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Kaum ist die neue Staffel gestartet, sind Suse & Herr Meister schon wieder da! Denn der Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich zu einer Sondersitzung getroffen. Ein einziger Tagesordnungspunkt, jede Menge Aufregung und am Ende die Frage: War das eigentlich noch Politik oder nur eine ziemlich aufwendige Inszenierung?
AfD und BSW haben gemeinsam einen Antrag zum Krieg in der Ukraine eingebracht und damit die erste offene gemeinsame Mehrheit im neuen Landtag organisiert. Wir gehen der Frage nach, was ein Landesparlament außenpolitisch überhaupt bewirken kann, warum es ausgerechnet jetzt diese Sondersitzung brauchte und weshalb die beiden Fraktionen lieber über Weltpolitik als über die konkreten Probleme Sachsen-Anhalts sprechen.
Doch bevor es überhaupt losgehen kann, gibt es erst einmal eine Sitzungsunterbrechung. Im Mittelpunkt steht der neue Landtagspräsident Tobias Rausch, dessen Amtsführung bereits in der ersten Woche für reichlich Diskussionen sorgt. Es geht um die Neutralität des Präsidentenamtes, den Umgang mit der Presse, einen Auftritt beim Compact-Magazin und die Frage, wo eigentlich die Grenze zwischen Parteipolitik und parlamentarischer Verantwortung verläuft.
Außerdem wird es persönlich: Wir sprechen über unsere unterschiedlichen Erinnerungen an die Sowjetunion, russische Kultur und das Leben hinter dem Eisernen Vorhang. Warum ist das Verhältnis zu Russland gerade in Ostdeutschland so ambivalent? Und warum gehören dazu nicht nur russische Märchenfilme und Brieffreundschaften, sondern auch die Erfahrung sowjetischer Besatzung und die Angst vor russischer Macht?
Zwischen all dem gibt es natürlich wieder reichlich parlamentarische Absurditäten, eine Rede auf Ukrainisch, russisches Fernsehen auf der Pressetribüne und die Erkenntnis, dass man selbst mit nur einem Tagesordnungspunkt ziemlich viel Zeit verbringen kann.
Und weil Politik manchmal schwer verdaulich ist, gibt es diesmal Schulspeisung mit Soße und Rotkäppchen-Sekt.
Ihr habt Ideen für neues Podcast-Merch oder wollt bei unserer „Suse & Herr Meister“-Besuchergruppe im Landtag dabei sein? Dann schreibt uns!
Suse & Herr Meister – streng subjektiv, ein bisschen lustig und sehr ehrlich. Und in dieser Staffel nach jeder Landtagssitzung. Versprochen!
Suse & Herr Meister sind zurück! Und die zweite Staffel beginnt direkt mit einem Tag, der genug Stoff für mehrere Folgen geliefert hätte.
Nach der Landtagswahl mit knapp neun Prozent für uns Grüne konstituiert sich der neue Landtag von Sachsen-Anhalt. Zwischen Grundgesetz-Lesung vor dem Landtag, Alterspräsidentin Eva von Angern, Namensspielen mit den neuen Abgeordneten, Geschäftsordnungsdebatten und Schulspeisung mit Soße-Unfall geht es vor allem um die Frage: Was bedeutet diese neue politische Realität für Sachsen-Anhalt?
Denn bei der Wahl des neuen Landtagspräsidiums wird es ernst. Tobias Rausch (AfD) wird zum Landtagspräsidenten gewählt, Hans-Thomas Tillschneider (AfD) zum Vizepräsidenten. Suse erzählt, warum sie unmittelbar nach der Wahl von Rausch das Wort ergriffen hat und weshalb sie diesen Moment als politische Zäsur betrachtet. Außerdem schauen die beiden auf die auffälligen Mehrheiten bei den geheimen Abstimmungen, die Rolle des BSW und die gescheiterte Kandidatur von Armin Willingmann (SPD).
Aber natürlich wäre es nicht Suse & Herr Meister, wenn zwischen all dem nicht noch Zeit für Schuhgrößen, Schneemannhemden, Panini-Sticker, Drei-Nutz-Beutel, Fabian Köster und die wichtigste Frage der neuen Staffel bliebe: Welches Merch braucht dieser Podcast eigentlich wirklich?
Die neue Legislatur hat begonnen. Die neue Staffel auch. Und langweilig wird beides nicht.
Außerdem: Wir wollen euch hören! Welche Gäste sollen in den Podcast? Welches Merch braucht Staffel 2? Und wer möchte Teil unserer „Suse & Herr Meister“-Besuchergruppe bei einer kommenden Landtagssitzung werden? Schreibt uns!
Der Dildokoffer – keine Sorge, ganz so skandalös, wie der Titel klingt, wird’s dann doch nicht. Aber im ersten Wahlkampf-Update von Suse & Herr Meister ist ohnehin alles dabei, was ein heißer Sommer in Sachsen-Anhalt zu bieten hat:
Podien mit Schreikrampf im Publikum, Fliesenhallen bei 30 Grad, bemalte Wahlplakate, Haustüren, die besser geschlossen geblieben wären, und die große Frage, warum ausgerechnet ein CDU-Politiker beim Queer-Format über einen Kita-Koffer diskutiert, dessen Inhalt er gar nicht kennt. Zwischen Dildo-Koffer, Atomkraftwerk in Halberstadt und der Frage, welcher aufgemalte Schnurrbart eigentlich der kreativste ist, wird klar: Wahlkampf schreibt die besten Geschichten.
Doch zwischen all den Absurditäten gibt’s auch einen Blick hinter die Kulissen: Suse erzählt von der Tour quer durchs Land, Haustürwahlkampf im besonderen Begegnungen, Freiwilligen aus der ganzen Republik, viralen Social-Media-Clips und den ersten Erfahrungen mit den knallgrünen Wahlplakaten.
Außerdem geht es um Fake-News-Kampagnen, taktisches Wählen und die ganz eigene Mischung aus politischem Ernst und sommerlichem Wahnsinn, die diesen Wahlkampf prägt.
Kurz gesagt: Wer wissen will, wie sich Sachsen-Anhalt im August anfühlt, bekommt hier einen zuverlässigen Lagebericht mit einer ordentlichen Portion Selbstironie, jeder Menge Anekdoten und mindestens einem Koffer, den es offiziell gar nicht gibt.
Vier Tage Plenum und ein Special Guest: Weil Suse mit dem Camper Richtung Ostsee unterwegs ist, übernimmt diesmal Max den Platz am Mikrofon – und gemeinsam mit Herrn Meister wird die wohl vollste Landtagswoche der Legislatur auseinandergenommen. Zwischen vier Sitzungstagen, Regierungsbefragung, Sommerfest und jeder Menge Abschiedsreden geht es um Bildung, BAföG, Fernverkehr, Digitalisierung und die große Frage, warum ausgerechnet die Biersteuer plötzlich zum Politikum wird. Natürlich dürfen auch die skurrilen Momente nicht fehlen – von der Lottofee im Kabinett über „Hydration Breaks“ bis zu Wölfen, Durchziehern und dem Satz des Monats: „Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.“
Dazwischen wird es immer wieder ernst: Die AfD liefert reichlich Stoff für den Dreinutzbeutel – mit frauenfeindlichen Ausfällen, populistischen Schnellschüssen und jeder Menge Polemik. Gleichzeitig werfen Suse, Olaf und Max einen Blick hinter die Kulissen der letzten regulären Landtagssitzung dieser Wahlperiode, erzählen von den kleinen und großen Momenten abseits des Rednerpults und verabschieden langjährige Kolleginnen und Kollegen. Eine Folge zwischen politischer Bilanz, Parlamentsalltag und Sommerstimmung – mit Roadmovie-Flair, jeder Menge Anekdoten und dem Versprechen: Das Staffelfinale war’s noch nicht. Es kommen noch ein paar ganz besondere Sommer-Sonderfolgen.
Die neue Folge von „Suse & Herr Meister“ ist ein wilder Ritt durch zwei Tage Landtag zwischen Kulturfördergesetz, Kartoffeldebatten und kompletten Nervenzusammenbrüchen am Redepult. Wir sprechen über einen Energieminister auf Norderney, eine Zuckersteuer, die plötzlich doch CDU-kompatibel wird, und darüber, warum eine Gipskarstlandschaft im Südharz plötzlich spannender war als manche Oppositionsrede. Dazwischen: Wasserbetteffekte, verschwundene Schriftführer, ein Hecht im Wasser und die Erkenntnis, dass die Salatbar manchmal einfach die schnellere Spur ist.
Natürlich geht es auch wieder ordentlich zur Sache: Die AfD versucht sich als Anwältin der „kleinen Leute“ zu inszenieren, während im selben Atemzug Rentenmodelle verteidigt werden, bei denen alle bis 70 malochen sollen. Es gibt Ordnungsruf-Alarm, historische Vergleiche, parlamentarisches Gebrüll und mindestens eine Rede, die so unerquicklich war, dass wir offiziell wieder zum Einsatz unserer legendären Mehrweg-Kotztüten raten müssen. Gleichzeitig erleben wir aber auch überraschende Momente: ein Kulturminister mit Tucholsky-Zitaten im Berserker-Modus, ernsthafte Debatten über Demokratiebildung an Schulen und seltene Augenblicke parteiübergreifender Vernunft.
Und dann wäre da natürlich noch Herr Borchert. Oder besser: Carsten „Runter vom Mattenwagen“ Borchert. Zwischen persönlichen Spitzen, empörten Zwischenrufen und dem Versuch, Suse politische Kompetenz abzusprechen, entsteht einer dieser legendären Landtagsmomente, bei denen selbst wir kurz vergessen, ob wir gerade in einer Parlamentsdebatte oder in einer besonders chaotischen Familienfeier gelandet sind. Kurz gesagt: Diese Folge ist wie der politische Betrieb selbst – mal absurd, mal erschreckend, mal urkomisch, aber garantiert nicht langweilig.
High Noon im Landtag – und irgendwo zwischen Saloon-Schwingtür und Sitzungsleitung fliegen diese Woche nicht nur Wortgefechte, sondern auch ordentlich Staub auf. In der „Western-Ausgabe“ von Suse und Herr Meister reiten wir durch eine ungewöhnlich dichte Sitzungswoche: Sondersitzung zur Parlamentsreform, dreifache Lesungen, viel Geschäftsordnung – und mittendrin das übliche Schauspiel zwischen ernsthaften Debatten und politischem Theater. Die AfD gibt sich wie gewohnt als lautstarker Revolverheld mit Hang zur Opferrolle, während andere versuchen, echte Themen zu setzen: von Migration und gelingender Integration über steigende Preise bis hin zu Sozialstaat und digitaler Gewalt gegen Frauen. Und irgendwo zwischen Sprühsahne-Metaphern im Beamtenrecht und ausgebliebenen Fragen bei der Regierungsbefragung fragt man sich: Ist das hier noch Politik oder schon Impro-Theater im Plenarsaal?
Doch dann wird’s endgültig zum Western: Tillschneider (AfD) träumt sich selbst in einen Saloon – inklusive uns im Cowboy-Outfit und einer legendären Rhabarbersaftschorle an der Bar. Spätestens hier ist klar, warum diese Folge „High Noon“ heißt. Nebenbei geht’s aber durchaus ernst zur Sache: hitzige Debatten über Energiepreise, Bildung, Frauen im ländlichen Raum oder Radverkehr, ein kurzer Abstecher in andere Podcasts, Fernsehmomente und ein Plenarsaal voller Schüler:innen beim Girls’ Day. Und über allem schwebt die Erkenntnis: Politik ist manchmal staubtrocken – und manchmal so absurd, dass selbst der wildeste Western dagegen fast wie eine Doku wirkt. Bleibt nur die Frage: Wer zieht am Ende schneller – Argumente oder Pointen?
Drei Tage Plenum. Viele Debatten. Noch mehr Zwischenrufe. Und irgendwann… eine Rede über Angeln, die niemand von uns je wieder vergessen wird. 🎣
In dieser Folge sitzen wir – ziemlich müde, aber bestens unterhalten – nach einer ungewöhnlich langen Landtagssitzung zusammen und erzählen euch, was im Märzplenum wirklich passiert ist: von Bürokratie-Debatten, die sich länger ziehen als ein Verwaltungsvorgang, über eine hitzige Auseinandersetzung zur AfD-Vetternwirtschaft bis hin zu überraschend poetischen Momenten im Parlament.
Wir sprechen über den neuen Ministerpräsidenten und seine Regierungserklärung, über Social-Media-Strategien von Ministerien, über Parlamentsreformen und darüber, wie im Landtag plötzlich Ärzte-Songtexte zitiert werden. Natürlich fehlt auch der übliche parlamentarische Alltag nicht: Zwischenrufe, Verhörmomente in der Regierungsbefragung, kleine Missverständnisse („Übergewichtssteuer?!“) und große politische Konflikte.
Und dann kam sie: die Debatte über den Friedfisch-Fischereischein. Eigentlich ein Thema, bei dem sich alle einig waren. Eigentlich. Stattdessen bekamen wir eine literarisch aufgeladene Angelbeschreibung serviert, die irgendwo zwischen Naturromantik und Soft-Erotik pendelte – inklusive des inzwischen legendären Satzes über eine „gespannte Rute in der Hand“. Spätestens da war im Plenarsaal nichts mehr wie vorher. 😅
Neben viel Humor geht es natürlich auch um ernste Themen: Energiepolitik, Sicherheitsgesetze, Integrationskurse, antifeministische Netzwerke und die Frage, wie ein Parlament funktioniert, wenn demokratische Kräfte zusammenhalten müssen.
Kurz gesagt:
Diese Folge ist ein wilder Ritt durch drei Tage Landespolitik – mit allem, was dazugehört: Analyse, parlamentarischem Gossip, politischem Streit und Momenten, in denen selbst wir kurz nicht mehr wussten, ob wir gerade im Landtag oder in einem Angelroman gelandet sind.
🎙️ Also: Popcorn oder Dreinutzbeutel bereitstellen, zurücklehnen und mit uns durchs Märzplenum gehen.
Diese Sitzungstage im Landtag von Sachsen-Anhalt waren emotional, politisch aufgeladen – und stellenweise absurd.
Wir starten mit einem schweren Moment: dem Abschied von Rüdiger Erben – ein Kollege, der menschlich wie politisch eine Lücke hinterlässt.
Dann: der große Blick nach Magdeburg. Pressetrubel, volle Ränge – und eine Ministerpräsidentenwahl, die überraschend glatt durchging. Sven Schulze ist im ersten Wahlgang gewählt – sogar mit Stimmen über die Koalition hinaus.
Danach ging es inhaltlich in die Vollen:
AfD-Anträge als Vorgeschmack auf ein Wahlprogramm, das Modernisierung zurückdrehen will – bis hin zu Angriffen auf offene Kita-Konzepte und eine Rhetorik, die demokratische Debatte vergiftet
Ein wichtiger Schritt beim KiföG: Die demografische Entwicklung darf nicht zu weniger Qualität führen – sondern zu besserer Betreuung und stabilen Teams
Demokratische Weiterentwicklung: Wir haben einen Gesetzentwurf zu Einwohner*innenräten eingebracht – bewusst inklusiv gedacht, damit Teilhabe nicht am Pass endet
Und zum Ende: eine Debatte über Zuckersteuer und Kinderlebensmittel – mit viel Fachlichkeit, aber auch erstaunlich viel Folklore
Wer verstehen will, wie politische Kultur, Inhalte und Ton im Parlament weiter kippen, bekommt in dieser Folge einen sehr ehrlichen Einblick.
Willkommen zur Dezemberfolge von „Suse & Herr Meister“ – wir berichten streng subjektiv aus der letzten Landtagssitzung des Jahres.
Wir stehen beide auf der Grünen Landesliste für die Landtagswahl am 6. September 2026 – und ja, ihr dürft gern dazu beitragen, dass es diesen Podcast auch nach September 2026 noch gibt.
Inhaltlich wird’s dann wild: Euro-Robra-Debatte, ein 2,6-Milliarden-Sondervermögen nach dem Bonbonglas-Prinzip, Streit um Schulsozialarbeit, die nächste Folge der Serie „Sachsen-Anhalt erklärt Corona zur Notlage (2026!)“ samt Stadionatmosphäre im Plenum – und als krönender Abschluss der Dienstagabend: der Friedfischfischereischein (Zungenbrecher inklusive).
Außerdem: Rettungsdienstgesetz, Rundfunk-Staatsvertrag und Kulturkampf, eine große Runde Wehrpflicht-Debatte, Kita-Gesetz: grün wirkt, niedliche Tiere im Parlament (ja, wirklich) – und zum Schluss unser Lieblingspunkt für alle, die schon mal mit Elster gekämpft haben: Warum das Finanzamt die Steuererklärung eigentlich gleich selbst vorschlagen sollte.
Reinhören, mitlachen, dranbleiben – wir hören uns im Januar wieder.
In dieser Folge wird geploppt, gelästert und politisch seziert: Wir stoßen ausnahmsweise mit echtem Sekt an – und nehmen euch mit durch eine Landtagssitzung, die irgendwo zwischen „Parlamentarischer Arm des Klimaextremismus“ und „Reh mit negativer Klimabilanz“ pendelt.
Wir reden darüber, warum das neue Panini-Album des Landtags eigentlich „Kirschners Volkshandbuch“ heißt, wieso manche Abgeordnete im Heft eher ein Emoji-Häufchen als ein Farbfoto verdient hätten und wie ausgerechnet die AfD das „Geld der Schande“ plötzlich doch ganz gern an die Kommunen durchreichen will. Es geht um den Krankenhaus-Krimi in Zerbst samt Live-Koalitionskrawall und einen Ministerpräsidenten, der sich am Ende persönlich materialisiert, um ein Krankenhaus zu retten und um ein Klimaschutzgesetz, das nicht mal in den Ausschuss darf.
Dazu gibt’s die Stadtbild-Debatte „Menschen, die anders aussehen als Herr Kurze“, inklusive Facebook-Vorlese-Comedy und Döner-mit-weißer-Soße-Gate; AfD-Fantasien von Tribunalen, Sonderermittlern und Schulhöfen mit Hunden statt Schulsozialarbeit; Ost-Nostalgie im Simson-Kult bis hin zur Forderung, die Schwalbe zum immateriellen Weltkulturerbe zu machen; CDU-Pressemitteilungen, die schon empört sind, bevor Olaf überhaupt geredet hat; und die Rückkehr der legendären „Nichtwahl“ des AfD-Vizepräsidenten.
Ein bunter Strauß beliebter Melodien eben: von Krankenhausrettung und Kindermedizin über Wald, Rohstoffe, Atommüllregionen und Verfassungsschutz-Debatten bis hin zu Simmis, Schwalben und der Frage, wie viel Sekt ein Politikpodcast aus Sachsen-Anhalt verträgt.
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