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Die wahre Lüge aufdecken
Stell dir vor, du bist im Schlaraffenland. Würdest dujemals freiwillig gehen? Wohl kaum! Honigbäche fließen, gebratene Hähnchenfliegen direkt in deinen Mund – und für uns Pseudo-Veggies gibt es auch jedeMenge Leckereien. Klingt paradiesisch, oder?
Aber würdest du nicht alles dafür tun, dass dieserZustand bleibt? Klar, das wäre dann Disziplin – aber ohne Mühe und Druck.Solange du das Schlaraffenland nicht in dein Leben einlädst, bleibst du imUngewissen, im Zweifel. Deine und meine Funktion ist es doch nur, glücklich zusein. Das ist alles.
Warum haben wir dann nicht ständig unser eigenesAtlantis, Garten Eden oder eben das Schlaraffenland? Ich spreche hier nicht vonkurzen Freudensprüngen, sondern von dauerhafter Freude. Warum ändert sich dasimmer wieder? Liegt da wohl eine Lüge dahinter?
Kennst du das Gefühl, wenn du dich für deineUnzulänglichkeiten verurteilst? Es fühlt sich nicht gut an. Es wirdkompliziert. Und doch tun wir es immer wieder. Warum? Wir sehen Kriege, Streitund Krankheiten. Warum lassen wir nicht einfach das Schöne, das Gute, dasStrahlend-Glitzernde in unserem Leben Ausdruck finden?
Die Natur zeigt uns, wie es geht. Wenn die Sonne scheint,erblühen alle Lebewesen. Und die Sonne scheint immer, auch wenn manchmal Wolkenoder Nebel da sind. Das Glück ist immer da, wie die Sonne auch. Und wer ist nundieser «Wolkenmacher», wenn du unglückliches siehst – oder sagen wir mal so,der Bildermacher in dieser Glückseligkeit, dem ewigen Frieden? Ja, du ahnst es.Ich, wir sind es. Wir, die diese Wolken-Bilder machen und sie vor diese «Sonne»stellen.
Stell dir vor, wie schön das Licht aussieht, das wir allein uns tragen, wenn keine Wolken um uns sind. Das ist das Land, wo der Honig inBächen fließt und die Pseudo-Vegetarier ihre Leckereien genießen. Ein Ort derbeständigen Freude, wo das Glück immer bleibt, weil es kein Gegenteil hat.
Die wahre Lüge: Wir belügen uns selbst. Solange wir unseinreden, dass unsere Wahrnehmungen die Realität sind, schaffen wirWolkenbilder. Ein Beispiel gefällig? Ich war mit meiner Frau in Südafrika, mitdem Bike unterwegs. Wir hatten uns verfahren, eine Panne gehabt und fanden unsin einer Umgebung wieder, die uns beunruhigte. Ich war angespannt und vollerSorgen. Doch die Menschen waren nett und hilfsbereit. Alles ging gut aus, dochdie Wolken in meinem Kopfkino haben die Situation unnötig erschwert.
Wenn wir unsere Sichtweise berichtigen, können wir denFrieden und die Freude in unser Leben einladen. Selbst wenn die Situation inder Vergangenheit liegt, können wir unser Empfinden im Jetzt ändern. DieseWertschätzung, diese Dankbarkeit für die Menschen, die uns geholfen haben,können wir in unseren Tag mitnehmen.
Bereit für deinen Schritt ins Schlaraffenland? Höre jetztmeinen Podcast Tag 165 und entdecke, wie du die wahre Lüge aufdeckst und dasGlück in dein Leben einlädst.
By Daniel KönigDie wahre Lüge aufdecken
Stell dir vor, du bist im Schlaraffenland. Würdest dujemals freiwillig gehen? Wohl kaum! Honigbäche fließen, gebratene Hähnchenfliegen direkt in deinen Mund – und für uns Pseudo-Veggies gibt es auch jedeMenge Leckereien. Klingt paradiesisch, oder?
Aber würdest du nicht alles dafür tun, dass dieserZustand bleibt? Klar, das wäre dann Disziplin – aber ohne Mühe und Druck.Solange du das Schlaraffenland nicht in dein Leben einlädst, bleibst du imUngewissen, im Zweifel. Deine und meine Funktion ist es doch nur, glücklich zusein. Das ist alles.
Warum haben wir dann nicht ständig unser eigenesAtlantis, Garten Eden oder eben das Schlaraffenland? Ich spreche hier nicht vonkurzen Freudensprüngen, sondern von dauerhafter Freude. Warum ändert sich dasimmer wieder? Liegt da wohl eine Lüge dahinter?
Kennst du das Gefühl, wenn du dich für deineUnzulänglichkeiten verurteilst? Es fühlt sich nicht gut an. Es wirdkompliziert. Und doch tun wir es immer wieder. Warum? Wir sehen Kriege, Streitund Krankheiten. Warum lassen wir nicht einfach das Schöne, das Gute, dasStrahlend-Glitzernde in unserem Leben Ausdruck finden?
Die Natur zeigt uns, wie es geht. Wenn die Sonne scheint,erblühen alle Lebewesen. Und die Sonne scheint immer, auch wenn manchmal Wolkenoder Nebel da sind. Das Glück ist immer da, wie die Sonne auch. Und wer ist nundieser «Wolkenmacher», wenn du unglückliches siehst – oder sagen wir mal so,der Bildermacher in dieser Glückseligkeit, dem ewigen Frieden? Ja, du ahnst es.Ich, wir sind es. Wir, die diese Wolken-Bilder machen und sie vor diese «Sonne»stellen.
Stell dir vor, wie schön das Licht aussieht, das wir allein uns tragen, wenn keine Wolken um uns sind. Das ist das Land, wo der Honig inBächen fließt und die Pseudo-Vegetarier ihre Leckereien genießen. Ein Ort derbeständigen Freude, wo das Glück immer bleibt, weil es kein Gegenteil hat.
Die wahre Lüge: Wir belügen uns selbst. Solange wir unseinreden, dass unsere Wahrnehmungen die Realität sind, schaffen wirWolkenbilder. Ein Beispiel gefällig? Ich war mit meiner Frau in Südafrika, mitdem Bike unterwegs. Wir hatten uns verfahren, eine Panne gehabt und fanden unsin einer Umgebung wieder, die uns beunruhigte. Ich war angespannt und vollerSorgen. Doch die Menschen waren nett und hilfsbereit. Alles ging gut aus, dochdie Wolken in meinem Kopfkino haben die Situation unnötig erschwert.
Wenn wir unsere Sichtweise berichtigen, können wir denFrieden und die Freude in unser Leben einladen. Selbst wenn die Situation inder Vergangenheit liegt, können wir unser Empfinden im Jetzt ändern. DieseWertschätzung, diese Dankbarkeit für die Menschen, die uns geholfen haben,können wir in unseren Tag mitnehmen.
Bereit für deinen Schritt ins Schlaraffenland? Höre jetztmeinen Podcast Tag 165 und entdecke, wie du die wahre Lüge aufdeckst und dasGlück in dein Leben einlädst.

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