Bist du schon häufiger über die Begriffe "Freilernen" oder "Unschooling" gestolpert und schreckst immer wieder davor zurück - weil du denkst, dass das nur durchgeknallte Leute machen, die absurden Ideologien anhängen?
Oder würdet ihr als Familie gerne schulfrei leben, aber du fühlst dich als Mutter oder Vater irgendwie ungenügend und fürchtest, dass du das nicht "leisten" kannst?
Ich glaube, dass es an der Zeit ist, dem Freilernen sowohl den Gruselfaktor als auch den Perfektionsdruck zu nehmen. In dieser Folge erzähle ich dir, warum wir uns an den Gedanken gewöhnen könnten, es einfach mal auszuprobieren.
Denn letztendlich ist es nicht mehr und nicht weniger als einfach nur LEBEN. Und zwar eines, in dem Schule nicht unbedingt vorkommen muss.
Damit du direkt zu deiner Frage springen kannst, hier die Kapitelmarken:
(02:16) Was ist Freilernen überhaupt?
(09:44) Sind Freilerner*innen komisch?
(18:16) Müssen Eltern dafür perfekte Voraussetzungen bieten?
Den entsprechenden Artikel findest du auf meinem Blog: Freilernen für Normalos
...und hier die Artikel zum Weiterlesen:
Alle aussteigen? Was schulfreies Leben für uns bedeutet.
Wenn du dich ausführlicher damit beschäftigen möchtest, wie selbstbestimmte Bildung ohne Schule funktionieren kann, hier noch ein paar Literatur-Tipps:
Peter Gray: Befreit lernen
Alan Thomas / Harriet Pattison: Informelles Lernen
André Stern: ...und ich war nie in der Schule
Meine Website findest du auf sajuno.de und wenn du Fragen oder andere Gedanken für mich hast, schreib mir gerne an [email protected].