Talentschmiede

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By Carsten Peters, Dr. Kathrina PetersEducation
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Talentschmiede episodes

  • Für Assads Gegner ist kein Platz mehr
    Seit sieben Jahren herrscht in Syrien Krieg. Genauso lange stehen Journalisten vor der Aufgabe, wie sie über diesen Krieg berichten können. Die meisten Informationen stammen entweder von staatlicher Seite oder von den Aktivisten der Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die den Rebellen nahesteht und in London sitzt. Es ist schwierig und oft nicht möglich, diese Informationen unabhängig zu überprüfen. Andrea Backhaus, Außenpolitikredakteurin bei ZEIT ONLINE, ist deswegen nach Syrien gereist. Im Podcast sprechen wir mit ihr über ihre Eindrücke aus Damaskus, Aleppo und Ghuta, und darüber, wie es in den von der Regierung zurückeroberten Gebieten weitergehen könnte.
    Außerdem: Die syrische Tourismusbehörde will wieder Besucher ins Land holen und wirbt mit einem Video. Ihre Botschaft: Das Land erholt sich vom Krieg.
    12 min
  • Marsch auf der Stelle
    Emmanuel Macron hatte viel vor, als er vor einem Jahr an der Spitze der Bewegung En Marche sein Amt als Präsident von Frankreich antrat. Eine große Erneuerung der EU, großangelegte Reformen, eine neue Art der Politik. Macrons Pläne für Europa kommen aber kaum voran. Gegen seine Reformen auf dem Arbeitsmarkt regt sich gleichzeitig deutlicher Widerstand. Von den Eisenbahnern über die Pflegekräfte bis zu den Justizmitarbeitern sind zahlreiche Berufsgruppen in den Streik getreten. Muss Macron um seine Reformpläne fürchten? Darüber sprechen wir mit Karin Finkenzeller, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet.
    Für viele Menschen in der westlichen Welt ist es kaum vorstellbar, nicht einfach ins Kino gehen zu können. Doch in Saudi-Arabien hatte das Königshaus vor 35 Jahren öffentliche Filmvorführungen und Konzerte verboten. Aber heute öffnet dort erstmals wieder ein Kino. Kronprinz Mohammed bin Salman will das Land – in dem die Bürger im Schnitt gerade mal 29 Jahre alt sind – etwas liberalisieren.
    Wir haben diese Folge aktualisiert. Das zweite Interview wurde aufgrund eines Fehlers entfernt.
    7 min
  • 70 Jahre Israel
    US-Bomben auf Syrien haben die Schlagzeilen des Wochenendes bestimmt. Die USA haben ihre gemeinsam mit Großbritannien und Frankreich ausgeführten Luftschläge einen Erfolg genannt. Wie geht es jetzt weiter? Kann der französische Präsident Emmanuel Macron im UN-Sicherheitsrat eine Waffenruhe durchsetzen oder haben Beobachter recht, die einen neuen Kalten Krieg erwarten? Carsten Luther, Außenpolitikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht im Nachrichtenpodcast über die möglichen Szenarien.
    Seit siebzig Jahren gibt es Israel, genauso lange ist das Land Konfliktgebiet. Morgen wird das Jubiläum in Israel mit großen Feierlichkeiten begangen. Gleichzeitig halten die Proteste im Gazastreifen an, in den vergangenen Wochen sind über 20 Palästinenser bei den Ausschreitungen getötet worden. Lissy Kaufmann, freie Journalistin in Tel Aviv, berichtet von der Stimmung in Israel und dem Stand der diplomatischen Bemühungen um eine Zweistaatenlösung.
    Außerdem: Hemingways Badewanne gefällig? Das Pariser Hotel Ritz versteigert seine Einrichtung.
    12 min
  • Die Grünen wollen radikal sein
    Alte Muster greifen nicht mehr, finden die Grünen, es sei Zeit für neue Fragen und neue Antworten. Erstmals seit 16 Jahren haben sie sich deswegen wieder an ihr Grundsatzprogramm gesetzt. ZEIT-ONLINE-Innenpolitik-Expertin Katharina Schuler erklärt, warum sich die Partei dabei vor zu viel Pathos hüten sollte und ob es den neuen Parteivorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock gelingen könnte, die Grünen "radikal zu stärken".
    ZEIT-ONLINE-Kulturredakteur Tobias Haberkorn hat in Brüssel den Antinatalisten Théophile de Giraud getroffen und ihn porträtiert. Antinatalisten setzen sich für ein friedliches Aussterben der Menschheit ein, denn sie finden eine Welt ohne Menschen ökologischer, Leben sei ohnehin nur Leid. Im Podcast berichtet Tobias Haberkorn von seiner Begegnung mit de Giraud und verrät, an welchen Punkten Antinatalisten recht haben könnten.
    Außerdem verleiht die Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Montagabend den Menschenrechtspreis. Dieses Jahr geht der Preis an das Nadeem-Zentrum in Kairo. Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert das Zentrum Folter durch ägyptische Sicherheitskräfte und betreibt trotz regelmäßiger Repressionen die landesweit einzige Spezialklinik zur Behandlung von Folteropfern.
    11 min
  • Wie viele Kinder tragen in Deutschland Kopftuch?
    Die österreichische Regierung plant, Mädchen an Grundschulen das Tragen von
    Kopftüchern zu verbieten. Auch in Deutschland gibt es Politiker, die dies unterstützen. "Einem jungen Mädchen ein Kopftuch überzustülpen, ist pure Perversion", sagte etwa Serap Güler, Staatssekretärin im Integrationsministerium von NRW. Wir haben mit ZEIT ONLINE-Redakteurin Parvin Sadigh über die aktuelle Kopftuch-Debatte gesprochen.
    Für viele gehört das Feierabendbier zum Alltag – doch eine neue Studie zeigt nun, dass viele von uns zu viel Alkohol trinken. Welche Folgen das haben kann, erzählt uns Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE.
    9 min
  • Die Frage, die der NSU-Prozess nie klären wird
    Mark Zuckerberg musste sich nun zwei Tage lang den Fragen des US-Kongresses stellen. Für ihn ein wichtiger Termin, denn der Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal veranlasste einige User, sich nun endgültig von Facebook abzumelden. Doch wohin dann? ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jens Tönnesmann hat sich Alternativen angesehen und schreibt darüber in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Sonst hätte er wohl keine Leihoma gefunden.
    Und wir sprechen über den NSU-Prozess. Erneut wurde er verschoben, die Plädoyers der Verteidigung lassen weiter auf sich warten. Warum eigentlich? Tom Sundermann, der an über 300 von 418 Verhandlungstagen im Saal saß, erklärt die Taktik der Verteidiger und beschreibt die Stimmung im Saal. Und erläutert, welche Frage für immer unbeantwortet sein wird.
    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an [email protected].
    12 min
  • Wird Facebook jetzt kostenpflichtig?
    Eigentlich scheut Facebook-CEO Mark Zuckerberg öffentliche Auftritte mit großer medialer Aufmerksamkeit, wenn es sich nicht gerade um eigene Events des sozialen Netzwerks handelt. Jetzt konnte er es allerdings nicht vermeiden: Der politische Druck wegen des Datenskandals wurde zu groß, sodass Zuckerberg vor dem US-Kongress in Washington aussagen musste. Die Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern sollen in unberechtigte Hände gelangt sein, zudem geht es um den mutmaßlichen Versuch der Wahlmanipulation durch die Datenanalysefirma Cambridge Analytica. ZEIT-ONLINE-Digitalredakteur Eike Kühl sagt, ob Facebook nun strengeren Regeln unterworfen werden könnte – und wie es eigentlich um die Zukunft von Zuckerberg selbst steht.
    Im Februar sorgte die Essener Tafel bundesweit für Aufsehen, als sie ankündigte, vorerst keine ausländischen Kunden mehr aufzunehmen. Ältere Tafel-Nutzerinnen und alleinerziehende Mütter hätten sich von fremdsprachigen jungen Männern abgeschreckt gefühlt, begründete der Chef der Tafel damals die Entscheidung. Trotzdem zog der Beschluss viel Kritik auf sich, unter anderem von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Heute ist die dreimonatige Sperre für Ausländer abgelaufen, die Essensausgabe bedient sie wieder. Welche Probleme bei den Tafeln auftreten und ob es funktionierende Lösungen gibt, berichtet Philipp Reichert, der für ZEIT ONLINE zu dem Thema recherchiert hat.
    11 min
  • Trügerische Ruhe in Assads zurückeroberten Gebieten
    Die Rebellen verlassen Ostghuta, der syrische Präsident Baschar al-Assad gewinnt die Kontrolle über immer mehr syrische Regionen zurück. Wieso sind die Kämpfe trotzdem so heftig? Sogar Giftgas soll wieder zum Einsatz gekommen sein. Über Assads Strategie während dieser letzten Kämpfe sprechen wir mit Andrea Backhaus, Redakteurin im Politikressort von ZEIT ONLINE. Sie war in Syrien unterwegs.
    Weniger arbeiten, aber nicht weniger verdienen. Klingt gut, oder? Der Bielefelder Unternehmer Lasse Rheingans probiert das aus. Seine Mitarbeiter arbeiten nur noch fünf statt acht Stunden am Tag, sollen aber in etwa die gleiche Arbeit schaffen wie vorher. Wie kann das funktionieren? Luisa Jacobs, Redakteurin im Ressort Arbeit bei ZEIT ONLINE hat Rheingans getroffen.
    Außerdem: Rufen Sie doch mal wieder bei Ihren Geschwistern an.
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    11 min
  • Münster lässt sich nicht einschüchtern
    In Münster ist ein Mann mit einem Campingbus in eine Menschengruppe auf einer Restaurantterrasse gefahren und hat zwei Menschen und anschließend sich selbst getötet. Dutzende wurden verletzt. Was macht das mit dieser sonst so friedlichen und bürgerlichen Stadt? Und hat der Anschlag Auswirkungen auf den Katholikentag, der im Mai in Münster stattfinden soll? Karsten Polke-Majewski, Leiter des Investigativressorts bei ZEIT ONLINE, ist nach Münster gefahren. Wir sprechen mit ihm über seine Eindrücke.
    Lesen Sie diesen Text gerade auf dem Smartphone? Manche Menschen legen das Gerät inzwischen kaum noch aus der Hand. Kann man dann von pathologischer Smartphonesucht sprechen? Was die Wissenschaft darüber denkt, weiß Sven Stockrahm, stellvertretender Leiter des Ressorts Wissen und Digitales. Er wird selbst immer ein bisschen unruhig, wenn sein Smartphone nicht in der Nähe ist.
    Und: Der HSV ist zurück. Die Fußballnachricht des Wochenendes. War da sonst noch was?
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    12 min
  • Ungarns Hang zum starken Mann
    Ist kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn alles klar oder könnte Orbáns Macht doch bröckeln? Außerdem im Podcast: was eine Zuckersteuer auf Softdrinks bringen könnte.
    In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Klarer Favorit ist Fidesz, die nationalkonservative Regierungspartei von Ministerpräsident Viktor Orbán. Der ist in Europa vor allem wegen seiner EU-Skepsis und der flüchtlingsfeindlichen Rhetorik bekannt. Doch seit einiger Zeit wird Fidesz von Korruptionsenthüllungen belastet, und auf einmal scheint ein klarer Sieg nicht mehr sicher: Umfragewerte sinken, Orbán ist nervös. Seine Partei reagiert, indem sie Panik unter ihren Anhängern schürt. Was nach einem derart radikalisierten Wahlkampf von der Parlamentswahl zu erwarten ist, erklärt Thomas Roser, der für ZEIT ONLINE über Ungarn berichtet.
    Ein weiteres Thema im Podcast: Seit heute gilt in Großbritannien eine Zuckersteuer auf Softdrinks wie Cola. Dadurch werden Getränke mit mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter teurer. Damit will die Regierung gegen Fettleibigkeit und Diabetes vorgehen. Das sind große Probleme in Großbritannien: Nach Regierungsangaben ist dort fast jedes dritte Kind übergewichtig, bei den Erwachsenen ist es sogar jeder zweite. Ob eine staatliche Abgabe die Lösung für dieses Problem ist, diskutiert Jakob Simmank, Redakteur im Wissensressort von ZEIT ONLINE.
    11 min

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Im Talentschmied Podcast spreche ich über verschiedenste Fußball Mannschaften . Mal alleine mal mit Gästen. Viel Spaß wünscht euch Lukas .