
Sign up to save your podcasts
Or


Zurück zum Absender bitte
Wie gelingt das, dass Krankheiten, eine Sorge oder einStreit ein Ende finden? Zurück zum Absender bitte. Oder die Schlaumeier untereuch werden sagen: Fang gar nicht erst damit an. Ja, da haben sie recht.
Wenn Dinge schieflaufen, dein Körper ein Medikament dochnicht so gut annimmt wie du dachtest, dann versuchst du zu retten was zu rettenist. Streitereien zu schlichten oder weiter nach Lösungen zu suchen. DochKrankheit und Vollkommenheit sind unvereinbar. Krieg und Frieden geht nichtmiteinander. Wenn der andere nicht das will, was du willst, dann geht dasnicht.
Der Grund hinter all dem ist der: Dass die Vollkommenheitbereits existiert. Und wenn du etwas willst, heisst das, dass du dem was dunicht willst eine Wirklichkeit verliehen hast. Und da liegt das Problembegraben. Denn hättest du die Vollkommenheit in deinem Thema freigelegt, dannmüsstest du doch keine Lösung suchen.
Und wo genau findest du nun die Vollkommenheit? Dubrauchst lediglich die Betriebsanleitung dieser himmlischen Mechanik genau zustudieren. Da sind Gesetzmässigkeiten beschrieben. In Bezug auf die Erkenntnisder Vollkommenheit ist es das: Diese Wirklichkeit kann nur einem unumwölktenGeist aufdämmern. Denn wenn du Nebel um deinen Geist hast, dann kannst duschlicht nix sehen. Geistig gesehen natürlich.
Diese Vollkommenheit ist immer da. Wie die Sonne. Siescheint auch immer. Nur weil du auf der anderen Seite des Planeten bist oderWolken die Sicht auf sie trüben, ist sie nicht einfach weg. Wenn du nun weisst,wie Wolken um deinen Geist entstehen, dann weisst du auch, wie du dafür sorgenkannst, dass sie sich wieder auflösen.
Und das musst du zuerst tun. Wenn du dauernd Lösungen fürdie unangenehmen Probleme suchst, mit den anderen dealst, um bessere Lösungenzu erringen, damit du dieses unangenehme Gefühl los wirst, dann wirst du damitdie Wirklichkeit nicht besser erkennen.
Genau an diesem Punkt liegt die Antwort für dich bereit.Du fühlst dich nicht gut und willst es ändern. Klar, das muss auch so sein,sonst würdest du auf dem Stein hocken und nichts tun. Warum änderst du dannnicht einfach dein Gefühl anstelle mit Kompromissen dafür sorgen, dass dieseKompromisse dir ein gutes Gefühl verschaffen – könnten?
Wie das geht, dem habe ich den Podcast mit Tag 92gewidmet.
By Daniel KönigZurück zum Absender bitte
Wie gelingt das, dass Krankheiten, eine Sorge oder einStreit ein Ende finden? Zurück zum Absender bitte. Oder die Schlaumeier untereuch werden sagen: Fang gar nicht erst damit an. Ja, da haben sie recht.
Wenn Dinge schieflaufen, dein Körper ein Medikament dochnicht so gut annimmt wie du dachtest, dann versuchst du zu retten was zu rettenist. Streitereien zu schlichten oder weiter nach Lösungen zu suchen. DochKrankheit und Vollkommenheit sind unvereinbar. Krieg und Frieden geht nichtmiteinander. Wenn der andere nicht das will, was du willst, dann geht dasnicht.
Der Grund hinter all dem ist der: Dass die Vollkommenheitbereits existiert. Und wenn du etwas willst, heisst das, dass du dem was dunicht willst eine Wirklichkeit verliehen hast. Und da liegt das Problembegraben. Denn hättest du die Vollkommenheit in deinem Thema freigelegt, dannmüsstest du doch keine Lösung suchen.
Und wo genau findest du nun die Vollkommenheit? Dubrauchst lediglich die Betriebsanleitung dieser himmlischen Mechanik genau zustudieren. Da sind Gesetzmässigkeiten beschrieben. In Bezug auf die Erkenntnisder Vollkommenheit ist es das: Diese Wirklichkeit kann nur einem unumwölktenGeist aufdämmern. Denn wenn du Nebel um deinen Geist hast, dann kannst duschlicht nix sehen. Geistig gesehen natürlich.
Diese Vollkommenheit ist immer da. Wie die Sonne. Siescheint auch immer. Nur weil du auf der anderen Seite des Planeten bist oderWolken die Sicht auf sie trüben, ist sie nicht einfach weg. Wenn du nun weisst,wie Wolken um deinen Geist entstehen, dann weisst du auch, wie du dafür sorgenkannst, dass sie sich wieder auflösen.
Und das musst du zuerst tun. Wenn du dauernd Lösungen fürdie unangenehmen Probleme suchst, mit den anderen dealst, um bessere Lösungenzu erringen, damit du dieses unangenehme Gefühl los wirst, dann wirst du damitdie Wirklichkeit nicht besser erkennen.
Genau an diesem Punkt liegt die Antwort für dich bereit.Du fühlst dich nicht gut und willst es ändern. Klar, das muss auch so sein,sonst würdest du auf dem Stein hocken und nichts tun. Warum änderst du dannnicht einfach dein Gefühl anstelle mit Kompromissen dafür sorgen, dass dieseKompromisse dir ein gutes Gefühl verschaffen – könnten?
Wie das geht, dem habe ich den Podcast mit Tag 92gewidmet.

85 Listeners

30 Listeners

3 Listeners

16 Listeners

44 Listeners

0 Listeners

304 Listeners

9 Listeners

43 Listeners

9 Listeners

1 Listeners