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Ein Wunder geben im Schlaraffenland
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Hey du! đź‘‹
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Niemand kann etwas geben, was er nicht empfangen hat.Wenn du jemandem ein Geschenk machen willst, gehst du zuerst einkaufen, oder?Was du nicht hast, kannst du nicht geben – logisch. Himmel und Erde sind sichda einig. Alles ist Energie, und die Physik beweist es: Alles schwingt, auchwenn wir es nicht sehen können. Auf der Erde wollen wir immer besitzen undsammeln, aber der Himmel lehrt uns, dass Geben die beste Weise ist, zuverstehen, dass du bereits empfangen hast, weil alles schon da ist.
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🌟 Wolken um die Köpfe?
Das Gewölk, das unsere Sicht trübt, entsteht, wenn derVerstand das Sagen hat und uns in Angst und Mangel versetzt. Wir verlieren denBlick für das freudige, liebevolle Universum, das uns umgibt. Doch diegeistigen Wesen führen dich – du musst nur hinhören und die Wolken lichten.
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✨ Geben heilt ✨
Der Himmel, das Universelle Gesetz lehrt, dass Geben dieWeise ist, wie du begreifst, dass du empfangen hast, weil alles schon da ist.Es ist der Beweis dafür, dass dein ist, was du hast. Dein Gehirn kann sich neuvernetzen, wenn du dich entscheidest, deine Sicht auf die Dinge ins Gute zuverändern. Das verändert deine Stimmung und dein Gefühl.
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Manchmal braucht es einen kleinen Schubs. Ich zumBeispiel spreche mir manchmal selbst gut zu, indem ich mir sage, wie ich michfühlen würde, wenn eine Aufgabe bereits erledigt wäre. So steigere ich meineSchwingung und erlaube mir, die Dinge klarer zu sehen.
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Eine persönliche Geschichte für dich
Letztens bereitete ich eine Workshop-Serie vor und wartotal überfordert. So viele Texte, dass ich wortwörtlich vor lauter Bäumen denWald nicht mehr sah! Ich war in einem Strudel aus zu viel Content gefangen.Kürzen ist eben das Schwierigste, sagt man.
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Ein Freund, der als Journalist bei einem Boulevardblattarbeitet, bestätigte mir das: Ein Team verbringt Stunden damit, eineInformation, die 200 Zeilen bräuchte, auf zwei Sätze zu reduzieren. Ja, und ichglaube ihm dies, dass es schwierig sei und daher geschieht es mir auch. Duerkennst sogleich, in was ich mich verstrickt hatte.
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Meine Freude war mit einem Schlag dahin, und ichverwuselte mich einen halben Tag lang in dieser unglĂĽcklichen Sache. Evelyne,meine Frau, tauchte auf und stellte mir in ihrer unbedarften Art zwei, dreiFragen, an die ich nicht gedacht hatte. Mit diesen Impulsen zeigte sie mirmeinen Mangel: Angst, nicht verstanden zu werden.
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Ihr Licht hat meine dunklen Sorgenwolken vertrieben, undeinen Tag später war alles klar und einfach. Für mich war das ein Wunder! ✨
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Werde auch du zum Licht
Sei heute das Licht und korrigiere deine Sicht auf dieDinge ins Gute – für dich selbst und für andere. Damit beweist du dir selbst,dass du bereits besitzt, was in dir steckt. Es gibt nichts, was du imSchlaraffenland nicht geben kannst!
By Daniel KönigEin Wunder geben im Schlaraffenland
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Niemand kann etwas geben, was er nicht empfangen hat.Wenn du jemandem ein Geschenk machen willst, gehst du zuerst einkaufen, oder?Was du nicht hast, kannst du nicht geben – logisch. Himmel und Erde sind sichda einig. Alles ist Energie, und die Physik beweist es: Alles schwingt, auchwenn wir es nicht sehen können. Auf der Erde wollen wir immer besitzen undsammeln, aber der Himmel lehrt uns, dass Geben die beste Weise ist, zuverstehen, dass du bereits empfangen hast, weil alles schon da ist.
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🌟 Wolken um die Köpfe?
Das Gewölk, das unsere Sicht trübt, entsteht, wenn derVerstand das Sagen hat und uns in Angst und Mangel versetzt. Wir verlieren denBlick für das freudige, liebevolle Universum, das uns umgibt. Doch diegeistigen Wesen führen dich – du musst nur hinhören und die Wolken lichten.
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✨ Geben heilt ✨
Der Himmel, das Universelle Gesetz lehrt, dass Geben dieWeise ist, wie du begreifst, dass du empfangen hast, weil alles schon da ist.Es ist der Beweis dafür, dass dein ist, was du hast. Dein Gehirn kann sich neuvernetzen, wenn du dich entscheidest, deine Sicht auf die Dinge ins Gute zuverändern. Das verändert deine Stimmung und dein Gefühl.
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Manchmal braucht es einen kleinen Schubs. Ich zumBeispiel spreche mir manchmal selbst gut zu, indem ich mir sage, wie ich michfühlen würde, wenn eine Aufgabe bereits erledigt wäre. So steigere ich meineSchwingung und erlaube mir, die Dinge klarer zu sehen.
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Eine persönliche Geschichte für dich
Letztens bereitete ich eine Workshop-Serie vor und wartotal überfordert. So viele Texte, dass ich wortwörtlich vor lauter Bäumen denWald nicht mehr sah! Ich war in einem Strudel aus zu viel Content gefangen.Kürzen ist eben das Schwierigste, sagt man.
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Ein Freund, der als Journalist bei einem Boulevardblattarbeitet, bestätigte mir das: Ein Team verbringt Stunden damit, eineInformation, die 200 Zeilen bräuchte, auf zwei Sätze zu reduzieren. Ja, und ichglaube ihm dies, dass es schwierig sei und daher geschieht es mir auch. Duerkennst sogleich, in was ich mich verstrickt hatte.
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Meine Freude war mit einem Schlag dahin, und ichverwuselte mich einen halben Tag lang in dieser unglĂĽcklichen Sache. Evelyne,meine Frau, tauchte auf und stellte mir in ihrer unbedarften Art zwei, dreiFragen, an die ich nicht gedacht hatte. Mit diesen Impulsen zeigte sie mirmeinen Mangel: Angst, nicht verstanden zu werden.
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Ihr Licht hat meine dunklen Sorgenwolken vertrieben, undeinen Tag später war alles klar und einfach. Für mich war das ein Wunder! ✨
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Werde auch du zum Licht
Sei heute das Licht und korrigiere deine Sicht auf dieDinge ins Gute – für dich selbst und für andere. Damit beweist du dir selbst,dass du bereits besitzt, was in dir steckt. Es gibt nichts, was du imSchlaraffenland nicht geben kannst!

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