aktiv mitgearbeitet das Mühlviertler Kernland barrierefreier zu gestalten und Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Er ist selbst auf einen Rollstuhl angewiesen und beruflich in diesem Bereich beratend tätig.

    Michael Leitner ist GF der OÖ Zivilinvalidenverbandes. Der Verband ist die größte Interessensvertretung für Menschen mit Behinderung in OÖ - all jener Menschen also, die besonders von Barrieren im Alltag eingeschränkt werden.


    In unserer Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene hören wir Statements von Menschen, die entweder ins Mühlviertel zugezogen sind, die weggegangen sind oder die es wieder zurück in die Heimat verschlagen hat. Sie sprechen über ihre Wahrnehmung von Stadt und Land. Diesmal mit Julia Mitterlehner, die es vom Mühlviertel in die spanische Großstadt Madrid gezogen hat.


    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger


    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – LEADER-Region Mühlviertler Kernland


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    33 min
  • Barrierefrei? – in Stadt und Land

    Wir leben in einer Welt voller Barrieren – bauliche, soziale, kommunikative oder intellektuelle. Im Stadt-Land Kontext sind die größten Unterschiede sicher in der baulichen Umsetzung von Barrierefreiheit. Wo sind die größten Hürden? Wo besteht der dringendste Handlungsbedarf? Und ist in der Stadt oder am Land der Handlungsspielraum größer? Darüber sprechen wir mit Hans Dirnberger und Michael Leitner.

    Hans Dirnberger ist Unternehmensberater aus Hagenberg und langjähriger Experte im Bereich Barrierefreiheit. Beim LEADER-Projekt „Barreierefreies Kernland“ hat er aktiv mitgearbeitet das Mühlviertler Kernland barrierefreier zu gestalten und Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Er ist selbst auf einen Rollstuhl angewiesen und beruflich in diesem Bereich beratend tätig.

    Michael Leitner ist GF der OÖ Zivilinvalidenverbandes. Der Verband ist die größte Interessensvertretung für Menschen mit Behinderung in OÖ – all jener Menschen also, die besonders von Barrieren im Alltag eingeschränkt werden.

    In unserer Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene hören wir Statements von Menschen, die entweder ins Mühlviertel zugezogen sind, die weggegangen sind oder die es wieder zurück in die Heimat verschlagen hat. Sie sprechen über ihre Wahrnehmung von Stadt und Land. Diesmal mit Julia Mitterlehner, die es vom Mühlviertel in die spanische Großstadt Madrid gezogen hat.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger

    Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader-Region Mühlviertler Kernland

    http://ec.europa.eu/agriculture/rural-development-2014-2020/index_de.htm
    www.bmlfuw.gv.at
    www.land-oberoesterreich.gv.at

    33 min
  • Mittelschulen in Stadt und Land

    Mit dem Schuljahr 2015/16 wurden alle Hauptschulen in Österreich mittels Stufenplan zu Mittelschulen umgewandelt. Die Idee dahinter war, eine Gesamtschule für alle 10 bis 14 jährigen zu schaffen. Der Lehrplan ist in ganz Österreich einheitlich und auch das pädagogische Konzept dahinter, also eigentlich dürfte es keinen Unterschied geben wo die Schule meines Kindes ist. Aber ist es in Österreich entscheidend, ob ein Kind eine Mittelschule auf dem Land oder in der Stadt besucht?

    Schulstandorte gibt es fast überall in Stadt und Land. Jedes Kind hat also die Möglichkeit eine nahe gelegene Schule zu besuchen. Aber macht es nun einen Unterschied für Lehrerinnen und Lehrer, ob sie in einer Land-Mittelschule oder einer Stadt-Mittelschule unterrichten? Muss man als Lehrerin/Lehrer anders arbeiten, andere Methoden wählen? Stört es, wenn man die Eltern der Schüler, Schülerinnen am Marktplatz trifft? Fragen über Fragen, die uns in dieser Podcast Episode von STADT LAND im Fluss von der Lehrerin an der Mittelschule in Rainbach im Mühlkreis, Maria Herzberger und vom Lehrer an der Mittelschule in Freistadt, Peter Novak, beantwortet werden. Er ist außerdem Vorsitzender der ÖLI-UG der Pflichtschullehrer OÖ, die Österreichische Lehrer*Inneninitiative – Unabhängige Gewerkschafter*innen.

    In der Rubrik „Zuagroaste, Weggezogene, Zurückgekommene“ kommt diesmal Anna Engelmann zu Wort. Eine Weggezogene, die Zoologie in Wien studiert.

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    48 min
  • Zum Studieren aufs Land

    Wie sich ein Studium an einer oberösterreichischen Fachhochschule heute anfühlt. Jahrhundertelang gingen die Menschen vom Land zum Studieren in die Stadt. Die oberösterreichischen Fachhochschulen bieten höhere Bildung auch abseits der Ballungsräume, z.B. in Hagenberg im Mühlkreis.

    Gespräche mit Vorsitzenden der ÖH FH OÖ Julia Wolfesberger, Bernhard Pranz, Lorenz Zellhofer und Remo Rauscher über die Vor- und Nachteile eines Studiums „am Land“ (oder in einer kleineren Stadt). Wobei die sehr speziellen Bedingungen der Corona-Krise das Bild ganz entscheidend verändern, auch im Hinblick auf die Zukunft.

    Eine Episode von STADT LAND im Fluss – dem Kernland-Podcast über das Verhältnis von Stadt und Land im Wandel – im Freien Radio Freistadt.

    In der Rubrik „Zuagroaste – Weggezogene – Zurückgekommene“ hören Sie Zenon Fuchs, einen weggezogenen Zuagroasten.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

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    41 min
  • Frauen: Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen

    Frauen sind in unserer Gesellschaft in politische Entscheidungsprozesse weniger eingebunden als Männer. Hinzu kommt noch, dass der Frauenanteil zusätzlich sinkt je regionaler ein politisches Entscheidungsgremium ist. Aber warum ist das so? Haben Frauen eine zu kleine Lobby? Sind die patriarchalen Machtstrukturen noch so verfahren, dass Frauen darin nicht Fuß fassen können? Wir suchen Antworten und haben mit der Linzer Stadträtin Eva Schobesberger und der Freistädter Gemeinderätin Hermine Moser gesprochen.


    In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene erzählt Josef Engelmann, ein Zurückgekommener, über die Vor- und Nachteile, den fehlenden Hausverstand und die großen Freiheiten des Landlebens.


    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz, Martin Lasinger


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    37 min
  • Frauen – Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen in Stadt und Land

    Frauen sind in unserer Gesellschaft in politische Entscheidungsprozesse weniger eingebunden als Männer. Hinzu kommt noch, dass der Frauenanteil zusätzlich sinkt je regionaler ein politisches Entscheidungsgremium ist. Aber warum ist das so? Haben Frauen eine zu kleine Lobby? Sind die patriarchalen Machtstrukturen noch so verfahren, dass Frauen darin nicht Fuß fassen können? Wir suchen Antworten und haben mit der Linzer Stadträtin Eva Schobesberger und der Freistädter Gemeinderätin Hermine Moser gesprochen.

    In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene erzählt Josef Engelmann, ein Zurückgekommener, über die Vor- und Nachteile, den fehlenden Hausverstand und die großen Freiheiten des Landlebens.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz, Martin Lasinger

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    37 min
  • Selbsthilfegruppen in Stadt und Land

    Viele Menschen leiden unter den Folgeerscheinungen einer (chronischen) Erkrankung, Beeinträchtigung oder psychischen Belastung. Sie hadern mit ihrem Schicksal, wissen keinen Rat mehr, und fühlen sich im Stich gelassen. Selbsthilfegruppen sind in dieser Situation oft hilfreich.

    In Oberösterreich gibt es mittlerweile ein breites Spektrum an Selbsthilfegruppen: sei es zum Beispiel die Diabetiker Hilfe, oder der Stammtisch für Pflegende Angehörige, oder Gruppen zum Thema Alkoholerkrankung. Bei so einer Vielfalt braucht es auch einen Dachverband – Die Selbsthilfe Oberösterreich. Dieser wurde im Jahr 1990 durch den Zusammenschluss von 22 Selbsthilfegruppen gegründet und betreut derzeit rund 400 Selbsthilfegruppen individuell. Der Vereinssitz befindet sich in Linz.

    Wir fragen uns, wo es mehr Selbsthilfegruppen im Verhältnis gibt – am Land oder in der Stadt? Und, ob es sogar eine Unterscheidung gibt, was die Themen der Selbsthilfegruppen zwischen Land und Stadt betrifft? Und, ob Anonymität auch wieder eine große Rolle spielt.

    Dazu haben wir Hubert Kehrer, Obmann-Stellvertreter der Selbsthilfe OÖ befragt.
    Homepage: https://selbsthilfe-ooe.at/

    Diesmal in unserer Rubrik „Zuagroaste, Weggezogene, Zurückgekommene“: Markus Zeindlinger, besser bekannt als Markus Zett, der Theaterschaffende, Schauspieler und Performer.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

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    35 min
  • Ohne Arbeit

    Arbeit ist das halbe Leben, so das bekannte Sprichwort – Was aber, wenn ich keine Arbeit habe? Der Arbeitsmarkt ist angespannt – die Arbeitslosenquoten hoch. In der Stadt noch viel höher als am Land. In Wien liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei 15%. In Oberösterreich sind nicht mal die Hälfte, also nur 6,9% der Erwerbstätigen in Oberösterreich momentan ohne Arbeit. Und auch hier ist auch die Arbeitslosigkeit in den Städten im Schnitt doppelt so hoch wie in ländlichen Regionen. Woran liegt das? Ist es leichter am Land einen Job zu finden als in der Stadt? Nehmen gar die pendelnden Landbewohner den Städtern die Arbeit weg? Trifft die Corona-Pandemie die Stadt-Jobs härter? Wir sprechen mit Alois Rudlstorfer, dem Geschäftsstellenleiter des AMS Freistadt und gehen diesen Fragen auf den Grund.


    In der Rubrik „Zuagroaste -Weggezogene – Zurückgekommene“ hören Sie Sonja Hackl, die nach 6 Jahren in den Metropolen Europas wieder zurück in die Heimat gezogen ist.


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    26 min
  • Ohne Arbeit – Arbeitslosigkeit im Stadt-Land-Vergleich

    Arbeit ist das halbe Leben, so das bekannte Sprichwort – Was aber, wenn ich keine Arbeit habe? Der Arbeitsmarkt ist angespannt – die Arbeitslosenquoten hoch. In der Stadt noch viel höher als am Land. In Wien liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei 15%. In Oberösterreich sind nicht mal die Hälfte, also nur 6,9% der Erwerbstätigen in Oberösterreich momentan ohne Arbeit. Und auch hier ist auch die Arbeitslosigkeit in den Städten im Schnitt doppelt so hoch wie in ländlichen Regionen. Woran liegt das? Ist es leichter am Land einen Job zu finden als in der Stadt? Nehmen gar die pendelnden Landbewohner den Städtern die Arbeit weg? Trifft die Corona-Pandemie die Stadt-Jobs härter? Wir sprechen mit Alois Rudlstorfer, dem Geschäftsstellenleiter des AMS Freistadt und gehen diesen Fragen auf den Grund.

    In der Rubrik „Zuagroaste -Weggezogene – Zurückgekommene“ hören Sie Sonja Hackl, die nach 6 Jahren in den Metropolen Europas wieder zurück in die Heimat gezogen ist.

    Redaktion: Marita Koppensteiner, Claudia Prinz und Martin Lasinger.

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    26 min

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