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Erinnerst du dich an deinen letzten Traum? Vielleicht hast du hie und da herrliche Träume. Doch meist sind es doch eher verwirrende, scheinbar zusammenhangslose Dinge. Oft weisst du nicht recht, warum du jetzt genau wieder in diese üblen Geschichten verwickelt wurdest. Du erwachst, und bist meist recht froh, wenn du erwacht bist. Manchmal schleppst du die komische Stimmung noch etwas mit dir in den ersten Teil deines Tages hinüber. Es ist eine Form des Leidens. Leiden ist eine Betonung all dessen, was die Welt dir angetan hat, um dich zu verletzen. Etwa so wie eben einer dieser üblen Träume, in dem du Träumer dir nicht bewusst bist, was dieser Angriff auf dich verursacht hat. Du siehst dich als ungerecht angegriffen an, und zwar von etwas, das nicht von dir gemacht wurde. Du gehst ja nicht Abends ins Bett und sagst: «so, jetzt träum ich eine runde einen Alptraum. Lass uns mal was schreckliches träumen, mir ist da ein bisschen langweilig, damit da endlich etwas Stimmung ist in der Bude». Viel eher siehst du dich als Opfer dieses anderen, ein Ding ausserhalb von dir, für was du keinen Grund siehst, warum du dafür verantwortlich gemacht werden könntest. Du siehst dich als unschuldig, weil du nicht weisst, was du tust sondern lediglich erfährst, was dir angetan wird. Mit diesen üblen Träumen. Kennst du dies aus dem «richtigen» Leben auch? Ob es hier Zusammenhänge gibt? Sehr wohl, sei gespannt.
Internetseite & Glückspost für aktuelle Neuigkeiten: https://www.danielkoenig.ch/
By Daniel KönigErinnerst du dich an deinen letzten Traum? Vielleicht hast du hie und da herrliche Träume. Doch meist sind es doch eher verwirrende, scheinbar zusammenhangslose Dinge. Oft weisst du nicht recht, warum du jetzt genau wieder in diese üblen Geschichten verwickelt wurdest. Du erwachst, und bist meist recht froh, wenn du erwacht bist. Manchmal schleppst du die komische Stimmung noch etwas mit dir in den ersten Teil deines Tages hinüber. Es ist eine Form des Leidens. Leiden ist eine Betonung all dessen, was die Welt dir angetan hat, um dich zu verletzen. Etwa so wie eben einer dieser üblen Träume, in dem du Träumer dir nicht bewusst bist, was dieser Angriff auf dich verursacht hat. Du siehst dich als ungerecht angegriffen an, und zwar von etwas, das nicht von dir gemacht wurde. Du gehst ja nicht Abends ins Bett und sagst: «so, jetzt träum ich eine runde einen Alptraum. Lass uns mal was schreckliches träumen, mir ist da ein bisschen langweilig, damit da endlich etwas Stimmung ist in der Bude». Viel eher siehst du dich als Opfer dieses anderen, ein Ding ausserhalb von dir, für was du keinen Grund siehst, warum du dafür verantwortlich gemacht werden könntest. Du siehst dich als unschuldig, weil du nicht weisst, was du tust sondern lediglich erfährst, was dir angetan wird. Mit diesen üblen Träumen. Kennst du dies aus dem «richtigen» Leben auch? Ob es hier Zusammenhänge gibt? Sehr wohl, sei gespannt.
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