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Das Telefon steht nicht still, das Mailpostfach läuft über und dann bittet auch noch der Chef zum Meeting. Wer hier ruhig bleiben will, muss die Nerven behalten und Wichtiges von Unwichtigem trennen. Vielen Firmen reicht deshalb auch das klassische Bewerbungsgespräch nicht. Sie schicken die Bewerber in eine Job-Generalprobe, ein Assessment Center. Geschulte Tester haben jetzt im Auftrag der Stiftung Warentest Vorbereitungsseminare für Assessment Center besucht.
Die einen schwören auf das schlanke Design von Google Chrome, andere misstrauen dem Suchmaschinenkonzern und surfen lieber mit Mozillas Firefox oder Opera. Wieder andere sind einfach bequem und benutzen den Internet Explorer, weil der ja auf den meisten Windows-PCs sowieso schon installiert ist. Eines ist klar: Ohne Browser kommt keiner mehr ins Internet. Die meisten von ihnen sind schnell, sicher und einfach zu bedienen. Die Stiftung Warentest hat insgesamt elf Internetbrowser auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit getestet.
Eigentlich ist es für Vermieter gar nicht so leicht, ihre Mieter loszuwerden. Es sei denn, sie melden Eigenbedarf an, damit werden die Hürden für eine Kündigung stark gesenkt. In Zeiten steigender Mieten wird es für Vermieter immer attraktiver, alten Mietern auf diese Weise zu kündigen.
Tattoos – der Körperschmuck, der einst Matrosen und Knastbrüdern vorbehalten war, ist schwer in Mode: Fast jeder zehnte Deutsche trägt wenigstens ein Tattoo, bei den jungen Leuten zwischen 16 und 29 Jahren ist es sogar fast jeder Vierte. Die Verbraucherzeitschrift test warnt nach einer Stichprobe vor Tätowierfarben aus dem Internet: Viele können Allergien oder allergische Reaktionen auslösen!
Wer bei den momentan niedrigen Zinsen noch vernünftige Rendite bekommen will, muss in den Aktienmarkt investieren. Dabei gibt es für den Anleger aber zahlreiche Fallstricke. Finanztest hilft dabei, Anlagefehler zu vermeiden.
Am 12. Juni geht es los: In Sao Paulo wird die Fußballweltmeisterschaft 2014 angepfiffen. Wer Tickets für eines der 12 WM-Stadien ergattert hat, kann sich freuen. Alle anderen fiebern von Zuhause aus mit. Die Stiftung Warentest hat vorab die Champions für die heimische WM-Party gekürt. Franziska Ritter über die besten Bälle, Beamer und Bratwürste.
Rampen für Rollstuhlfahrer, Fahrstühle an U-Bahn-Stationen und Tonsignale an Ampeln – bei Barrierefreiheit denken viele erst mal an Baumaßnahmen, die Menschen mit einer Behinderung das Leben einfacher machen können. Doch Hürden gibt es für sie auch am Computer und im Internet. Die Stiftung Warentest erklärt am Beispiel E-Learning, welche das sind und wie man sie überwinden kann.
Für Menschen mit Behinderungen schaffen Computer und Internet auch im Beruf und in der Aus- und Weiterbildung Chancen. Das setzt allerdings voraus, dass E-Learning-Angebote und Prüfungen barrierefrei sind und trotz der Behinderung ohne Schwierigkeiten absolviert werden können. Noch ist die Auswahl auf dem offenen Weiterbildungsmarkt begrenzt. Ein Lichtblick ist die barrierefreie Prüfung zum ECDL, dem europäischen Computerführerschein. Um auch auf test.de Schwellen abzutragen, liest Andrea Frey den Artikel „Hindernisfrei zum Computerführerschein“ vor.
Zu Risiken und Nebenwirkungen soll man laut Werbung den Arzt fragen. Oder den Apotheker. Nur: Kann man sich auf Rat und Auskunft in den Apotheken auch wirklich verlassen? Das wollte jetzt die Stiftung Warentest wissen und hat dort Beratung und Dienstleistungen getestet. Thomas Ultsch berichtet.
Ob in der U-Bahn, im Bus oder zu Fuß: Auch unterwegs wollen viele Musikfans ihre Lieblingslieder hören. Die Kopfhörer sollen dabei nicht nur schick aussehen, sondern sie sollen vor allem eine gute Tonqualität haben. Doch welche Modelle taugen für den mobilen Einsatz? Das wollte Stiftung Warentest jetzt wissen und hat 20 Kopfhörer getestet. Anke Brekerbohm berichtet.
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