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Nun, wie ist es dir diese Nacht ergangen, mit deinen Traumnotizen die wir im gestrigen Podcast als Übung besprochen haben? Hast du es geschafft, einen deiner Träume zu notieren? Oder hattest du den Eindruck, du hättest gar nichts geträumt? War das eine oder andere der Fall, bleib dran. Lass dein Schreibzeug und den Notizblock neben deinem Bett und sage dir vor dem Einschlafen, dass du beim nächsten Traum erwachen möchtest, um ihn dir zu notieren. Du brauchst nicht hellwach zu sein. Doch kurz Licht machen und kritzeln, das reicht schon. Mit etwas Übung wird es dir gelingen. Was auch hilft ist, wenn du noch nie ein Traum-Tagebuch geführt hast, dass du am Morgen einmal aufschreibst, an was du dich erinnern kannst. So tastest du dich allmählich an diese aktive Rolle heran. Dr. Google hat übrigens auch viele Tipps und Tricks, wie du Träume bewusster wahrnehmen kannst. Was du vor allem feststellen wirst, ist die Absurdität der Träume, wenn du diese Beobachter Rolle übernimmst. Dass du, während du träumst, den Eindruck hast, das träumende es sei komplett real. Das gewollte Erwachen fühlt sich mit der Zeit so an, wie wenn du dir beim Träumen zuschauen würdest und von aussen den Impuls gibst. Das Absurde daran ist, dass die Träume Illusionen sind, nicht greifbar, nicht real, sich aber genauso anfühlen und du auf diese Sache mit so viel Emotionalität - welche Alpträume so an sich haben - reinfällst. Und wie ist das nun im realen Leben, wenn da Alpträume stattfinden? Sich schwierige Situationen ausbilden, die man eigentlich am Liebsten nicht mehr träumen möchte?
Internetseite & Glückspost für aktuelle Neuigkeiten: https://www.danielkoenig.ch/
By Daniel KönigNun, wie ist es dir diese Nacht ergangen, mit deinen Traumnotizen die wir im gestrigen Podcast als Übung besprochen haben? Hast du es geschafft, einen deiner Träume zu notieren? Oder hattest du den Eindruck, du hättest gar nichts geträumt? War das eine oder andere der Fall, bleib dran. Lass dein Schreibzeug und den Notizblock neben deinem Bett und sage dir vor dem Einschlafen, dass du beim nächsten Traum erwachen möchtest, um ihn dir zu notieren. Du brauchst nicht hellwach zu sein. Doch kurz Licht machen und kritzeln, das reicht schon. Mit etwas Übung wird es dir gelingen. Was auch hilft ist, wenn du noch nie ein Traum-Tagebuch geführt hast, dass du am Morgen einmal aufschreibst, an was du dich erinnern kannst. So tastest du dich allmählich an diese aktive Rolle heran. Dr. Google hat übrigens auch viele Tipps und Tricks, wie du Träume bewusster wahrnehmen kannst. Was du vor allem feststellen wirst, ist die Absurdität der Träume, wenn du diese Beobachter Rolle übernimmst. Dass du, während du träumst, den Eindruck hast, das träumende es sei komplett real. Das gewollte Erwachen fühlt sich mit der Zeit so an, wie wenn du dir beim Träumen zuschauen würdest und von aussen den Impuls gibst. Das Absurde daran ist, dass die Träume Illusionen sind, nicht greifbar, nicht real, sich aber genauso anfühlen und du auf diese Sache mit so viel Emotionalität - welche Alpträume so an sich haben - reinfällst. Und wie ist das nun im realen Leben, wenn da Alpträume stattfinden? Sich schwierige Situationen ausbilden, die man eigentlich am Liebsten nicht mehr träumen möchte?
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