Beobachte mal, was deine ersten Gedanken sind, wenn du
etwas Neuem oder Unbekannten begegnest? Oder wenn du Ärger hattest, was die
ersten Gedanken sind, wenn du diesem Menschen wieder begegnest? Sind sie zuerst
mal kritisch, argwöhnisch oder zweifelhaft, wenn du den Anderen oder das Neue betrachtest?
Nimmst du wahr, wie süchtig du nach schlechten Gedanken
bist? Reagierst du vielleicht wie ein Alkoholsüchtiger, der nicht wahrhaben
Aus was besteht die Welt? Die Antwort des Physikers:
Alles ist Schwingung. Die kannst du messen mit Frequenzmessgeräten. Machst du
jeden Augenblick auch mit deinen fünf Sinnen. Dein Gehirn bastelt zusammen was
Die Frequenzbandbreite aller deiner Sinneswerkzeuge: 10%
wenn’s gut läuft. Ziemliche Dunkelkammer, der du da dein ganzes Leben
anvertraust. Siehst du die Frequenz von Groll, wenn die geladen ist? Die zieht
unverzüglich ein Wolkenschleier um dein herrliches Sein. Auf was blickst du,
wenn du in diesem Zustand auf deine Mitmenschen schaust? Auf dein eigenes,
dunkles Gewölke. Und fällst drauf rein, du würdest tatsächlich deine Wesen um
Lässt du dieses Gewölke verziehen, ziehst du deine
Mitmenschen mit. Und auf einmal siehst du sein Leuchten. Dann blickst du auf
das, was er wirklich ist. Du siehst nicht mit deinen körperlichen Augen. Du
blickst mit dem Herzen auf ihn. Dein Herzen kann die Freude spüren. Genauso wie
es den Groll spürt. Die Atmosphäre ändert sich und ihr seid beide befreit. Du
und der Andere vor dir. Im ewigen Glück, dem Frieden und der Freude. Dann ist
Verweilst du in dieser Stille, in diesem Frieden, wirst
du keine einzige Anstrengung verspüren, weil du dorthin gehörst. Ist es nicht
Wert, genau dies zu pflegen? Sieh dir an, was du mit dir gemacht hast,
beurteile es und berichtige es, wenn es zu berichtigen ist.
Du brauchst dem Anderen nicht zu sagen, er soll doch
bitte still oder nett sein. Lass das! Du musst dir hier schon etwas auf die
Finger klopfen mit dieser Sucht nach schlechten Gedanken. Prüfe ob es an der
Zeit ist, dass du einen Entzug brauchst. Ein Entzug von schlechten Gedanken.
Ja, dein Ego wird zittern und „auf dem Affen“ sein. Unter
Weinkrämpfen leiden und Tobsuchtsanfälle starten. Doch du bist ruhig. Du
weisst, du brauchst nichts zu tun. Weil es schon ist, das friedliche. Du
brauchst dich lediglich daran zu erinnern.
Das gelingt dir wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.
Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema den
Podcast mit Tag 69 gewidmet.
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