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Wie Du Frieden finden kannst – trotz den Nachrichten ausAfrika
Stell Dir vor, Du liest die Schlagzeilen: In einemafrikanischen Land hat das Militär die Macht übernommen. Die Bilder zeigenKrieg, Zerstörung und Leid. Du fragst Dich: Warum tun sich die Menschen das an?Dein Kopf fängt an zu arbeiten – entweder Du denkst, dass endlich aufgeräumtwird oder Du fürchtest, das Land geht komplett den Bach runter. In beidenFällen wird die Bevölkerung zum Spielball der Ereignisse.
Vielleicht betrifft es Dich nicht direkt, weil Afrikaweit weg ist. Doch wie wäre es, wenn in Deinem Umfeld eine Familie sichscheidet oder ein Kollege seinen Job verliert? Du fühlst Dich ausgeliefert undmachst Dir Sorgen. Doch diese Sorgen sind eigentlich unnötig.
Die Frage ist: Kannst Du an der Situation in Afrika etwasändern? Physisch kaum. Du könntest spenden oder helfen, aber ob das dieSituation wirklich ändert? Wahrscheinlich nicht. Was Du aber ändern kannst, istDeine innere Einstellung.
Wenn Du die Bilder des Krieges siehst und ein Urteilfällst, beginnt der Krieg in Dir. Wir alle stammen aus der Urquelle der Liebeund des Friedens. Doch sobald wir verurteilen, wenden wir uns von dieserEnergie ab. Wir bauen in uns Geschichten auf und glauben irgendwann, dass dieseGeschichten unsere Realität sind.
Stell Dir vor, Du würdest zur Energie des Stroms sagen,dass es ihn nicht gibt. Ignorierst Du ihn, wird er trotzdem da sein – und Dubekommst eine gewischt, wenn Du an den elektrischen Draht fasst. Genauso ist esmit der Energie der Liebe und des Friedens. Sie ist da, egal ob wir sieanerkennen oder nicht.
Es geht nicht darum, Krieg gutzuheißen oder nicht zuhelfen, wenn jemand in Not ist. Es geht darum, in Dir keinen inneren Kriegentstehen zu lassen. Solange Kriege im Außen existieren, haben wir den innerenFrieden noch nicht gefunden. Wenn Du innerlich Frieden fühlst, kann sich imAußen nichts anderes zeigen als Frieden.
Die Sprache des Friedens müssen wir lernen. Diese Sprachebeginnt in uns. Wenn wir Opfer von äußeren Situationen werden und Parteiergreifen, fühlen wir uns wie Säuglinge, die die Welt noch nicht verstehen.Doch wir können lernen, nicht in diese urteilenden Gedanken zurückzufallen.
Wenn wir im Jetzt leben und die Illusionen unsererGeschichten durchschauen, erkennen wir, dass diese Geschichten uns Angstmachen, nicht der Augenblick selbst. In diesem heiligen Zuhause des Jetzt sindwir wirklich.
Wenn ein Kind vor Dir zu stürzen droht, handelst Du imMoment. Du denkst nicht nach, Du hilfst einfach. Und genauso kannst Du in jedemMoment handeln, ohne Dich in Dramen zu verlieren.
Entscheide Dich, den inneren Despoten aufzulösen. Duwirst feststellen, dass es nie wirklich einen Despoten gab – weder in Afrikanoch in Dir. Und plötzlich ist Frieden – in Afrika und in Deinem Herzen.
Bleib stark und finde den Frieden in Dir, um Frieden indie Welt zu bringen.
By Daniel KönigWie Du Frieden finden kannst – trotz den Nachrichten ausAfrika
Stell Dir vor, Du liest die Schlagzeilen: In einemafrikanischen Land hat das Militär die Macht übernommen. Die Bilder zeigenKrieg, Zerstörung und Leid. Du fragst Dich: Warum tun sich die Menschen das an?Dein Kopf fängt an zu arbeiten – entweder Du denkst, dass endlich aufgeräumtwird oder Du fürchtest, das Land geht komplett den Bach runter. In beidenFällen wird die Bevölkerung zum Spielball der Ereignisse.
Vielleicht betrifft es Dich nicht direkt, weil Afrikaweit weg ist. Doch wie wäre es, wenn in Deinem Umfeld eine Familie sichscheidet oder ein Kollege seinen Job verliert? Du fühlst Dich ausgeliefert undmachst Dir Sorgen. Doch diese Sorgen sind eigentlich unnötig.
Die Frage ist: Kannst Du an der Situation in Afrika etwasändern? Physisch kaum. Du könntest spenden oder helfen, aber ob das dieSituation wirklich ändert? Wahrscheinlich nicht. Was Du aber ändern kannst, istDeine innere Einstellung.
Wenn Du die Bilder des Krieges siehst und ein Urteilfällst, beginnt der Krieg in Dir. Wir alle stammen aus der Urquelle der Liebeund des Friedens. Doch sobald wir verurteilen, wenden wir uns von dieserEnergie ab. Wir bauen in uns Geschichten auf und glauben irgendwann, dass dieseGeschichten unsere Realität sind.
Stell Dir vor, Du würdest zur Energie des Stroms sagen,dass es ihn nicht gibt. Ignorierst Du ihn, wird er trotzdem da sein – und Dubekommst eine gewischt, wenn Du an den elektrischen Draht fasst. Genauso ist esmit der Energie der Liebe und des Friedens. Sie ist da, egal ob wir sieanerkennen oder nicht.
Es geht nicht darum, Krieg gutzuheißen oder nicht zuhelfen, wenn jemand in Not ist. Es geht darum, in Dir keinen inneren Kriegentstehen zu lassen. Solange Kriege im Außen existieren, haben wir den innerenFrieden noch nicht gefunden. Wenn Du innerlich Frieden fühlst, kann sich imAußen nichts anderes zeigen als Frieden.
Die Sprache des Friedens müssen wir lernen. Diese Sprachebeginnt in uns. Wenn wir Opfer von äußeren Situationen werden und Parteiergreifen, fühlen wir uns wie Säuglinge, die die Welt noch nicht verstehen.Doch wir können lernen, nicht in diese urteilenden Gedanken zurückzufallen.
Wenn wir im Jetzt leben und die Illusionen unsererGeschichten durchschauen, erkennen wir, dass diese Geschichten uns Angstmachen, nicht der Augenblick selbst. In diesem heiligen Zuhause des Jetzt sindwir wirklich.
Wenn ein Kind vor Dir zu stürzen droht, handelst Du imMoment. Du denkst nicht nach, Du hilfst einfach. Und genauso kannst Du in jedemMoment handeln, ohne Dich in Dramen zu verlieren.
Entscheide Dich, den inneren Despoten aufzulösen. Duwirst feststellen, dass es nie wirklich einen Despoten gab – weder in Afrikanoch in Dir. Und plötzlich ist Frieden – in Afrika und in Deinem Herzen.
Bleib stark und finde den Frieden in Dir, um Frieden indie Welt zu bringen.

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