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Bitte vertraut KI-Chatbots nicht blind: Diese Botschaft wollen wir euch mit dieser Podcast-Folge von t3n MeisterPrompter mit auf den Weg geben. Wir, Prompt-Expterin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, haben in dieser Folge keinen Prompt der Woche für dich, sondern mehrere Tipps, wie du Lügen in KI-Chatbots erkennst, sie vorbeugen und das Risiko zumindest leicht minimieren kannst.
Direkte Links zu den in der Folge erwähnten Episoden:
Link zur Folge mit dem Thema Messeplanung und KI-Fail: https://t3n-meisterprompter.podigee.io/12-omr-fail-smalltalk-tipp
Link zur Hack-Folge: Fragen stellen: https://t3n-meisterprompter.podigee.io/6-fragen-an-ki-chatbots
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
In der vergangenen Episode haben wir uns bereits mit der Zusammenfassung von komplexen Texten befasst – vielen Dank für den Vorschlag unserer Hörerin Ronja.
In dieser Episode geht es um den zweiten Schritt: Wie kannst du damit weiterarbeiten? Wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, zeigen dir, wie du aus einem Text mithilfe von KI-Chatbots gute Fragen und weitere Inhalte ziehst.
Hier gibt es den
„Du bist erfahrener Fachexperte für kontroverse Auseinandersetzungen mit Thema [xy]. Fasse diesen Text so zusammen, dass ich ihn in einem Seminar und Runden im Unternehmen [genauere Angaben] mit diskutieren kann. Ich bin [Rolle, Aufgabe].
Mach es wie Ronja: Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram oder Tiktok. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Du verzweifelst bei einem Verstehen eines umfangreichen Texts? Wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, helfen dir mit einem passenden Prompt. Auf Nachfrage der Community – vielen Dank an Ronja – haben wir uns das Thema in dieser Folge angeschaut.
Hier gibt es den
„Fasse den folgenden Text so zusammen, dass ich ihn optimal [Ziel einfügen: z. B. für eine Seminar-Diskussion / zur Prüfungsvorbereitung / als Entscheidungsgrundlage] nutzen kann. Gib die Zusammenfassung in folgendem Format aus: [Format, z. B. 5 Bulletpoints / 300 Wörter Fließtext / Tabelle mit Argumenten & Gegenargumenten].
In der nächsten Woche schauen wir uns an, wie ihr aus dieser Zusammenfassung gute Fragen ziehen könnt. Wir freuen uns, wenn ihr wieder einschaltet, uns abonniert und eine Bewertung hinterlasst.
Schreib uns zudem gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Wir waren optimistisch – aber an diesem Prompt sind wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, gescheitert. Eigentlich wollten wir dir die Eingabe zeigen, die deine Messe-Planung leichter macht. Allerdings war kein Prompt gut genug, zudem haben die KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity munter Programmpunkte erfunden, die es nicht gibt.
So hört ihr in der Folge, wo Künstliche Intelligenz und die Arbeit mit ihr an Grenzen kommen. Aber: Wir haben trotzdem einen Prompt der Woche mit Messe-Bezug. Diese Woche bekommt ihr eine Hilfstellung, die euch den Smalltalk leichter macht.
Hier gibt es den
"Entwickle eine individuelle, sympathische erste Ansprache für einen potenziellen Kooperationspartner, den ich auf der OMR 2025 in Hamburg treffen möchte.
Partner: [Name des Unternehmens einfügen]
Ich bin:
Aufgabenstellung:
Formuliere eine individuelle Eröffnung (max. 5 Sätze), die auf das Unternehmen und den OMR-Kontext eingeht.
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Gute Manieren sind teuer? Das gilt laut OpenAI-CEO Sam Altman bei ChatGPT. Geben Nutzer:innen Bitte und Danke bei ihren Prompts ein, erhöhe das den Energieverbrauch. Dadurch steigen die Kosten, OpenAI gebe dafür Millionen US-Dollar aus.
Für Nutzer:innen lohnt sich jedoch Höflichkeit gegenüber KI-Chatbots wie ChatGPT. Die Ergebnisse können dadurch genauer werden. Bitte und Danke zu sagen ist dabei eine alte Geschichte: In dieser Folge erklären wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, dir, warum du stattdessen auf Trinkgeld und Eis setzen solltest.
In unseren monatlichen Hack-Folgen zeigen wir statt einem Prompt einen allgemeineren Tipp, der deine Arbeit mit KI-Chatbots verbessert. Daher findest du hier in dieser Woche keinen Prompt der Woche.
Dafür findest du hier einen t3n-Artikel zur Kosten-Aussage von Sam Altman: https://t3n.de/news/chatgpt-bitte-danke-kosten-openai-millionen-1683846/
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
In dieser Folge schauen wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, auf einen Prompt, der gerade auf Social-Media-Plattformen im Trend ist. Hintergrund ist die neue Memory-Funktion von ChatGPT: Mit dieser werden alle Eingaben gespeichert und die Künstliche Intelligenz kann darauf basierend Schlüsse über die Nutzer:innen ziehen. Schnell haben User:innen begonnen, ChatGPT nach blinden Flecken zu fragen: Welche unerkannten Schwachstellen meint die KI zu finden? Wir haben es live in der Folge ausprobiert.
An der Stelle ein wichtiger Hinweis: Wenn es euch mental gerade nicht gut geht oder ihr euch vor der Antwort fürchtet, nutzt diesen Prompt bitte nicht.
Wenn ihr es ausprobieren wollt, bedenkt: Es ist eine reine Auswertung, basierend auf euren Eingaben. Es ist keine menschliche Bewertung, zudem müssen die genannten Punkte nicht stimmen – vielleicht sind sie absoluter Quatsch.
Hier gibt es den
„Jetzt wo du alles über mich weißt, was sind meine blind spots?
In der Folge geben wir die in den letzten fünf Minuten Tipps, wie du den Prompt noch anpassen und für deinen Arbeitsalltag nutzen kannst.
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin oder über @stella-sophiewojtczak.
Du willst schneller und einfacher Protokolle erstellen? Wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, zeigen dir in dieser Podcast-Folge den passenden Prompt. Wichtig: Bevor du KI für automatische Notizen während eines Meetings nutzt, solltest du alle Teilnehmer:innen um ihr Einverständnis bitten. Beachte zudem immer die gültigen KI-Richtlinien deines Arbeitgebers oder deines Auftraggebers.
Hier gibt es den
‘Erstelle ein umfassendes, präzises Protokoll für das folgende Meeting. Achte darauf, dass keine wichtigen Inhalte [Schwerpunkt einfügen] verloren gehen und auch kritische Diskussionen, Argumente und Nebenbemerkungen berücksichtigt werden. Verwende folgende Struktur:
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Du willst schnell testen, wie dein Text bei deiner Zielgruppe ankommt? Dann wird dir der Prompt helfen, den wir – Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak – dir in dieser neuen Episode vorstellen. Er hilft, deinen Text an deine Zielgruppe, etwa Kund:innen oder Kolleg:innen, anzupassen.
Hier gibt es den
‚Hier ist mein Text: [Text]. Bewerte ihn aus der Sicht von [Zielgruppe, etwa Kund:in, CEO, Schüler, Neukunde]. Was könnte unklar oder unverständlich sein? Formuliere ihn verständlicher und optimiere ihn für [Plattform, etwa Linkedin, Instagram, Website, interne E-Mail].‘
In der Folge erklären wir dir außerdem mit unserem Booster – dem Extratipp – wie du diesen Prompt noch besser machst.
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Immer mittwochs um 6 Uhr erscheint die neue Folge von t3n MeisterPrompter.
Entscheidungen treffen ist manchmal ganz schön schwer: Das bewusste Abwägen kostet uns Zeit, wir begeben uns womöglich in eine Spirale aus Zweifeln, bei der wir jede Entscheidung wieder revidieren.
Um neue Impulse in einen Entscheidungsprozess zu bringen, sind KI-Chatbots hilfreich. Wie du etwa ChatGPT, Claude oder Gemini geschickt nutzt, erklären wir, Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak, in dieser Podcast-Episode von t3n MeisterPrompter.
Hier gibt es den
‚Ich stehe vor folgender Entscheidung: [Beschreibe das Problem & die verfügbaren Optionen]. Bitte analysiere die Vor- und Nachteile jeder Option basierend auf folgenden Kriterien: [z. B. Kosten, Zeitaufwand, langfristige Wirkung]. Gib mir eine klare Empfehlung mit Begründung, welche Option am besten zu meinen Zielen passt.‘
Wenn du die Arbeit mit deinem Prompt noch vertiefen möchtest, nutz den Hack zum Nachfragen (Folge 2). Frag etwa gezielt nach Case Studies.
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
In dieser Woche sprechen wir – Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider und t3n-Redakteurin Stella-Sophie Wojtczak – über einen Hack, der dir die Arbeit mit KI-Chatbots wie ChatGPT, Claude oder Gemini leichter macht. Der Hack: Fragen stellen. Mit einer einfachen Eingabe im Prompt sorgst du für bessere Ergebnisse.
Hier gibt es den
Deine Aufgabe: Probier zwei verschiedene Varianten aus. Bei deinem nächsten Prompt probierst du es zuerst ohne die Fragen-Methode. Im zweiten Versuch nutzt du die Variante mit der Bitte um Fragen. Welche Unterschiede merkst du? Lass uns gern wissen, ob dir dieser Tipp hilft.
Schick deine Antwort per E-Mail an [email protected] oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin. Über diese Wege schickst du uns auch Vorschläge für Prompts, die wir in zukünftigen Folgen bearbeiten sollen.
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