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  • CCCS: Die Programmiersprache Python
    Skriptsprachen gibt es viele. Sie erlauben es, einfache Dinge schnell zu programmieren. Oft fehlen ihnen aber die Werkzeuge, größere Projekte erfolgreich zu realisieren. Die Produktivität sinkt mit der Größe des Projekts, Fehler und Frust sind die Folge.
    Python hat die Zielsetzung, leicht erlernbar und gut lesbar zu sein und trotzdem hohe Produktivität zu ermöglichen - egal wie groß das Projekt ist. Python unterstützt klassische prozedurale Programmierung.
    Wer Objektorientierte Programmierung (Oop) lernen und praktizieren möchte, findet mit Python einen idealen Einstieg - selbst wenig geübte Programmierer kommen hier schnell und schmerzlos zum Erfolg. Wer ein Projekt plant, das über einfaches Skripting hinausgeht und über längere Zeit gut wartbar sein muss, sollte Python als Programmierwerkzeug ernsthaft in Betracht ziehen.
    Python macht aus schlechten Programmierern keine guten - noch keine Sprache hat das geschafft - aber diese Sprache hilft auch durchschnittlichen Programmierern, gute Programme zu schreiben.
    1 hr 36 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min
  • Das gute Leben. Die Philosophie der Lebenskunst
    Im Interview mit der Zeitschrift „der blaue reiter – Journal für Philosophie“ formuliert der Sternekoch Vincent Klink – im besten aristotelischen Sinne dem Machbaren im Leben zugewandt – die Maxime seiner Kritik der kulinarischen Vernunft folgendermaßen: „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse.“ „Wenn man sich das jeden Tag zweimal sagt, dann würde man sich auch darum kümmern, was die eigenen Verhältnisse sind. Dann wäre das Leben gut. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der dem Arzt eingeredet wird, er müsste längst Professor sein, dem Müllwerker, er müsste ein Gewerkschaftsvorsitzender sein, und in der zum Koch gesagt wird, du müsstest längst im Fernsehen sein. Ich kenne einen Schuhmacher, der mit Freude und großem Verstand begeisterter Schuhmacher ist – ein glücklicher Mensch.“
    Vita -Vincent Klink
    Vincent Klink, geboren 1949, eröffnete 1974 nach seiner Lehrzeit als Koch zusammen mit seiner Frau Elisabeth seine erste Gaststätte, den „Postillon“ in Schwäbisch Gmünd. 1978 erhielt er einen Michelin-Stern. Seit 1991 betreibt er in Stuttgart-Degerloch das Restaurant „Wielandshöhe“. Er ist Autor zahlreicher Kochbücher, regelmäßiger Gast in Fernseh- und Rundfunksendungen und gibt als begeisterter Basstrompeter zusammen mit dem Jazzpianisten Patrick Bebelaar Konzerte. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Autor der Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd. Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“, das in der Edition Vincent Klink vierteljährlich erscheint.
    In der Ausgabe des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ Nr. 28 mit dem Titel „Das gute Leben“ ist das Interview zum Thema „Koche und esse nicht über deine Verhältnisse. Eine Kritik der kulinarischen Vernunft“ mit Vincent Klink nachzulesen.
    1 hr 19 min

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