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Vor über 100 Jahren war die Technik fast so weit wie heute! Das stellte Veronika zufällig fest, als sie für einen Beitrag zu neuen Entwicklungen bei E-Autos recherchierte, und war fasziniert. Tatsächlich gab es schon um 1900 Elektromobile in Europa und den USA – mit Reichweiten von 100 bis 200 km. E-Autos und Verbrenner lieferten sich damals einen Kampf um die Vorherrschaft auf den Straßen. Phasenweise lagen die E-Autos vorn. Auch in Tübingen waren einige unterwegs. Warum verschwanden sie dann wieder? Kommt mit auf eine Zeitreise in die Automobilgeschichte!
Der Tübinger Solarthermiepark in der Au ist einer der größten Deutschlands. Wer auf der B 27 in die Stadt fährt, kann die Kollektoren kaum übersehen. Seit Oktober 2025 erzeugen die Stadtwerke hier aus Sonnenenergie Wärme fürs Fernwärmenetz. Wie das funktioniert, welche Vorteile und Tücken das mit sich bringt, wollen wir herausfinden. Zusammen mit unserem Experten, dem Projektleiter David Pätzold folgen wir dem Weg der Sonnenwärme – kommt mit!
Reisen bildet. Vor allem, wenn man anderswo richtig in den Alltag eintauchen kann. Das gelingt zum Beispiel mit dem Erasmus-Programm der EU, bei dem nicht nur Studierende, sondern auch Azubis mitmachen können. Eine, die es ausprobiert hat, erzählt uns davon: Felicitas Schröder, kaufmännische Auszubildende bei den Stadtwerken. Sie war Ende 2025 in Norditalien. Wie ist das Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Und wieso unterstützen die swt das?
Bestes Trinkwasser jederzeit – ist doch klar. In unserem Alltag kein Thema. Hahn auf, und das Wasser läuft. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht und in vielen Regionen der Erde alles andere als selbstverständlich. Daran erinnert der Weltwassertag der UN am 22. März. Auch wenn wir hierzulande diesen Komfort kaum mehr wahrnehmen – es steckt großer Aufwand dahinter, bis das Wasser seinen Weg zu uns findet. Die Stadtwerke Tübingen modernisieren gerade ihr Wassernetz. Ein Großprojekt. Und so geht es diesmal in die Welt der Rohre und Hochbehälter, und Ingenieurin Romy Schimpf erklärt, warum wir einen neuen Wasserbehälter bauen.
Notizblock, Stift und jede Menge Fragen im Gepäck: Bei „Zeitung in der Schule“ (ZiSch), verwandeln sich Schulkinder in fleißige Zeitungsleserinnen und Nachwuchsjournalisten. Das ZiSch-Projekt will Kinder und Jugendliche an das Medium heranführen. In Tübingen wird es seit vielen Jahren vom Schwäbischen Tagblatt und dem Aachener IZOP-Institut durchgeführt. Die Stadtwerke sind als Sponsor und aktive Unterstützer mit im Boot. Mehr als 30 Schulklassen lesen, basteln, recherchieren – und lernen jede Menge dabei. Zum Schluss dürfen die Kinder unsere Anlagen, Bäder und Busse unter die Lupe nehmen, um selbst Artikel zu schreiben.
In der dunklen Jahreszeit ist sie besonders wichtig: die Straßenbeleuchtung. Vor allem da, wo viele Menschen unterwegs sind. Am neuen Tübinger Omnibusbahnhof zeigt Licht mal so richtig, was es alles drauf hat. Das liegt an einem ausgeklügelten Beleuchtungsplan, den spezialisierte Ingenieure aufgestellt haben. Und das liegt an Fabian Bauer und seinem Team, die das Ganze umgesetzt haben. Sie haben sich rund um den Europaplatz viel Zeit und auch so manche Nacht um die Ohren geschlagen, bis alles so aussah, wie es heute ist. Noch immer wird nachjustiert und ergänzt. Fabian erzählt, was es mit dieser Mammut-Aufgabe auf sich hat.
Oft wurde 2025 an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren erinnert. Und auch wir tun das. Tagtäglich sehen wir in den Nachrichten die Bilder der Kriege von heute. In der Ukraine fordern die Angriffe Russlands viele Opfer und treffen immer wieder Versorgungs-Infrastruktur. Die swt haben schon Busse und Trafos für Krankenhäuser dort gespendet. Unser neuester Blog-Beitrag schaut ins Tübingen der Nachkriegszeit und fragt: Was hat der Krieg für die Stadtwerke bedeutet? Birgit Krämer erzählt von Versorgungsnot und Sabotage, von Kohledieben, Zwangsarbeitern und von einem Schwimmbad nur für die Besatzer.
In Tübingen sprießen die Mini-Solaranlagen aus den Balkons wie Pilze aus dem Boden. Liebe Tübingerinnen und Tübinger, wir sind stolz auf euch! Ja, wir finden es großartig, wenn Menschen ihren eigenen Strom erzeugen, und wir bei den Stadtwerken unterstützen sie gerne dabei. Allerdings gibt es ein paar Punkte, die man im Blick haben sollte, damit ein Balkonkraftwerk wirklich sicher läuft. Kathi hat sich im Kollegenkreis umgehört: Wo hakt’s? Was läuft easy? Und was sollte man als Laie besser vermeiden?
Michaela Otto hat Höhen und Tiefen und die große Entwicklungslinie der Stadtwerke miterlebt – als Chefsekretärin oft nah am Geschehen und Tür an Tür mit den Entscheidern. Geschäftsführer und Oberbürgermeister kamen und gingen. Sie blieb. Zuverlässig, bescheiden, ein Fels in der Brandung. „Der Abschied wird mir schwerfallen“, sagt sie an ihrem goldenen Dienstjubiläum.
Es ist Zeit sich zu verabschieden! In ihrer 10. und letzten Folge von „Lindas Welt“ gibt euch Linda Löffler einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit bei M-KM: „Adieu, Stadtwerke Tübingen!
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