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Heute zu Gast: Liliana Dagostin vom Alpenverein Österreich. Lili ist dort seit zwölf Jahren Leiterin der Abteilung Raumplanung und Naturschutz. Die Zuständigkeit des Alpenvereins beginnt oberhalb der Waldgrenze. Was genau bedeutet das? Wie funktioniert alpine Raumplanung? Was ist eigentlich Wegefreiheit, und warum ist sie so bedeutend? Und was bedeutet es, sich ressourcenschonend am Berg zu bewegen? Mit Boris unterhält sich Lili über all diese Dinge und mehr und gibt außerdem Tipps zur umweltbewussten Bewegung in der Natur.
Liliana Dagostin war im Zuge einer Lesung des Bildbandes „Das Platzertal“ von Sebastian Frölich in der Stadtbibliothek zu Gast. Den Bildband gibt’s auch in der Stadtbibliothek:
Bergwaldprojekt in Kooperation mit der Stadt Innsbruck:
Aktion Respekt Am Berg:
Lilis Buchtipps:
Das Platzertal, Sebastian Frölich
Ich bleibe hier, Marco Balzano
Pia und Christina sind zurück! Und sie haben gleich eure Lieblingsrubrik mitgebracht: Die Literarischen Entstehungsgeschichten.
In der heutigen Folge überraschen sich die beiden wieder mit einer jeweils vorbereiteten Entstehungsgeschichte eines Romans. Der Clou: Die beiden wissen nicht, welche Geschichte die andere vorbereitet hat. Aber auch diesmal wieder: Glück gehabt! Gleiches Jahrhundert, unterschiedliche Schriftsteller.
Taucht ein hinter die Kulissen großer Literatur. Ihr erfahrt, wie die Figur des Peter Pan entstanden ist und welcher ominöse Traum Bram Stoker dazu inspiriert hat seinen Roman „Dracula“ zu schreiben.
Ihr könnt abstimmen, welche Geschichte euch besser gefallen hat. Oder vielleicht interessiert ihr euch für eine Entstehungsgeschichte, und Christina oder Pia sollen sie vortragen: Schreibt uns auf Instagram (stadtbibliothek.innsbruck) oder [email protected].
Die Werke zu den Entstehungsgeschichten gibt’s auch in der Stadtbibliothek:
Peter Pan in Kensington Gardens, JM Barrie (Graphic Novel):
Die Chroniken von Peter Pan: Albtraum im Nimmerland, Christina Henry
Peter Pan (1904) in allen Variationen:
Dracula, Bram Stoker (1897):
Carmilla, Sheridan Le Fanu (1872):
Die von Pia erwähnte Kurzgeschichte:
Dracula Daily Newsletter:
Iris Wolff ist Schriftstellerin und Literaturvermittlerin. Sie spricht mit Boris über ihren aktuellen Roman „Lichtungen“ (Klett-Cotta 2024), der 2024 für Shortlist des Deutschen Buchpreises nominiert war.
In Gespräch erzählt sie, wie sie zum Schreiben gefunden hat: In Siebenbürgen in Rumänien geboren, ist das Schreiben für Iris Wolff eine Verbindung zu Identität und Herkunft. Sie spricht über die Herausforderungen, den die unkonventionelle Struktur ihres aktuellen Romans mit sich gebracht hat (die Handlung von „Lichtungen“ verläuft von hinten nach vorne) und gibt dabei spannende Einblicke in das Handwerk der Schriftstellerei.
„Lichtungen“ von Iris Wolff:
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Stellt euch vor: Eure Lieblingsbuchreihe kommt in der Erstauflage mit Farbschnitt raus, sieht super aus auf dem Couchtisch und später im Regal. Und dann wird das letzte Buch ohne Farbschnitt veröffentlicht. Wie bitte?!
Alle Bücherliebhaber*innen kennen sie: Book Icks, also all die Dinge, die uns an unseren – sonst so heiß geliebten - Büchern stören. Auch unsere Teatime-Hosts Shelly und Jaci leiden darunter. Aber wie sagt man so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Shellys und Jaci’s TBR 2025 und weitere Lesetipps findet ihr hier:
In der heutigen Folge von Kurz und Schmerzlos spricht Boris mit dem Journalisten und Musiker Christian Fuchs. Beim Radiosender FM4 moderiert Gründungsmitglied Christian die Rocksendung „House of Pain“, hostet zusammen mit seiner Kollegin Pia Reiser den bekannten österreichischen „Film Podcast“ und ist Teil mehrerer Bandprojekte, darunter die erfolgreiche Alternative-Rockband „Die Buben im Pelz“ sowie dem Solo-Projekt „Black Palms Orchestra“.
FM4 Film Podcast (Christian Fuchs und Pia Reiser):
„Das Glühen im Dunkeln: Wie Filme mir das Leben retteten“ von Christian Fuchs:
„You’re My Heart, You’re My Soul“-Cover, Der Kleine Tod:
Christians Buchtipp:
Wie spät ist es? Es ist Teatime! In den Teatime-Folgen präsentieren unsere jungen Co-Hosts Shelly und Jaci alles, was das Internet literarisch zu bieten hat!
Die erste Folge der neuen Serie mit Shelly und Jaci dreht sich rund ums Thema TBR 2025. „TBR“ ist die englische Abkürzung für „to be read“, also jener Stapel im Bücherregal, der irgendwie von Monat zu Monat wächst. Ihr kennt das doch, oder?
Teilt eure TBR-Liste mit uns auf [email protected] und Instagram (stadtbibliothek.innsbruck).
Ihr möchtet mitlesen? Die vollständige Liste unseres Teatime-Duos findet ihr hier: https://stadtbibliothek.innsbruck.gv.at/de/programm/literaturtipps/94-0.html
Alle vorgestellten Bücher gibt’s auch in der Stadtbibliothek (vor Ort und digital!).
In der heutigen Folge von Kurz und Schmerzlos spricht Boris mit Autorin und Journalistin Eva Biringer. In ihrem neuen Buch „Unversehrt: Frauen und Schmerz“ geht es um den weiblichen Schmerz, der laut Autorin oft unterschätzt, übergangen und abgewertet wird und um die Frage, warum Frauen* in ihrem Schmerz oft nicht ernst genommen werden.
Außerdem erhält Boris endlich Gelegenheit, hinter die Kulissen der Gastro-Kritik zu blicken und erhält von Eva exklusive Einblicke in ihre Arbeit als Gastro-Kritikerin in Berlin.
Bücher von Eva Biringer in der Stadtbibliothek:
„Warum Gastro-Kritikerinnen länger als ihre männlichen Kollegen leben“ (Der Standard, 17.10.2024): https://www.derstandard.at/story/3000000240803/warum-gastro-kritikerinnen-laenger-als-ihre-maennlichen-kollegen-leben
Evas Buchtipps:
In der heutigen Folge von Kurz und Schmerzlos spricht Boris mit Dr. Paul Scheibelhofer, Assistenzprofessor am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck. Er arbeitet unter anderem im Bereich der kritischen Männlichkeits- und Väterforschung.
Pauls Buchtipp: „Warum Feminismus gut für Männer ist“, Jens van Tricht
Ass.-Prof. Dr. Paul Scheibelhofer an der Universität Innsbruck:
Pauls Buchtipp: „Warum Feminismus gut für Männer ist“ von Jens van Tricht
Das Solange-Projekt: https://www.solange-theproject.com/
In der heutigen Folge von Kurz und Schmerzlos spricht Boris mit der bildenden Künstlerin und Filmemacherin Katharina Cibulka über das von ihr ins Leben gerufene Solange-Projekt. Das Solange-Projekt ist ein partizipatives feministisches Kunstprojekt, bei dem auf Netzen gestickte feministische Sätze auf Baustellengerüsten präsentiert werden. In ihrem Buch „Let’s Go Equal: The Solange Project“ präsentiert die Künstlerin die ersten 28 Solange-Netze als Werkschau.
Im Gespräch unterhalten die beiden sich über die Anfänge des inzwischen international renommierten Projekts, dem rückläufigen Prozess der Gleichberechtigung seit der Corona-Pandemie, aber auch darüber, was die Stadtbibliothek als öffentlicher Raum bedeutet.
Das Solange-Projekt: https://www.solange-theproject.com/
„Let’s Go Equal: The Solange Project“ von Katharina Cibulka
Katharinas Buchtipp: Die Revolution der Verbundenheit von Franziska Schutzbach
Weihnachten in der Literatur ist weit mehr als nur ein Fest. Es ist ein Stilmittel das Schriftsteller*innen nutzen, um verschiedene Stimmungen zu erzeugen. Schon lange wird es als Trope genutzt. Wie genau das passiert, schauen sich unsere Hosts Shelly und Jaci anhand eines Klassikers der Literatur an: Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Deren Einfluss lässt sich inzwischen weit über Literatur hinaus beobachten und hat es von E.T.A. Hoffmanns Der Nussknacker über Mickey Mouse sogar bis ins Barbie-Universum geschafft.
Um Filme geht es dann auch im zweiten Teil der Folge: Die aus den USA stammenden Hallmark-Filme, in denen es gerne sehr weihnachtlich und sehr kitschig zugeht, und die inzwischen ein eigenes Genre in der Filmlandschaft ausmachen.
Welche Filme, oder Bücher, dürfen bei euch im Dezember nicht fehlen? Schreibt uns auf [email protected] oder auf Instagram (stadtbibliothek.innsbruck).
Gibt’s auch in der Stadtbibliothek:
Romane von Karen Swan:
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