Surprising Science

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By Albert-Ludwigs-Universitaet FreiburgEducation
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Surprising Science episodes

  • Harvesting Energy from Airborne Wind
    Wind turbines convert wind energy into electrical power, but it takes a lot of material to build them. Freiburg researchers are developing tethered airplanes and kites that could serve as an alternative: They use less material and are even more efficient at harvesting wind energy than wind turbines. “Such kites are the same size as the wing tips of a fixed wind turbine,” explains Moritz Diehl, professor of systems theory, control engineering, and optimization.
    5 min
  • Die Energie des Höhenwindes ernten
    Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrischen Strom um. Um eine solche Anlage zu bauen, ist jedoch viel Material nötig. Freiburger Forschende entwickeln angeleinte Flugzeuge oder Lenkdrachen, die eine Alternative darstellen sollen: Diese bestehen aus weniger Material und ernten die Windenergie noch effizienter als ein Windrad. „Ein solcher Drache entspricht der äußeren Flügelspitze einer feststehenden Windkraftanlage“, erklärt Moritz Diehl, Professor für Systemtheorie, Regelungstechnik und Optimierung.
    5 min
  • Analyzing Data to Find the Best Location
    What is the best location to park carsharing vehicles? Where are future crimes most likely to happen? The employees of Geospin, a University of Freiburg spin-off, collect and analyze geographical data to help companies and government agencies answer questions like these. Their software uses and combines data on things like infrastructure, weather, and movement patterns.
    4 min
  • Datenmengen auswerten, den besten Standort finden
    Den besten Standort für Carsharing-Fahrzeuge finden, zukünftige Verbrechensorte vorhersagen: Die Mitarbeiter von Geospin, einer Ausgründung der Albert-Ludwigs-Universität, erheben geografische Daten und werten diese aus, um beispielsweise Fragen nach geeigneten Standorten für Dienstleistungen zu beantworten. Ihre Software nutzt beispielsweise Daten zu Infrastruktur, Wetter und Bewegungsströmen und verknüpft diese.
    4 min
  • When Light Hits Matter
    Plants use photosynthesis to convert light into energy. Technical processes like photovoltaics use the same principle to generate electrical energy. But what happens with light and matter when they meet? To find out, the Freiburg physicist Prof. Dr. Frank Stienkemeier exposes molecules to a so-called femtosecond laser. It sends out ultrafast laser pulses that last one-billionth of a second.
    5 min
  • Epigenetic Bookmarks
    We use bookmarks to mark places in a book we want to read. In the bodies of humans and other mammals, chemical markers determine which gene segments are read for the production of proteins. These so-called epigenetic markers control which information is used and how a cell develops. The Freiburg pharmaceutical researcher Prof. Dr. Manfred Jung and his team are searching for substances that act on these chemical markers, for instance removing them. In this way, they aim to inhibit the growth of cancer cells and prevent the spread of diseases like malaria.
    5 min
  • Wenn Licht auf Materie trifft
    Pflanzen nutzen Fotosynthese, um Licht in Energie umzuwandeln. Technische Prozesse wie die Fotovoltaik erzeugen mithilfe desselben Prinzips elektrische Energie. Doch was geschieht mit Licht und Materie, wenn diese aufeinander treffen? Um dies herauszufinden, setzt der Freiburger Physiker Prof. Dr. Frank Stienkemeier Moleküle so genannten Femtosekunden-Laserstrahlen aus. Diese senden ultraschnelle Lichtpulse aus, die eine Dauer von einem Billiardstel einer Sekunde haben.
    5 min
  • Lesezeichen in den Genen
    Ein Lesezeichen in einem Buch markiert Textstellen, die man lesen möchte. Im Körper von Menschen und anderen Säugetieren geben chemische Markierungen an der Erbinformation vor, aus welchen Genabschnitten Proteine hergestellt werden sollen. Diese sogenannten epigenetischen Lesezeichen bestimmen somit, welche Informationen umgesetzt werden und wie sich eine Zelle entwickelt. Der Freiburger Pharmazeut Prof. Dr. Manfred Jung und seine Arbeitsgruppe suchen nach Wirkstoffen, die an diesen chemischen Lesezeichen ansetzen und diese beispielsweise entfernen. So wollen sie beispielsweise das Wachstum von Krebszellen hemmen und die Ausbreitung von Malaria verhindern.
    5 min
  • The roots of heroism
    A young, beardless face and a wreath of hair brushed back from the forehead and falling around the face like a lion’s mane. These two characteristics are typical of portraits of Alexander the Great. The lack of a beard emphasizes Alexander’s youthful strength and the successes that he celebrated while he was still young. The curly or wavy wreath of hair with its centre part, the so-called anastole, reflects lion-like dynamics and portrayals of the gods. As part of Collaborative Research Center (Sonderforschungsbereich – SFB) 948 “Heroes – Heroizations – Heroisms”, Freiburg researchers are looking into heroic figures across history, visual studies, literature and the social sciences from Ancient Greece onward.
    5 min
  • Die Wurzeln des Heldentums
    Ein jugendliches, bartloses Gesicht und ein Haarwirbel, der wie bei einer Löwenmähne über der Stirn hochsteht: Diese zwei Merkmale sind typisch für Bildnisse von Alexander dem Großen. Die Bartlosigkeit betont seine jugendliche Stärke und die Erfolge, die er in seiner Jugendzeit verzeichnete. Die Mittelscheitel-Frisur mit lockig-welligem Haar und der sogenannten Anastolé, dem aufgeworfenen Wirbel, orientiert sich an der Darstellung von Göttern. Im Sonderforschungsbereich (SFB) 948 „Helden - Heroisierungen – Heroismen“ untersuchen Freiburger Forschende im Verbund der Geschichts-, Bild-, Literatur- und Sozialwissenschaften Helden- und Heldinnenfiguren von der griechischen Antike an.
    5 min

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