
Sign up to save your podcasts
Or


S’Vorwort ist zurück! Es herbstelt, und wie jeder Buchliebhaberin weiß heißt das eins: Zeit für Tee, die Packung Kekse die man eigentlich noch im Schrank liegen lassen wollte, und ein gutes Buch – und weil’s so früh dunkel wird, geht sich mindestens auch noch ein Film aus. In der heutigen Folge sprechen Pia und Christina über Jane Austens Roman _Emma _sowie zwei berühmte Verfilmungen des Stoffes: _Emma _aus dem Jahr 1996 unter der Regie von Douglas McGrath mit Gwyneth Paltrow in der Hauptrolle sowie die 2020-Version von Autumn de Wilde mit Anya Taylor-Joy als Titelheldin. Pia ist der Ansicht, dass es kein besseres Herbstbuch gibt als einen Austen-Roman … Christina dagegen sieht das ziemlich anders, und schlägt sogar vor, dass nicht nur Emma-Verfilmungen ein Ende finden müssen, sondern sogar die Institution der Ehe?! Emma bietet in jeder Ausführung auf jeden Fall eine gute Diskussionsgrundlage, denn Austens Protagonistin ist nichts wichtiger, als alle um sich herum zu verkuppeln und in den vermeintlich (finanziell) sicheren Hafen der Ehe zu schicken …
Was denkt ihr? Schreibt uns auf Instagram, Facebook oder [email protected]
Emma gibt’s in der Stadtbibliothek:
Deutsch:
Englisch:
Filme:
Autumn de Wilde:
Moment, Moriarty? Ist das nicht der Widersacher von Sherlock Holmes? Ganz genau! In dieser Folge nehmen sich Pia und Christina einen der wohl berühmtesten Schurken der literarischen Welt vor. In dem überzeugenden Roman von Beststeller-Autor Anthony Horowitz macht der berühmteste Detektiv aller Zeiten nämlich Platz für den Professor des Verbrechens, dem Schachgenie des Bösen, dem … ihr wisst schon, was wir meinen.
Frühstückseier, sagt ihr? Nicht ohne Trüffel, sagen wir! Denn so will es Bruno, Chef de Police und Hobby-Gourmet extraordinaire. Wir jedenfalls wagen es nicht zu widersprechen: Diese Folge führt Christina zusammen mit Bibliothekskollegin Elisabeth in die beschauliche Kleinstadt Saint Denis in der historischen Region Périgord.
Tête-à-Tête gibt’s auch in der Stadtbibliothek:
Kochen wie Bruno?
Urlauben wo andere ermitteln?
Verlag: https://www.diogenes.ch/leser/titel/martin-walker/tete-a-tete-9783257246711.html
S’Vorwort geht in die zweite Runde und glänzt direkt mit 10 Minuten mehr Sendezeit: in 40 Minuten tauchen Pia, Christina und Bibliothekarskollege Boris in die Welt von P.D. James’ Ein reizender Job für eine Frau ein. Besonders interessant: Der Originaltitel des 1972 erschienen Krimis lautet An Unsuitable Job for a Woman – also ein „unpassender“ Job für eine Frau. Entsprechend dreht sich das Gespräch unserer Hosts auch um Cordelia Gray, eine der ersten weiblichen Detektivfiguren ihres Genres, die laufend versucht, sich in der Männerdomäne durchzusetzen.
Ein reizender Job für eine Frau ist einer von zwei Krimis von P.D. James, deren Hauptfigur weiblich ist. Die Autorin arbeitete zwischen 1968 bis 1980 im britischen Innenministerium und hatte deshalb wohl selber die ein oder andere Idee, wie es Frauen in einem von Männern dominierten Berufsumfeld ging.
Habt ihr Ein reizender Job für eine Frau gelesen? Oder möchtet einfach eure Eindrücke zum Buch mit uns teilen? Schreibt uns auf [email protected] oder Instagram und Facebook.
Ein reizender Job für eine Frau gibt’s auch in der Stadtbibliothek:
Verlag: https://www.w1-media.de/produkte/ein-reizender-job-fuer-eine-frau-2-6485?verlag=atrium
Was alle anderen machen, können Bibliotheken schon lange: Podcasten! Und weil wir nicht immer nur das Nachwort haben wollen, gibt's jetzt S'Vorwort, in dem die Co-Hosts Pia und Christina mit Gästen über all das reden, was die Popkultur so hergibt.
Krimi-Fans aufgepasst, S’Vorwort startet und es wird direkt kriminell gut. Zum Auftakt haben sich die Co-Hosts Pia und Christina nämlich ein ganz besonderes Schmankerl überlegt. Sie sprechen über einen von Agatha Christies wohl bekanntesten Romanen und einem Klassiker der traditionellen englischen Krimiliteratur: _Alibi _(engl. The Murder of Roger Ackroyd). Inmitten der Stadtbibliothek, von allen liebevoll das „Kammerl“ genannt, unterhalten sie sich über die 10 goldenen Regeln der Krimi-Literatur (sollte man nicht so eng sehen), was einen typischen Krimi des Golden Age ausmacht, und warum Detektive eigentlich immer so ein gewisses Je-ne-sais-quoi mit sich bringen.
Alibi gibt's auch in der Stadtbibliothek:
Verlag: https://hoffmann-und-campe.de/products/4783-alibi?_pos=1&_sid=b1f2488aa&_ss=r
From the publisher's feed