Die Graphic Novel «Amalia» erzählt aus einer humorvollen, feministischen Perspektive über individuelle und gesellschaftliche Erschöpfung. Der Schweizer Spielfilm «Foudre» ist ein gleichmassen naturalistisches wie hochsinnliches Plädoyer für eine weibliche Selbstbestimmung.
Aude Picault ist eine der profiliertesten Comic-Autorinnen in Frankreich. Ihre Protagonistinnen sind authentische und vielschichtige Frauenfiguren nah am Alltag. Mit der Graphic Novel «Amalia» ist ihr wieder ein ebenso witziges wie dringliches Werk gelungen. Im Gespräch erzählt sie davon, was sie inspiriert und wie sie arbeitet.
Der erste Spielfilm der in Genf geborenen Regisseurin Carmen Jacquier handelt von einer jungen Nonne um 1900. Nachdem sie die Klostermauern verlässt, wird die Entdeckung der eigenen Sexualität für sie zu einer spirituellen Erfahrung. Weitere Themen: Die Graphic Novel «Amalia» vereint Dystopie und Optimismus - Gott ist Sehnsucht, Gott ist Lust: Der CH-Spielfilm «Foudre»