Wie geht Frieden machen? Die Regierungen erklären uns,
wir müssten Aufrüsten und den Frieden schützen. Was für ein Irrtum. Wir
befinden uns hier in einem Energiefeld. Wie sonst würde die Sonne brodeln?
Sicher nicht wegen Nichts.
Energie hat keine Unterschiede. Wenn Krieg und Frieden
ist, dann haben wir einen Unterschied. Das widerspricht der Gesetzmässigkeit
der Energie. Wenn Frieden ist, dann ist Ruhe. Stille. Leichtigkeit. Gut. Da
gibt es keine Unterschiede. Wenn Krieg ist, dann hast du tausend Facetten und
Varianten von Schwierigkeiten. Das ändert sich dauernd und ist völlig labil.
Also ist Krieg eine Fehlwahrnehmung. Nicht dass es ihn
nicht gäbe, doch die Wahrnehmung davon ist falsch. Alle die an diese
Wahrnehmung glauben, leiden an grundlegender Angst vor Vergeltung und Verlassen
werden. Sie lehren es und lernen es gleichzeitig. Angst ist nichts Weiteres als
eine Projektion und muss zu Verwirrung führen.
Jetzt hingehen und die Regierungen und Kriegsfürsten als
Verwirrte abstempeln würde genau wieder Krieg in dir hervorrufen. Das ist ihre
Angelegenheit, nicht deine. Jeder muss für sich verantworten, ob er Krieg oder
Frieden will. Ich kann nur bei mir schauen, dass ich da nicht in Verwirrung
Alle sind sich einig, dass es grundlegende Veränderungen
braucht. Sonst bekriegen wir uns in den nächsten 1000 Jahren noch. Das
wichtigste Ziel dabei ist, die Motivation zur Veränderung zu stärken. Eine
Veränderung der Motivation ist eine Veränderung des Denkens. Es wird
Veränderungen bewirken, weil alles hier ein Denkmodell ist. Alles beginnt mit
Der erste Schritt bedeutet die Umkehr oder Aufhebung des
Habenwollens. Es wird zu Beginn noch schlimmer, weil das Ego alles verkehrt
wahrnimmt und dir sagt: „Also wenn du deinem Peiniger noch etwas Gutes
wünschst, dann bist du wahnsinnig“! Aus dieser Kette musst du dich lösen, wenn
du in die Leichtigkeit des Seins hinübergleiten möchtest. Diese grundlegende
Veränderung wird dennoch durch die Veränderung deines Denkens eintreten. Es mag
zu Beginn nur ein kleiner Punkt des Friedens sein, den du im Lärm des Egos
Hast du es geschafft, deine Sicht auf diesen Krieg zu
ändern, verweilst du beständig an diesem Punkt. Du wirst umsichtig entscheiden
können, was du willst. Und was willst du? Logisch, deine wirkliche Funktion
erfahren. Die ist einfach: Glücklich Sein! In diesem Augenblick bist du im
Frieden. Dein Vertrauen wächst, dass grundlegende Veränderung möglich ist. Du
wendest dich vom Krieg ab. Nicht weil du den Krieg nicht magst, sondern weil du
dich dem Frieden zuwendest. In dir. Nur dort kann Frieden sein.
Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst,
habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 55 gewidmet.
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