S'Vorwort

S'Vorwort

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S'Vorwort episodes

  • Emma - Jane Austen

    S’Vorwort ist zurück! Es herbstelt, und wie jeder Buchliebhaberin weiß heißt das eins: Zeit für Tee, die Packung Kekse die man eigentlich noch im Schrank liegen lassen wollte, und ein gutes Buch – und weil’s so früh dunkel wird, geht sich mindestens auch noch ein Film aus. In der heutigen Folge sprechen Pia und Christina über Jane Austens Roman _Emma _sowie zwei berühmte Verfilmungen des Stoffes: _Emma _aus dem Jahr 1996 unter der Regie von Douglas McGrath mit Gwyneth Paltrow in der Hauptrolle sowie die 2020-Version von Autumn de Wilde mit Anya Taylor-Joy als Titelheldin. Pia ist der Ansicht, dass es kein besseres Herbstbuch gibt als einen Austen-Roman … Christina dagegen sieht das ziemlich anders, und schlägt sogar vor, dass nicht nur Emma-Verfilmungen ein Ende finden müssen, sondern sogar die Institution der Ehe?! Emma bietet in jeder Ausführung auf jeden Fall eine gute Diskussionsgrundlage, denn Austens Protagonistin ist nichts wichtiger, als alle um sich herum zu verkuppeln und in den vermeintlich (finanziell) sicheren Hafen der Ehe zu schicken …

    Was denkt ihr? Schreibt uns auf Instagram, Facebook oder [email protected]

    Emma gibt’s in der Stadtbibliothek:

    Deutsch:

    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/44945
    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/16679

    Englisch:

    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/29239

    Filme:

    Douglas McGrath:
    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/102911

    Autumn de Wilde:

    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/62102

    28 min
  • Anthony Horowitz – Der Fall Moriarty

    Moment, Moriarty? Ist das nicht der Widersacher von Sherlock Holmes? Ganz genau! In dieser Folge nehmen sich Pia und Christina einen der wohl berühmtesten Schurken der literarischen Welt vor. In dem überzeugenden Roman von Beststeller-Autor Anthony Horowitz macht der berühmteste Detektiv aller Zeiten nämlich Platz für den Professor des Verbrechens, dem Schachgenie des Bösen, dem … ihr wisst schon, was wir meinen.

    Sherlock Holmes-Fans wissen, dass der berühmte Detektiv zusammen mit Moriarty in Sir Arthur Conan Doyles Kurzgeschichte „Das letzte Problem“ (Originaltitel: „The Final Problem“) aus dem Jahr 1893 sein (vorübergehendes) Ende im Schweizer Reichenbachfall findet. Mit „Der Fall Moriarty“ (Originaltitel: „Moriarty“), erschienen im Jahr 2014, schreibt Anthony Horowitz ein – übrigens vom Conan Doyle Estate abgesegnetes – Sequel: Der amerikanische Gangster Clarence Devereux sieht nach Moriartys Tod seine Chance, sein Verbrechersyndikat nach Großbritannien auszuweiten. Und so schließen sich Inspector Jones von Scotland Yard und sein amerikanischer Kollege Chase zusammen, um Devereux aufzuhalten …
    Rätsel, Action, und Überraschungen erwarten euch in diesem schnellen und einfallsreichen Krimi, der so herrlich mit all den von uns besprochenen Genre-Elementen spielt, dass wir ihn als Abschluss unserer Krimi-Staffel einfach besprechen mussten.
    Wie hat euch Der Fall Moriarty gefallen? Schreibt uns auf MAIL [[email protected]]

    41 min
  • Tête-à-Tête – Martin Walker

    Frühstückseier, sagt ihr? Nicht ohne Trüffel, sagen wir! Denn so will es Bruno, Chef de Police und Hobby-Gourmet extraordinaire. Wir jedenfalls wagen es nicht zu widersprechen: Diese Folge führt Christina zusammen mit Bibliothekskollegin Elisabeth in die beschauliche Kleinstadt Saint Denis in der historischen Region Périgord.

    Martin Walker, Historiker, Journalist und Schriftsteller, schreibt über seine Wahlheimat Südfrankreich so überzeugend, dass wir beinah einen Betriebsausflug beantragt hätten. Zwischen Baronen, Pferdeställen und dem edelsten Hund der Welt – Balzac – und mit himmlisch ausführlichen Beschreibungen der regionalen Speisen bleibt für eine Wohlfühllektüre nichts zu wünschen übrig. Da kann einem nur das Wasser im Mund zusammenlaufen. Für alle, die ihre Mordfälle bevorzugt mit einem guten Glas Wein genießen. Bei Tête-à-Tête (Originaltitel: The Coldest Case) handelt es sich um den 14. Fall des Kleinstadtpolizisten Bruno.
    Und wenn ihr nicht genug von Bruno und seinem schönen Leben im Périgord bekommen könnt: Es gibt auch ein Kochbuch und einen Reisebericht, die euch noch mehr Lust auf Urlaub machen.
    Christinas Tipp: Genießt Tête-à-Tête doch als Hörbuch, vorzüglich gelesen von Johannes Steck.
    Seid ihr schon auf den Spuren von Bruno im schönen Périgord gewesen – literarisch oder auf Reisen? Schreibt uns und lasst uns teilhaben über [email protected] sowie Instagram und Facebook.

    Tête-à-Tête gibt’s auch in der Stadtbibliothek:

    Deutsch: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/91577
    Englisch: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/95641

    Kochen wie Bruno?

    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/64170

    Urlauben wo andere ermitteln?

    https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/96665

    Verlag: https://www.diogenes.ch/leser/titel/martin-walker/tete-a-tete-9783257246711.html

    42 min
  • Ein reizender Job für eine Frau - P.D. James

    S’Vorwort geht in die zweite Runde und glänzt direkt mit 10 Minuten mehr Sendezeit: in 40 Minuten tauchen Pia, Christina und Bibliothekarskollege Boris in die Welt von P.D. James’ Ein reizender Job für eine Frau ein. Besonders interessant: Der Originaltitel des 1972 erschienen Krimis lautet An Unsuitable Job for a Woman – also ein „unpassender“ Job für eine Frau. Entsprechend dreht sich das Gespräch unserer Hosts auch um Cordelia Gray, eine der ersten weiblichen Detektivfiguren ihres Genres, die laufend versucht, sich in der Männerdomäne durchzusetzen.

    Ein reizender Job für eine Frau ist einer von zwei Krimis von P.D. James, deren Hauptfigur weiblich ist. Die Autorin arbeitete zwischen 1968 bis 1980 im britischen Innenministerium und hatte deshalb wohl selber die ein oder andere Idee, wie es Frauen in einem von Männern dominierten Berufsumfeld ging.

    Ach ja, und weil Boris es angesprochen hat: Hier gelangt ihr zu einem Interview von Journalistin Elaine Grand mit P.D. James aus dem Jahr 1983, das ihr auf gar keinen Fall verpassen solltet (besser hätten wir’s nicht sagen können): [https://www.youtube.com/watch?v=-PCFdotH4PE]

    Habt ihr Ein reizender Job für eine Frau gelesen? Oder möchtet einfach eure Eindrücke zum Buch mit uns teilen? Schreibt uns auf [email protected] oder Instagram und Facebook.

    Anmerkung der Redaktion: Oh, die Millenial-Bubble – natürlich gab’s auch in den 70ern schon Umweltschutz. Hier zwei interessante Fakten:
    • Greenpeace wurde 1971 gegründet.
    • Die Anti-Atomkraftbewegung entspringt den 70ern.

    Ein reizender Job für eine Frau gibt’s auch in der Stadtbibliothek:

    Deutsch: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/46388
    Englisch: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/95640)

    Verlag: https://www.w1-media.de/produkte/ein-reizender-job-fuer-eine-frau-2-6485?verlag=atrium

    41 min
  • Trailer

    Was alle anderen machen, können Bibliotheken schon lange: Podcasten! Und weil wir nicht immer nur das Nachwort haben wollen, gibt's jetzt S'Vorwort, in dem die Co-Hosts Pia und Christina mit Gästen über all das reden, was die Popkultur so hergibt.

    1 min
  • Alibi – Agatha Christie

    Krimi-Fans aufgepasst, S’Vorwort startet und es wird direkt kriminell gut. Zum Auftakt haben sich die Co-Hosts Pia und Christina nämlich ein ganz besonderes Schmankerl überlegt. Sie sprechen über einen von Agatha Christies wohl bekanntesten Romanen und einem Klassiker der traditionellen englischen Krimiliteratur: _Alibi _(engl. The Murder of Roger Ackroyd). Inmitten der Stadtbibliothek, von allen liebevoll das „Kammerl“ genannt, unterhalten sie sich über die 10 goldenen Regeln der Krimi-Literatur (sollte man nicht so eng sehen), was einen typischen Krimi des Golden Age ausmacht, und warum Detektive eigentlich immer so ein gewisses Je-ne-sais-quoi mit sich bringen.

    _Alibi _ist wohl das enfant terrible der Krimi-Literatur: Beim Erscheinen im Jahr 1926 waren Fans des Genres aus dem Häuschen, weil Frau Christie einmal ganz frech die bis dahin etablierten Genre-Konventionen auf den Kopf gestellt hat … sodass Alibi bis heute ein lesenswerter und gscheiter Einstieg in die klassische Krimiliteratur bleibt. Aber Achtung: Wer Alibi noch nicht gelesen hat, sollte sich klar sein, dass in diesem Podcast schamlos gespoilert wird. Also, für ein ungetrübtes Leseerlebnis kurz mal den Podcast abonnieren, für später markieren und lesen gehen. Und wenn dann alles gelesen und gehört ist freuen wir uns auf eure Meinungen zu Alibi unter [email protected] sowie Instagram und Facebook.

    Alibi gibt's auch in der Stadtbibliothek:

    Deutsch:https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/95636
    Englisch:https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/95630
    ebook: https://stbibk.litkatalog.eu/litterare/manDetail/67191

    Verlag: https://hoffmann-und-campe.de/products/4783-alibi?_pos=1&_sid=b1f2488aa&_ss=r

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    34 min

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